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Die profane Nutzung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Ein Projekt des Schauspiels am Staatstheater Nürnberg und.

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Präsentation zum Thema: "Die profane Nutzung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Ein Projekt des Schauspiels am Staatstheater Nürnberg und."—  Präsentation transkript:

1 Die profane Nutzung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Ein Projekt des Schauspiels am Staatstheater Nürnberg und des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Kernveranstaltung: 4. – 6. Juli 2008 Das Projekt wurde im Rahmen des bundesweiten Hochschulwettbewerbs zum Jahr der Geisteswissenschaft 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.

2 Ausgangspunkt: Zum bevorstehenden, sanierungsbedingten Auszug der Schauspielsparte des Staatstheaters Nürnberg und der damit zusammenhängenden Nutzung der Kongresshalle als Ausweichspielstätte (ab Mai 2008) sollte ein interdisziplinäres Symposion die Frage nach dem profanen Umgang dieses speziellen Gedächtnis- und Erinnerungsortes diskutieren. Leitmotive / -fragen: Theater als moralische Anstalt -> was heißt das heute? -> was heißt das angesichts des Spielorts?

3 Daraus hat sich dann folgendes Projekt entwickelt:

4 Zur Realisation des Programms kooperieren folgende Institutionen (inhaltlich, formal, strukturell): - Institut für Theater- und Medienwissenschaft (ITM) - Staatstheater Nürnberg:... Schauspielsparte... Theaterjugendclub - Kunsthalle Nürnberg - Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KpZ) Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Bildungszentrum Stadt Nürnberg (BZ) Nürnberger Symphoniker Verein Geschichte für Alle e.V. Stadt Nürnberg / Kulturreferat

5 Wissenschaftliches Programm Symposion zum Thema SchattenOrt - Gedächtnis/Erinnerung und deren pragmatische Konsequenzen Referenten –Prof. Dr. H. Glaser (Kulturhistorische Perspektive) –Prof. Dr. M. Brumlik (Erziehungswissenschaftliche Perspektive) –Prof. Dr. N. Frei (Zeithistorische Perspektive) –Prof. Dr. P. Marx (Theaterwissenschaftliche Perspektive) –Prof. Dr. C. Asendorf (Kunsthistorische Perspektive) –Dr. F. Pingel (Pädagogisch/pragmatische Perspektive)

6 Wissenschaftliches Programm Expertengespräche / Nutzung der Expertise / Diskussionen etc. Publikation der Vorträge Einspeisung der Erkenntnisse aus dem Seminarbetrieb am Institut für Theater- und Medienwissenschaft (fachwissenschaftliche) Fokussierung auf die Fragen nach site- specific-performances / theatre on location / locational theatre Angewandte Theater- und Medienwissenschaft (z.B. als Instrument für pädagogische Zielsetzungen) Vernetzung (z.B. mit Denkwerk, Körber-Geschichtswerkstatt, Int. Zentrum für Schulbuchforschung etc.)

7 Künstlerisch-ästhetisches Programm Problematisierung des Spielortes: d.h. neben der Bewältigung der logistischen Herausforderung muss die semantische Ladung des Spielorts Kongresshalle thematisiert werden, z.B. durch die These des Theaters als moralische Anstalt Kritische Begleitung und Dokumentation der dramaturgischen Überlegungen des Hauses / Theater als Medium des Erinnerns (?) / Spielplananalyse Begleitung des Jugendspielclubs / Theaterpädagogik (hier: Kooperation mit BZ - Dialog der Generationen) - Internationalisierung der Produktion durch Einbindung der Partnerstädte Nürnbergs in die Produktion Realisation von Workshops (mit kooperierenden Partnern, z.B. das KpZ)

8 Pädagogisch/didaktisches Programm Ästhetische Bildung als Strategie (?) Erarbeitung von theater- und/oder medienpädagogischen Versuchsanordnungen Produktion von audio-visuellem Material Durchführung einer Projektwoche (Februar 2008) Seminare am ITM / angewandte Theater- und Medienwissenschaft u.a. zu –Hitler(bilder) im Film –Das Staatstheater Nürnberg in der Kongresshalle –Individuelles / kulturelles Gedächtnis

9 Weitere Informationen unter Stand: Mai 2008


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