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1 Zusammenfassung AG 1.2 Vortrag Status Quo in den 21 Landesverbänden - auf Dokumentations-CD nachlesbar Diskussion in zwei Schritten: 1) Noch nicht genutzte.

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1 1 Zusammenfassung AG 1.2 Vortrag Status Quo in den 21 Landesverbänden - auf Dokumentations-CD nachlesbar Diskussion in zwei Schritten: 1) Noch nicht genutzte Potenziale nutzen, um Mädchen für den Fußball zu interessieren/ sie zu gewinnen: 1A) Ideensammlung, wie und wo Angebote gestaltet sein können, um Mädchen mit dem Fußball in Kontakt zu bringen. 1B) Gruppierung dieser Ideensammlung nach Schule, Verein, Freizeit- und soziale Einrichtungen 2) Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb – Werkzeugkasten entwickeln für die neun Modelle der ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklung

2 2 Zusammenfassung AG 1.2 1)Angebote, um Mädchen mit dem Fußball in Berührung zu bringen und sie mit dem Fußballvirus zu infizieren Gruppierung: Schule / Verein / Freizeit

3 3 Zusammenfassung AG 1.2 Schule: Schulfu ß ball AG Multiplikatoren- und Lehrerinnenausbildung durch Verband Angebote: Ausbildung und Infrastruktur vom Verband Schulfu ß ballturniere: Integration von M ä dchen oder nur f ü r M ä dchen Verein und Schule: Verein stellt TrainerIn f ü r Angebot Kreative Turnierideen (Pausenliga, 1. Halbzeit Jungen-2. M ä dchen der Klasse spielen mit gleichem Ergebnis weiter, Familienturniere – alle spielen mit) Sepp-Herberger Tag an Grundschulen f ü r Jungen und M ä dchen Hauptempfehlung/-forderung: Qualifizierung von Lehrkr ä ften, um sicher zu stellen, dass der Fu ß ball im Schulsportunterricht selbstverst ä ndlich wird.

4 4 Zusammenfassung AG 1.2 Angebote schaffen durch Vereine: M ä dchen pers ö nlich ansprechen und zu Schnupperaktionen werben (z.B. auf Verbandsgel ä nde Schnupperkurskinder mit Bezirksauswahl zusammenbringen und Trainingsformen durchf ü hren. Gleichzeitig Information ü ber ö rtliche Vereinsangebote) Tag des M ä dchenfu ß ball: Zielgruppe haupts ä chlich M ä dchen, die (noch) nicht im Verein sind. (Teilweise in Verbindung mit einem regionalen event, z.B. Landespokalendspiel) Regelm äß ige Schnuppertrainingsangebote im Verein direkt anbieten. Ist so etwas auch als gemeinsame Aktion mehrerer Vereine m ö glich? Hauptempfehlung/-forderung: Materialien – Information – Qualifizierungsangebote speziell f ü r Trainerinnen

5 5 Zusammenfassung AG 1.2 Angebote schaffen Freizeit: Freizeit-Camps/Zeltlager, wo nicht unbedingt nur der Fu ß ball im Mittelpunkt steht, sondern Dinge wie Gemeinschaftserlebnis, Natur etc. Fu ß ball in anderen Sportlichen Ü bungsformen einbauen – KITU – MUKITU (Mutter-Kind-Turnen) – Kooperationen auch mit fu ß ballfremden Vereinen/Vereinssparten. Angebote in Jugendtreffs, Sozialen Einrichtungen oder auch schon im Kindergarten.

6 6 Zusammenfassung AG 1.2 weitere Angebote schaffen: Idole nutzen – Promis als Zugpferd nutzen Spiele von Auswahlmannschaften ganz bewusst in Gegenden vergeben, wo der Mädchenfußball (noch) keine Hochburg ist, um für die Sportart zu werben.

7 7 Zusammenfassung AG 1.2 Ausgehend vom Dreieck: Komponenten, die die Rahmenbedingungen f ü r den Spielbetrieb bedingen: Organisationsgrad: beeinflussbar Geburten-/WanderungsrateDichte der Bev ö lkerung Nicht beeinflussbarnicht beeinflussbar Heute ist wichtig, dass es zu einer schnellen Verbreitung des MF- Angebots in den Vereinen kommt, damit fl ä chendeckend M ä dchenfu ß ball pr ä sent ist. Eine m ö glichst starke Ann ä herung an den hohen Organisationsgrad der Jungen ist das Ziel! Um die Anzahl der M ä dchenmannschaften auf Dauer halten zu k ö nnen muss der Organisationsgrad bei gleichzeitigem Bev ö lkerungsr ü ckgang stetig gesteigert werden.

8 8 Zusammenfassung AG Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb – Werkzeugkasten entwickeln für die neun Modelle der ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklung Spielmöglichkeiten schaffen – angepasst an die zukünftigen zu erwartenden unterschiedlichen ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklungen Entwicklung einer Art Werkzeugkasten für die jeweilige Situation Instrumente/Ideen, wie der Spielbetrieb gestaltet werden kann

9 9 Zusammenfassung AG Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb – Werkzeugkasten entwickeln für die neun Modelle der ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklung Gruppierung: große Dichte/ kein Rückgang große Dichte/ mittlerer Rückgang große Dichte großer Rückgang mittlere Dichte kein Rückgang mittlere Dichte/ mittlerer Rückgang mittlere Dichte großer Rückgang geringe Dichte kein Rückgang geringe Dichte/ mittlerer Rückgang geringe Dichte großer Rückgang

10 10 Zusammenfassung AG Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb – Werkzeugkasten entwickeln für die neun Modelle der ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklung 2 Beispiele: Große – Dichte/kein Rückgang (z.B. Berlin/Hamburg): · M ö glichst geregelter Spielbetrieb mit Auf- und Abstiegsm ö glichkeiten/ · Leistungsliga/ Play-Off-System

11 11 Zusammenfassung AG Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb – Werkzeugkasten entwickeln für die neun Modelle der ortsbezogenen Bevölkerungsentwicklung Geringe Dichte, starker Rückgang (z.B. Demmin): Ggf. ü berregionaler Spielbetrieb Andere Spielformen, z.B. 6:6, 5:5, nach unten offen Unterschiedliche Mannschaftsst ä rken in einer Staffel Turniernachmittage/Turnierserie mit mehreren Vereinen gemeinsam M ä dchenmannschaften in Jungenstaffeln Mehr als zwei Jahrg ä nge im Team zulassen lockerer Spielbetrieb – Spa ß im Vordergrund /Norweger Modell Spielwochenenden

12 12 Zusammenfassung AG 1.2 Allgemeine Hinweise für flexiblen Spielbetrieb D-Junioren ohne Tabelle Ü bergang M ä dchen zu Frauenspielbetrieb durch Schweizer Modell erleichtern (Jugendmannschaften Jahre) Kein Festspielen – Spielm ö glichkeit z.B. ü ber die gesamte Saison in U17 und U15 Flexible Spielplanung/ Saisonplanung: Vereine stimmen sich zu Spieltagen innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens ab – weg vom festen Samstag als Spieltag. Schulmannschaften mit Teilnahmerecht am Vereinsspielbetrieb oder besser gleich Kooperation mit Verein?

13 13 Zusammenfassung AG 1.2 Wer sollte Entscheidungsträger sein hinsichtlich des flexiblen Spielangebotes Rahmenbedingungen vom DFB vorzugeben (Spielregeln, Altersklassen) Entscheidung über konkrete Spielmodelle im Kreis/ Bezirk sind so dezentral wie möglich zu vergeben Durchführung von Pilotprojekten in Kreisen, die schon heute von der demografischen (Herausforderung) Entwicklung betroffen sind.

14 14 Zusammenfassung AG 1.2 Lassen Sie uns heute die Weichen stellen für Situationen, die uns in Jahren auch im Mädchenfußball herausfordern!


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