Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Merkmale eines Informatikers von Kristian Heidmann.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Merkmale eines Informatikers von Kristian Heidmann."—  Präsentation transkript:

1 Merkmale eines Informatikers von Kristian Heidmann

2 Übersicht Warum Selektion? Methoden der Eignungsmessung Anforderungen an Informatiker Soft Skills Erwünschte Fertigkeiten Auswertung: konjunktiv vs. kompensatorisch Evaluation: Studienerfolgskriterien

3 Warum Selektion? Abbrüche kosten Zeit und Geld Abbrüche kosten Zeit und Geld Unzufriedenheit Unzufriedenheit Spezialisierung verschärft Probleme/sorgt für mehr Ungeeignete Spezialisierung verschärft Probleme/sorgt für mehr Ungeeignete

4 Methoden der Eignungsmessung Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Schulnoten Schulnoten Tests Tests Selbstselektion Selbstselektion

5 Anforderungen an Informatiker Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Wissen veraltet schnell Wissen veraltet schnell => Denkweisen wichtiger als konkrete Kenntnisse Denkweisen: algorithmisches Denken algorithmisches Denken strukturiertes Denken strukturiertes Denken (Quelle: Diplomarbeit)

6 Anforderungen an Informatiker Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen logisches Denkvermögen logisches Denkvermögen mathematische Befähigung mathematische Befähigung Abstraktionsfähigkeit Abstraktionsfähigkeit systematisches Denken systematisches Denken Verständnis von komplexen Zusammenhängen Verständnis von komplexen Zusammenhängen (Quelle: Arbeitsamt)

7 Soft Skills Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Soft Skills Noten sind Voraussetzung, um in den Selektionsprozess zu gelangen Noten sind Voraussetzung, um in den Selektionsprozess zu gelangen dort entscheiden dann Soft Skills dort entscheiden dann Soft Skills

8 Soft Skills - Prioritäten QualifikationHochschulenUnternehmenStudenten Belastbarkeit71%75%68% Analytisches Denken 81%77%53% Kommunikations- kompetenz 62%79%58% Teamfähigkeit58%74%60% Engagement49%78%65%

9 Soft Skills – Prioritäten (2) QualifikationHochschulenUnternehmenStudenten Zielorientierung50%70%49% Konfliktfähigkeit45%54%57% Quelle: SQ21 – Schlüsselqualifikationen im 21.Jahrhundert - Ergebnisbericht

10 Weitere Meinungen: Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Soft Skills Staufenbiel IT: Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit Staufenbiel IT: Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit Kienbaum-Studie: Kienbaum-Studie: Motivation, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit Arbeitsamt: Arbeitsamt: Kreativität, Flexibilität, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein

11 Erwünschte Fertigkeiten Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Soft Skills Fertigkeiten Englischkenntnisse Englischkenntnisse Umgang mit Umgang mit Browser Browser Textverarbeitungssystem Textverarbeitungssystem Tabellenkalkulation Tabellenkalkulation => kann erfragt oder bei Konzeption der Fragen vorausgesetzt werden. => kann erfragt oder bei Konzeption der Fragen vorausgesetzt werden.

12 Konjunktive vs. kompensatorische Strategie Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Soft Skills FertigkeitenAuswertung Konjunktive Strategie: Mindestpunktzahl in jedem Bereich Konjunktive Strategie: Mindestpunktzahl in jedem Bereich Kompensatorische Strategie: Gesamtpunktzahl erreichen Kompensatorische Strategie: Gesamtpunktzahl erreichen

13 Studienerfolgskriterien Warum Selektion? Methoden der Eignungs- messung Anforderungen Soft Skills FertigkeitenAuswertungEvaluation Abbruch/Abschluss Abbruch/Abschluss Zwischen-, Bachelor- und Masternoten Zwischen-, Bachelor- und Masternoten Studiendauer Studiendauer Berufserfolg Berufserfolg

14 Literatur SQ21 – Schlüsselqualifikationen im 21. Jahrhundert – Ergebnisbericht (2005). Kienbaum-Studie High Potentials (2003) Riezlern-Reader XIV (2005): Selektion von Studienbewerbern durch die Hochschulen Staufenbiel IT (1. Ausgabe 2006/07)

15 Literatur (2) Gesellschaft für Informatik (April 2003): Rahmenempfehlung für die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik BerufeNet: Diplom-Informatiker/in (Uni) Diplomarbeit (1982): Grundlegende Prinzipien und Denkweisen der Informatik

16 Diskussion Wie müssten Fragen nach diesen Merkmalen gestaltet werden? Was gilt es zu beachten? Welche Merkmale sind über Fragebögen erfassbar und welche nicht? Was braucht ein Informatiker, um zufrieden zu sein?

17 Ende


Herunterladen ppt "Merkmale eines Informatikers von Kristian Heidmann."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen