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Didaktische Webportale Wirtschaftsdeutsch Deutsch Lehren im Internetzeitalter Matthias Jung Rüdiger Riechert IIK Düsseldorf XII. IDT 2001, Luzern, 2.4.-5.4.01.

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Präsentation zum Thema: "Didaktische Webportale Wirtschaftsdeutsch Deutsch Lehren im Internetzeitalter Matthias Jung Rüdiger Riechert IIK Düsseldorf XII. IDT 2001, Luzern, 2.4.-5.4.01."—  Präsentation transkript:

1 Didaktische Webportale Wirtschaftsdeutsch Deutsch Lehren im Internetzeitalter Matthias Jung Rüdiger Riechert IIK Düsseldorf XII. IDT 2001, Luzern,

2 Wandel des Deutschunterrichts im Internetzeitalter - Trends authentische, hochaktuelle Materialien für Unterrichtsvorbereitung und -durchführung Formen des fremd- bzw. selbstgesteuerten Lernens im Unterricht, am Arbeitsplatz oder zu Hause neue Curricula/Berufsbilder als Konsequenz veränderter Lernziele und Fertigkeitsprofile bei Lernenden wie Lehrenden Weiterbildung der Lehrkräfte

3 Portale statt Einzelangebote Sekundärdienste: Suchmaschinen Webkataloge/spez. Linklisten Primärdienste: Kommunikationsdienste redaktionelle Inhalte

4 Qualitätskriterien für didaktische Webportale Vielseitigkeit und Ausgewogenheit Nutzerfreundlichkeit Objektivität regelmäßige Pflege institutionalisierte Finanzierung nicht nur sachbezogen, sondern optimiert für Unterrichtszwecke

5 Definition didaktischer Webportale für Zwecke des Lehrens und Lernens optimierte WWW-Angebote, die eine breite Palette von Internet- Servicediensten neutral und kostenlos unter einem eigenen Domainnamen zusammenfassen und die kontinuierlich gepflegt werden.

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7 Beispiele für neue Inhalte, Lernziele und Fertigkeiten a) sprachlich-praktisch: deutsches Fachvokabular E-Commerce/Internetmarketing beherrschen deutschsprachigen Version von Firmenwebseiten gestalten/überwachen branchenspezifische Marktstudien durchführen können (inkl. Adress-, Kundenakquisition, Einsatz von Suchmaschinen) Stellensuche, -ausschreibung, -bewerbung (Internet-Lebenslauf) Geld- und Firmengeschäfte online tätigen können Privatkunden online und der richtigen Medienkombination betreuen können in einem multinationalen deutsch/muttersprachlich/englischen Intranet kommunizieren können Online-Geschäftsverhandlungen auf Deutsch führen können

8 Beispiele für neue Inhalte, Lernziele und Fertigkeiten b) kognitiv-enzyklopädisch: institutionelle Anlaufstellen kennen (Ministerien, IHKs, Messekalender, EU-Datenbanken und Informationen: öffentliche Ausschreibungen usw.) Anlaufstellen für E-Commerce/Internetmarketing in D, A, CH kennen Wege zur Verbesserung der Positionierung von Webseiten in deutschen Suchmaschinen kennen Möglichkeiten der individuellen sprachlich-fachlichen Online- Weiterbildung kennen (spezialisierte Nachrichtendienste, Online- Übungen)

9 Beispiele für neue Inhalte, Lernziele und Fertigkeiten c) kognitiv-reflexiv: Probleme der deutsch-ausgangskulturellen Medienkommunikation im wirtschaftlichen Austausch erkennen und beheben können für richtigen Sprach- und Medienmix (Deutsch, Englisch, Muttersprache; persönlich, telefonisch, , normale Korrespondenz) sensibilisiert sein individuelles Weiterbildungspotential des Internet nutzen können

10 Kosten-/Nutzen-Aspekte Präsenzunterricht, Lerngruppen und gedruckte Materialien bleiben die Standardform des Sprachenlernens. Argumente für webbasiertes Lernens aus Arbeitgebersicht: man verliert keine Zeit für den Weg zu Sprachkursen man ist nicht außer Haus man lernt genau das, was man aktuell braucht man lernt, wenn es gerade am besten passt.

11 Herausforderungen Präsenz- und webbasiertes Lernen, Lernen im Unterricht und selbstgesteuertes Lernen, vorgegebene Übungseinheiten und individuelle Betreuung, Lernen in Institutionen, zu Hause und am Arbeitsplatz in der jeweiligen Lernsituation optimal (einschließlich des Kosten-Nutzen-Aspektes) miteinander zu kombinieren.

12 Perspektiven: gestufte Portalszene einige wenige große Portale, die Länder übergreifend ausgerichtet und meist in den Zielspracheländern beheimatet sind eine deutlich größere Zahl länderspezifischer Portale, die auf den jeweiligen bilateralen Handel ausgerichtete Ressourcen aufbereiten und die spezifische Bikulturalität bzw. Bilingualität thematisieren und schließlich auf einer dritten Ebene besondere Einstiegsseiten einzelner Bildungseinrichtungen oder Kurse, bei denen dann auch spezifische administrative Regelungen für die Absolvierung von Online-Lerneinheiten getroffen werden.

13 KONTAKT Institut für Internationale Kommunikation Heinrich-Heine-Universität Universitätsstraße 1, Geb Düsseldorf Tel.: 0211/ , Fax: WWW:


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