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Prinzipien guten Informatikunterrichts nach Principles for School Mathematics des National Council of Teachers of Mathematics (NCTM) Fachseminar Informatik,

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Präsentation zum Thema: "Prinzipien guten Informatikunterrichts nach Principles for School Mathematics des National Council of Teachers of Mathematics (NCTM) Fachseminar Informatik,"—  Präsentation transkript:

1 Prinzipien guten Informatikunterrichts nach Principles for School Mathematics des National Council of Teachers of Mathematics (NCTM) Fachseminar Informatik, Berlin Andreas Gramm

2 Struktur Prinzipien guten Informatikunterrichts ( Gramm / Klieme / FSInf ! ) Prinzipien für Mathematikunterricht ( NCTM )

3 Prinzipien für Mathematikunterricht

4 Eine Vision für Mathematikunterricht Teilhabe an demokratischen Entscheidungen Warum ist mathematisches Verständnis wichtig? FAZIT: Alle Schüler müssen die Gelegenheit haben, von effektivem Mathematikunterricht zu profitieren Zunehmend Grundlage vieler beruflicher Tätigkeiten

5

6 Prinzipien für Mathematikunterricht Chancengleichheit (Equity) Konsistentes Curriculum Effektive Anleitung (Teaching) Konstruktive Lerneinstellung (Learning) Kontinuierliche Bewertung (Assessment) Einsatz von Technologie (Technology)

7 Chancengleichheitsprinzip (Principle of Equity) Excellence in mathematics education requires equity - high expectations and strong support for all students.

8 Chancengleichheitsprinzip (Principle of Equity) nicht sondern gleichberechtigter Zugang zu qualitativ hochwertigem Unterricht Förderung mit gleicher Intensität hohes Anspruchsniveau kommunizieren Selbstvertrauen sichern gleiches Programm für alle

9 Chancengleichheitsprinzip (Principle of Equity) Individuell berücksichtigt werden sollten... Vorwissen intellektuelle Fähigkeiten persönliches Interesse Kenntnis der Unterrichtssprache Lernbehinderungen, Seh- oder Hörschwäche

10 Curriculumprinzip (Principle of Curriculum) A curriculum is more than a collection of activities: it must be coherent, focused on important mathematics, and well articulated across the grades.

11 Curriculumprinzip (Principle of Curriculum) Ein Curriculum sollte … konsistent, auf einander aufbauend, ganzheitlich und vernetzt organisiert sein. auf die Anwendbarkeit fundamentaler mathe- matischer Ideen zur Problemlösung zielen. wichtige Terminologie, Definitionen, Notationen, Konzepte und Fähigkeiten ausweisen.

12 Lehrprinzip (Principle of Teaching) Effective mathematics teaching requires under- standing what students know and need to learn and then challenging and supporting them to learn it well.

13 Lehrprinzip (Principle of Teaching) Mathematiklehrer sollten … geeignete Operationsobjekte und Methoden aus- wählen und im Nachhinein kritisch hinterfragen. Lernschwierigkeiten antizipieren und geeignete Erklärungshilfen bereitstellen. über ein tiefgehendes Fachwissen verfügen, um prä- zise erklären / Zusammenhänge aufzeigen zu können. Diskussion und Zusammenarbeit fördern.

14 Lernprinzip (Principle of Learning) Students must learn mathematics with understanding, actively building new knowledge from experience and prior knowledge.

15 Lernprinzip (Principle of Learning) Schüler sollten … sich auf das Modellieren von Vorgängen konzentrieren: wie komme ich zu einem Algorithmus zur auto- matischen Berechnung algebraischer Formeln? selbst bestimmt Lernen (SOL). Faktenwissen, prozedurales Wissen (Verfahren) und konzeptionelles Verständnis miteinander verbinden. Vernetztes Wissen lässt sich besser auf neue Situationen anwenden.

16 Bewertungsprinzip (Principle of Assessment) Assessment should support the learning of important mathematics and furnish useful information to both teachers and students.

17 Bewertungsprinzip (Principle of Assessment) Kontinuierliche Bewertung ist wichtig, (denn) sie … sollte Lösungswege in den Vordergrund stellen. gibt Rückmeldung über angeeignete Kompetenzen. motiviert SchülerInnen auf ein Ziel hinzuarbeiten. sollte sich verschiedener Diagnosemittel zur Erstel- lung eines aussagekräftigen Gesamtbilds bedienen. informiert die Lehrkraft über Qualität des Unterrichts.

18 Technologieprinzip (Principle of Technology) Technology is essential in teaching and learning mathematics; it influences the mathematics that is taught and enhances students learning.

19 Technologieprinzip (Principle of Technology) Mathematik ist Grundlage technischer Konstruktionen. Computer-Einsatz kann SchülerInnen motivieren und helfen, mathematische Einsichten zu vermitteln (z.B. Zeichnen geometrischer Figuren, Berechnen rekursiver Reihen). Industrie ist heute der bedeutendste Einsatzort von Mathematik, Unterricht sollte sich daran orientieren.

20 Prinzipien guten Informatikunterrichts Übertragbar ?!

21 Gleichberechtigter Zugang zu informatischer Bildung Gleichmäßig intensive Förderung von SchülerInnen mit Lernschwierigkeiten bis zu SchülerInnen mit besonders hohem Interesse / besonders hoher Begabung Stichwort Binnendifferenzierung Informatik für alle Pflichtfach ?! SchülerInnen müssen Zugang zu Informatiksys- temen haben, auch außerhalb des Unterrichts.

22 Rahmenlehrpläne Konsistente Rahmenlehrpläne z.B. wie verhält sich WP zu BK??? Fortbildung von Lehrkräften z.B. IBBB, TNU, INFOS,... Fragen und Anregungen am besten direkt an den Leiter der RLP-Kommission Berlin ;)

23 Effektives Lehren Informatik-Didaktik ist im ggs. zu anderen Fächern noch in den Kinderschuhen. fundierte Ausbildung notwendig (Delphi-Kurs reicht nicht). motivierende Lehrumgebung notwendig (z.B. nicht unzumutbare Belastung durch System- administration, ungenügende Ausstattung, …). reger Austausch notwendig z.B. auf Tagungen, in Zeitschriften (LOGIN),...

24 Effektives Lernen Modellieren von Vorgängen ist zentrale Idee des Informatikunterrichts. selbst bestimmtes Lernen (SOL) kommt dem schnell- lebigem Charakter der Informatik und selbständiger Arbeitsweise von Informatikern nah. Vernetzung von Faktenwissen, prozeduralem Wissen (Verfahren) und konzeptionellem Verständnis essentiell.

25 Kompetenzdiagnose Was wird beurteilt? Programm, Programmcode, Dokumentation, Strategien, Arbeitsverhalten, … Problemlösungsdenken sollte im Vordergrund stehen. Kontinuierliche Bewertung gibt Rückmeldung über angeeignete Kompetenzen und Qualität des IU. Verschiedene Diagnosemittel zur Erstellung eines aussagekräftigen Gesamtbilds einsetzen.

26 Technologieeinsatz Einsatz motivierender Technologien aus dem Lebensumfeld der SchülerInnen. z.B. Fahrkartenautomat, Chatprogramm, Schulhomepage, Mobiltelefone programmieren, digitale Bild- / Soundbearbeitung Erziehung zum verantwortungsvollen Umgang mit Technik.

27 Fazit lassen sich weitgehend auch auf den Informatik- unterricht anwenden. stellen als Leitlinien geeignete Impulse zur Planung und Beurteilung von Informatikunterricht dar. durchdringen sich gegenseitig. Die Prinzipien für Mathematikunterricht des NCTM …


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