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Dr. Matthias Schmidt 1 !! herzlich willkommen !! Unternehmensethik II Sommersemester 2006.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Matthias Schmidt 1 !! herzlich willkommen !! Unternehmensethik II Sommersemester 2006."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Matthias Schmidt 1 !! herzlich willkommen !! Unternehmensethik II Sommersemester 2006

2 Dr. Matthias Schmidt 2 Unternehmensethik II, Sommersemester 2006 Blockveranstaltung: Mo., 27. – Fr., Montag:14:00 – 16:30 Uhr Dienstag bis Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr 13:00 – 16:30 Uhr Freitag:09:00 – 12:00 Uhr

3 Dr. Matthias Schmidt 3 Pflichtliteratur, klausurrelevant Badura, Jens:Strategien zur Vermeidung ethischen Nachdenkens im Unternehmen Meyer-Abich, K.-M.:Nachhaltigkeit – ein kulturelles, bisher aber chancenloses Wirtschaftsziel Schäffer, Utz: Zum Verhältnis von Unternehmensethik und Controlling Schrader, Ulf: Corporate Citizenship (S ) Sturma, Dieter: Gerechtigkeitsethik (S ) Wieland, Josef: Governanceethik und moralische Anreize Zisgen, Armin:Motivierende Arbeitsstrukturen für ältere Mitarbeiter

4 Dr. Matthias Schmidt 4 Angebot für Referate Themen: Meyer-Abich, K.-M.:Nachhaltigkeit – ein kulturelles, bisher aber chancenloses Wirtschaftsziel (1-2 Personen) Schäffer, Utz: Zum Verhältnis von Unternehmensethik und Controlling (1-2 Personen) Schrader, Ulf: Corporate Citizenship (1-2 Personen) Wieland, Josef: Governanceethik und moralische Anreize (1-3 Personen) Das Referat wird mit auf die Klausur angerechnet, indem der referierte Teil (bei gutem Referat!) als bestanden gilt. Die Referate können in 2er bzw. 3er Teams vorbereitet und vorgetragen werden. Info und Anmeldung:

5 Dr. Matthias Schmidt 5 Informationen zum Seminar Die Texte werden als Kopiervorlage und (sofern vorhanden) als download vor Beginn des Seminars zugänglich gemacht. Bitte bringen Sie mindestens die Texte von Badura und Sturma mit in die Veranstaltung. Der Text von Zisgen wird erst im Laufe des Seminars zugänglich gemacht. Hausarbeiten als Ersatzleistung für die Klausur sind nur in gut begründeten Ausnahmenfällen möglich und müssen mindestens vier Wochen vor dem Klausurtermin beantragt werden. Sie entbinden nicht von der Teilnahme am Seminar.

6 Dr. Matthias Schmidt 6 Klausur Umfang analog WUE 1: 90 Minuten Termin ist noch offen. Wann ist günstiger Zeitpunkt?

7 Dr. Matthias Schmidt 7 Aufbau des Seminars (WUE 1+2) 1)Grundbegriffe der Ethik Ethik, Moral, Werte Verantwortung Gerechtigkeit, Fairness 2) Theoretische Ansätze zur Unternehmensethik Wirtschaftsethik / Rahmenbedingungen Unternehmensethik Governanceethik 3) Konzeptionelle Ansätze zur Unternehmensethik Wertemanagement Reputationsmanagement Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship 4) Praxisbeispiele Best Practice Fallstudien Entwicklung eigener Ethikprogramme 5) Kritische Stellungnahmen

8 Dr. Matthias Schmidt 8 ZeitMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag 08:00-09:00 09:00-10:00 Nachhaltigkeit (Referat)Workshop Governanceethik (Referat) Workshop Präsentation 10:00-11:00 11:00-12:00 Corporate Citizenship (Referat) Controlling und Ethik (Referat) Abschlussdiskussio n 12:00-13:00 13:00-14:00 Diversity und CSRWorkshopzu Gast: 14:00-15:00 Orga & Review WUE I CSR in der Berichterstattung Dr. Thies Boysen 15:00-16:00 Gerechtigkeit als Fairness Damp Gruppe 16:00-16:30 Film + Diskussion

9 Dr. Matthias Schmidt 9 Moral & Ethik Moral: Inbegriff der Normen, Regeln und Gebräuche, die für das sittliche Verhalten der Menschen untereinander Geltung beanspruchen Ethik: (wissenschaftliche) Reflexion über Moral und Suche nach der am besten begründeten Moral Was ist überzeugend als gut und gerecht zu begründen? formale vs. materiale Ethik

10 Dr. Matthias Schmidt 10 Verantwortung Mehrdeutig im Sinne einer dreifachen Relation: - wer (Subjekt) ? - wofür (Objekt) ? - gegenüber wem (Instanz) ?

11 Dr. Matthias Schmidt 11 Verantwortung Bezogen auf das Objekt (wofür verantwortlich?) ist Verantwortung noch einmal zweideutig: - die Folgen einer Handlung verantworten - Sorge für etwas in der Welt tragen - negative V.: etwas nicht schädigen - positive V.: das Sein von etwas erhalten

12 Dr. Matthias Schmidt 12 Verantwortung Voraussetzungen/Bedingungen und damit zugleich die Kehrseite der Verantwortung: - Freiheit (Freiwilligkeit des Handelns): - kein Zwang - wissen, was man tut - Macht - Eingriffsmöglichkeiten in Umwelt haben

13 Dr. Matthias Schmidt 13 Verantwortung von Unternehmen -Unternehmen haben die Macht, das gesellschaftliche Umfeld zu beeinflussen bzw. zu gestalten. -Folgen von Aktivitäten der Unternehmen werden oft ethisch/moralisch bewertet. - Gesellschaftspolitische Verantwortung - Gestaltungsauftrag CSR = Corporate Social Responsibility

14 Dr. Matthias Schmidt 14 Peter Ulrich: Integrative Unternehmensethik Permanenter Prozess der vorbehaltlosen kritischen Reflexion und Gestaltung tragfähiger normativer Bedingungen der Möglichkeit lebensdienlichen unternehmerischen Wirtschaftens. Karl Homann: WUE als Ordnungsethik Der systematische Ort der Ethik liegt in den Rahmenbedingungen des Wirtschaftsystems.


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