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Bevölkerungsentwicklung in den USA Florian Rottmair K12.

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Präsentation zum Thema: "Bevölkerungsentwicklung in den USA Florian Rottmair K12."—  Präsentation transkript:

1 Bevölkerungsentwicklung in den USA Florian Rottmair K12

2 Die Ureinwohner multikulturelle Gesellschaft schon vor der Entdeckung durch Kolumbus 500 unterschiedliche Indianerstämme 1 Million Indianer mit unterschiedlichen Lebensformen (Jäger und Sammler, Fischer, Ackerbauern in Lehmhäusern) Prärie Indianer: typische Indianer aus amerikanischen Wildwestfilmen (Sioux) Leben im Einkland mit der Natur, Ablehnung von Privateigentum wurden durch die weißen Einwanderer ab dem 19. Jhr. in Reservate zurückgedrängt, vertrieben und ermordet Heute: 450000 Indianer in 314 Reservaten unter ärmlichen Bedingungen kleinste ethnische Minderheit in den USA fehlende Integration in die amerikanische Gesellschaft

3 Einwanderungsphasen 1.Einwanderung der Europäer in die nordamerikanischen Kolonialgebiete Nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus 1492 ließen sich zahlreiche Migranten aus religiösen, politischen oder wirtschaftlichen Motiven in Nordamerika nieder. 1628 - 1640: etwa 20000 englische Immigranten siedeln sich im Osten der USA an (Neuengland) 1629 - 1640: 8000 Holländer siedeln sich in den USA an 1645 - 1670: 45.000 englische Royalisten (mittlere Kolonien, Virginia) 1675 - 1715: Quäker aus England (Pennsylvania, New Jersey, Delaware) 1710 - 1775: 250.000 schottische Iren (westliches Pennsylvania, westliche Frontier) Neuengland

4 2. Einwanderung von 1776 bis 1849 500000 Deutsche wandern wegen der gescheiterten Revolution von 1848 nach Amerika aus 1845-1849: große Hungersnot in Irland Millione Iren wandern aus 3. Einwanderung von 1820-1924 1850 - 1930: 5 Millionen Deutsche 1876 - 1910: rund 3 Millionen Personen aus Österreich-Ungarn 1840 - 1930: 900.000 Frankokanadier (Neuengland) 1910 – 1920: 2 Millionen Italiener chinesische Arbeiter waren von der Einwanderung ausgeschlossen Die USA förderten die Einwanderung während der Zeit der Besiedlung des Westens

5 4. Einwanderung seit 1924 1924: Immigration Act Zweck: Einwanderung aus Süd- und Osteuropa eindämmenum den weißen Charakter der Bevölkerung zu sichern 30er Jahre: jüdische Einwanderer aus Europa (insbesondere Deutschland) aufgrund der Verfolgung durch den Nationalsozialismus ab 1965: Reihenfolge der Antragstellung, Religion und Familie berücksichtigt ab 1978: Weltweit einheitliche Quote 1951–1960: 2,5 Millionen 1971–1980: 4,5 Millionen 1990er: über 10 Millionen Hispanics größte ethnische Minderheit (2000: 35,2 Millionen/stieg um 61 %) 2003 erhielten 463.204 Personen die US-Staatsbürgerschaft (c.a. 500.000 illegale Einwanderer) Insgesamt 7 bis 20 Millionen illegale Einwohner

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