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Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 1 Sensitivitätsanalyse Ziel Beschreiben, wie Funktionen reagieren, wenn man.

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Präsentation zum Thema: "Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 1 Sensitivitätsanalyse Ziel Beschreiben, wie Funktionen reagieren, wenn man."—  Präsentation transkript:

1 Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 1 Sensitivitätsanalyse Ziel Beschreiben, wie Funktionen reagieren, wenn man ihre Bestimmungsgrößen verändert Funktion Eigenkapitalwert E Fremdkapitalwert F Kreditrisikoprämie Π Rel. Risiko des FK g Partielle Ableitung Veränderte Bestimmungs- größe Delta Δ oder Theta Θ Vega υ

2 Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 2 x ist fallend in d Veränderungen des Unternehmenswertes werden auf EK und FK aufgeteilt Grenzfälle: Überschuldete bzw. beinahe schuldenfreie Unternehmung EK entwickelt sich unterpro- portional zum Gesamtwert Sensitivität von EK und FK – Delta Das Delta des EK ist die Standardnormalverteilungsfunktion

3 Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 3 Veränderungen von Restlaufzeit und U.-Risiko sind ein Nullsummenspiel Sensitivität von EK und FK – Theta und Vega Längere Restlaufzeit und höheres U.-Risiko sind positiv für das Eigenkapital Grund: Beschränkte Haftung Ziel der Gläubiger: Schon im Kreditvertrag zu sichern, dass das U.-Risiko nicht unerwartet stark zunimmt

4 Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 4 Sensitivität der Kreditrisikoprämie – Die Prämie wächst mit dem Verschuldungsgrad Das Theta ist uneinheitlich Für wächst die Prämie ins Unendliche mit abnehmender Restlaufzeit Für wird die Prämie bei kleiner Restlaufzeit beinahe 0 – Die Prämie wächst mit dem Unternehmensrisiko

5 Die Kreditrisikoprämie – Ableitung mittels der Optionspreistheorie (Merton) S 5 Sensitivität des relativen Fremdkapitalrisikos Für sehr geringes Risiko oder sehr kurze Restlaufzeit (oder extremes d ) verhält sich das Fremdkapital wie eine unverschuldete Unternehmung ( d < 1 ) bzw. wie eine risikolose Anlage ( d > 1 ) Bei d = 1 entspricht das Fremdkapital einer wertmäßigen Aufteilung gerade zur Hälfte auf die beiden Anlageformen


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