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Erneuerbare Energien und Klimaschutz im Bauplanungsrecht vhw-Seminar am 10.11.2008 in Hannover – Seminarunterlage von Dr. Wolfgang Schrödter, Kanzlei Dr.

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1 Erneuerbare Energien und Klimaschutz im Bauplanungsrecht vhw-Seminar am in Hannover – Seminarunterlage von Dr. Wolfgang Schrödter, Kanzlei Dr. Fricke & Collegen, Hannover

2 I. Übersicht über die neuen Gesetze zum Recht der Energieeinsparung 1. Rechtsgrundlagen 1. Rechtsgrundlagen a) EEWärmeG vom (BGBl. I S. 1658) ab a) EEWärmeG vom (BGBl. I S. 1658) ab b) Energieeinsparungsgesetz (EnEG) vom (BGBl. I S. b) Energieeinsparungsgesetz (EnEG) vom (BGBl. I S. 2684) 2684) c) EnergieeinsparVO vom (EnEV) (BGBl. I S. 1519) c) EnergieeinsparVO vom (EnEV) (BGBl. I S. 1519) d) ÄnderungsVO zur EnEV (EnEV 2009 – Entwurf vom , d) ÄnderungsVO zur EnEV (EnEV 2009 – Entwurf vom , BR-Drucks. 569/08) BR-Drucks. 569/08)

3 2. EEWärmeG - Übersicht a) 1. Säule: Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer a) 1. Säule: Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien nach § 3 ff. Energien nach § 3 ff. aa) Geltungsbereich § 4: Gebäude mit aa) Geltungsbereich § 4: Gebäude mit mehr als 50 m2 Nutzungsfläche mehr als 50 m2 Nutzungsfläche bb) Ausnahmen nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 – 9 bb) Ausnahmen nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 – 9

4 2. EEWärmeG - Übersicht b) Verpflichtender Anteil erneuerbarer Energien (§§ 3, 5 und 6) b) Verpflichtender Anteil erneuerbarer Energien (§§ 3, 5 und 6) aa) Solarenergie: 15 % = 0,04 m 2 Aperturfläche je m 2 Nutzungsfläche aa) Solarenergie: 15 % = 0,04 m 2 Aperturfläche je m 2 Nutzungsfläche (Anlage I Nr. 1 a, aa) (Anlage I Nr. 1 a, aa) bb) gasförmige Biomasse: 30 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. 2 bb) gasförmige Biomasse: 30 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. 2 i.V.m. Anlage II Nr. 1) i.V.m. Anlage II Nr. 1) cc) flüssige/feste Biomasse: 50 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. 3 cc) flüssige/feste Biomasse: 50 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. 3 i.V.m. Anlage II Nrn. 2 und 3) i.V.m. Anlage II Nrn. 2 und 3) dd) Geothermie/Umweltwärme: 50 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. dd) Geothermie/Umweltwärme: 50 % des Wärmeenergiebedarfs (§ 3 Abs. 3 i.V.m. Anlage III) 3 i.V.m. Anlage III)

5 2. EEWärmeG - Übersicht c) Berechnung des Wärmeenergiebedarfs nach § 2 Abs. c) Berechnung des Wärmeenergiebedarfs nach § 2 Abs. 2 Nr. 4 i.V.m. Anlage 1 und 2 EnergieeinsparVO 2 Nr. 4 i.V.m. Anlage 1 und 2 EnergieeinsparVO

6 2. EEWärmeG - Übersicht d) Ersatzmaßnahmen nach § 7 Nrn d) Ersatzmaßnahmen nach § 7 Nrn aa) § 7 Nr. 1: 50 % Wärmeenergiebedarf aus aa) § 7 Nr. 1: 50 % Wärmeenergiebedarf aus - Anlagen zur Nutzung der Abwärme (Anlage Nr. IV) - Anlagen zur Nutzung der Abwärme (Anlage Nr. IV) - KWK Anlagen (Anlage Nr. V) - KWK Anlagen (Anlage Nr. V) bb) § 7 Nr. 2: bei Unterschreitung des Energieeinsparungsbedarfs bb) § 7 Nr. 2: bei Unterschreitung des Energieeinsparungsbedarfs nach der EnergieeinsparVO um mindestens 15 % nach der EnergieeinsparVO um mindestens 15 % (Anlage Nr. VI) (Anlage Nr. VI) cc) § 7 Nr. 3: Deckung aus dem Netz der Nah- oder Fernwärme- cc) § 7 Nr. 3: Deckung aus dem Netz der Nah- oder Fernwärme- versorgung (Anlage Nr. VII) versorgung (Anlage Nr. VII)

7 2. EEWärmeG - Übersicht e) Ausnahmen nach § 9 e) Ausnahmen nach § 9 aa) Nr. 1a: Denkmalschutz, Brandschutz, Nachbarschutz aa) Nr. 1a: Denkmalschutz, Brandschutz, Nachbarschutz bb) Nr. 1b: bei technischer Unmöglichkeit bb) Nr. 1b: bei technischer Unmöglichkeit cc) Nr. 2: bei unangemessenem Aufwand oder unbilliger Härte cc) Nr. 2: bei unangemessenem Aufwand oder unbilliger Härte

8 2. EEWärmeG - Übersicht f) Durchsetzung durch Stichprobenverfahren f) Durchsetzung durch Stichprobenverfahren nach Maßgabe des Landesrechts (§§ 10 und 11) nach Maßgabe des Landesrechts (§§ 10 und 11)

9 3. EnergieeinsparVO Verschärfung ab 2009 (vgl. BR-Drucks. 569/08) Verschärfung ab 2009 (vgl. BR-Drucks. 569/08) Verschärfung bei Neubauten – auch im gewerblichen Bereich Verschärfung bei Neubauten – auch im gewerblichen Bereich - Wärmedämmung um 15 % - Wärmedämmung um 15 % - Jahres-Primärenergiebedarf um 30 % - Jahres-Primärenergiebedarf um 30 % - Bauteilanforderungen: 30 % - Bauteilanforderungen: 30 % - Nachrüstpflichten - Nachrüstpflichten - Außerbetriebnahme von Heizspeichungssystemen: § 10 a - Außerbetriebnahme von Heizspeichungssystemen: § 10 a - Strengerer Vollzug: §§ 26 ff. - Strengerer Vollzug: §§ 26 ff.

10 4. Aufwertung des Klimaschutzes in der Bauleitplanung durch das EAG-Bau 2004 a) Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz als a) Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz als Grundsatz der Bauleitplanung (§ 1 Abs. 5 S. 2 BauGB) Grundsatz der Bauleitplanung (§ 1 Abs. 5 S. 2 BauGB) aa) Kein zwingender Planungsleitsatz aa) Kein zwingender Planungsleitsatz bb) Differenzierung zwischen dem "Kleinklima" im Plangebiet bb) Differenzierung zwischen dem "Kleinklima" im Plangebiet bzw. in der Umgebung und dem allgemeinen Klima bzw. in der Umgebung und dem allgemeinen Klima

11 4. Aufwertung des Klimaschutzes in der Bauleitplanung durch das EAG-Bau 2004 b) Nutzung erneuerbarer Energien und sparsamer Umgang mit b) Nutzung erneuerbarer Energien und sparsamer Umgang mit Energie als Umweltbelang nach §§ 1 Abs. 6 Nr. 7 f. Energie als Umweltbelang nach §§ 1 Abs. 6 Nr. 7 f. aa) Energieverbrauch und Nutzung alternativer aa) Energieverbrauch und Nutzung alternativer Energien sollte ein Thema jeder Umweltprüfung sein Energien sollte ein Thema jeder Umweltprüfung sein bb) Vertragliche Regelungen sollten parallel geprüft werden bb) Vertragliche Regelungen sollten parallel geprüft werden cc) Klimagutachten sind in der Regel nicht erforderlich. cc) Klimagutachten sind in der Regel nicht erforderlich. Ausnahmen: belastete Standorte, Auswirkungen auf das Ausnahmen: belastete Standorte, Auswirkungen auf das Kleinklima Kleinklima

12 4. Aufwertung des Klimaschutzes in der Bauleitplanung durch das EAG-Bau 2004 c)Erneute Aufwertung des § 11 Abs. 2 Nr. 4 als Grundlage c)Erneute Aufwertung des § 11 Abs. 2 Nr. 4 als Grundlage städtebaulicher Regelungen zum Klimaschutz und zum städtebaulicher Regelungen zum Klimaschutz und zum Einsatz alternativer Energien Einsatz alternativer Energien

13 5. Festsetzungen nach § 9 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. der BauNVO a) Stellung der baulichen Anlagen a) Stellung der baulichen Anlagen b) Dachneigung durch Gestaltungssatzung – Begründung: b) Dachneigung durch Gestaltungssatzung – Begründung: gestalterische Notwendigkeit gestalterische Notwendigkeit c) Vermeidung von Verschattungen durch Zurückhaltung bei der c) Vermeidung von Verschattungen durch Zurückhaltung bei der Anwendung des § 9 Abs. 1 Nr. 25 Anwendung des § 9 Abs. 1 Nr. 25

14 6. Das klassische Verwendungsverbot des § 9 Abs. 1 Nr. 23 a a)Grundlage eines städtebaulichen Immissionsschutzes auf a)Grundlage eines städtebaulichen Immissionsschutzes auf örtlicher Ebene örtlicher Ebene b)Ziel eines Ausschlusses luftverunreinigender b)Ziel eines Ausschlusses luftverunreinigender Heizmaterialien (insbesondere von Kohle, Heizöl und Holz) Heizmaterialien (insbesondere von Kohle, Heizöl und Holz) c)Städtebauliche Voraussetzungen c)Städtebauliche Voraussetzungen

15 6. Das klassische Verwendungsverbot des § 9 Abs. 1 Nr. 23 a d) Unzulässig ist es nach bisheriger Rechtsprechung, d) Unzulässig ist es nach bisheriger Rechtsprechung, -ein Verbot zusätzlicher "Rauchquellen" festzusetzen (OVG -ein Verbot zusätzlicher "Rauchquellen" festzusetzen (OVG NW BRS 2001, 62 NW BRS 2001, 62 -Kachelöfen, Kaminöfen auszuschließen (OVG NW Kachelöfen, Kaminöfen auszuschließen (OVG NW NVwZ-RR 1999, 110 bei VGH BayVBl. 2001, 19 = NVwZ NVwZ-RR 1999, 110 bei VGH BayVBl. 2001, 19 = NVwZ 2000, , bestimmte Emissionsgrenzwerte festzusetzen (Sächsisches OVG, -bestimmte Emissionsgrenzwerte festzusetzen (Sächsisches OVG, SächsVBl. 2001, 70) SächsVBl. 2001, 70) -eine gelegentliche Verwendung des verbotenen Heizstoffes zu -eine gelegentliche Verwendung des verbotenen Heizstoffes zu untersagen (OVG Greifswald M 11/05 juris = LKV 2005, 364) untersagen (OVG Greifswald M 11/05 juris = LKV 2005, 364) e) Zulässig ist eine "Positivliste" mit den zugelassenen Heizstoffen e) Zulässig ist eine "Positivliste" mit den zugelassenen Heizstoffen

16 7. Festsetzungen zum Einsatz erneuerbarer Energien (§ 9 Abs. 1 Nr. 23 b) a) Grundlage allein für bauliche Maßnahmen, nicht aber für a) Grundlage allein für bauliche Maßnahmen, nicht aber für Anschluss- und Benutzungszwang Anschluss- und Benutzungszwang b) Beispiele b) Beispiele aa) durch Dachneigung, soweit keine Gestaltungssatzung nach aa) durch Dachneigung, soweit keine Gestaltungssatzung nach § 56 Abs. 1 Nr. 1 NBauO in Betracht kommt § 56 Abs. 1 Nr. 1 NBauO in Betracht kommt bb) Verpflichtung zum Einbau von "Leerrohren" oder bb) Verpflichtung zum Einbau von "Leerrohren" oder Vorkehrungen zur "Nachrüstung" auf Solarenergie oder zur Vorkehrungen zur "Nachrüstung" auf Solarenergie oder zur Nutzung der Erdwärme Nutzung der Erdwärme cc) Verbot von Stromheizungen ist unzulässig. cc) Verbot von Stromheizungen ist unzulässig.

17 7. Festsetzungen zum Einsatz erneuerbarer Energien (§ 9 Abs. 1 Nr. 23 b) c) Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist in jedem Fall c) Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist in jedem Fall notwendig, soweit aufwendige Investitionen verlangt notwendig, soweit aufwendige Investitionen verlangt werden werden

18 8. Festsetzungen für CO2 – sparende Energieversorgungskonzepte (§ 9 Abs. 1 Nr. 12, 13, 21) a) Konservative Festsetzung der Flächen mit Enteignungsrecht a) Konservative Festsetzung der Flächen mit Enteignungsrecht nach § 40 Abs. 1 Nr. 6 und Vorkaufsrecht nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 nach § 40 Abs. 1 Nr. 6 und Vorkaufsrecht nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 b) Festsetzung wirkt auch zugunsten privater Betreiber b) Festsetzung wirkt auch zugunsten privater Betreiber (Aktiengesellschaft, GmbH) (Aktiengesellschaft, GmbH) c) Private Windkraftanlagen bzw. Biomasseanlagen als c) Private Windkraftanlagen bzw. Biomasseanlagen als untergeordnete Anlagen nach § 14 Abs. 1 Satz 2 BauNVO, untergeordnete Anlagen nach § 14 Abs. 1 Satz 2 BauNVO, Anwendung der TA-Lärm Anwendung der TA-Lärm

19 9. Festsetzungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen nach § 1 Abs. 1 Nr. 24 a) Begriff der schädlichen Umwelteinwirkungen nach § 3 Abs. 1 und a) Begriff der schädlichen Umwelteinwirkungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BImSchG 2 BImSchG b) Keine Festsetzung von Emissionsgrenzwerten zugunsten des b) Keine Festsetzung von Emissionsgrenzwerten zugunsten des Klimaschutzes Klimaschutzes c) Keine Festsetzung eigener energietechnischer c) Keine Festsetzung eigener energietechnischer Festsetzungen oder eines Wärmedurchgangskoeffizienten Festsetzungen oder eines Wärmedurchgangskoeffizienten

20 10. Auswirkungen des Erneuerbare-Energien- Wärmegesetzes (EEWärmeG) und der Energieeinsparverordnung 2009

21 II. Energietechnische Regelungen im städtebaulichen und zivilrechtlichen Verträgen 1. Städtebauliche Verträge 1. Städtebauliche Verträge a) Rechtsgrundlage § 11 Abs. 1 Nr. 4, der auch für den Vorhaben- und a) Rechtsgrundlage § 11 Abs. 1 Nr. 4, der auch für den Vorhaben- und Erschließungsplan gilt Erschließungsplan gilt b) Es gelten die allgemeinen Grundsätze, insbesondere b) Es gelten die allgemeinen Grundsätze, insbesondere aa) Das Gebot der Angemessenheit (§ 11 Abs. 2 Satz 1) aa) Das Gebot der Angemessenheit (§ 11 Abs. 2 Satz 1) bb) Es darf kein Baurecht bestehen (§ 11 Abs. 2 Satz 2) bb) Es darf kein Baurecht bestehen (§ 11 Abs. 2 Satz 2) cc)Städtebauliche Rechtfertigung, insbesondere aus dem Blickwinkel des EEWärmeG cc)Städtebauliche Rechtfertigung, insbesondere aus dem Blickwinkel des EEWärmeG c) Anschluss- und Benutzungspflicht kann vereinbart werden, auch mit Bauträgern und c) Anschluss- und Benutzungspflicht kann vereinbart werden, auch mit Bauträgern und Unternehmern Unternehmern d) Die Regelungen dürfen nicht der "Sanierung" eines notleidenden kommunalen d) Die Regelungen dürfen nicht der "Sanierung" eines notleidenden kommunalen Versorgungsunternehmens dienen Versorgungsunternehmens dienen

22 II. Energietechnische Regelungen im städtebaulichen und zivilrechtlichen Verträgen 2. Zivilrechtliche Verträge 2. Zivilrechtliche Verträge - Anlage 2 - Anlage 2 - Anlage 5 a - Anlage 5 a der Materialsammlung Kronsberg – Standard der Materialsammlung Kronsberg – Standard

23 II. Energietechnische Regelungen im städtebaulichen und zivilrechtlichen Verträgen 3. Beispiele für energietechnische Regelungen in städtebaulichen Verträgen nach dem 3. Beispiele für energietechnische Regelungen in städtebaulichen Verträgen nach dem Inkrafttreten des EnEG und der EnEV 2009 Inkrafttreten des EnEG und der EnEV 2009 a) Unterschreitung des gesetzlichen Jahres-Primärenergiebedarfs um x % a) Unterschreitung des gesetzlichen Jahres-Primärenergiebedarfs um x % b) Unterschreitung des Transmission-Wärmeverlusts um x % bei Wohngebäuden (vgl. Anhang b) Unterschreitung des Transmission-Wärmeverlusts um x % bei Wohngebäuden (vgl. Anhang 1 Tabelle 1 EnEV 2009, Entwurf) 1 Tabelle 1 EnEV 2009, Entwurf) c) Unterschreitung des Wärmedurchgangs-Koeffizienten bei Nichtwohngebäuden um x % c) Unterschreitung des Wärmedurchgangs-Koeffizienten bei Nichtwohngebäuden um x % d) Verpflichtung zur Ausrichtung der Firste in Ost – West Richtung d) Verpflichtung zur Ausrichtung der Firste in Ost – West Richtung e) Verpflichtung zur Niedrigenergiebauweise e) Verpflichtung zur Niedrigenergiebauweise f) Pflicht zur Weitergabe an Erwerber f) Pflicht zur Weitergabe an Erwerber g) Probleme: Angemessenheit – Reaktion des Marktes etc. g) Probleme: Angemessenheit – Reaktion des Marktes etc.

24 III. Anschluss- und Benutzungszwang nach dem Gemeinderecht 1. Rechtsgrundlage § 8 Nr. 2 NGO und ab : 1. Rechtsgrundlage § 8 Nr. 2 NGO und ab : § 16 EEWärmeG § 16 EEWärmeG

25 III. Anschluss- und Benutzungszwang nach dem Gemeinderecht 2. Hinweise zur Reichweite des Anschluss- und Benutzungszwangs 2. Hinweise zur Reichweite des Anschluss- und Benutzungszwangs a) Anschlusszwang aus Gründen des globalen Klimaschutzes a) Anschlusszwang aus Gründen des globalen Klimaschutzes b) Ausnahmen zur Nutzung regenerativer Energiequellen müssen b) Ausnahmen zur Nutzung regenerativer Energiequellen müssen zugelassen werden zugelassen werden c) Klarstellung durch § 16 EEWärmeG c) Klarstellung durch § 16 EEWärmeG d) Zum Anschluss- und Benutzungszwang zugunsten privater d) Zum Anschluss- und Benutzungszwang zugunsten privater Gesellschaften mit öffentlichem Einfluss Gesellschaften mit öffentlichem Einfluss

26 III. Anschluss- und Benutzungszwang nach dem Gemeinderecht 3. Beispiel: Satzung Nahwärmeversorgung Kronsberg der Stadt 3. Beispiel: Satzung Nahwärmeversorgung Kronsberg der Stadt Hannover vom (Anlage) Hannover vom (Anlage) 4. Solarthermie und andere erneuerbare Energien dürfen durch 4. Solarthermie und andere erneuerbare Energien dürfen durch Anschlusspflicht für Fernwärme nicht ausgeschlossen werden Anschlusspflicht für Fernwärme nicht ausgeschlossen werden

27 Vielen Dank für Ihre Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Aufmerksamkeit!


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