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1 Universität zu Köln Historische-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Hauptseminar: Praktische Probleme rechnergestützter Editionsphilologie.

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Präsentation zum Thema: "1 Universität zu Köln Historische-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Hauptseminar: Praktische Probleme rechnergestützter Editionsphilologie."—  Präsentation transkript:

1 1 Universität zu Köln Historische-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Hauptseminar: Praktische Probleme rechnergestützter Editionsphilologie Prof. Dr. Thaller UML Begleitdokumentation des Projekts Andrea Sardo WS 2006/07

2 2 Was ist die UML? Die Unified Modeling Language (UML) ist eine Sprache zur Spezifikation, Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für Softwaresysteme, Geschäftsmodelle und andere Nicht-Softwaresysteme.. Entwickelt wurde die UML von Grady Boch, Ivar Jacobsen und Jim Rumbaugh,von der Object Management Group (OMG).Object Management Group Der Grundgedanke bei der UML bestand darin, eine einheitliche Notation für viele Einsatzgebiete zu haben. Die UML dient der Beschreibung von: Datenbankanwendungen; Echtzeitsystemen; Grafikprogrammen; Workflow-Anwendungen; usw.; Kurz gesagt: Alle Softwaresysteme sollen mit der UML darstellbar sein.

3 3 Was ist die UML nicht Die UML ist keine Methode. Sie ist lediglich ein Satz von Notationen zur Formung einer allgemeinen Sprache zur Softwareentwicklung. Eine Methode beinhaltet Empfehlungen zur Vorgehensweise bei Entwicklungsprozessen Die UML ist kein Software-Entwicklungsprozess... sondern beschreibt Diagramme und Notationen. Die UML ist kein semantisches Meta-Modell Die UML ist nicht als Werkzeug-Schnittstelle, Datenbank oder Laufzeitmodell gedacht.. sondern als Modellierungssprache für Menschen UML ist keine Visuelle Programmiersprache... sondern eine Entwurfssprache Das heißt, ein in der UML definierter Begriff ist kein Wort …sondern einfache geometrische Forme

4 4 Wie arbeitet die UML Die zentrale Rolle wird in der UML von den Diagrammen gespielt. Die UML Diagramme sind verschiedene Ansichten von der Software/Projekt Jedes Diagramm stellt also ein Modell dar, das ganz bestimmte Aspekte der Software zeigt eine Software wird durch Diagramme aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben.

5 5 Diagramme Die Diagramme lassen sich in 2 Gruppen einteilen: Strukturdiagramme Was das System ist. Sie dienen zur Darstellung der statischen Architektur des Systems auf Klassen, und Objektebene, d.h. zur Darstellung der Innensicht Verhaltensdiagramme Was das System macht. Sie eignen sich zur Beschreibung des Verhaltens des System, d.h. zur Modellierung der Außensicht und sind damit die Diagramme, die für eine Anforderungs-Analyse eingesetzt werden sollten.

6 6 Diagrammtypen

7 7 Unserer Fall Wir betrachten drei sehr wichtige Diagramme von der UML: Klassendiagramm beschreibt den strukturellen Aspekt in Form von Klassen, Interfaces und Beziehungen Anwendungsfalldiagramm (Use case-Diagramm) beschreibt die Funktionalität des entwickelnden Systems aus Benutzersicht Sequenzdiagramm beschreibt den zeitlichen Verlauf von Interaktionen zwischen einer Menge von Objekten innerhalb eines zeitlich begrenzten Kontextes.

8 8 Editionsphilologie: Klassendiagramm

9 9 Editionsphilologie: Anwendungsfalldiagramm

10 10 Editionsphilologie: Sequenzdiagramm

11 11 Poseidon for UML Diese Diagramme wurden mit einem UML- Tool, Gentleware-Poseidon, entwicklelt. Es gibt verschiedene Software, die die UML-Modellierung (auch Eclipse) ermöglichen Außer dem Entwurf von Diagrammen, erlaubt Poseidon auch die Generation von Dokumentation und Javacode.

12 12 Beispiel: generierte Dokumentation Documentation generated with Poseidon for UMLtm Modelle –model Andrea Authors: Andrea public class Benutzer Namespace: model 1 Attribute Summary: private String adresse, private Integer id, private String name, private String password, private String typ Method Summary: public public anmelden(),private void bereitStellen() Association Summary: Benutzer To Anmeldung Own Association End Summary: Benutzer Opposite Association End Summary: Anmeldung Attribute Detail: adresse private String adresse Multiplicity: 1 Ordering: unspecified

13 13 Beispiel: generierter Javacode public class Text { /** * Represents... * */ public String autor; /** * Represents... * */ public String titel; /** * Represents... * */ private int edition; /** * Represents... * */ private int jahr; /** * Represents... * */ private int documentID; /** * * */ public Suche suche; /** * * */ public Bereitstellung bereitstellung; /** * * */ public Fenster fenster; /** * Does... * */ public void speichern() { // your code here } /** * * */ public class administrator extends Benutzer { /** * Does... * */ public void dataSichern() { // your code here } /** * Does... * */ public void benutzerVerwaltung() { // your code here }


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