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Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 1 1.Emsländische Bildungskonferenz am 03.03.2011 Workshop: Die Ganztagsschule mit Partnern gestalten.

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Präsentation zum Thema: "Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 1 1.Emsländische Bildungskonferenz am 03.03.2011 Workshop: Die Ganztagsschule mit Partnern gestalten."—  Präsentation transkript:

1 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 1 1.Emsländische Bildungskonferenz am Workshop: Die Ganztagsschule mit Partnern gestalten

2 Serviceagentur GANZTÄGIG LERNEN Niedersachsen - In den Regionen für Ganztagsschulen präsent –

3 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 3 Die Programmelemente – eine Brücke zwischen Theorie und Praxis bauen

4 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 4 Die Entwicklungsagentur für Ganztagsschulen Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung bietet mit dem Programm Ideen für mehr! Ganztägig lernen. in enger Zusammenarbeit mit Bund und Ländern seit Herbst 2004 ein Unterstützungsangebot für Schulen an, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln oder bestehende Angebote ausbauen und qualitativ verbessern wollen. Das Niedersächsische Kultusministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung sind Auftraggeber und feste Partner der Serviceagentur in Niedersachsen.

5 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 5 Bedeutung von Ganztagsschulen Ganztagsschulen gehen ganzheitlich von den Lebens- und Lernbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler aus und stellen deren Entwicklungsmöglichkeiten, ihr soziales Miteinander und die Qualität der Lernangebote in den Mittelpunkt. Ganztagsschulen sollen einladende und fördernde Orte für Kinder und Jugendliche sein.

6 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 6 Programminhalte des Bundesprogramms Mit dem Programm sollen Schulen unterstützt werden, ihre eigenen Entwicklungsaufgaben zu lösen. Formen dafür sind: -Lernen aus Beispielen, durch Praxiskontakte -Vernetzung und Erfahrungsaustausch -Beratung und Vermittlung von Experten -Fortbildung und qualifizierende Angebote -Anbahnung und Moderation von Kooperationsbeziehungen -Wissenstransfer aus unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern

7 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 7 Die Programmbausteine Im Zentrum des Programms – Regionale Serviceagenturen, auch in Niedersachsen Die weiteren bedeutsamen Programmelemente: Voneinander lernen – Vernetzung und Peer-to-Peer-Lernen Gute Beispiele weitergeben und von ihnen lernen – Bsp. bundesweites Transferforum Austausch, Vernetzung, neue Impulse - Ganztagsschulkongress 2.Umschlagplätze für Wissen - Theorie-Praxis-Transfer Wissen bündeln – Ganztagsschulportal unter Hochschule trifft Ganztagsschulepraxis - Ringvorlesung Handlungsimpulse für Qualitätsentwicklung – Steuerung und Unterstützung

8 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 8 Ansprechpartner Ihre Ansprechpartner in ganz Niedersachsen in Kooperation mit Osnabrück / Oldenburg Thomas Nachtwey Franz-Lenz-Str Osnabrück Hannover / Lüneburg Torsten Daseking Plathnerstr. 5A Hannover Braunschweig Birgit Bleiel Theodor-Heuss- Straße Braunschweig

9 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen Emsländische Bildungskonferenz Die Ganztagsschule mit Partnern gestalten

10 Serviceagentur GANZTÄGIG LERNEN Niedersachsen Eine Zusammenarbeit von Schule und außerschulische Partner benötigt immer eine pädagogische Idee, bei der das Kind im Zentrum steht!

11 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 11 Was ist Bildung? Bildung ist... … die aus Erfahrung und Wissenschaft erwachsende Anstrengung, aus der Individualität herauszutreten. (Paul Kirchhoff, Jurist) … Informationen zu Wissen zu verdichten und dies dann in Zusammenhänge einordnen zu können. (Wolfgang Bergsdorf, Rektor) … lebendiges Abenteuer – nicht das Abspulen toter Fakten. (Ranga Yogeshwar, Dipl. Physiker) … das Fundament für unser kulturelles Zusammenleben. (Erwin Staudt, IBM) … Fähigkeit zur Toleranz durch Einsicht. (Joachim Bublath, Autor) … lebenstüchtig werden durch erkennen und handeln lernen. (Norbert Walter, Volkswirt) … andere Antworten zu kennen als die, die gerade en vogue sind. (Arnd Morkel, Politikwissenschaftler)

12 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 12 Bildungsauftrag nach Niedersächsischem Schulgesetz (1) Die Schule soll im Anschluss an die vorschulische Erziehung die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen weiterentwickeln. Erziehung und Unterricht müssen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Niedersächsischen Verfassung entsprechen; die Schule hat die Wertvorstellungen zu vermitteln, die diesen Verfassungen zugrunde liegen.

13 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 13 Bildungsauftrag nach Niedersächsischem Schulgesetz Die Schule hat den Schülerinnen und Schülern die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Dabei sind die Bereitschaft und Fähigkeit zu fördern, für sich allein wie auch gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erzielen. Die Schülerinnen und Schüler sollen zunehmend selbständiger werden und lernen, ihre Fähigkeiten auch nach Beendigung der Schulzeit weiterzuentwickeln.

14 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 14 Der Ganztagsschulerlass Die Ganztagsschule macht ihren Schülerinnen und Schülern ganztägige unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote. Im Rahmen ihres Bildungsauftrags gemäß § 2 NSchG hat die Schule zum Ziel, die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, ihre Fähigkeit zu einem Eigenverantwortlich geführten Leben, ihre sozialen Fähigkeiten und ein aktives Freizeitverhalten zu fördern. Dazu gehört insbesondere, auf den Übergang von der Schule in eine berufliche Tätigkeit vorzubereiten.

15 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 15 Der Ganztagsschulerlass Dies geschieht vor allem durch 1.eine pädagogische Gestaltung der Unterrichtswoche und des Tagesablaufs, 2.eine Öffnung von Schule und Unterricht zum außerschulischen sozialen, kulturellen und betrieblichen Umfeld, 3.die Mitwirkung und Mitverantwortung der Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung des Schullebens und der Ganztagsangebote.

16 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 16 Der Ganztagsschulerlass Dabei ist die Mitarbeit der Erziehungsberechtigten im Rahmen der ganztagsschulspezifischen Arbeit besonders erwünscht und zu unterstützen. Ganztagsschulen sollen mit außerschulischen Kooperationspartnern zusammenarbeiten; hierfür kommen insbesondere die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe, die Träger der freien Wohlfahrtspflege, die freie und kirchliche Jugendarbeit, Sportvereine, Musik- bzw. Kunstschulen, andere im Kultur- und Bildungsbereich tätige Einrichtungen, Betriebe und mit der Ausbildung befasste Organisationen sowie die Hilfs- und Rettungsdienste in Betracht.

17 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 17 Bildungsbegriff Bildung ist ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbstständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann. (Daniel Goeudevert)

18 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 18 Aneignung als Bildungsbegriff der Sozialarbeit Kinder und Jugendliche lernen und bilden sich nicht nur in der Institution Schule, sondern insbesondere auch in den jeweiligen Lebenswelten, Nahräumen, Dörfern, Stadtteilen, vor allem auch im öffentlichen Raum. Diese Bereiche sind die Orte des informellen Lernens, das die intentionellen Bildungsprozesse wesentlich mitprägt. Die Entwicklung sozialer Kompetenzen in wechselnden Gruppen oder im Umgang mit fremden Menschen in neuen Situation, die Erweiterung des Handlungsraumes und damit der Verhaltensrepertoires prägen auch die Fähigkeit für den Erwerb von Sprachkenntnissen und Bildungsabschlüssen.

19 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 19 Schaubild BMFSFJ 12. Kinder- und Jugendbericht 2005, S. 130

20 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 20 Leitfragen: 1.Die pädagogische Idee 2.Wie kommt man von der Projektidee zu einer für beide Seiten sinnvollen und verbindlichen Kooperation? 3.Welche Interessen und Ziele verbinden die Partner? 4.Welche Aufgaben und Leistungen werden übernommen und erbracht? 5.Wie sind verschiedene Organisationsstrukturen und Handlungsabläufe zu vereinbaren?

21 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 21 Das pädagogische Konzept Hausaufgabenbetreuung Hausaufgabenbetreuung und Hausaufgabenhilfe als Angebote gezielt entwickeln, dass ist ein Anforderung, der sich die Ganztagsschule widmen kann. Die Schule sollte im Vorfeld ein Hausaufgabenkonzept und - verständnis gemeinsam mit den Eltern abgestimmt haben. Im Idealfall stehen Lehrkräfte für dieses Angebot zur Verfügung. Sollte dies nicht möglich sein, könnten die von den Lehrkräften erteilten Hausaufgaben in einem täglichen Umlaufzettel notieren werden, sodass eine gesicherte Information bezüglich der erteilten Hausaufgaben besteht. So kann gewährleistet werden, dass alle Kinder der Betreuung in der Tat die aufgegebenen Hausaufgaben bearbeiten.

22 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 22 Das pädagogische Konzept Mittagsbetreuung und pädagogisches Konzept für die Zeit des Mittagessens Mittagsverpflegung ist ein zentraler Punkt im Tagesrhythmus. Zunehmend mehr Kinder lernen die Mahlzeiten im familiären Rahmen nur noch eingeschränkt kennen. Für die Ganztagsschule bedeutet dies, sie kann hier einen freiwilligen Rahmen bieten und eine familiäre Atmosphäre schaffen. Die gemeinsame Einnahme der Mittagsmahlzeit unter Beteiligung ggf. auch der Lehrkräfte und der Ganztagskoordination wirkt sich positiv auf die Kinder aus. Als Nebeneffekt ist eine Steigerung der Tagesessenszahlen zu erwarten.

23 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 23 Das pädagogische Konzept Verzahnung von Vor- und Nachmittagsangeboten (Nachmittagsangebote als gezielte Unterstützungsangebote für Kinder) Der Ganztag wird nur dann seinen Anspruch als erweiterte Lernzeit erfüllen können, wenn es gelingt, den Vormittag mit dem Nachmittag zu verzahnen. Der Rahmen und die Möglichkeiten in der offenen Ganztagsschule sind begrenzt. Wichtig ist es, die außerschulischen Partner in die Prozesse der Schule einzubinden, z.B. durch Einladung zur Gesamtkonferenz, zu gemeinsamen Planungsgesprächen, Basaren und schulischen Festen und Aktivitäten. Gerade die ehrenamtlichen Partner sollten sich wertgeschätzt und aufgenommen fühlen. Sie sind nicht die Lückenfüller im Ganztag, sondern ihre ganz besonderen Talente und Erfahrungen ein.

24 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 24 Das pädagogische Konzept AG-Angebote AG-Angebote sollen zu Kreativität, gemeinsamen Spiel und Erleben, zu Bewegung und Erprobung beitragen. Kinder möchten nicht immer den straff organisierten Nachmittag, sondern suchen Zeiten und Räume für das selbst bestimmte Spiel. Die AG-Angebote strukturieren sich immer aus den lokalen und regionalen Gegebenheiten. Selbstverständlich gehören die Sportvereine, Jugendverbände, Kirchengemeinden aber auch engagierte Ehrenamtliche und Honorarkräfte mit ihren je individuellen Kompetenzen in das Ganztagsangebot. Die Betreuung und Wertschätzung von außerschulischen Kooperationspartnern und Ehrenamtlichen ist besonders wichtig, sodass gerade die Beziehungspflege von entscheidender Bedeutung ist. Diese Aufgabe sollte ernt- und wahrgenommen werden.

25 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 25 Öffnung der (Ganztags)Schulen für außerschulische Akteure Ziel von (Ganztags)Schulen sollte es sein, mit außerschulischen Trägern, Anbietern und Experten zu kooperieren und deren Angebote und Wissen in die Schule einzubeziehen. Die Öffnung einer Schule für die Kooperation mit außerschulischen Partnern muss ein bewusster und geplanter Prozess sein.

26 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 26 Welche Kooperationsangebote gibt es? Feste Angebote Eine / Zwei Schulstunde(-n) Ein halbes / ganzes Schuljahr Auch: Kursfolgen ggf. mit Prüfung Zertifikat Lizenz Ausstellung Präsentation

27 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 27 Kooperationsanlässe Theorie – Praxistransfer Unterrichtsergänzungen Individuelle Förderung Jahresarbeiten / Facharbeiten Unterstützung selbstbestimmter Arbeitsvorhaben In Kooperation mit dem Unterricht

28 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 28 Kooperationen mit Ziel/Ergebnis Zeit und Umfang der Kooperationsvorhaben (z.B. Musical, Tanzprojekt, Videoreportage, Kleinkunstprojekte, Bauvorhaben...) In festgelegter Zeitfolge und/oder im Block Auch außerhalb des Zeitrahmens der GTS

29 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 29 Kooperationsorte Kooperation am außerschulischen Lernorten Hospitation, Praxistage Reiterhof Werkstatterlebnisse Jugendzentrum Theater Musikstudio Museum …

30 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 30 Weitere Kooperationsanlässe Schulband Zirkus / Zaubern Präventionsprojekte Töpfern und Maskenbau Breakdance Sportprojekte Mofaführerschein Offene Angebote in (un-)regelmäßigen Abständen einige Beispiele

31 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 31 Kooperationsverträge als Absicherung beider Partner Vertragspartner 1.Land Niedersachsen vertreten durch die Schulleitung der Schule 2.Kooperationspartner Rahmenvertragspartner Freie Anbieter

32 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 32 Kooperationsverträge Aufgabenbeschreibung Personalqualifikation Festlegung der Stundenzahl Eventuell Höhe der Personalkostenerstattung pro Stunde Fristen/Vertragslaufzeit Vertragsbestandteile

33 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 33 Kooperationsverträge 1.Stellt geeignetes und belehrtes Personal zur Verfügung 2.Das Personal tritt in kein Dienst- Arbeitsverhältnis zum Land untersteht der Schulaufsicht untersteht den Weisungen der Schulleitung muss geltende Verwaltungs- und Konferenzbeschlüsse beachten 3. Muss bei Krankheit/Urlaub geeignete Ersatzkräfte stellen Kooperationspartner

34 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 34 Kooperationsverträge 1.Stellt der Schulleitung vor Beginn der Tätigkeit einen Personalbogen für das vorgesehene Personal zur Verfügung Name Alter Adresse/Telefon/ Qualifikationen Sonstige berufliche Tätigkeiten Kooperationspartner

35 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 35 Verträge Die 4 wichtigsten Problembereiche 1.Absichten sind zu klären 2.Erwartungen offen aussprechen 3.Verlässlichkeit ansprechen 4.Selbsteinschätzung besprechen Verträge zwischen Schulen und außerschulischen Anbietern

36 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 36 Beispiele einer guten Kooperation (1) Die Schule bildet ein regionales Netzwerk mit außerschulischen Partnern Außerschulische Partner sind an der Entwicklung und Gestaltung des Kooperationskonzeptes beteiligt Es finden regelmäßige Besprechungen zwischen der Schule und der außerschulischen Partner über die Entwicklung und Gestaltung der Kooperation statt Vertreter der außerschulischen Partner nehmen an Konferenzen zu Aspekten des Kooperationsvorhabens teil

37 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 37 Beispiele einer guten Kooperation (2) Außerschulische Partner ermuntern durch ihr Kooperationsangebot die Schule zur Teilnahme an fächerübergreifenden Projekten und Wettbewerben Außerschulische Partner gestalten Kooperationsangebote mit festen Zielen und Ergänzungsqualifikationen (Zertifikate, Bestätigungen) Außerschulische Partner unterbreiten Ergänzungsangebote, in deren Rahmen die Schüler die Möglichkeit erhalten, ihre Begabungen einzubringen und weiter zu entwickeln Die Schule würdigt die Leistungen der außerschulischen Partner durch öffentliche Veranstaltungen.

38 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 38 Inhaltliche Abstimmung des Angebotes Begegnung auf gleicher Augenhöhe Vernetzung Kooperation als Lernfeld Klärung der Rahmenbedingungen Information und Kommunikation Das ideale Kooperationsangebot und ein gemeinsamen pädagogisches Ziel

39 Thomas Nachtwey - Serviceagentur Ganztägig Lernen. 39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!!


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