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1 Genderdifferenzen in der Rolle optischer vs. haptischer erotischer Reize Annemone Ligensa, M. A. Zentrum für Medienwissenschaften Köln (ZfMK)

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Präsentation zum Thema: "1 Genderdifferenzen in der Rolle optischer vs. haptischer erotischer Reize Annemone Ligensa, M. A. Zentrum für Medienwissenschaften Köln (ZfMK)"—  Präsentation transkript:

1 1 Genderdifferenzen in der Rolle optischer vs. haptischer erotischer Reize Annemone Ligensa, M. A. Zentrum für Medienwissenschaften Köln (ZfMK) Seminar Sexualität und Internet, C. Eichenberg, WS 04/05, Universität zu Köln

2 2 In der männlichen Sexualität spielen optische, in der weiblichen haptische Reize eine größere Rolle. Frage: Konsequenzen für die Rezeption (audio)visueller (erotischer) Medienangebote, insbesondere im Internet? These der Sexualforschung

3 3 Gliederung I. Überblick über die allgemeine Forschung zur These aus verschiedenen Disziplinen II. Anwendung auf Medienbeispiele, insbesondere Internet III. Fazit

4 4 I. Forschung zur These Philosophie Kant: (Wert)hierarchie der Sinne Anthropologie Morris: Primatenverhalten Biologie (Anatomie, Neurologie, Endocrinologie) Field: anatomische Geschlechtsunterschiede McGuiness: kognitive Geschlechtsunterschiede Panksepp: hormonelle Geschlechtsunterschiede

5 5... Entwicklungspsychologie Harlow: Hospitalismus Montagu: Erziehungspraktiken Evolutionspsychologie Ellis & Symons: sexuelle Phantasien Sozialpsychologie Henley: Geschlechtsunterschiede im nonverbalen Verhalten Hall: kulturelle Differenzen im nonverbalen Verhalten Sieverding: Attraktivität und Partnerwahl

6 6... Psychoanalyse Irigaray: ce sexe qui nen est pas un Anzieu: moi-peau Rosolato: miroir acoustique Chodorow: dyadische vs. triadische Beziehungen (Sozio)linguistik Montagu: Bedeutungsfelder Pease & Pease: Wortwahl Sexualforschung Money & Ehrhardt

7 7 II. Anwendung auf Medien (Audio)visuelle Erotikangebote Cybersex Fan Fiction Genrepräferenzen (Filmwissenschaftliche) Blicktheorien Stars

8 8 III. Fazit Es gibt durchaus Hinweise für Genderunterschiede in der postulierten Richtung, diese sind aber komplexer und subtiler als die These annimmt. Die Anwendungsmöglichkeiten auf den Medienbereich sind vielfältig und vielversprechend; weitere empirische Forschung dazu wäre wünschenswert.


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