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Copyright, 1996 © Dale Carnegie & Associates, Inc. Teil A: Multimedia- Anwendungen Multimedia Standards und Austauschformate Mirko Klotz, 26.05.98.

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1 Copyright, 1996 © Dale Carnegie & Associates, Inc. Teil A: Multimedia- Anwendungen Multimedia Standards und Austauschformate Mirko Klotz,

2 Multimedia Standards und Austauschformate 2 Übersicht Einführung MM-Anwendungen Vorstellung der Formate –MHEG –Premo –HyTime –HTML –VRML Zusammenfassung

3 Multimedia Standards und Austauschformate 3 Beispiel einer Multimedia- Präsentation Video Grafik Text Audio Start der Präsentation Start Start Modifikation Selektion Stop Medien Zeit

4 Multimedia Standards und Austauschformate 4 Was braucht man für eine Multimedia-Anwendung? MM-Objekte in diversen Formaten (Text, Grafik, Video, Sprache, Musik) Synchronisation von MM-Objekten räumliche und zeitliche Beziehungen zwischen MM-Objekten Ereignis-gesteuerte Verknüpfungen Benutzer-Interaktion und Navigation

5 Multimedia Standards und Austauschformate 5 Und was hätten Sie sonst noch gerne? objektorientiert offiziell genormt plattformunabhängig nicht zu kompliziert nicht nur für High-End-Maschinen

6 Multimedia Standards und Austauschformate 6 Übersicht Einführung MM-Anwendungen Vorstellung der Formate –MHEG –Premo –HyTime –HTML –VRML Zusammenfassung

7 Multimedia Standards und Austauschformate 7 MHEGMultimedia and Hypermedia coding Expert Group Norm: ISO/IEC JTC1/SC29 Standards wie z.B. MPEG oder JPEG definieren lediglich den Inhalt von Informationsobjekten MHEG definiert wechselseitige Beziehungen und Zusammenhang zwischen Informationsobjekten

8 Multimedia Standards und Austauschformate 8 MHEG-Standards MHEG-1: Codierung von MM-Objekten MHEG-2: alternative Notation (zurückgezogen) MHEG-3: Skript-Erweiterung MHEG-4: Registrierung von Bezeichnern MHEG-5: interaktive Applikationen MHEG-6: erweiterte Interaktionen (unfertig) MHEG-7: Anpassung und Zusammenarbeit von MHEG-5 engines (unfertig)

9 Multimedia Standards und Austauschformate 9 MHEG-5 Einsatz Gedacht für Terminals mit begrenzten Ressourcen (wenig Speicher & Rechen- leistung), z.B. TV mit Set-Top-Box Ausführung durch Interpreter (MHEG- Engine) plattformunabhängig, es muß nur eine Engine vorhanden sein (vergleichbar mit der VM von Java)

10 Multimedia Standards und Austauschformate 10 MHEG-5 Eigenschaften objektorientiert Anwendung ist eine Menge von Szenen Szene enthält räumlich und zeitlich koordinierte MM-Objekte jede Szene und die gesamte Anwendung repräsentieren ihr Ver- halten durch Ereignis-gesteuerte Links

11 Multimedia Standards und Austauschformate 11 Die MHEG-Klassenhierarchie

12 Multimedia Standards und Austauschformate 12 MHEG-Klassen: MH-Objekt Abstrakte Basisklasse aller MHEG- Klassen vererbt die Datenstrukturen Identifier und Description: –Identifier: eindeutige Zuordnung mittels Integerzahlen –Description: optionale zusätzliche Attribute zur genaueren Beschreibung

13 Multimedia Standards und Austauschformate 13 MHEG-Klassen: Content-Klasse Eigentliche Inhalte –Included-Data (nur kleine Inhalte) oder –Referenced-Data (nur einmal im System) Darstellungskomponenten u.a.: –virtuelle Koordinatensysteme (Raum+Zeit) –virtuelle Sichten auf ein Objekt (z.B. Ausschnitt einer Grafik, Audio-Lautstärke) –Multiplexed Streams (z.B. MPEG)

14 Multimedia Standards und Austauschformate 14 MHEG-Klassen: Content-Klasse Beispiel Content-Class{ MHEG-Identifier.Object-number: 1, MHEG-Classification: Video, Hook{ Encoding-Identification: ISO-1172-MPEG-Video, Encoding-Description: video rate in Kbps } External-Data.Logical-Name: "Duckwalk", Original-Size: 256 pt, 240 pt, null, Original-Speed: yes }

15 Multimedia Standards und Austauschformate 15 MHEG-Klassen: Action-Klasse bestimmt Verhalten Action-Objekte enthalten Nachrichten, die bei entsprechenden Objekten oder virtuellen Sichten spezifische Methoden auslösen

16 Multimedia Standards und Austauschformate 16 MHEG-Klassen: Link-Klasse definiert logische Verbindung zwischen Action- und Content-Objekten legt fest, unter welchen UmständenActions an andere Objekte geschickt werden

17 Multimedia Standards und Austauschformate 17 MHEG-Klassen: Script-Klasse Aufruf von: –anderen Laufzeitumgebungen (z.B. Script/X) –externe Programme –externe Funktionen

18 Multimedia Standards und Austauschformate 18 MHEG-Klassen: Selection-Klasse ermöglicht Benutzerinteraktionen Benutzer hat Auswahl aus vorher festgelegten Alternativen Benutzereingriff Zustandsänderung im Selection-Objekt mit Hilfe eines Link-Objektes weitere Aktionen

19 Multimedia Standards und Austauschformate 19 MHEG-Klassen: Modification-Klasse erlaubt allgemeineren Eingriff in das Geschehen der Präsentation verarbeitet beliebige Benutzereingabe Eingabe wird in extra dafür bereit- gestellten Content-Objekt gespeichert, das Modification-Objekt speichert dessen Status (modifiable / modifying / modified)

20 Multimedia Standards und Austauschformate 20 MHEG-Klassen: Composite-Klasse Fassen einzelne Objekte zu einer Präsentation zusammen Container Container kann komplette Animation beschreiben oder nur einzelne Benutzeraktion Composite-Objekte können geschachtelt werden beliebige Komplexität

21 Multimedia Standards und Austauschformate 21 MHEG-5 Beispiel MediaTouch

22 Multimedia Standards und Austauschformate 22 MHEG-5 Beispiel MediaTouch

23 Multimedia Standards und Austauschformate 23 MHEG-5 Beispiel Code-Ausschnitt {:Application ("welc_app.mh5" 0) :OnStartUp ( // initialization actions :TransitionTo (("welc_sc1.mh5" 0)) ) } {:Scene ("welc_sc1.mh5" 0)...to be continued...

24 Multimedia Standards und Austauschformate 24 Erstellen von MHEG- Präsentationen MHEG nicht primär zur Erstellung von Präsentationen gedacht zu komplex automatische Generierung des MHEG- Codes durch Autorensysteme oder durch Konverter (z.B. Lingo2MHEG) sinnvoller oder: MHEG als Ziel der Modellierung (OMMMA)

25 Multimedia Standards und Austauschformate 25 Übersicht Einführung MM-Anwendungen Vorstellung der Formate –MHEG –Premo –HyTime –HTML –VRML Zusammenfassung

26 Multimedia Standards und Austauschformate 26 PremoPresentation Environment for Multimedia Objects Norm: ISO/IEC JTC1/SC24 Premo ergänzt die Arbeit der ISO an Standards wie MHEG oder HyTime –Premo: primär Präsentation von Medienobjekten –MHEG/HyTime: primär Austausch von Medienobjekten (zumindest ursprünglich)

27 Multimedia Standards und Austauschformate 27 Premo Eigenschaften objektorientierte Präsentations- Umgebung Multimedia-Präsentationen (inkl. high- level virtual reality environments) vier Teile, weitere können in Zukunft bei Bedarf folgen

28 Multimedia Standards und Austauschformate 28 Premo Teil 1 Fundamentals of Premo Grundlagen Schlüsselkonzepte allgemeine Architektur nach außen sichtbare Eigenschaften (implementierungs-unabhängig)

29 Multimedia Standards und Austauschformate 29 Premo Teil 2 Foundation component Standard-Objekttypen, die Premo- Implementationen unterstützen müssen nicht-Objekt-Typen zur –Konstruktion von Multimediainformationen –Präsentation von Multimediainformationen –Interaktion mit Multimediainformationen

30 Multimedia Standards und Austauschformate 30 Premo Teil 3 Modeling, presentation, and interaction component kombiniert Medienkontrolle mit Modellierung und Geometrie abstrakte Komponente, von der konkrete Modellierungs- und Präsentations-Komponenten abzuleiten sind (Redefinitionen möglich)

31 Multimedia Standards und Austauschformate 31 Premo Teil 4 Multimedia system services Infrastruktur für –Multimedia-Plattformen, die –interaktive –Multimedia-Anwendungen mit –synchronisierten und temporalen Medien in –heterogenen und –verteilten Umgebungen unterstützen.

32 Multimedia Standards und Austauschformate 32 Übersicht Einführung MM-Anwendungen Vorstellung der Formate –MHEG –Premo –HyTime –HTML –VRML Zusammenfassung

33 Multimedia Standards und Austauschformate 33 HyTimeHypermedia/Time-based Document Structuring Language Norm: ISO/IEC Erweiterung von SGML (SGML HyTime) sehr mächtig aber auch sehr komplex bis heute: –kein endgültiger Standard –keine kommerz. HyTime Engine verfügbar

34 Multimedia Standards und Austauschformate 34 HyTime Beispiel

35 Multimedia Standards und Austauschformate 35 HTMLHypertext Markup Language Norm: W3-Konsortium basiert auf SGML (SGML HTML) primär nur Textformatierung und Hyperlinks mit Java(-Script), ActiveX, Plug-Ins erweiterbar, dann jedoch kaum noch plattformunabhängig und kaum HTML

36 Multimedia Standards und Austauschformate 36 HTML Beispiel HTML-Beispiel Das war ein tolles Fest, fast so schön wie bei Gabi.

37 Multimedia Standards und Austauschformate 37 VRMLVirtual Reality Modeling Language zum Konstruieren von virtuellen dreidimensionalen Welten im WWW 3D-Objekte können Links zu anderen 3D-Objekten enthalten, das ist auch schon alles

38 Multimedia Standards und Austauschformate 38 VRML Beispiel

39 Multimedia Standards und Austauschformate 39 VRML Beispiel, zugehöriger Code #VRML V1.0 ascii Separator { DirectionalLight { direction # Licht aus Richtung des Betrachters } PerspectiveCamera { # Perspektive einstellen position orientation focalDistance } Separator { # Rote Kugel definieren Material { diffuseColor # Red } Translation { translation } Sphere { radius 2.3 } }...

40 Multimedia Standards und Austauschformate 40 Übersicht Einführung MM-Anwendungen Vorstellung der Formate –MHEG –Premo –HyTime –HTML –VRML Zusammenfassung

41 Multimedia Standards und Austauschformate 41 Zusammenfassung

42 Multimedia Standards und Austauschformate 42 Zusammenfassung HyTime, HTML, VRML als MM- Austauschformat eher ungeeignet Premo weiter entwickelt als MHEG zu MHEG mehr Dokumentation (gratis) verfügbar als zu Premo


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