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Effects of 3-D complexity on the perception of 2-D depictions of objects (Flip Phillips, Colin H Thomson, Martin G Voshell, 2004) Seminar: Bildwahrnehmung.

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Präsentation zum Thema: "Effects of 3-D complexity on the perception of 2-D depictions of objects (Flip Phillips, Colin H Thomson, Martin G Voshell, 2004) Seminar: Bildwahrnehmung."—  Präsentation transkript:

1 Effects of 3-D complexity on the perception of 2-D depictions of objects (Flip Phillips, Colin H Thomson, Martin G Voshell, 2004) Seminar: Bildwahrnehmung Dozent: Dr. Heiko Hecht Referenten: Daniel Kouvaris Referat vom: Auswirkungen der dreidimensionalen Komplexität auf die Wahrnehmung von zweidimensional dargestellten Objekten

2 Grundlagen Harmon & Jules (1973): Masking in visual recognition: effects of two-dimensional filtered noise Pelli (1999): Close encounters – an atrist shows that size affects shape

3 Harmon & Jules (1973): Das Lincoln Bild:

4 Pelli (1999): Untersucht die Beziehungen von: Bildgröße, relative Größe der Bildbestandteile und ihre gemeinsamen Auswirkungen auf die wahrgenommene Gestalt des dargestellten Objektes.

5 Experiment 1 Gibt es außer Anzahl, Skala und Distanz zum Objekt noch andere Einflussgrößen?

6 Durchführung 3 Arten von Bildern werden verglichen. 1.Portraits 2.Umgebungsbilder 3.Künstlich erzeugte Objekte

7 Jeder Teilnehmer nimmt an 4 Versuchsblöcken teil. Ein Block besteht aus: 3 Reizarten x 10 verschiedene Gesichtsfeldgrößen x 10 unterschiedliche Auflösungen

8 Portraits: Umgebungsbilder:Künstlich erzeugte Objekte: Beispiele für:

9 Das Blickfeld Die Auflösung

10 Ergebnis Die erzielten Ergebnisse stimmten nahezu mit den von Pelli (1999) überein. Bei 2/3 der Teilnehmer wurden Portraits bei gleicher Informationsmenge eher als 2D empfunden.

11 Fazit Es eröffnen sich neue Fragen: In wie weit wurden die Ergebnisse durch die Bilderauswahl beeinflusst? Die Bilder beinhalteten Bäume, Bücherstapel, architektonische Dekoration und viele andere hoch komplexe Details.

12 Experiment 2 Bestimmt die dreidimensionale Struktur eines Objektes die Menge der Zweidimensionalen Informationen die gebraucht werden um das Objekt als dreidimensional zu erkennen?

13 Durchführung Die in Experiment 1 benutzten künstlich erzeugten Objekte werden beibehalten. Alle Bilder wurden auf eine Breite von 1cm begrenzt. Die Bilder zeigten 2 bis 60 Unebenheiten. Blickfeld und Auflösung wurden wie in Experiment 1 übernommen.

14 Ergebnisse Die geometrische Komplexität der Form hat einen Einfluss. Je weiter ein Objekt vom Betrachter entfernt ist, umso eher wird es auch bei weniger Bildinformationen als Dreidimensional empfunden. Dies gilt nicht in den absoluten Extremfällen.

15 Experiment 3 Wie wichtig ist der Betrachtungspunkt, bzw. der Blickwinkel auf das Objekt?

16 Durchführung

17 Ergebnis Die Schrägstellung der Leinwand hat keinerlei Auswirkungen auf die dreidimensional Wahrnehmung von zweidimensionalen Objekten.

18 Endergebnisse Diese drei Experimente unterstützen die Ergebnisse von Pelli (1999) und Majaj et al (2002), die herausfanden dass das Blickfeld und die Bildinformationen wichtig sind. Darüber hinaus wurde bestätigt, dass die Komplexität des Objektes ein weiterer Einflussfaktor ist. Je komplizierter die dreidimensionale Beschaffenheit des Objektes wird, umso weiter muss es vom Betrachter entfernt sein, oder umso hoher muss seine Auflösung sein. Bzw. eine Kombination aus den beiden Faktoren. Im Gegensatz zur Beschaffenheit des Objektes macht der veränderte Blickwinkel keinen Unterschied aus.

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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