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MuSofT-das Projekt Lernmodule der Lehreinheit LE 3.1 Prozeßqualität am Beispiel des V-Modell Lernmodule der Lehreinheit LE 3.1 Prozeßqualität am Beispiel.

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1 MuSofT-das Projekt Lernmodule der Lehreinheit LE 3.1 Prozeßqualität am Beispiel des V-Modell Lernmodule der Lehreinheit LE 3.1 Prozeßqualität am Beispiel des V-Modell

2 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 2 Lernziele Inhalt der Lehreinheit Die Lehreinheiten 3.1 des Projektes MuSofT befasst sich mit Qualitätsmanagement(QM) bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme. Schwerpunkte ist prozessorientiertes QM. Zielgruppe sind Ingenieure der Fächer Angewandte Informatik, "Maschinenbau" und "Simulation". Ziel ist die Unterstützung von Präsenzveranstaltungen Inhalt der Lehreinheit Die Lehreinheiten 3.1 des Projektes MuSofT befasst sich mit Qualitätsmanagement(QM) bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme. Schwerpunkte ist prozessorientiertes QM. Zielgruppe sind Ingenieure der Fächer Angewandte Informatik, "Maschinenbau" und "Simulation". Ziel ist die Unterstützung von Präsenzveranstaltungen

3 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 3 Lernmodule der Lehreinheit LE 3.1 stand 17-Jun-03 Stati: E:Entwurf, I: Implementiert, T: Testiteration, F: Freigegeben

4 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 4 Materialien ca 700 Folien ca 120 Testfragen ca 50 validierte links zu level1 und level2 Informationen Entwicklungsumgebung für testgetriebene SW-Entwicklung Framework als Basis einer Iterativ inkrementellen SW-Entwicklung Framework für Einbindung von wissenschaftlich technischen Simulationen Framework für Lehr- und Lernumgebung auf Basis MuSofT Portal und Cocoon ca 700 Folien ca 120 Testfragen ca 50 validierte links zu level1 und level2 Informationen Entwicklungsumgebung für testgetriebene SW-Entwicklung Framework als Basis einer Iterativ inkrementellen SW-Entwicklung Framework für Einbindung von wissenschaftlich technischen Simulationen Framework für Lehr- und Lernumgebung auf Basis MuSofT Portal und Cocoon

5 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 5 Einsatz von MultimediaElementen Hierarchisierung der Wissensdarstellung erlaubt Vermittlung über Level 0 und Erkundung über Level 1 und 2 Einheiten Dynamisierung der Wissensdarstellung ermöglicht Erkundung über eigene Entwicklungsumgebung Aktualisierung der Wissensdarstellung ist Basis für Bedarfsgesteuerten Lernprozess mit iterativ - inkrementellem Vorgehen Verteilung der Wissensdarstellung unterstützt 3 K modernen Ingenieurwesens Kooperation, Kommunikation und Koordination Hierarchisierung der Wissensdarstellung erlaubt Vermittlung über Level 0 und Erkundung über Level 1 und 2 Einheiten Dynamisierung der Wissensdarstellung ermöglicht Erkundung über eigene Entwicklungsumgebung Aktualisierung der Wissensdarstellung ist Basis für Bedarfsgesteuerten Lernprozess mit iterativ - inkrementellem Vorgehen Verteilung der Wissensdarstellung unterstützt 3 K modernen Ingenieurwesens Kooperation, Kommunikation und Koordination

6 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 6 Wie kann dieser Stoff Ingenieuren vermittelt werden Als erste Konsequenz aus den Erfahrungen bei der Evaluierung multimedialer Lernmodule haben wir die Vorlesung Simulation komplexer Anlagen und Systeme, in der wir den Studierenden Grundlagen des Softwareengineering im Hinblick auf Bau und Betrieb grosser Systeme zur Simulation technischer Vorgänge vermitteln, recht radikal umgestellt. Die Vorlesung bestand in den vergangenen Jahren aus ca. 14 Doppelstunden pro Semester. Sie wurde ergänzt durch ein Praktikum, das an drei Nachmittagen stattfand. Die neue Struktur dreht diese Verhältnisse nahezu um. Die Vorlesung wurde auf 10 Doppelstunden zurückgefahren. Sie wird jetzt ergänzt durch ein Praktikum aus 10 Vortrags- und Übungs- Sitzungen, für die sich die Studierenden eine ganze Woche in den Semesterferien freihalten Erkundung statt Vermittlung Als erste Konsequenz aus den Erfahrungen bei der Evaluierung multimedialer Lernmodule haben wir die Vorlesung Simulation komplexer Anlagen und Systeme, in der wir den Studierenden Grundlagen des Softwareengineering im Hinblick auf Bau und Betrieb grosser Systeme zur Simulation technischer Vorgänge vermitteln, recht radikal umgestellt. Die Vorlesung bestand in den vergangenen Jahren aus ca. 14 Doppelstunden pro Semester. Sie wurde ergänzt durch ein Praktikum, das an drei Nachmittagen stattfand. Die neue Struktur dreht diese Verhältnisse nahezu um. Die Vorlesung wurde auf 10 Doppelstunden zurückgefahren. Sie wird jetzt ergänzt durch ein Praktikum aus 10 Vortrags- und Übungs- Sitzungen, für die sich die Studierenden eine ganze Woche in den Semesterferien freihalten Erkundung statt Vermittlung

7 MuSofT-Projektpräsentation Teilprojekt 3.1 Prozessqualität 7 Erfahrungen aus dem Praktikum Die Bewertung der Lernmodule erfolgte über Einzelgespräche Bewertung des Engagements der Teilnehmer Bewertung der erziehlten Ergebnisse Erfahrungen Zufriedenheit der Lernenden wurde gesteigert Engagement wesentlich höher als bei Vorlesung Hoher Einsatz um nicht nur Musskriterien sondern auch Wunschkriterien des Lastenheftes zu erfüllen Ergebnisse übertrafen Erwartungen wesentlich Potentiale des multimedialen Ansatzes Theoretische Möglichkeiten können umgesetzt werden Neue Lehrmethoden werden von den Studierenden angenommen Das Praktikum kann als Iteration in einen mehrjährigen Entwicklungsprozess eingebunden werden Die Bewertung der Lernmodule erfolgte über Einzelgespräche Bewertung des Engagements der Teilnehmer Bewertung der erziehlten Ergebnisse Erfahrungen Zufriedenheit der Lernenden wurde gesteigert Engagement wesentlich höher als bei Vorlesung Hoher Einsatz um nicht nur Musskriterien sondern auch Wunschkriterien des Lastenheftes zu erfüllen Ergebnisse übertrafen Erwartungen wesentlich Potentiale des multimedialen Ansatzes Theoretische Möglichkeiten können umgesetzt werden Neue Lehrmethoden werden von den Studierenden angenommen Das Praktikum kann als Iteration in einen mehrjährigen Entwicklungsprozess eingebunden werden


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