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Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt Schloß Eichholz 2./3. November 2009 Einführung in das Thema Referent: Marc Degen.

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Präsentation zum Thema: "Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt Schloß Eichholz 2./3. November 2009 Einführung in das Thema Referent: Marc Degen."—  Präsentation transkript:

1 Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt Schloß Eichholz 2./3. November 2009 Einführung in das Thema Referent: Marc Degen

2 Einführung: Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt. Was sind ehrenamtliche Tätigkeiten?

3 Ehrenamt, verschieden von Ehrenposten und eine Unterart der Ehrenstellen, bezeichnet ein solches öffentliches Amt, das entweder mit keinem oder nur einem geringen Gehalt, auch, seiner Absicht nach, nicht mit der Hoffnung auf Erlangung eines besoldeten Amtes verbunden ist. Den letzten Zusatz bedarf diese Definition in neuerer Zeit darum, weil es im Staate jetzt Anstellungen gibt, die nicht den Charakter der Ehrenämter haben, welchen wir nachher sogleich näher auseinandersetzen werden, und denen sich doch der Verwaltende umsonst unterzieht. Dies sind nämlich diejenigen, bei deren Errichtung sogleich die Absicht ist, daß sie darum, besonders von jungen Leuten, ambiert werden sollen, um sich darin die nöthigen Fertigkeiten für besoldete Staatsämter zu erwerben und so zu diesen zu gelangen. Wir meinen damit die Ämter der Asculatoren, Referendarien, Auditoren und unbesoldeten Assessoren bei Landeskollegien und anderen Landesstellen. Daß diese Ämter Ehrenstellen sind, läßt sich nicht bezweifeln, nur nicht Ehrenämter in der eigentlichen jetzigen Bedeutung des Wortes. … Ehrenamt nennt man jetzt ein solches Amt vorzugsweise darum, weil es von den Emolumenten öffentlicher Ämter nichts, als die mit jedem öffentlichen Amte verbundene Würde – Ehre dem Verwalter desselben gibt. Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste (Auszug, S. 426), 1838 Einführung: Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt.

4 Stimmt das heute noch?

5 Bürgerschaftliches Engagement ist der selbstbestimmte und zielgerichtete Einsatz für nachhaltige Verbesserungen sowohl im persönlichen Lebensumfeld als auch im Gemeinwesen. Es reagiert auf individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen und versteht sich als Ergänzung zu staatlichem Handeln. Bürgerschaftliches Engagement eröffnet kreative und gemeinschaftliche Lösungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens durch Verbindungen von Eigeninitiative und sozialer Verantwortung. Bürgerschaftliches Engagement umfasst Freiwilligenarbeit, Ehrenämter, Selbsthilfe, Bürgerinitiativen und selbstorganisierte Projekte. Es lebt von den Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen der Engagierten. Bürgerschaftliches Engagement basiert auf demokratischen Grundregeln und Toleranz. Es ist angewiesen auf öffentliche Anerkennung, auf rechtliche, strukturelle und finanzielle Förderung sowie entsprechende Rahmenbedingungen. Quelle: Münchner Forum Einführung: Anreiz- und Anerkennungssysteme für das Ehrenamt.

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21 Vielen Dank. Marc Degen Pappelallee Berlin 0163/


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