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Prof. Dr. T. Kudraß1 Das Relationenmodell. Prof. Dr. T. Kudraß2 Operationen im Relationenmodell.

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Präsentation zum Thema: "Prof. Dr. T. Kudraß1 Das Relationenmodell. Prof. Dr. T. Kudraß2 Operationen im Relationenmodell."—  Präsentation transkript:

1 Prof. Dr. T. Kudraß1 Das Relationenmodell

2 Prof. Dr. T. Kudraß2 Operationen im Relationenmodell

3 Prof. Dr. T. Kudraß3 Relationale Objekte und Operationen

4 Prof. Dr. T. Kudraß4 Attribute mit Wertebereichen Eine n-stellige Relation R n ist eine Teilmenge des kartesischen Produkts Relationen und Attribute

5 Prof. Dr. T. Kudraß5 n-stellige Relation Attribute sind Spaltenüberschriften Degree = Anzahl der Spalten (Grad) Domäne = Wertebereich Tupel = Zeile Relationen und Attribute (2)

6 Prof. Dr. T. Kudraß6 Relationen und Attribute (3)

7 Prof. Dr. T. Kudraß7 M 1 = { Tholler, Falk, Müller, Franz, Sündbald, Wal, Tisch } M 2 = { Andreas, Bernhardt, Tobias, Helga, Hannelore, Birgit, Hartmut } M 3 = { w, m } KUNDEN(Kun_Nr, Nachname, Vorname, Geschlecht, Ort, Strasse, TelefonNr). Die Attribute sind die Spaltennamen. Ein Tupel ist eine Zeile der Tabelle. Der Degree (Grad) ist die Anzahl der Spalten, also in unserem Beispiel 7. Das kartesische Produkt hat 7 5 x 3 x 2 Elemente. Relationen und Attribute (4)

8 Prof. Dr. T. Kudraß8 Eine Relation hat keine doppelten Tupel, d.h. Zeilen mit komplett den gleichen Werten werden unterdrückt. Die Tupelreihenfolge ist nicht definiert. Informationen werden ausschließlich durch Werte dargestellt. Die Attribute sind atomar, d.h. einfache Datentypen. Für die Attribute sind NULL-Werte erlaubt (z.B. Ein unbekannter Wohnort) Eigenschaften von Relationen

9 Prof. Dr. T. Kudraß9 Abbildung B heißt Selektionsprädikat Selektion B (R) ist wieder eine Relation. Selektion (1) Selektionsprädikate enthalten: Attribute einer Relation und Konstanten – Vergleichsoperatoren =,,>= und <> und != ungleich) die logischen Operatoren UND, ODER und NICHT eine beliebige Zusammensetzung aus den obengenannten Möglichkeiten

10 Prof. Dr. T. Kudraß10 Selektion (2)

11 Prof. Dr. T. Kudraß11 Selektion (3)

12 Prof. Dr. T. Kudraß12 Projektion (1)

13 Prof. Dr. T. Kudraß13 Projektion (2)

14 Prof. Dr. T. Kudraß14 Kartesisches Produkt

15 Prof. Dr. T. Kudraß15 Natural Join Mit dem Zeichen abgekürzt.

16 Prof. Dr. T. Kudraß16 Erstellen Sie eine Liste, in der alle Angestellten mit den zugehörigen Abteilungsdaten aufgelistet sind! Angestellte Abteilungen = Natural Join

17 Prof. Dr. T. Kudraß17 Ein Natural-Join zwischen R und S heißt verlustfrei, wenn alle Tupel von R und S am Verbund teilnehmen. Die inverse Operation Projektion erzeugt dann wieder R und S aus dem Join-Ergebnis. Angestellte Abteilungen ist verlustfrei, da jeder Angestellte zu einer Abteilung gehört. Kunden Auftraege ist nicht verlustfrei, da es Kunden gibt, die keine Auftraege erteilt haben. Verlustfreie Join-Operationen

18 Prof. Dr. T. Kudraß18 Die Attribute, über die der Join ausgeführt wird (Join-Attribute), müssen keine Schlüsselattribute sein Die Join-Attribute der beiden betroffenen Relationen müssen nicht den gleichen Namen haben (z.B. beim Gleichverbund, Equi Join) –alle Join-Operatoren außer Natural Join –Natural Join: müssen gleich heißen für Äquivalenzbedingung Jede Relation kann mit einer anderen Relation gejoint werden (auch mit sich selber) Die den Join-Attributen zugrunde liegenden Wertebereiche müssen gleich sein. Der Join-Operationen lassen sich aus Selektion, Projektion und kartesischem Produkt ableiten. Eigenschaften der Join-Operationen

19 Prof. Dr. T. Kudraß19 Klassische Mengenoperationen

20 Prof. Dr. T. Kudraß20 UNION Klassische Mengenoperationen (2)


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