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Macromedia Director 6 Projektgruppe OMMMA Stefan Nabbefeld 28.5.98.

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Präsentation zum Thema: "Macromedia Director 6 Projektgruppe OMMMA Stefan Nabbefeld 28.5.98."—  Präsentation transkript:

1 Macromedia Director 6 Projektgruppe OMMMA Stefan Nabbefeld

2 Gliederung Allgemeine Charakteristika von Macromedia Director Produkte von Macromedia (Studio Linie) Bühne und Besetzung Darsteller und Sprites Die Editoren im Director Unterstützte Formate - Import Das Drehbuch –Kanäle –Bewegungen in der Zeit –der Verhaltensinspektor

3 Gliederung LINGO –die Skripte –spezielle Skripte Nachrichten Drehbuch vs. Sequenzdiagramme Projektoren Xtras Shockwave - Tor zum Internet? Fazit

4 Allgemeine Charakteristika von Macromedia Director Autoren- und Entwicklungssystem für Multimedia Applikationen Eigene Kontrollsprache LINGO Funktionalität durch XTRAS erweiterbar Netzwerk- und Internet-fähig Windows und Macintosh fähig (Dank: IML) Eingebettet in die Macromedia Studio Linie Erstellte Produkte ohne Lizenzgebühren verkaufen

5 Produkte von Macromedia (Studio Linie) Freehand7: Paint-Tool gängige Internetgraphikformate (auch pdf) xRes: Tool für Bilder für das Internet SoundEdit: Tool um 16Bit Sounds zu editieren Fontographer: Erstellen von Fonts Extreme3D: 3D Animationen komplett erstellen DeckII: multitrack recording Backstage: Web Page Design Authorware:Autorentool

6 Bühne und Besetzung Die Bühne: Dies ist die Leinwand, wo der Director-Film abgespielt wird. Alle Handlungen von Akteuren und Interaktionen mit dem Anwender finden hier statt. Schwächen: Es gibt nur eine Bühne Nur beim Erstellen sind Größe und Hintergrundfarbe einstellbar Das Besetzungsfenster: Beinhaltet alle Bausteine (Darsteller), die verwendet werden sollen Sind mehrfach wieder verwendbar in anderen Filmen (nicht so die Sprites!!)

7 Darsteller und Sprites Darsteller sind Grundelemente eines Films Werden in Besetzungen organisiert Sind entweder eingebunden (intern) oder verknüpft (extern) Verhalten sind im Director alle Dinge, die ein Darsteller tun kann (von piepen bis zum komplexen LINGO-Skript). Verhalten werden durch Ereignisse (z.B. on mouseklick do... ) ausgelöst. Sie werden mit einem Darsteller verknüpft. Verhalten aus der Verhaltensbibliothek des Directors sind ebenfalls Darsteller, anders die Skripte. Sprites stammen von Darstellern ab und sind die eigentlichen Akteure auf der Bühne, ihre Eigenschaften sind erweitert (gegenüber Darsteller), mindestens um die Position auf der Bühne (Ort) und um ihre Position im Drehbuch (Zeit). Alle Eigenschaften können auch modifiziert werden.

8 Die Editoren im Director Malfenster: für einfache Grafiken Textfenster: für Texte Feldfenster: für Eingaben vom Anwender (meist Texte), hiermit erstellte Darsteller können zur Laufzeit eines Films manipuliert werden Werkzeugpalette: zum Erstellen von Tasten (mit Animation), geht auch mit LINGO Farbpalette:zum Erstellen von Farbpaletten Fenster für Digitalvideo:zum Abspielen und navigieren im Video

9 Unterstützte Formate - Import Grafik: BMP, GIF, JPEG, LRG (xRes), Photoshop 3.0, MacPaint, PNG, TIFF, PICT Nur für Windows: Photo CD, PCX, WMF, PostScript Mehrbild- Dateien: Nur für Macintosh: PICS, Scrapbook Nur für Windows: FLC, FLI Sound: AIFF, WAV unkomprimiert und IMA komprimiert Nur für Macintosh: System 7-Sounds Video:QuickTime Nur für Windows: AVI Text:RTF, ASCII (häufig Nur Text genannt) Paletten:Nur für Windows: PAL

10 Das Drehbuch Organisiert Sprites im Zeitablauf, eine Zeiteinheit wird mit frame bezeichnet (siehe auch Tempokanal) Hier findet die eigentliche Arbeit bei Erstellen eines Films statt, die vorgefertigten Darsteller werden hier zum Handeln gebracht Zeit läuft linear von links nach rechts Es gibt Sprite- und Effektkanäle Effekte und Sprites werden tabellarisch in der Zeit geordnet Zeiteinheiten und Marken können angesprochen werden (Eine Marke wird einer Zeiteinheit zugeordnet und erhält einen Namen. Sie kann dann für Sprünge im Zeitablauf verwendet werden)

11 Das Drehbuch und seine Kanäle Kanäle für Sprites (48 Stück), man kann aber viele Sprites in einem Kanal in Serie anordnen. Staffeln kann man jedoch nur 48. Tempokanal: kontrolliert den Zeitablauf der Bilder Abspielgeschwindigkeit BpS (Bilder pro Sek.) Warten 1-60 Sek., Warten auf Tasten oder Mausklick Abwarten einer Markierung in einem Sound/Dig. Video Skriptkanal: LINGO-Skript zuordnen oder hier erstellen 2 Soundkanäle Übergangskanal: Übergangseffekte zuordnen Farbpalettenkanal: 256 Farben zu einem Zeitpunkt, im gesamten Film mehr möglich

12 Das Drehbuch - Bewegen in der Zeit Normalerweise läuft die Zeit linear ab. Es können Sprünge erstellt werden, z.B. zu bestimmten Zeiteinheiten oder zu einer Marke ( on Ereignis go to frame 1 oder zu Marke Erstes Bild, wenn diese Marke definiert ist) Mit Hilfe dieser Sprünge kann man auch Schleifen bilden Mit Hilfe des Tempokanals kann man die verschiedenen Wartemöglichkeiten den Frames zuordnen.

13 Drehbuch - der Verhaltensinspektor Gibt dem Benutzer die Möglichkeit, zu sehen, welche Verhalten/Skripte einem Sprite zugeordnet sind. Problem: Muß für jedes Sprite einzeln geöffnet werden (unübersichtlich) Was ist wenn einem Sprite ein Skript zugeordnet ist, welches ein Unter- Skript (LINGO - spezielle Skripte) eines anderen ist? Hierfür gibt es keine Darstellungsmöglichkeit.

14 LINGO - die Skripte LINGO Programme werden in Form von Skripten geschrieben. Diese sind hierarchisch gestaffelt: Primäre Ereignisprozeduren sind immer aktiv (z.B. keydownScript) Sprite-Skripte sind einem Sprite zugeordnet Darsteller-Skripte sind einem Darsteller zugeordnet und alle abstammenden Sprites übernehmen es, es sei denn, es existiert für sie ein Sprite-Skript. Bild-/Drehbuch- Skript sind den frames zugeordnet (on enter Frame/on exit Frame) Film-Skripte sind einem Film zugeordnet (on start Movie/on stop Movie)

15 LINGO - spezielle Skripte Benutzerdefinierte Prozeduren: Ein Skript, welches über ein Label angesprochen werden kann. Sie können von mehreren Sprites aufgerufen werden und somit mehrere Sprites betreffen. Übergeordnete Skripte: Sind Benutzerdefinierte Prozeduren, die auch von untergeordneten Benutzerdefinierten Prozeduren angesprochen werden können. Bsp. Übergeordnetes Skript Button: allgemeine Funktionen eines Buttons, wird von TastenKlick verwendet, welches selber kein Sprite sein muß. Problem: Im Drehbuch werden Sprites dargestellt, woher weiß man nun, wie sich ein Sprite verhält bzw. welche Skripte ihm zugeordnet sind?

16 Nachrichten Wenn ein Ereignis stattfindet sendet Director Nachrichten an die Ereignis-Prozeduren Ein Skript mit entsprechender Ereignis-Prozedur erhält Nachricht und stoppt sie (pass-Befehl zum Weiterleiten) Primäre-Ereignisprozeduren geben Nachricht immer weiter Hat ein Skript keine entsprechende Ereignis-Prozedur, wird die Nachricht einfach weitergeleitet. (d.h. Nachrichten gehen primär an alle)

17 Drehbuch vs. Sequenzdiagramme Im Drehbuch kann man Sprites (Objekte) und ihre Aktivierungsphase darstellen. Die Zeitachse verläuft von links nach rechts und nicht von oben nach unten wie im Sequenzdiagramm. Im Drehbuch können Sprites (Objekte) miteinander interagieren, mittels LINGO-Skript. Es ist jedoch nur für einzelne Sprites möglich, diese Interaktion zu visualisieren In Sequenzdiagrammen hat man mehr Ausdruckskraft Drehbuch kann die Lebensspanne eines Objekts nicht dargestellen. Transitionszeiten werden vom Drehbuch nicht unterstützt, Transitionen sind hier nicht atomar aber vom Anwender kann sending-/receiving- time nicht abgefragt werden

18 Projektoren Zu einem Projektor wird Software vom Director und der Film selbst zusammengefügt Die Xtras können automatisch eingebunden werden Externe Darsteller sind nicht im Projektor enthalten Ein Projektor kann nur auf der jeweiligen Plattform im Format der Plattform erstellt werden (z.B. unter Win95 kann kein Mac-Projector erstellt werden)

19 Xtras Sind eigenständige Unterprogramme im Director Haben eigene Benutzeroberfläche, Kontrollfelder, Dialogelemente und Hilfedateien Einfache Entwicklung für plattformübergreifende Kompatibilität, sind auch in anderen Macromedia-Produkten zu verwenden (MOA Standard). Mini-Industrie für Xtra-Entwicklung erwünscht (XDK für Director 6) Xtras werden (teils) mit Objekten kontrolliert (alte Form: XObjects) Es gibt: Übergangs-, Sprite-, Werkzeug-, Bibliothek- Xtras Xtra für Quicktime-VR-Film und FileIO LINGO-Xtra, Problem: erweitert die Sprache LINGO

20 Shockwave - Tor zum Internet? Mit Shockwave kann man Multimedia in HTML-Dokumente einbinden Plug-In für Browser und Unterstützung auf den Web-Servern nötig ( AOL eingebaut, Plug-In für Netscape, Explorer und andere erhältlich) Director und Studio-Line Produkte können dann Shockwave erzeugen Schwächen: 4 verschiedene Standards keine externen Darsteller -> kein Dig. Video keine Quicktime-Filme keine Warte-Befehle im Tempokanal möglich kein Umwandeln von Shockwave in Director oder andere Formate möglich

21 Fazit In Director kann man eine Vielzahl von multimedialen Daten einbinden Man kann sie in Zeit und Raum anordnen Man kann sie fast beliebig manipulieren, ihnen Verhalten zuordnen und sie interagieren lassen Probleme: Manipulationen, Verhalten und Interaktionen schlecht überschaubar Ein Konzept eines Films kann nicht in Director erstellt werden Plattformunabhängigkeit nur teilweise gegeben


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