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Technische universität dortmund Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla 1 Aufgabe 1 Bauablaufplanung Fußgängerbrücke.

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Präsentation zum Thema: "Technische universität dortmund Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla 1 Aufgabe 1 Bauablaufplanung Fußgängerbrücke."—  Präsentation transkript:

1 technische universität dortmund Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla 1 Aufgabe 1 Bauablaufplanung Fußgängerbrücke Für die Herstellung einer kleinen Fußgängerbrücke in Stahlbetonbauweise mit Handläufen aus Metall soll ein Terminplan entwickelt werden. Die Fußgängerbrücke besteht aus je einem Stahlbeton-Unterbau in Ortbetonbauweise auf jeder Brückenseite, auf die ein Überbau -als Stahlbetonfertigteil- aufgesetzt wird. Auf diesem Stahlbetonfertigteil werden die Handläufe montiert. Da die Handläufe nicht von der eigenen Firma hergestellt werden können, muss mit dieser Leistung ein Nachunternehmer (Schlosser) beauftragt werden. Der Ablauf der Ausschreibung und Vergabe dieser Leistungen ist in dem Terminplan zu berücksichtigen. Vorgang Nr.VorgangsbezeichnungDauer (AT) 1Auftragserteilung Gesamtprojekt 1 2Baustelleneinrichtung, Bodenaushub5 3Fertigung Stahlbeton-Überbau im Werk12 4Unterbau Süd herstellen5 5Unterbau Nord herstellen5 6Überbau (Stahlbetonfertigteil) antransportieren 1 7Überbau (Stahlbetonfertigteil) einsetzen1 8Ausschreibung Handläufe erstellen, versenden und Rücklauf der Angebote5 9Verhandlung mit Nachunternehmer (Schlosser) und Beauftragung der Handläufe 1 10Fertigung Handläufe14 11Handläufe montieren2 12Boden anfüllen, verdichten und anarbeiten Bei der Erstellung des Terminplans sind folgende Überlegungen und Randbedingungen zu berücksichtigen: a)Mit der Baustelleneinrichtung kann 4 Arbeitstage nach Auftragserteilung begonnen werden. Diese Zeit wird für die Disposition der Arbeitskräfte und Geräte benötigt. b)Die Fertigung des Stahlbeton-Überbaus im Werk kann sofort nach Auftragserteilung beginnen. c)Gemäß Vereinbarung soll mit dem Unterbau auf der Südseite begonnen werden. Aus Kapazitätsgründen können die Unterbauten nur nacheinander hergestellt werden. d)Nach Fertigstellung der Unterbauten sind zwei Tage Nachlauf für das Abbinden des Betons erforderlich. Erst dann kann der Überbau eingesetzt werden. e)Die Ausschreibung der Handläufe kann sofort nach Auftragserteilung erfolgen. f)Für die Prüfung der eingehenden Angebote sind zwei Tage nach Ende der Ausschreibungsfrist erforderlich. Erst dann kann de Verhandlung und Beauftragung der Schlosserfirma erfolgen. g)Aufgrund zu berücksichtigender Bestellzeiten für das Material kann mit der Fertigung der Handläufe erst 2 Tage nach Beauftragung an den Nachunternehmer (Schlosser) begonnen werden. h)Die Handläufe werden sofort nach der Fertigung montiert. i)Der Boden kann nach dem Einsetzen des Überbaus aufgefüllt und verdichtet werden. Allerdings ist nach Montage der Handläufe noch ein Tag für das Anarbeiten erforderlich. Für die Berechnung gilt der Tag der Auftragserteilung als 1. Arbeitstag (AT) in der Projekttagezählung. Aufgabenstellung: 1.Tragen Sie die einzelnen Vorgänge so in den Balkenplan ein, dass die einzelnen Vorgänge zum frühestmöglichen Zeitpunkt beginnen und somit die Brücke schnellstmöglich genutzt werden kann. 2.Geben Sie den frühestmöglichen Zeitpunkt der Innutzungnahme der Stahlbetonbrücke an. 3.Um welchen Zeitraum kann die Herstellung des Stahlbeton- Überbaus (Fertigteil) verschoben werden, ohne dass sich a)die die Fertigstellung der Stahlbeton- / Rohbauarbeiten der Brücke verschiebt b)das Gesamtfertigstellungsdatum verschiebt. Übung Baubetrieb / Baumanagement 3. Semester vom Bauablauf- / Terminplanung

2 technische universität dortmund Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla 2 Übung Baubetrieb / Baumanagement 3. Semester vom Bauablauf- / Terminplanung

3 technische universität dortmund Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla 3 Aufgabe 2 1.Rechnen Sie den vorgegebenen Netzplan vorwärts und rückwärts. Ermitteln Sie dabei jeweils FA, FE, SA, SE sowie GD. Tragen Sie die Werte in den Netzplan ein. 2.Durch welches Merkmal sind Vorgänge gekennzeichnet, die auf dem sogenannten Kritischen Weg liegen? Markieren Sie diese Vorgänge im Netzplan! 3.Übertragen Sie die Vorgänge als Balkenplan mit ihren Dauern, FA, FE sowie den im Netzplan dargestellten Verknüpfungen in die Tabelle.


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