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Abbildungsverfahren (1) Gegeben: n Relationales Schema RS von n Relationstypen: RS = {T R i }, 1 i n. n Für jedes T R i sei K R i ein zugehöriger Schlüssel.

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Präsentation zum Thema: "Abbildungsverfahren (1) Gegeben: n Relationales Schema RS von n Relationstypen: RS = {T R i }, 1 i n. n Für jedes T R i sei K R i ein zugehöriger Schlüssel."—  Präsentation transkript:

1 Abbildungsverfahren (1) Gegeben: n Relationales Schema RS von n Relationstypen: RS = {T R i }, 1 i n. n Für jedes T R i sei K R i ein zugehöriger Schlüssel.

2 Abbildungsverfahren (2) Schritt 1: Hauptobjekt-Relationstypen: T R H RS ist Hauptobjekt-Relationstyp, wenn gilt: n K R H enthält höchstens einen Fremdschlüssel. n K R H kann Fremdschlüssel sein. K RH

3 Abbildungsverfahren (3) Schritt 2: Komponenten-Relationstypen: Sei T R H Hauptobjekt-Relationstyp. Dann ist T R C RS Komponenten-Relationstyp von T R H, falls die zwei Bedingungen erfüllt sind: n T R C ist kein Zielpunkt einer Fremdschlüsselbedingung. n Es existiert eine referenzielle Konsistenz mit Ausgangspunkt T R C und Zielpunkt T R H von K R C in (Attribut-Teilmenge von) K R H. K RC K RH

4 Schritt 3: Relationsbündelung zu Objekten - Typen: n Eine Hauptobjektrelation ohne Komponentenrelationen bildet einen Objekttyp. n Eine Hauptobjektrelation plus Komponentenrelationen bildet einen Objekttyp wie folgt: n Identische Schlüssel: Q Sämtliche Attribute bilden eine Tupelstruktur. Q Der Schlüssel der Hauptobjektrelation bleibt erhalten. n Nicht identische Schlüssel: Q Die Attribute der Hauptobjektrelation werden übernommen. Q Alle Attribute der Komponentenrelationen, die nicht in der Hauptobjektrelation sind, werden bezüglich der referenziellen Konsistenz gruppiert und somit unter einem einzigen mengenwertigen Attribut zusammengefasst (vergleichbar einer Schachtelung). Abbildungsverfahren (4)

5 Schritt 3: Relationsbündelung zu Objekten - Instanzen: Ein Objekt dieses Typs entsteht durch folgende Abbildung v: n Bilde den Natural Join über alle beteiligten Relationen. n Wende darauf Nest-Operator auf die Attribute innerhalb des mengenwertigen Attributs an. n Die dieserart beteiligten Relationen liefern sämtliche Ausprägungen eines Objekttyps. Abbildungsverfahren (5)

6 Abbildungsverfahren (6) Schritt 4: Typhierarchie: Seien T R 1 und T R 2 Hauptobjekt- Relationstypen mit den Schlüsseln K R 1 und K R 2. Dann ist der aus T R 1 konstruierte Objekttyp Untertyp des aus T R 2 konstruierten Objekttyps, falls K R1 (T R 1 ) K R 2 (T R 2 ). (Falls nicht als Konsistenzbedingung gegeben, nur durch Inspektion der Datenbasis festzustellen!) K R2 K R1

7 Schritt 5: Beziehungs-Relationstypen: Alle in den ersten beiden Schritten nicht erfassten Relationstypen bilden Beziehungs-Relationstypen und werden in jeweils einen Objekttyp überführt. Schritt 6: Gewinnung von Objektidentitäten: n Besitze Objekttyp T R keinen Obertyp. Besitze ein Objekt vom Typ T R unter der Attributfolge K R, die dem Schlüssel des zugrundeliegenden Hauptobjekt- oder Beziehungs- Relationstyps entspricht, den Wert k. Dann oid := T R.k. n Besitze T R noch einen Obertyp. Dann kann man den Objektidentifikator aus dem Obertyp übernehmen. Abbildungsverfahren (7)


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