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Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement.

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1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 7 – Teil 1 ( ): Besonderheiten von Softwareprojekten SS 2007

2 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 2 Agenda Besonderheiten von Softwareprojekten Qualitätsmanagement A6: Berichte der Projektleiter der Teams 2 und 6 Verhandlungsmanagement nach dem Harvard-Konzept Konfigurations- und Änderungsmanagement (Change-Management) Vertrags- und Claimmanagement (Nachforderungsmanagement) Anforderungsmanagement (Requirementsmanagement) A6: Berichte der Projektleiter der Teams 1 und 7 Projektportfoliomanagement Reifegradmodelle im Projektmanagement Projekterfolgsfaktoren

3 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 3 Projektdokumentation Organisatorisches: Termine x : Präsentation PL V : Vortrag aktuelles PM-Thema V2 Lösung Aufgabe 1 V3 Lösung Aufgabe 2 V4 Lösung Aufgabe 3 V5 Lösung Aufgabe 4 V6 Lösung Aufgabe 5 MS 1: Abnahme Planung und Aufgaben- Verteilung MS 2: AbnahmePrototypAbschluss-Präsen-tationAbgabeCD-ROM V V7 Lösung A 6AbgabeProjekt-bericht 9.7

4 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 4 Projektbericht Abgabedatum für gedruckte Papierversion: Für Teilnehmer mit benotetem Schein Erstellte Kapitel in Farbschrift kennzeichnen Name in gleicher Farbe auf dem Titelblatt Anlagen: Pflicht Jour fixe Wochenprotokolle 1 – 6 Unterschriebene Arbeitszeitprotokolle (Mai - Juli 2007) aller Teammitglieder

5 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 5 Abschlussveranstaltung: Agenda 13:30 Begrüßung 13:35 Hr. Markus Wolf; Projektleiter Businessplan Netzwerk Nordbayern 13:50 Teams 1, 2, 3 und 4 15:10 Pause 15:20 Teams 5, 6 und 7 16:00 Hr. Jörg Kaiser: Kaiserschmarrn (Fränkisches Kabarett) anschließend Jury-Bewertung 16:40 Preisverleihung Projekta :00 Ende Projektiade´07

6 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 6 Abschlusspräsentation Folienteil (im Sinne eines Elevator Pitches) Produktbeschreibung mit den wichtigsten Businessplandaten (Motivation, Nutzen, Zielgruppen etc.) Projektnachbetrachtung (aus letzter jour fixe-Sitzung) Vergleich: geschätzter Aufwand – tatsächlicher Aufwand der Teammitglieder (Tabellenform) Erfahrungen: Teamarbeit & MS Project (jeweils die 3 wichtigsten) Lessons learned für Folgeprojekte Dauer: Ca. 5 Minuten Produktvorführung – live Vorstellung der wichtigsten Funktionalitäten Technische Anmerkungen / Besonderheiten Dauer: Ca. 10 Minuten Hinweise: Präsentation durch zwei TeammitgliederInnen Gesamtdauer von max. 15 Minuten einhalten! Projektiade´07

7 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 7 Preisverleihung Projekta 2007 Die besten Projektarbeiten zur Gründung eines neuen innovativen Internet-Unternehmens werden von der Jury mit der Projekta 2007 prämiert Kategorien: Innovativstes Produkt Beste Produktpräsentation Beste Projektdurchführung Projekta 2007 Projektiade´07

8 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 8 CD-ROM Abgabe: (vor der Abschlussveranstaltung) Inhalte Projektbericht Produkt

9 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 9 Vorlesungsscheine Durchsicht der Projektberichte und Prüfung der SW-Produkte: bis (Freitag); ggf. Nacharbeiten erforderlich! Abholung der Scheine bei Frau Förster, Sekretariat Informatik III: ab (Mittwoch) Scheine Informatiker: Kleines Projektpraktikum (alternativ: Seminarschein) BWL: Fachübung Sonstige Fachbereiche: Seminarschein Benotete Scheine: Name mit Team-Nummer (prüfen) Bebber (6) J. Brand (6) Brucker (5) Hofmann (4) Krauß (7) Krupp (2) Mlodawska (1) Patala (5) Reschke (1) Wenzel (5) Wozniak (2)

10 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 10 Zertifizierung von Projektpersonal (Qualitäts- nachweis!) hat wachsende Bedeutung International anerkannte Kompetenzzertifikate im Projektmanagement Zertifizierung nach IPMA (International Project Management Association) Umsetzung durch die nationalen Projektmanagement-Institutionen; in D: Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) Nutzen einer Zertifizierung Objektive, neutrale Bestätigung der Projektmanagement-Kompetenz Führen eines anerkannten Titels Berufliche und persönliche Anerkennung Verbesserung der Chancen am Markt (vgl. Vortrag 1) 4-L-C (4-Level-Certification-System der IPMA) IPMA Level D: Zertifizierter Projektmanagementfachmann (GPM) IPMA Level C: Zertifizierter Projektmanager (GPM) IPMA Level B: Zertifizierter Senior Projektmanager (GPM) IPMA Level A: Zertifizierter Projektdirektor (GPM)

11 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 11 Vorlesung hat CoE-Zertifikat: Nutzen für Vorlesungsteilnehmer Vorlesung wurde Anfang 2007 mit dem CoE (Certificate of Excellence) der GPM ausgezeichnet Ziele (CoE) Auszeichnung der Qualität des Lehrangebots Projektmanagement einer Einrichtung mit öffentlich-rechtlichem Bildungsauftrag (z.B. Uni) Etablierung eines Erfahrungsaustauschs der Lehrenden Studierende können die Zertifizierung und das Fachbuch ProjektManager kostengünstiger erwerben Vorteile für StudentInnen IPMA-Level D Zertifizierungsgebühr: 350 * bzw. 400 * (statt: 650 ) Fachbuch ProjektManager (GPM): 69 (statt: 169 ) IPMA Level D: Zertifizierter Projektmanagement-Fachmann (GPM) IPMA Level C: Zertifizierter Projektmanager (GPM) IPMA Level B: Zertifizierter Senior Projektmanager (GPM) IPMA Level A: Zertifizierter Projektdirektor (GPM) *) plus 50 Verwaltungsgebühren

12 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 12 PM-Zertifizierung: Ablauf und Termine Ablauf (Details siehe Vorlesungswebsite: PM-Zertifizierung) Transferprojekt (Projektbericht) einreichen; eigenen Part farblich kennzeichnen Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung: mind. 30 von 60 Punkten Zertifizierungsworkshop 2-stündige schriftliche Prüfung (bestanden bei > 50% der zu erreichenden Punkte) 30-minütiges Prüfungsgespräch Prüfung für Teilnehmer SS 06 und SS07 geplant für: 8. Oktober 2007 in Würzburg (Uni Würzburg) 8. Oktober 2007 in Würzburg (Uni Würzburg) (sofern hinreichend viele BewerberInnen) Verbindliche Anmeldung per Mail an Dozenten bis zum Verbindliche Anmeldung per Mail an Dozenten bis zum mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Anschrift, Mail, Tel. Falls genügend Interessenten: Vorbereitungsworkshop vor dem

13 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 13 Schlechtes Image von SW-Projekten *) Quelle: CHAOS Report, Standish Group International, Inc Succeeded: Projekt wurde inner- halb des vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmens abgeschlossen. Das Projektergebnis ist im Einsatz und erfüllt alle Anforderungen. Challanged: Projekt ist abge- schlossen. Das Projektergebnis ist im Einsatz. Zeit, Budget oder Leistung sind nicht im vorgesehe- nen Umfang erreicht worden. Failed: Projekt wurde vorzeitig abgebrochen oder das Projekt- ergebnis wurde nie eingesetzt.

14 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 14 Warum diese gewaltigen Probleme in der IT-Branche? Schwierigkeiten in der Kommunikation Nicht-ITler - ITler Kostenexplosion durch falsche Einschätzung/ falsche Planung Aufwand lässt sich nur sehr schwer schätzen Rasante technische Entwicklungen überholen das Projekt Schlechte OOA und OOD Hohes Abstraktionsniveau Workshopteil

15 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 15 Welche Lösungsansätze sehen Sie? Erfahrene Personen für Aufwandschätzung einsetzen Puffer einplanen und ständig justieren Klare Zielbestimmungen Wirtschaftsinformatiker zur Kommunikation mit den Non-ITlern einsetzen Workshopteil

16 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 16 Komplexität und Risiken Hohe Erwartungen der Auftraggeber/Anwender Instabile Anforderungen und Ziele Dynamischer Markt Funktionalitäten nicht eindeutig definiert Neue Technologien, z.B. neue Versionen (Betriebssystem, Tools), während der Projektlaufzeit Viele Schnittstellen zu bereits vorhandenen Systemen Kleine Ursachen dramatische Konsequenzen: DO 3 I = 1.3 statt DO 3 I = 1,3 Verlust der Venussonde Mariner : Absturz von ARIANE 5 wegen eines Konvertierungsfehlers

17 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 17 Der Software-Projektleiter... und seine Probleme Ehrgeizige Ziele Keine Zeit-/Kosten- überschreitungen Keine Überraschungen Schnelle Karriere Präferenz für Design & Technik Vernachlässigung Dokumentation Kurzfristiger Einsatz Benutzerfreundlich Viele Funktionen Geringe Kosten No bugs Gut dokumentiert Leicht zu ändern Boehm; Ross: Theory-W Software Project Management, 1989

18 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 18 Vorgehensmodelle Ein Vorgehensmodell ist eine standardisierte Vorgehens- weise in definierten Phasen für die Softwareentwicklung Unternehmensweite Gültigkeit Vorgehensmodelle definieren viele Aktivitäten und bilden damit einen generischen PSP mit Zielen und Voraussetzungen Erforderliche Inputs und ihre Anforderungen Ergebnissen und Abschlusskriterien Klassische Modelle: Wasserfall-Modell, V-Modell Moderne Ansätze: Spiral-Modell, OO-Entwicklung, V-Modell XT, Rational Unified Process (RUP), eXtreme Programming

19 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 19 Wasserfall-Modell Systemanforderungen Softwareanforderungen Analyse Programmierung Test Einführung/Wartung + Einfach, leicht erlernbar + Langjährig erprobt + Schätzmodelle verfügbar + Sehr gut strukturiert - Änderung von Anfor- derungen – was üblich ist – werden vom Modell nicht berücksichtigt - Integration erst gegen Projektende birgt Risiken - Lange Projektlaufzeiten zu erwarten Jede Phase ist zu bearbeiten Rückkoppelung nur eine Stufe Design

20 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 20 V-Modell mit Testansatz Anforderungs- definition Abnahmetest GrobentwurfSystemtest FeinentwurfIntegrationstest Modul- Implementierung Modultest Anwendungsszenarien Testfälle Validierung Verifikation

21 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 21 Prototypen-Modell Reduktion des Entwicklungs- risikos: Sicherstellung der Realisierbarkeit Schnelles Erstellen einer lauffähigen Anwendung, die ausgewählte Eigenschaften des Zielproduktes besitzt Einbeziehung der späteren Anwender bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle Praktischer Testeinsatz Anwendungsarten Demonstrationsprototyp Machbarkeitsprototyp Exploratives Prototyping bei kritischen Teilproblemen Prototyp spezifizieren Prototyp erstellen experimentieren ändern / erweitern Prototyp akzeptiert? ja nein

22 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 22 Objekt-orientiertes Modell Ansatz Fokus auf Wiederverwendung auf verschiedenen Ebenen Architektur zuerst Vorgehensweise meist iterativ mit Prototyping Einsatz von objektorientierter Analyse (OOA), Design (OOD), Implementierungsmethoden und Tools (OOP) Vorteile Verbesserte Produktivität und Qualität Späte Änderungen und Erweiterungen sind einfacher machbar Nachteile Wiederverwendungskultur muss erlernt und akzeptiert werden Sehr hoher Schulungsaufwand Noch gewisse Skepsis/Zurückhaltung in der Praxis

23 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 23 Integration- und Testplan PT 1 Software entwurf Festlegung von Zielen, Lösungsvarianten, Nebenbedingungen und Einschränkungen Erarbeitung und Beurteilung von Lösungsvarianten, Erkennen und Beseitigen von Risiken Proto- Typ 2 Proto- Typ 3 Risiko- analyse Risiko- analyse Vorgehens- modell Entwicklungs- plan Planung der nächsten Phase Entwicklung und Validierung des Produkts der nächsten Stufe Pilot- system Software- anforder- ungen Detail- entwurf Abnahme Spiral-Modell (Boehm) Lebens- zyklus- plan Risiko- analyse Kumulative Kosten Projektfortschritt RA

24 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 24 Spiral-Modell: Vor- und Nachteile Vorteile Hohe Flexibilität: Fehlende Funktionen und Fehler werden früh erkannt Gemeinschaftliche iterative Entwicklung mit den Endanwendern auf der Basis von Prototypen Verkürzung der Entwicklungszeit bis zum ersten Produkt Erfahrungen über den praktischen Einsatz des Systems können bei der Weiterentwicklung berücksichtigt werden Nachteile Erstes Produkt noch unvollständig; Gefahr eines dauerhaften, schlechten Images Falls wesentliche Anforderungen fehlen oder die Systemarchitektur überarbeitet werden muss, kann dies extrem teuer werden Nur für firmeninterne Projekte geeignet

25 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 25 V-Model XT (eXtreme Tailoring) Vergleiche: Vortrag V-Modell XT vom

26 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 26 eXtreme Programming (XP) VorbereitungIterationen Stories / Anforderungen Neue StoriesStory Verfeinerung Entwicklung Test Planning Game Architektur, Technologien Prototypen Spike Solution Story Schätzung Systemtest / Produktion Kunde Entwicklung Vergleiche: Vortrag eXtreme Programming (XP) vom

27 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 27 eXtreme Programming (XP)


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