Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Winkelverteilung Elektrischer oder magnetischer Charakter kann nicht durch Messung der Winkelverteilung bestimmt werden!! Bestimmung der Multipolarität.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Winkelverteilung Elektrischer oder magnetischer Charakter kann nicht durch Messung der Winkelverteilung bestimmt werden!! Bestimmung der Multipolarität."—  Präsentation transkript:

1 Winkelverteilung Elektrischer oder magnetischer Charakter kann nicht durch Messung der Winkelverteilung bestimmt werden!! Bestimmung der Multipolarität durch Messung der Winkelverteilung Beispiel für einen (E2) Quadrupolübergang Anpassung der Koeffizienten A 2 und A 4 an exp. Daten. Die experimentellen Werte für A 2 und A 4 hängen ab von: Bevölkerung der magnetischen Unterzustände des zerfallenden Niveaus Mögliche Multipolkomponenten im Übergang

2 Polarisation – Definition Dipol Quadrupol Bei Emission unter 90º steht der elektrische Feldvektor E entweder senkrecht oder parallel zur Quantisierungsachse z. Grad der Polarisation ist definiert als:

3 Polarisation und Compton Streuung Klein-Nishina-Formel: Compton Streuung bevorzugt Streuung in Ebene senkrecht zum E-Vektor! Aus der Messung einer bevorzugten Richtung bzw. einer Asymmetrie kann man auf die Polarisation zurückschließen.

4 Zählraten für Streuung senkrecht und parallel zur Emissionsebene. Polarisation – Messung der Asymmetrie 1 Q: Polarisations-Sensitivität

5 Polarisation – Messung der Asymmetrie 2 Magnetische Strahlung: E steht senkrecht zur Emissionsebene N || > N Compton Streuung bevorzugt Streuung in Ebene senkrecht zum E-Vektor! Elektrische Strahlung: E steht parallel zur Emissionsebene N || < N A( )

6 Übergangswahrscheinlichkeiten 1 Abgestrahlte Leistung durch klassische Multipolantenne: Quantenmechanik: Übergangswahrscheinlichkeit Übergangswahrscheinlichkeit enthält wichtige Information über Wellenfunktionen!!!

7 Übergangswahrscheinlichkeiten 2 Wir kennen üblicherweise weder den magnetischen Unterzustand des Anfangszustandes noch den des Endzustandes!! Daher wir über alle möglichen Übergänge zwischen magnetischen Unterzustände summiert! (Ausgehend von einem m i ) Nutze Wigner-Eckart Theorem: (Faktorisierung in Matrixelement, das von Orientierung unabhängig ist und Clebsch, der von der Orientierung abhänige Kopplung beinhaltet!) Reduziertes Matrixelement

8 Übergangswahrscheinlichkeiten 3 Zusammenhang zwischen Übergangswahrscheinlichkeit und reduziertem Matrixelement: T( ) in s -1 E in MeV B( ) in e 2 fm 2 B( ) in N 2 fm 2-2

9 Messgröße beim Zerfall von angeregten Zuständen Lebensdauer Halbwertszeit Zerfallsgesetz: Aus der Messung der Halbwertszeit eines Zustandes erfährt man etwas über die Matrixelemente, die diesen Zustand mit anderen Zuständen verbindet. Diese Matrixelemente geben wiederum Aufschluss über die Wellenfunktion der beteiligten Zustände.

10 Weisskopfabschätzung 1 Betrachte Anregung eines Nukleons in einen Schalenmodellzustand: Der Winkelanteil ist exakt berechenbar (unabhängig vom verwendeten Potential). Radialanteil müsste für jeden Zustand / Potential genau berechnet werden. Beispiel: elektrische Multipolstrahlung: Einfachste Alternative (Abschätzung nach Weisskopf) Winkelanteil =1 Annahme einer konstanten Radialwellenfunktion im Kern:

11 Weisskopfabschätzung 2 elektrische Multipolstrahlung: magnetische Multipolstrahlung: Man vergleicht oft gemessene Übergangsmatrixelemente mit der Weisskopf- abschätzung. Das Resultat wird in sog. Weisskopf-Units (W.U.) angegeben.

12 Weisskopfabschätzung 3 Halbwertszeiten nach der Weisskopfabschätzung


Herunterladen ppt "Winkelverteilung Elektrischer oder magnetischer Charakter kann nicht durch Messung der Winkelverteilung bestimmt werden!! Bestimmung der Multipolarität."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen