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Schulabstinenz Referat von: Eva Daubenspeck, Annika Evers, Anne Krüger, Vera Nordhoff, Kerstin Rott, Isabella Schwiede, Anna-Lena Sprenger und Anna Vollmer.

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Präsentation zum Thema: "Schulabstinenz Referat von: Eva Daubenspeck, Annika Evers, Anne Krüger, Vera Nordhoff, Kerstin Rott, Isabella Schwiede, Anna-Lena Sprenger und Anna Vollmer."—  Präsentation transkript:

1 Schulabstinenz Referat von: Eva Daubenspeck, Annika Evers, Anne Krüger, Vera Nordhoff, Kerstin Rott, Isabella Schwiede, Anna-Lena Sprenger und Anna Vollmer

2 Agenda Drei-Ecken-Übung Fakten und Hintergründe Vorstellen eines Fallbeispiels Gruppenarbeit Prävention und Intervention Quellen

3 Drei-Ecken-Übung

4 Deutsches Schulrecht § 35 Beginn der Schulpflicht – (1) Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum 31. Dezember das – sechste Lebensjahr vollenden, am 1. August desselben Kalenderjahres. § 37 Schulpflicht in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I – (1) Die Schulpflicht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I dauert zehn Schuljahre…

5 Deutsches Schulrecht § 41 Verantwortung für dieEinhaltung der Schulpflicht – (1) Die Eltern melden ihr schulpflichtiges Kind bei der Schule an und ab. Sie sind dafür verantwortlich, dass es am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Veranstaltungen der Schule regelmäßig teilnimmt, und statten es angemessen aus.… – (3) Lehrerinnen und Lehrer, Schulleiterinnen und Schulleiter sind verpflichtet, Schulpflichtige, die ihre Schulpflicht nicht erfüllen, zum regelmäßigen Schulbesuch anzuhalten und auf die Eltern sowie auf die für die Berufserziehung Mitverantwortlichen einzuwirken.

6 Definition 1 Schulschwänzen liegt dann vor, wenn eine Schülerin aus einem gesetzlich nicht vorgesehenen Grund der Schule fernbleibt, unabhängig davon, ob sie dies mit Wissen oder Einverständnis ihrer Eltern tut, und auch unabhängig davon, ob dieses Fernbleiben durch eine Entschuldigung legitimiert wird. Ein solches, Schule meidendes Verhalten kann sich vom Fehlen einzelner Stunden und Tage bis hin zu einer längeren Abwesenheit und der totalen Abkopplung erstrecken. (Dr. Karlheinz Thimm)

7 Definition 2 Schulbummeln oder gelegentliches Schulschwänzen gelten noch nicht als Schulverweigerung. Die Dauer des Fernbleibens von der Schule macht den Unterschied. Erst wenn Kinder und Jugendliche regelmäßig schwänzen oder gar nicht mehr in die Schule kommen, spricht man von Schulverweigerung. (Deutsches Jugendinstitut)

8 Aktive Schulverweigerer: – fehlen unentschuldigt, wiederholt, regelmäßig bzw. dauerhaft. Passive Schulverweigerer: – sind physisch anwesend, beteiligen sich jedoch nicht. Verdeckte Schulverweigerer: – fehlen ohne ersichtlichen Grund, aber formal entschuldigt.

9 Daten

10 Daten

11 Ursachen fkI fkI

12 Ursachen Lustlosigkeit: Schule ist sinnlos Konflikte mit Lehrern Versuch der Gewinnung von Ich-Stärke und Autonomie

13 Ursachen Probleme mit Leistungsanforderung Über-/ Unterforderungen Soziale Ängstlichkeit: Angst vor Mitschülern/ Gewalterfahrungen Trennungsängste

14 Ursachen Eltern als Schulverweigerer Spannungen im Elternhaus (Krankheiten, Todesfälle, Scheidungen, Alkoholismus, familiäre Gewalt) Persönliche Krisen

15 Folgen

16 Anzeichen in der Grundschule Verspätungen und Fehlen Beeinträchtigte Schüler-Lehrer-Beziehung Unterrichtsstörungen Misserfolge Soziale Isolation in der Klasse Passivität Keine Hausaufgaben Elternverhalten

17 Fallbeispiel Der 12-jährige Dennis klagt seit vier Monaten häufig über Bauch- und Kopfschmerzen. Aus diesem Grund bleibt er seit längerem mindestens ein- bis zweimal die Woche der Schule fern. Seine häufige Schulabstinenz führt zu deutlichen Leistungsrückständen und großem Bedenken der Lehrerin, ihn in die sechste Klasse zu versetzen. Mehrere Gespräche mit den Eltern führen zu keiner Veränderung. Diese befürworten das Fehlen ihres Sohnes, obwohl bei mehreren Arztbesuchen keine physische Erkrankung festgestellt und attestiert wurde. Einen Besuch beim Schulpsychologen lehnen sie ab.

18 Gruppenarbeit

19 Konkrete pädagogische Maßnahmen Fehlzeiten im Klassenbuch vermerken Gespräch mit dem Schüler suchen: – Gründe und Ursachen – Konsequenzen – Vereinbarungen – Überprüfung getroffener Maßnahmen – Ermutigungen – Beteiligung anderer Personen

20 Konkrete pädagogische Maßnahmen Elterngespräch Informationsaustausch mit Kollegen Information an das Jugendamt

21 Allgemeine pädagogische Maßnahmen Schule als gemeinsamer Lebensraum Zusammenarbeit mit den Eltern Partizipation der Schüler Kooperatives und soziales Lernen Beratungsangebote für Schüler

22 Quellen Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des Kriminologischen Instituts Niedersachsen: Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt Titus Simon, Schulverweigerung, leske + budrich, 2002, Opladen Gertrud Plasse, Erziehen: Handlungsrezepte für den Schulalltag in der Sekundarstufe - Schwänzen: Eingreifen, nicht wegsehen!, Cornelsen, 2004, Berlin (Landesinstitut für Schulentwicklung - Projekt gegen Schulverweigerung) ( ; 10:00)

23 Quellen bin/projekte/output.php?projekt=744&Jump1=LINKS&Jump2=2 00 (Deutsches Jugendinstitut) ( ; 10:00) Karlheinz Thimm: Null Bock auf Schule - Wie entstehen Schulmüdigkeit und Schulverweigerung? - Was kann man tun? 875.html ( , 11:00) klung_beispiele/schulverweigerung/definition/document_view klung_beispiele/schulverweigerung/definition/document_view bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/schulschw aenzen/aktivgegenSchulschwaenzen.pdf

24 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!!!


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