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Kultivierung Kriminalität Referentinnen: Bahar Eris, Emily Kaspar, Anna Langer Datum: 16.02.06.

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Präsentation zum Thema: "Kultivierung Kriminalität Referentinnen: Bahar Eris, Emily Kaspar, Anna Langer Datum: 16.02.06."—  Präsentation transkript:

1 Kultivierung Kriminalität Referentinnen: Bahar Eris, Emily Kaspar, Anna Langer Datum:

2 1. Hypothese H1: Fernsehnutzungdauer hat einen Einfluss auf Einschätzungen und Einstellungen bezüglich Kriminalität H0: Fernsehnutzungdauer hat keinen Einfluss Methode: Korrelation von Fernsehnutzungsdauer und Einschätzungs- /Einstellungsfragen

3 Ergebnisse * p<.05** p<.01*** p<.001 Tabelle 1: Korrelation Fernsehnutzung - Kriminalitätsfragen Abhängige Variablen Unabhängige Variable Anmerkung: Darstellung der signifikanten Korrelationskoeffizienten.

4 Interpretation H0 kann abgelehnt werden Die Fernsehnutzungsdauer hat einen Einfluss auf die Einschätzungen und Einstellungen bzgl. Kriminalität Variablen Viktimisierungsangst und Verbrechensbekämpfung höchstsignifikant (p<0,001) Variable Verbrechenswahrscheinlichkeit hoch signifikant (p< 0,01) Variablen Mean World und Verbrechen zwischen Fremden signifikant (p<0,05) Fernsehnutzungsdauer hat einen positiven Einfluss auf bestimmte Einschätzungen und Einstellungen bzgl. Kriminalität höchste signifikante Korrelation mit Variable Verbrechensbekämpfung (.21) und Viktimisierunsangst Index (.17) ABER: Korrelationen sind insgesamt sehr gering!!!

5 2. Hypothese H1: Die Genrenutzung hat einen Einfluss auf Einschätzungen und Einstellungen zu Kriminalität H0: Die Genrenutzung hat keinen Einfluss Methode: Korrelation von Genrenutzung und Einschätzungs-/Einstellungsfragen

6 Ergebnisse Tabelle 2: Korrelation Genrenutzung – Kriminalitätsfragen * p<.05** p<.01*** p<.001 Abhängige Variablen Unabhängige Variablen Anmerkung: Darstellung der signifikanten Korrelationskoeffizienten.

7 Interpretation H0 kann abgelehnt werden Die Genrenutzung hat einen Einfluss auf die Einschätzungen und Einstellungen bzgl. Kriminalität Nutzung bestimmter Genres hat einen positiven Einfluss auf bestimmte Einschätzungen und Einstellungen bzgl. Kriminalität ABER: Korrelationen sind insgesamt sehr gering!!!

8 Interpretation Viktimisierungsangst Index: starker signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Liebesdramen (.29), Liebeskomödien (.27) und Infotainment (.24) leicht signifikant negativer Einfluss durch Nutzung der Genres Actionfilme (-.10), Thriller/Horrorfilme (-.10) Verbrechenswahrscheinlichkeit: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Sonstige Serien (.17), Actionfilme (.11) signifikant negativer Einfluss durch Nutzung des Genres Nachrichten (-.16) Verbrechen zw. Fremden: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung des Genres Actionfilme (.14) signifikant negativer Einfluss durch Nutzung des Genres Krimisendungen (-.13)

9 Interpretation Mean World Index: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung Sonstiger Genres (.15), so wie der Genres Gerichtshows (.12), Infotainment (.10) und Gerichts/Anwaltsserien (.09) Verbrechensbekämpfung: starker signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Sonstige Serien (.22), Infotainment (.18), Arzt- /Krankenhausserien (.18), Gerichtshows (.17) und Gerichts/Anwaltsserien (.15) signifikant negativer Einfluss durch Nutzung des Genres Nachrichten (-.12)

10 3. Kontrolle Soziodemographie Kann H0 trotz Kontrolle der soziodemographischen Merkmale abgelehnt werden? Methode: Partialkorrelation (AV: Einschätzungen/Einstellungen, UV: Fernsehnutzung und Genrenutzung, Kontrollvariablen: Soziodemographie

11 Ergebnisse Abhängige Variablen Unabhängige Variablen * p<.05** p<.01*** p<.001 Tabelle 3: Kontrolle Soziodemographie Anmerkung: Darstellung der signifikanten Partialkorrelationskoeffizienten.

12 Interpretation Viktimisierungsangst Index: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Infotainment(0.15) und starker positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Reality/Partnerschaft (.21) Verbrechenswahrscheinlichkeit: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Sonstige Serien (0.16) Verbrechen zw. Fremden: starker signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Action (0.22) und signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Thriller/Horror (0.14)

13 Interpretation Mean World Index: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Action (0.18), Reality/Partnerschaft (0,16), Anwalt- und Sonstige Serien (0.15) Verbrechensbekämpfung: starker signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Sonstige Serien (0.21) signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Liebeskomödien/Romanzen (0.16), Liebesdramen/Melodramen (0.18) und Gerichtsshows (0.15) signifikant negativer Einfluss durch Nutzung der Genre Nachrichten (-0.22)

14 4. Kontrolle Realitätserfahrung Kann H0 trotz Kontrolle der Realitätserfahrung abgelehnt werden? Methode: Partialkorrelation (AV: Einschätzungen/Einstellungen, UV: Fernsehnutzung und Genrenutzung, Kontrollvariablen: Realitätserfahrung)

15 Ergebnisse * p<.05** p<.01*** p<.001 Tabelle 4: Kontrolle Realistätserfahrung Abhängige Variablen Unabhängige Variablen Anmerkung: Darstellung der signifikanten Partialkorrelationskoeffizienten.

16 Interpretation Viktimisierungsangst starker signifikant positiver Einfluss durch die Nutzung der Genres Infotainment (0.33), Liebeskomödien (0.29) und Realitysendungen/Partnerschaft (0.26), Liebesdramen (0.23) und durch die Fernsehnutzung (0.23) signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Reality/Verbrechen (0.19), Anwaltsserien (0.19), Arzt/Krankenhausserien (0.19) und Sonstige Serien (0.14) signifikant negativer Einfluss durch die Nutzung der Genres Thriller/Horror (-0.17) Verbrechenswahrscheinlichkeit: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Sonstige Serien (0.20) Verbrechen zw. Fremden: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Action (0.22) und Thriller/Horror (0.15)

17 Interpretation Mean World Index: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Gericht/Anwaltserien (0.23), Infotainment (0.19), Liebesdramen/Melodramen (0.17), Liebeskomödien/Romanzen (0.16), Gerichtshows (0.16), Sonstige Serien (0.16) und durch die Fernsehnutzung Verbrechensbekämpfung: starker signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Sonstige Serien (0.28) signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Liebeskomödien/Romanzen (0.21) und Liebesdramen/Melodramen (0.21) signifikant negativer Einfluss durch Nutzung der Genre Nachrichten (-0.24)

18 5. Kontrolle Soziodemographie, Realitätserfahrung und Fernsehnutzung Kann H0 trotz Kontrolle der soziodemographischen Merkmale, der Realitätserfahrung und der Fernsehnutzung abgelehnt werden? Methode: Partialkorrelation (AV: Einschätzungen/Einstellungen, UV: Genrenutzung, Kontrollvariablen: Soziodemographie, Realitätserfahrung, Fernsehnutzung)

19 Ergebnisse Unabhängige Variablen * p<.05** p<.01*** p<.001 Tabelle 5: Kontrolle Soziodemographie, Realitätserfahrung, allg.Fernsehnutzung Anmerkung: Darstellung der signifikanten Partialkorrelationskoeffizienten. Abhängige Variablen

20 Interpretation Viktimisierungsangst starker signifikant positiver Einfluss durch die Nutzung der Genre Realitysendungen/Partnerschaft (0.25), signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genre Infotainment (0.17) signifikant negativer Einfluss durch die Nutzung der Genres Thriller/Horror (-.15) Verbrechen zw. Fremden: signifikant positiver Einfluss durch Nutzung der Genres Action (0.21) und Realitysendungen/Partnerschaft (0.15)

21 Zusammenfassung Bestätigung der Kultivierungshypothese – es besteht leichter positiver Effekt der Fernsehnutzung auf Einstellungen und Einschätzungen zur Realität Aber nur sehr geringe Korrelationswerte (Werte zwischen 0,1 und 0,3 nicht sehr aussagekräftig) Viele Korrelationen verschwinden bei Kontrolle der Soziodemographie und Realitätserfahrung Soziodemographie ist die größte Störvariable (Einfluss der Fernsehnutzungsdauer verschwindet komplett) Realitätserfahrung hat auch Einfluß, aber geringeren

22 Erklärungsansätze Kleine Stichprobe Verzerrungen Alle Befragten aus unserem persönlichen Umfeld Verzerrungen, soziale Erwünschtheit Zusammenhang zwischen Einschätzungen/Einstellungen zu Kriminalität und Soziodemographie Alter, Bildung und Einkommen können auch Einfluss haben


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