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Dr. Walter H. Schreiber Quantitative Methoden I Teil 1: Überblick und Einführung Vers. 1.3.

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1 Dr. Walter H. Schreiber Quantitative Methoden I Teil 1: Überblick und Einführung Vers. 1.3

2 2 Dr. Walter H. Schreiber Semesterübersicht WS 2003/04 MODIKW Einführung [W&N, Kap I] 45 3Messtheorie [W&N, Kap II A; B&D Kap 2.3.6] Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen (Forts.) [W&N, Kap II B] 46 4Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen (Forts.) [W&N, Kap II B] 47 5Lineare Korrelations- und Regressionsanalyse bei zwei intervallskalierten Merkmalen [W&N, Kap II C] Lineare Korrelations- und Regressionsanalyse bei zwei intervallskalierten Merkmalen (Forts.) [W&N, Kap II C] 48 6Lineare Korrelations- und Regressionsanalyse bei zwei intervallskalierten Merkmalen (Forts.) [W&N, Kap II C] Multiple lineare Regression bei zwei Prädiktoren [W&N, Kap II E1-3] 49 7Varianzanalyse [N&W II C] 50 8VA: Beispiele [B&D, Kap 9.3.7]Klausur51

3 3 Dr. Walter H. Schreiber Varianzanalyse [N&W II C; B&D Kap 9.2.1] Faktorenanalyse [W&N, Kap IIF] 1 12Faktorenanalyse (Forts.) [W&N, Kap IIF] Empirische Forschung im Überblick [B&D Kap. 1 ] 2 13Schritte beim Empirischen Arbeiten [B&D Kap 2.7] Befragung [B&D, Kap 4.4]3 14Ziehung von Stichproben [B&D Kap 7.2; B&D Kap 9.2.2] Varianten hypothesenprüfender Untersuchungen [B&D Kap 8.2] 4 15Varianten hypothesenprüfender Untersuchungen (Forts.) [B&D Kap 8.2] 5 16KlausurVorstellung der EMPRA-Themen und Einteilung der Gruppen 6

4 4 Dr. Walter H. Schreiber Literatur Bortz, J. & Döring. N. (2002). Forschungsmethoden & Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler (3. überarb. Aufl.). Berlin: Springer. Nachtigall, Ch. & Wirtz, M. (2004). Wahrscheinlichkeitsrechnung und Inferenzstatistik. Statistische Methoden für Psychologen Teil 2 (3. Aufl.). München: Juventa. Wirtz, M. & Nachtigall, Ch. (2004). Deskriptive Statistik. Statistische Methoden für Psychologen Teil 1 (3. Aufl.). München: Juventa.

5 5 Dr. Walter H. Schreiber Kontakt

6 6 Dr. Walter H. Schreiber

7 7 Dr. Walter H. Schreiber Ziele wissenschaftlicher Psychologie Beschreiben Erklären Vorhersagen Bewerten (Verändern) von Verhalten

8 8 Dr. Walter H. Schreiber Inhaltsverzeichnis, Band 1 Vorwort I Einleitung Leseempfehlungen I.A Grundlegende Begriffe und Überblick I.A.1 Zur Unterscheidung Deskriptive Statistik vs. Inferenzstatistik I.A.2 Wieso ist Statistik für das Psychologiestudium wichtig? I.A.3 Definition wichtiger Begriffe I.A.4 Übersicht über die Inhalte der beiden Bände,Statistische Methoden für Psychologen'

9 9 Dr. Walter H. Schreiber II Deskriptive Statistik II.A Messtheorie II.A.1 Definition des Begriffs,Messung' II.A.2 Skalentypen Leseempfehlungen 1. Aufgabenblock

10 10 Dr. Walter H. Schreiber II.B Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen Einschub: Das Summenzeichen (Σ) und das Multiplikationszeichen (Π) II.B.1 Tabellarische und grafische Analyse II.B.2 Beschreibung eindimensionaler Häufigkeitsverteilungen durch Maßzahlen II.B.2.1 Maße der zentralen Tendenz 2. Aufgabenblock

11 11 Dr. Walter H. Schreiber II.C Lineare Korrelations- und Regressionsanalyse bei zwei intervallskalierten Merkmalen Einschub: Lineare Zusammenhänge II.C.1 Korrelationsrechnung: Wie lässt sich die Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen in einem Index abbilden? II.C.2 Einfache Lineare Regression II.C.3 Korrelation und Kausalität II.C.4 Partialkorrelationen Leseempfehlungen 4. Aufgabenblock

12 12 Dr. Walter H. Schreiber II.D Zusammenhangsanalyse für nominalskalierte, dichotome und ordinalskalierte Merkmale II.D.1 Die Analyse der Beziehung zwischen nominalskalierten Merkmalen: Kontingenzanalyse Einschub: Definition einiger Symbole aus der Mengenlehre II.D.2 Zusammenhangsmaße für dichotome Merkmale II.D.3 Korrelationskoeffizienten für ordinalskalierte Daten II.D.4 Überblick über die behandelten Koeffizienten Leseempfehlungen 5. Aufgabenblock

13 13 Dr. Walter H. Schreiber II.E Multiple lineare Regression bei zwei Prädiktoren (Mehrfachregression) II.E.1 Lineares Modell II.E.2 Bestimmung der b-Gewichte bei zwei Prädiktoren II.E.3 Der multiple Korrelationskoeffizient und der multiple Determinationskoeffizient II.E.4 Der Zusammenhang zwischen der partiellen Korrelation und den b-Gewichten II.E.5 Vertiefung zur multiplen Varianzaufklärung in Abhängigkeit von den Korrelationsstrukturen II.E.6 Kreuzvalidierung II.E.7 Implizite Modellannahmen der multiplen linearen Regression Leseempfehlungen 6. Aufgabenblock

14 14 Dr. Walter H. Schreiber II.F Faktorenanalyse II.F.1 Ziele der Faktorenanalyse II.F.2 Die Datenbasis der Faktorenanalyse II.F.3 Bestimmung der faktoriellen Struktur und der Anzahl der Faktoren II.F.4 Die inhaltliche Bedeutung der gefundenen Faktoren II.F.5 Weiterverwertung der Ergebnisse II.F.6 Ausblick Leseempfehlungen 7. Aufgabenblock

15 15 Dr. Walter H. Schreiber

16 16 Dr. Walter H. Schreiber

17 17 Dr. Walter H. Schreiber

18 18 Dr. Walter H. Schreiber Standards bei wissenschaftlichen Untersuchungen Eindeutigkeit Objektivität Wiederholbarkeit Reliabilität Standarte

19 19 Dr. Walter H. Schreiber Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend oder eindeutig, wenn keine alternativen Interpretationsmöglichkeiten existieren, die diese Befunde in gleicher Weise vorhersagen.

20 20 Dr. Walter H. Schreiber Objektivität Verschiedene Beurteiler beurteilen dasselbe Datenmaterial unabhängig voneinander ähnlich

21 21 Dr. Walter H. Schreiber Wiederholbarkeit Das Ergebnis ist nur dann zu akzeptieren, wenn es sich bei wiederholten Beobachtungen immer wieder in ähnlicher Weise zeigen wird

22 22 Dr. Walter H. Schreiber Reliabilität Ein Befund ist dann zuverlässig, wenn Störquellen oder Zufallskomponenten einen geringen Einfluss auf das Ergebnis haben

23 23 Dr. Walter H. Schreiber Empirische Forschung Wie lassen sich die inhaltlich formulierten Merkmale messen? -> Messtheorie Was muss für eine statistische Messzahl gelten, damit sie geeignet ist, uns Aufschluss über die Richtigkeit der Hypothese zu geben? -> Korrelation Wie muss eine Stichprobe ausgewählt werden, damit unser Ergebnis verallgemeinert werden kann? -> Inferenzstatistik

24 24 Dr. Walter H. Schreiber Empirische Forschung (Forts.) Worauf muss man achten, damit unsere Beobachtung auch für Personen gilt, die wir nicht direkt untersucht haben? -> Inferenzstatistik Wie muss eine Untersuchung geplant werden, damit wir Aufschluss über die Ursache eines Zusammenhangs erhalten? -> Kausalität und Konfundierung

25 25 Dr. Walter H. Schreiber Wirkungsgefüge bei zwei Variablen XY YX YX Z X Y X verursacht Y Y verursacht X X und Y beeinflussen sich wechselseitig Es existiert eine dritte Variable, die die Ausprägung von X und Y bestimmt

26 26 Dr. Walter H. Schreiber Deskriptive vs. Inferenzstatistik Deskriptive Statistik: Die Eigenschaften der Merkmale einer Stichprobe werden beschrieben Eine bestimmte Gruppe wird zu einem bestimmten Zeitpunkt analysiert Deskriptivstatistische Ereignisse sagen ausschließlich etwas über Objekte aus, die tatsächlich untersucht wurden

27 27 Dr. Walter H. Schreiber Population und Stichprobe Population = Gültigkeitsbereich inferenzstatistischer Aussagen Stichprobe = Gültigkeitsbereich deskriptivstatistischer Aussagen A B Mitglieder der Population Mitglieder der Stichprobe A = Stichprobenziehung B = Inferenzstatistischer Schluss mittels Signifikanztest

28 28 Dr. Walter H. Schreiber Deskriptive vs. Inferenzstatistik Induktive Statistik (Schließende Statistik, Inferenzstatistik) : Die erfassten Personen oder Objekte werden als repräsentative Teilmenge einer Gesamtheit (Population) aufgefasst. Signifikanztests ermöglichen es, mit einer gewissen Fehlerwahrscheinlichkeit von den Verhältnissen in der Stichprobe auf die Verhältnisse in der Population zu schließen.

29 29 Dr. Walter H. Schreiber Definition wichtiger Begriffe Extensiv vs. Intensiv definierte Population Population vs. Stichprobe vs. Teilgesamtheit Merkmal/ Merkmalsausprägungen Manifeste vs. Latente Merkmale Operationale Definition Unabhängige (UV) vs. Abhängige Variablen (AV) Variable vs. Konstante Dichotome/ diskrete/ kontinuierliche Variable Qualitative vs. Quantitative Merkmale


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