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Zonenleiter-Training Wie Sie alles für jeden sein können.

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Präsentation zum Thema: "Zonenleiter-Training Wie Sie alles für jeden sein können."—  Präsentation transkript:

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2 Zonenleiter-Training Wie Sie alles für jeden sein können

3 Vorbereitung Drucken Sie ein Exemplar des Zonenleiter-Handbuchs ausZonenleiter-Handbuchs Drucken oder öffnen Sie die Datei Distriktsatzung und ZusatzbestimmungenDistriktsatzung und Zusatzbestimmungen Sorgen Sie dafür, dass Sie sich diesem Training mindestens Minuten ungestört widmen können Legen Sie sich Notizpapier bereit Schließen Sie möglichst (eine) Unterrichtseinheit(en) ab, bevor sie eine Pause einlegen Wählen Sie Bildschirmpräsentation, damit die Links funktionieren

4 Ziele der Schulung Ermittlung der Verantwortungsbereiche Identifizierung der Motivationsfaktoren Motivation der Clubamtsträger Anerkennung Einsatz von Problemlösungskompetenzen

5 Ziele der Schulung (Forts.) Förderung von Zielesetzung innerhalb von Clubs Informationsweitergabe an Clubamtsträger Coaching-Verantwortung Rechtzeitige Einreichung von Berichten Nutzung von LCI-Ressourcen

6 Unterrichtseinheiten Verantwortungsbereiche Motivation Kommunikation Problemlösung Zielesetzung Coaching Berichte/Ressourcen Durch Anklicken jeder dieser Überschriften gelangen Sie zur jeweiligen Unterrichtseinheit. Durch Anklicken des gelben Dreiecks auf der jeweiligen Seite kehren Sie hierher zurück.

7 Aufgabenbereiche Was wird von mir verlangt?

8 Wer ist der Zonenleiter? Sie als Zonenleiter sind das Bindeglied zwischen den Clubs Ihrer Zone und dem Distriktteam. Ihre Aufgabe ist es, die Clubs zu motivieren, zu beraten, zu informieren und sie zur aktiven Unterstützung von und Beteiligung an Distriktprogrammen anzuhalten.

9 Sie, der Zonenleiter … Arbeiten Sie mit dem Distrikt-Governor zusammen, um sicherzustellen, dass die Clubs ihren vollberechtigten Status aufrechterhalten, mehrmals jährlich besucht werden, Dienstprojekte in ihrem Gemeinwesen durchführen, interne Informationen effizient weitergeben und ein PR-Programm unterhalten.

10 Drei Hauptfunktionen des Zonenleiters Motivator – Anerkennung besonderer Clubleistungen Berater – Handlungs- und Orientierungshilfe Kommunikator – Informiert Clubs über Aktivitäten/Neues im Distrikt und gibt Clubaktivitätenberichte an den Distrikt-Governor weiter. NEWS

11 Verantwortungsbereiche des Zonenleiters An den Sitzungen des Distriktkabinetts teilnehmen Das Wohlergehen und des Status der Clubs in Ihrer Zone (Berichteprüfung und Clubbesuche) überwachen Die Zwecke und Ziele der Vereinigung fördern Eine aktuelle Liste der Clubs mit Namen und Adressen der Amtsträger an den Distrikt-Governor weitergeben.

12 Verantwortungsbereiche des Zonenleiters (Forts. S. 2) Als Vorsitzender des Distrikt-Governor- Beratungsausschusses in Ihrer Zone Zonensitzungen organisieren und leiten. Über das Wohlergehen der Clubs und ihre Hilfsdienstaktivitäten Bericht erstatten Suspendierte oder Status Quo-Clubs an den Kabinettsekretär melden

13 Verantwortungsbereiche des Zonenleiters (Forts. S. 3) Methoden zur Unterstützung aller Clubs innerhalb der Zone anregen und umsetzen. Zum Ideenaustausch über Programme, Projekte, Aktivitäten und Spendenaktionen unter den Clubs in der Zone anregen Dafür sorgen, dass sich jeder Club der Zone an seine Satzung und Zusatzbestimmungen hält.

14 Verantwortungsbereiche des Zonenleiters (Forts. S. 4) alle Clubs über Distrikt-, Multidistrikt- und internationale Programme informieren mit dem Distriktkabinett zusammenarbeiten sich regelmäßig über sämtliche Aktivitäten der Clubs in der Zone informieren an allen ordentlichen Sitzungen im Distrikt teilnehmen

15 Gemeinsam mit dem GMT/GLT- Distriktbeauftragten können Sie Einen neuen Club ins Leben rufen Eine Neumitglieder-Orientierung durchführen Das Club-Excellence-Verfahren fördern Einen Plan zur Mitgliederwerbung umsetzen Gegenwärtige Führungskräfte weiterbilden und künftige Führungskräfte heranziehen Die verstärkte Nutzung von Ressourcen für Führungskräfte fördern

16 Aufbau des GMT/GLT

17 Quiz zu den Verantwortungsbereichen des Zonenleiters Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

18 Teilnahme an Sitzungen Weitergabe von Informationen Beratung bzw. Training Korordinierung von Ausstattung Motivation von Clubamtsträgern Multiple-Choice-Frage Welches sind die drei Hauptverantwortungsbereiche eines Zonenleiters?

19 Organisation und Leitung von Zonensitzungen Teilnahme am Distriktkongress Besuch von Clubs und Ausfüllen von Besuchsberichten Überwachung der Effizienz und des finanziellen Status der Clubs Weitergabe der Clubamtsträger-Daten für das Distriktverzeichnis Multiple-Choice-Frage Wobei handelt es sich um zeitintensive Verpflichtungen eines Zonenleiters? Bitte drei Antworten auswählen

20 Die Bewältigung eines Problems aufschieben Die Clubs für Geleistetes loben Darauf warten, dass man von Clubamtsträgern angesprochen wird Informationen aller drei Monate weitergeben s innerhalb von 24 Stunden beantworten Multiple-Choice-Frage Wovon sollte einem Zonenleiter eher abgeraten werden? Bitte drei Antworten auswählen

21 PU 101 Clubamtsträgerbericht Bericht zur Lage des Clubs MMR Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Clubaktivitätenbericht Clubauflösungsbericht Multiple-Choice-Frage Welche Berichte erhält ein Zonenleiter?

22 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem nächsten Unterrichtsabschnitt zur Motivation widmen?

23 Motivation Warum sind Sie bereit, die Bürde der Verantwortung eines Zonenleiter-Amtes zu tragen?

24 Definition Motivation beschreibt diejenigen Faktoren, die bei einer Person Verhaltensweisen auf ein bestimmtes Ziel hin anregen, erhalten und lenken. Diese Faktoren sind die Beweggründe für ihre Handlungen bzw. ihre Verhaltensweisen

25 Stufen menschlicher Bedürfnisse Der Psychologe Abraham Maslow ermittelte, dass die menschlichen Bedürfnisse in Stufen priorisiert befriedigt werden müssen. Körperliche Existenzbedürfnisse wie Nahrung, Wasser oder Überleben stehen an erster Stelle, direkt gefolgt vom Bedürfnis nach Unterkunft und Schutz. Die dritte Stufe sind soziale Bedürfnisse, sowie Ich- Bedürfnisse und das Verlangen nach Selbstverwirklichung.

26 Stufen menschlicher Bedürfnisse Stufe 1: Physiologische Bedürfnisse Nahrung, Wasser, Dinge, die für das körperliche Überleben notwendig sind Stufe 2: Sicherheitsbedürfnisse Unterkunft, Schutz, Sicherheit vor Schaden Stufe 3: Soziale Bedürfnisse Zugehörigkeit zu einer Gruppe, bedeutungsvolle Beziehungen

27 Stufen menschlicher Bedürfnisse (Forts.) Stufe 4: Ich-Bedürfnisse Anerkennung, Leistung Stufe 5: Verlangen nach Selbstverwirklichung Optimierung des persönlichen Potenzials Die Bedürfnisse der unteren Stufen müssen zuerst befriedigt werden, bevor eine Person sich auf die höheren Bedürfnisstufen konzentrieren kann

28 Motivationstheorien Folgende Theorien menschlicher Motivation werden hier erläutert: Douglas McGregors Theorie X und Theorie Y David McClellands Theorie der Motivation

29 McGregors Theorie X des Führungsmanagements Der Mensch ist der Arbeit von Natur aus abgeneigt und versucht, sie zu meiden Der Mensch kann nur durch Sanktionierung zur Arbeit gezwungen werden Der Mensch muss streng kontrolliert werden Der Mensch zieht es vor, gelenkt zu werden

30 McGregors Theorie Y des Führungsmanagements Für den Menschen ist Arbeit etwas so Natürliches wie Spiel und Ruhe Er lernt, Verantwortung zu übernehmen und anzustreben Er entwickelt Eigeninitiative, um zu leisten, wozu er sich verpflichtet hat Er wird organisatorische Probleme kreativ lösen

31 McGregors Theorie Y des Führungsmanagements Manager mit partizipativem Führungsstil wenden Theorie Y an und erreichen so bessere Performanz bzw. Ergebnisse. Dieser Managementstil fördert den Ausbau von Fähigkeiten und die Stärkung von Selbstvertrauen.

32 David McClellands Theorie der Motivation Während seiner 20 Studienjahre ermittelte McClelland, dass die menschliche Motivation drei dominante Bedürfnisse umfasst: Zugehörigkeit, Macht und Erfolg.

33 McClelland's Theorie der Motivation Die zugehörigkeitsmotivierte Person sucht harmonische zwischenmenschliche Beziehungen mit anderen (teamorientiert) Sie möchte von anderen gemocht und akzeptiert werden. Sie tritt gerne einem Club bei und arbeitet gerne in einem Ausschuss mit

34 McClelland's Theorie der Motivation Die leistungsmotivierte Person bemüht sich um die Erzielung realistischer, jedoch gleichzeitig fordernder Ziele sowie um ihren beruflichen Aufstieg. Sie möchte Erfolg haben und häufig positives Feedback erhalten. Sie motiviert einen Ausschuss oder Club zur Erzielung erwünschter Ergebnisse motivieren

35 McClelland's Theorie der Motivation Die machtmotivierte Person hat das Bedürfnis, andere Personen zu beeinflussen, und auf effiziente Weise etwas zu bewirken. Sie hat ein starkes Bedürfnis, andere zu leiten und ihre Anregungen akzeptiert zu sehen. Sie genießt hohes persönliches Ansehen. Sie eignet sich als Ausschussvorsitzende(r), Clubamtsträger oder Trainer

36 Schulungsquelle zur Motivation Online-Kurs zur Mitgliedermotivation

37 Wie lassen sich Clubpräsidenten motivieren? Lernen Sie jeden Clubpräsidenten näher kennen und ermitteln Sie, was ihn/sie motiviert Erkundigen Sie sich nach dem Grund für die Übernahme des Clubpräsidenten-Amts Anerkennung gemäß der Motivation jeder einzelnen Person (was ist ihr/ihm wichtig))

38 Machen Sie sich mit Ihren Clubs vertraut Sprechen Sie mit Ihrem Vorgänger oder Ihrem Distrikthistoriker über die Geschichte Ihrer Clubs sowie besondere Projekte oder Einsätze Informieren Sie sich darüber, wann jeder Club gegründet, mit einem anderen Club fusioniert oder neuorganisiert wurde Erkundigen Sie sich bei Ihrem Vorgänger nach etwaigen früheren Problemen, über die Sie Bescheid wissen sollten

39 Club-Excellence-Auszeichnung Mit dieser Auszeichnung wird ein effizienter Club ausgezeichnet, der innerhalb des vorgeschriebenen Zeitrahmens seine Rechnungen begleicht und seine Berichte einreicht. Diese Auszeichnung erhalten Clubmitglieder, die andere Amtsträger zur zügigen Erledigung ihrer Pflichten motivieren. Das Antragsformular für die Club-Excellence- Auszeichnung ist dem Distrikt-Governor vorzulegen.

40 Die Kunst der Anerkennung Anerkennung sollte dem Empfänger und der jeweiligen Leistung entsprechen und rechtzeitig erfolgen Die Publikation Die Kunst der Anerkennung enthält Näheres zur Anerkennung von LeistungenDie Kunst der Anerkennung

41 Informelle Anerkennung Eine informelle Anerkennung wird zum Zeitpunkt der Leistung ausgesprochen Sie sollte auf die jeweilige Person zugeschnitten sein, wie z.B. eine Eintrittskarte für ein Fußballspiel für einen Fußballfan etc. Konkretere Ideen sind in der Publikation Die Kunst der Anerkennung enthalten

42 Formelle Anerkennung Lions bietet zahlreiche formelle Auszeichnungen (wie z.B. Anstecknadeln, Wandtafeln, Urkunden) für einzelne Lions, Clubs, Distrikte, Multi- Distrikte und Nicht-Lions Die auf der LCI-Website verfügbaren Publikationen enthalten Näheres zu Kontaktpersonen und Voraussetzungen für jede Publikation

43 Zusammenfassung Es gibt unterschiedliche Arten der Motivation, doch ist zu beachten, dass sich jede Person auf ihre einzigartige Weise motivieren lässt. Sie kennen jetzt zahlreiche Quellen; nutzen Sie diese entsprechend für jeden Lion.

44 Quiz zur Motivation Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

45 Zuordnung: menschliche Bedürfnisse Stufe 3 Stufe 1 Stufe 5 Stufe 4 Stufe 2 Sicherheit, Unterkunft Selbstverwirklichung Ich-Bedürfnisse Überleben, Nahrung, Wasser Soziale Bedürfnisse Ordnen Sie Maslows Bedürfnisstufe der korrekten Beschreibung zu.

46 Zuordnung: Motivationstheorien McClelland Theorie X McClelland Theorie Y Arbeit ist etwas Natürliches und Angenehmes Macht- bzw. autoritätsliebend, will andere beeinflussen Erreichen persönlicher Ziele oder bzw. Selbstentfaltung Leute müssen überwacht werden Zugehörigkeit zu anderen und soziale Interaktion Ordnen Sie die Theorie der jeweiligen Beschreibung zu.

47 100% LCIF Supporting Member-Auszeichnung Club-Excellence-Auszeichnung Sieger des Umweltfotowettbewerbs Sieger des Distrikt-Friedensplakatwettbewerbs Multiple-Choice-Frage Welche Auszeichnung wird für Leistungen des gesamten Clubs verliehen?

48 Urkunde für ausgezeichnete Umweltdienste Ermäßigung für ein Abendessen im Restaurant Eintrittskarten für ein Fußballspiel Artikel im Distrikt-Newsletter über einen Lion und seinen Beitrag Agent of Change Wandtafel Multiple-Choice-Frage Welche Auszeichnungen sind Beispiele informeller Anerkennung? Bitte drei Antworten auswählen.

49 Jeder lässt sich anders motivieren Leistungsanreize wie z.B. Anstecknadeln motivieren alle auf gleiche Weise Persönliche Leistungsziele können einen Lion motivieren Beziehungen und Entscheidungsfindung können Motivationsfaktoren sein Wettbewerb führt durchweg zu besseren Ergebnissen Multiple-Choice-Frage Welche der folgenden sind wahre Aussagen über Motivation?

50 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem nächsten Unterrichtsabschnitt zur Kommunikation widmen?

51 Kommunikation Wollten Sie wirklich das sagen, was Sie gerade gesagt haben?

52 Kommunikation – ein Prozess mit vielen Zufallsvariablen Redner und Zuhörer Wortwahl Sprachverständnis Kultureller Kontext Botschaft der Körpersprache Versichern Sie sich stets, dass der Zuhörer das Gesagte verstanden hat

53 Kommunikationsfähigkeit ist für den Zonenleiter wichtig Wie werden Sie mit den Clubs kommunizieren? Informationsweitergabe Regelmäßiger Informationsaustausch Angebot der Unterstützung Anerkennung der Cluberfolge

54 Informationsweitergabe Distriktverzeichnis und Distriktveranstaltungen bzw -programme Multi-Distrikt-Kongress und - veranstaltungen Jährliches Internationales Programm Erfolgreiche Aktivitäten anderer Clubs Auszeichnungen, die evtl.für den jeweiligen Club interessant sind

55 Regelmäßiger Informationsaustausch Regelmäßiger Informationsaustausch lässt sich per , Telefon oder Fax leicht erreichen – je nach Wunsch des jeweiligen Clubpräsidenten Clubs melden sich nicht unbedingt mit einem Problem bei Ihnen, d. h. Sie sollten mit den Clubs in Verbindung treten. Monatliche Erinnerung an Clubs

56 Angebot der Unterstützung Geben Sie einem Club bzw. den Clubamtsträgern Hinweise zur Planung einer Hilfsdienstaktion, zur Durchführung einer Fundraising-Aktion oder zur Mitgliedererhaltung Bieten Sie einen Clubkontakt mit Jugendaustausch-Erfahrung Informieren Sie Clubs über ausleihbare Nutzgegenstände

57 Anerkennung der Cluberfolge Erkundigen Sie sich nach durchgeführten Clubaktivitäten Teilen Sie dem Club mit, wie er über den Distrikt- Newsletter Informationen weitergeben kann Anerkennung durchgeführter Werbemaßnahmen oder eines Mitgliederzuwachses führt dazu, dass die Clubamtsträger ihre Bemühungen aufrecht erhalten.

58 Hauptanlaufstelle für Clubs Sie als Zonenleiter sind die Hauptanlaufstelle für Clubs in Ihrer Zone. Sorgen Sie stets für beidseitige Kommunikation.

59 Zusammenfassung Der Zonenleiter trägt Verantwortung dafür, dass die Clubamtsträger gut informiert und positiv eingestellt sind und das Wohlergehen der Clubs im Distrikt gewährleistet ist.

60 Quiz zur Kommunikation Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

61 Redner und Zuhörer Wortwahl Tonfall Standort Körpersprache Multiple-Choice-Frage Welche Faktoren spielen bei der Kommunikation eine Rolle? Bitte vier Antworten auswählen

62 Informationsweitergabe Angebot der Unterstützung Telefonische Kommunikation Anerkennung der Cluberfolge Häufiger Informationsaustausch Multiple-Choice-Frage Worauf sollte ein Zonenleiter bei der Kommunkation besonders achten?

63 Es ist eine Arbeitsanforderung Monatliche Erinnerungen sind möglich Eventuelle Probleme können erörtert werden Kontakte zu Clubs mit ähnlichen Projektideen können hergestellt werden Sie können sich ein Bild von den Clubaktivitäten machen Multiple-Choice-Frage Welche Vorteile bringt regelmäßige Kommunikation mit sich?

64 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem nächsten Unterrichtsabschnitt zur Problemlösung widmen?

65 Problemlösung Wie können Sie dieses Problem lösen?

66 Definition Ein Problem ist ein Hindernis, das die Verwirklichung einer gewünschten Zielvorgabe erschwert. Dabei handelt es sich möglicherweise um eine noch ungelöste Situation, Kondition oder Angelegenheit.

67 Problemlösungsprozess Problemlösung ist ein Denkprozess höherer Ebene, der angewandt wird, wenn eine Person oder Gruppe nicht weiß, wie man am besten von einem gegebenen zu einem gewünschten Zustand gelangt. Zur Problembeseitigung kann kann ein fünfstufiger Prozess angewandt werden.

68 Schritt 1- Bestimmen Sie das Problem Erklären Sie, was Sie von der Verwirklichung Ihres Ziels abhält Handelt es sich dabei um das Grundproblem oder lediglich die Begleiterscheinung eines umfangreicheren Problemkomplexes? Lohnt es sich, das Problem zu lösen? Welche Bedingungen sollte die Problemlösung erfüllen?

69 Schritt 2 – Sammeln Sie Informationen Sprechen Sie mit den Betroffenen Erkundigen Sie sich nach Einzelheiten beobachteter Vorgänge Prüfen Sie Ergebnisse früherer Lösungen bzw. Untersuchungen Bitten Sie Amtsträger, Ausschüsse oder Entscheidungsträger um ihre Meinung Lassen Sie sich von Fachkundigen beraten

70 Schritt 3 – Erarbeiten Sie Ersatzlösungen Betrachten Sie das Problem aus einer anderen Sichtweise Sammeln Sie Ideen und erarbeiten Sie zahlreiche mögliche Alternativen Prüfen Sie diese Alternativen für die Verfolgung neuer bzw. anregender miteinander kombinierbarer Lösungen und Ideen Eliminieren Sie Ideen, die auf starken Widerstand stoßen werden

71 Schritt 4.1 – Erwägen Sie Alternativen Ziehen Sie die folgenden Merkmale jeder Alternative in Betracht: Eignung: ethische und praktische Realisierbarkeit: Erschwinglichkeit und Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Beseitigung des Problems Anpassungsfähigkeit: Fähigkeit der Anpassung an unerwartete Ergebnisse, neue Möglichkeiten und Maß der Kontrollierbarkeit nach Einsatz der Lösungsstrategie.

72 Schritt 4.2 – Wählen Sie die beste Lösung Wählen Sie die beste Lösung (perfekte Lösungen sind Utopie) Bitten Sie den Fachkundigen um seine Meinung zur gewählten Lösungsstrategie Folgen Sie Ihrer Intuition, was die Lösung anbetrifft Ziehen Sie, falls notwendig, eine Kompromisslösung in Betracht

73 Schritt 5 – Setzen Sie die Entscheidung um Ohne Umsetzung der von Ihnen gewählten Lösung lässt sich das Problem nicht beseitigen. Erarbeiten Sie einen schrittweisen Aktionsplan Informieren Sie die Betroffenen Überwachen Sie die Fortschritte (Ergebnisse und Prozess) Machen Sie, falls erforderlich, Zugeständnisse bzw. ändern Sie Ihre Pläne entsprechend ab

74 Ermächtigen Sie Ihre Clubamtsträger Unterweisen Sie sie in diesem fünfstufigen Prozess Stärken Sie ihr Selbstvertrauen Animieren Sie sie zur unabhängigen Lösungsfindung Bieten Sie Feedback zu erzielten Ergebnissen

75 Je früher ein Problem angegangen wird, desto besser Probleme lösen sich nicht von selbst Hinausgeschobene Probleme werden größer und betreffen andere in zunehmendem Maße Nichtbeachtung eines Problems können Beziehungen zwischen Lionsmitgliedern beeinträchtigen

76 Ressourcen im Distrikt Zonenleiter-Kollegen Regionsleiter Distriktbeauftragter für Führungsentwicklung Stellvertretender Vizegovernor Vizegovernor Distrikt-Governor

77 LCI-Ressourcen Verfahren zur Disputschlichtung in Clubs Verfahren zur Disputschlichtung im Distrikt Verfahren zur Disputschlichtung im Multi- Distrikt

78 Zusammenfassung Probleme bewältigen zu können ist für Zonenleiter außerordentlich wichtig. Bemühen Sie sich darum, ein Problem baldmöglichst anhand des Fünf-Stufen- Prozesses zu lösen. Bitten Sie dazu, falls erforderlich, Ihre Ressourcen im Distrikt um Unterstützung.

79 Quiz zur Problembewältigung Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

80 Richtig zuordnen Sammeln Sie Informationen Bestimmen Sie das Problem Setzen Sie die Entscheidung um Erarbeiten Sie Ersatzlösungen Ordnen Sie die Sequenzposition dem entsprechenden Stichpunkt zu. Wählen Sie Alternativen aus

81 LCIF-Koordinator Verfahren zur Disputschlichtung in Clubs Erfahrene Zonenleiter Regionsleiter Stellvertretender Vizegovernor Multiple-Choice-Frage Welche der folgenden dienen als Ressourcen für die Problembewältigung?

82 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem nächsten Unterrichtsabschnitt zur Zielsetzung widmen?

83 Zielsetzung Wie können Sie das bis zum Jahresende erreichen?

84 Ziele Ein Ziel ist ein Ergebnis, das zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht sein sollte. Auf dieses Endresultat sind all Ihre Bemühungen ausgerichtet.

85 Was wird mit Zielen erreicht? Untersuchungen haben gezeigt, dass Leute, die sich beständig Ziele setzen, hohe Leistungsniveaus aufweisen. Durch Prioritäten und Ziele umreißen Sie Ihren Pfad hin zum Erfolg.

86 Was wird mit Zielen erreicht (Forts.)? Durch die erfolgreiche Umsetzung von Zielen gewinnen Sie an Selbstvertrauen und den Glauben an Ihre Fähigkeiten. Sobald Sie wissen, das Sie erreichen wollen, lassen Sie sich nicht mehr von unwichtigen Dingen ablenken.

87 Effektive Ziele Effektive Ziele sind Ziele, die so formuliert sind, dass keine Zweifel über die Zielvorstellung und den dafür vorgesehenen Zeitrahmen bestehen. Die Ziele sind: spezifisch messbar akzeptabel realistisch termingebunden

88 Beispiel einer Zielvorstellung Der Club wird bis 1. Februar des laufenden Lions-Jahres 12 weibliche Lionsmitglieder anwerben

89 Verschiedene Clubziele Fundraising zugunsten verschiedener Bedürfnisse des Gemeinwesens Führungsweiterbildung Mitgliederwerbung Öffentlichkeitsarbeit/Medienpräsenz Mitgliederbindung Unterstützung von LCIF

90 Clubziel 1 (Beispiel) Anwerbung von 10 Neumitgliedern bis 30. November Aktionsplan einsehen

91 Clubziel 2 (Beispiel) Dafür sorgen, dass dem Club am Ende des Laufenden Lions-Jahres 95% der Clubmitglieder erhalten geblieben sind. Aktionsplan einsehen

92 Clubziel 3 (Beispiel) Bis Ende März den Status eines 100% LCIF Supporting Club erwerben Aktionsplan einsehen

93 Aktionspläne Um welche Maßnahme handelt es sich? Wer sind die Ausführenden? Angabe des Termins Ergebnisvorstellung Vorgaben für jeden Aktionsplan: Ressourcendokument für die Aufstellung von Aktionsplänen

94 Aktionsplan 1 Mitglieder laden Mitgliederkandidaten dazu ein, bei dem für September geplanten Dienstproject mitzuarbeiten Der Mitgliedschaftsausschuss organisiert einen Tag der offenen Tür im Oktober und lädt dazu Mitgliederkandidaten zwecks Kennenlernen der Clubmitglieder ein Die Bürgen laden die Mitgliederkandidaten im November zur Mitgliedschaft ein back

95 Aktionsplan 2 Der Mitgliedschaftsausschuss erörtert im Juli mit allen Mitgliedern das Clubengagement Der Mitgliederausschuss führt im November eine Umfrage zur Mitgliederzufriedenheit durch Der Club führt im Mai eine Klausur zur Planung der Clubaktivitäten und –projekte für das anstehende Jahr durch back

96 Aktionsplan 3 Der Distriktbeauftragte für LCIF wird dazu eingeladen, bei einem Clubtreffen im Oktober ein Informationsprogramm abzuhalten. Ein anderer Club präsentiert im Rahmen eines Clubtreffens im November eine Diashow über ein Brillen-/Sehkraftuntersuchungsprogramm Clubamtsträger bitten bei einem Clubtreffen im Januar jedes Clubmitglied um eine 20-Dollar- Spende zur Unterstützung von LCIF back

97 Zusammenfassung Ziel – spezifische, messbare Formulierung eines innerhalb eines gewissen Zeitrahmens anzustrebenden Ergebnisses Aktionsplan – Einzelheiten darüber, wer bis zu einem bestimmten Termin spezifische Ergebnisse erzielt und wie dies geschehen soll Wunsch – ein Ziel ohne Aktionsplan

98 Zusammenfassung Sie haben Beispiele möglicher Clubziele gesehen Welche Ziele haben Sie für sich selbst als Zonenleiter aufgestellt? Notieren Sie sich eigene Zielvorstellungen Achten Sie darauf, dass diese spezifisch, messbar, akzeptabel, realistisch und termingebunden sind

99 Zusammenfassung Falls Sie sich näher mit dem Thema Zielsetzung beschäftigen wollen, können Sie den Online-Kurs Die richtige Zielsetzung auf der LCI-Website absolvieren.Die richtige Zielsetzung

100 Quiz zum Thema Zielsetzung und Aktionsplanung Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

101 Ein Wunsch nach Veränderung Formuliertes spezifisches messbares erwünschtes Ergebnis zu einem bestimmten Termin Detaillierter Plan dazu, wie und wann spezifische Ergebnisse erreicht werden und wer daran beteiligt ist Geschätzter Zeitrahmen für den Aktionsplan Budget der für einen Aktionsplan erforderlichen Ausgaben und Ressourcen Multiple-Choice-Frage Was ist ein Ziel?

102 Ein Wunsch nach Veränderung Formuliertes spezifisches messbares erwünschtes Ergebnis zu einem bestimmten Termin Detaillierter Plan dazu, wie und wann spezifische Ergebnisse erreicht werden und wer daran beteiligt ist Geschätzter Zeitrahmen für den Aktionsplan Budget der für einen Aktionsplan erforderlichen Ausgaben und Ressourcen Multiple-Choice-Frage Was ist ein Aktionsplan?

103 Formulierung einer gewünschten Veränderung ohne einen detaillierten Plan Formuliertes spezifisches messbares erwünschtes Ergebnis zu einem bestimmten Termin Detaillierter Plan dazu, wie und wann spezifische Ergebnisse erreicht werden und wer daran beteiligt ist Geschätzter Zeitrahmen für den Aktionsplan Budget der für einen Aktionsplan erforderlichen Ausgaben und Ressourcen Multiple-Choice-Frage Was ist ein Wunsch?

104 Geplante Aktionen bzw. Methoden Die Aktion ausführende Personen Die Kosten jeder Aktion Für die Zielerreichung repräsentative Ergebnisse Zeitrahmen für jede Aktion Multiple-Choice-Frage Welche Komponenten sind in einem Aktionsplan enthalten?

105 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem nächsten Unterrichtsabschnitt zum Coaching widmen?

106 Coaching Ihr Verhalten wirkt sich auf das gesamte Team aus

107 Definition Coaching ist das Begleiten und Motivieren von Personen, damit diese zur Erreichung spezifischer Ziele ihr volles Potenzial nutzen.

108 Vorteile von Coaching Es hilft meinen Clubpräsidenten, zu wissen, dass ich ihnen zur Seite stehen kann, falls ihr Wissen über Mitgliederwerbungs- und –erhaltungsprogramme und deren Durchführung Lücken aufweist. Dazu zählt u.U. gute Leistungen anzuerkennen und zu stärken, um diese aufrecht zu erhalten, bzw. unterstützend und leitend wirken, wenn Leistungen verbesserungsbedürftig sind.

109 Eigenschaften effektiver Trainer Sie schaffen ein positives und angenehmes Umfeld Sie bauen auf den Stärken der jeweiligen Person auf, um Verbesserungen und deren Zufriedenheit zu bewirken Ihre Kommunikation zielt auf die Entwicklung von Verständnis und Respekt ab Sie bewerten kontinuierlich, um beiderseitig vereinbarte Ziele zu erreichen.

110 Coaching – die 5 Phasen 1.Das Verhalten ermitteln 2.Die Folgen konkretisieren 3.Bestärken oder berichtigen 4.Gemeinsam einen Plan formulieren 5.Bewerten

111 1. Das Verhalten ermitteln Sich auf Verhalten oder Handlungsweisen, nicht auf die jeweilige Person konzentrieren Sowohl auf positive als auch verbesserungsbedürftige Verhaltensweisen eingehen Präzise formulieren

112 2. Die Folgen konkretisieren Erläutern, was durch dieses Verhalten bewirkt wird Erläutern, wer und was von diesem Verhalten direkt betroffen ist Erläutern, wie sich dies auf die gesamte Leistung auswirken kann

113 3. Bestärken oder berichtigen Sich auf die Leistung konzentrieren Durch Bekräftigung spezifischer positiver Leistungen Motivation erhöhen Beispiele gewünschter Leistungen vorgeben, falls Verbesserung erforderlich ist

114 4. Gemeinsam einen Plan formulieren Die Problemursache bzw. das Erfolgsrezept ermitteln Gemeinsam eine Lösung besprechen Gemeinsam einen Aktionsplan zur Bewirkung einer Veränderung entwerfen Eine Zusage erhalten und Zuspruch bieten

115 5. Bewerten Die Ergebnisse der Beratung notieren Sich regelmäßig nach neuen Entwicklungen gemäß dem vereinbarten Plan erkundigen Falls erforderlich einen neuen Plan erstellen

116 Was ist Coaching? Coaching beinhaltet das Erkennen und Bekräftigen guter Leistungen, um diese aufrecht zu erhalten, bzw. unterstützendes und begleitendes Wirken, wenn Leistungen verbesserungsbedürftig sind.

117 Was ist Coaching NICHT? Coaching sieht nicht vor, dass eine Person einer anderen etwas befiehlt Coaching sieht nicht vor, dass jemand für schlechte Leistungen bestraft wird Coaching läuft nicht ohne Mitsprache des Trainees ab Coaching wird nicht nur einmal durchgeführt und dann vergessen.

118 Fazit Coaching kommt allen Beteiligten zugute – dem Trainee, dem Club und Distrikt, der jeweiligen Gemeinde, der Vereinigung und auch dem Coach selbst.

119 Quiz zum Thema Coaching Beginnen Sie mit der ersten Frage links oben. Klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

120 Anderen etwas befehlen Unterstützen und Begleiten, um eine Verbesserung bisheriger Leistungen zu bewirken Eine Person für schlechte Leistungen bestrafen Gute Leistungen bestärken, um diese aufrecht zu erhalten Andere zur Entfaltung ihres vollen Potenzials anleiten Multiple-Choice-Frage Was ist Coaching?

121 dem Trainee dem Lions-Club und -Distrikt der Kommunalverwaltung der jeweiligen Gemeinde dem Coach Multiple-Choice-Frage Wem kommt Coaching zugute?

122 Wenn der Vorsitzende eines Ausschusses seinen Pflichten nicht nachkommt Wenn beim Kegelwettbewerb nur eine geringe Punktzahl erreicht wurde Wenn Clubtreffen schlecht organisiert sind Wenn ein Club-Fundraiser nur geringe Gewinne erzielt Wenn der Clubsekretär die MMRs nicht rechtzeitig einreicht Multiple-Choice-Frage Wann würden Sie Coaching einsetzen?

123 Richtig zuordnen Die Folgen konkretisieren Das Verhalten ermitteln Bewerten bestärken oder berichtigen Ordnen Sie die Sequenzposition der Coaching- Phasen der entsprechenden Beschreibung zu. Gemeinsam einen Plan formulieren

124 Pause? Brauchen Sie eine kurze Verschnaufpause, ehe Sie sich dem Unterrichtsabschnitt Berichte/Ressourcen widmen?

125 Berichte/Ressourcen Haben Sie diese, wenn Sie sie einreichen bzw. verwenden wollen?

126 Einzureichende Berichte Clubbesuchsberichte liefern dem Distrikt- Governor wertvolle Informationen Überblick über den Status und das Wohlergehen der Clubs (Clubbesuchsbericht) Bericht über die Sitzungen des DG- Beratungsausschusses in Ihrer Zone

127 Eingehende Berichte Monatlicher MMR-Bericht zur Clubmitgliedschaft mit Bei- und Austritten Club-Newsletters Clubaktivitäten-Bericht

128 Clubberichte, die dem DG vorgelegt werden Monatlicher Bericht zur Lage des Clubs Monatliche Clubkontoauszüge – Übersicht zu überfälligen Rechnungen und dem neuesten, LCI vorgelegten monatlichen Mitgliedschaftsbericht Clubauflösungen

129 Clubkontoauszug Kann angefordert werden, um Unstimmigkeiten bei der Rechnungsstellung bzw. Zahlung zu beseitigen Eine Auflistung aller Haben- und Sollposten des Clubkontos Wenden Sie sich an:

130 Sonstige Evtl. weitere Berichte, e.g. hinsichtlich einer Mitgliederwerbungskampagne oder einer Fondsentwicklungskampagne Man wird Sie evtl. bitten, Lionsmitglieder für Distriktauszeichnungen zu nominieren

131 LCI-Zonen-Ressourcen LCI-Veröffentlichungen auf der Website Handbuch für Clubamtsträger (LA-15) Handbuch für Zonenleiter (DA-100) Satzung und Zusatzbestimmungen für Lions-Clubs (LA-2)

132 LCI-Lionismus-Ressourcen Geschichte von LCI Melvin Jones Helen Keller Frauenmitglieder seit 1987 Lions-Clubs im 21. Jahrhundert (Buch)Lions-Clubs im 21. Jahrhundert

133 LCI-Ressourcen Lions-Serie zur Neuorientierung (ME 13a-f) Leitfaden für Clubbeauftragte für Mitgliedererhaltung (PRC 7) Retentions-Kampagne des Präsidenten (PRC 1) Wie schneidet Ihr Club ab? (ME 15B & ME 15) Ressourcenzentrum für Führungskräfte (LCI Website)

134 LCI-Mitgliedschaftsressourcen Ich bin ein Lion (ME 37)Ich bin ein Lion Lions bewegen etwas (ME 40)Lions bewegen etwas Leitfaden für den Clubbeauftragten für Mitgliedschaft (ME 44)Leitfaden für den Clubbeauftragten für Mitgliedschaft Vorschläge für die Einführungsfeier (ME 22)Vorschläge für die Einführungsfeier Antrag auf LCI-Mitgliedschaft (ME 6b)Antrag auf LCI-Mitgliedschaft

135 LCI-Mitgliedschaftsressoucen Drei-Personen-Mitgliedschaftsausschuss (ME29) Bürgschaft ist eine wichtige Verantwortung (ME21)Bürgschaft ist eine wichtige Verantwortung Lions-Serie zur Neuorientierung (ME 13a-e)Lions-Serie zur Neuorientierung Membership Register reports LCI-Toolbox für den Cluberfolg

136 LCI-Organisationsressourcen Satzung und Zusatzbestimmungen für Distrikte (LA-4)Satzung und Zusatzbestimmungen für Distrikte Satzung und Zusatzbestimmungen der internationalen Vereinigung der Lions-Clubs (LA-1)Satzung und Zusatzbestimmungen der internationalen Vereinigung der Lions-Clubs Handbuch der Vorstandsdirektiven

137 Quiz zum Thema Ressourcen/Berichte Beginnen Sie mit der ersten Frage und klicken Sie auf die Antwort, die Ihrer Meinung nach korrekt ist. Die korrekte Antwort wird angezeigt.

138 Handbuch für Clubamtsträger Toolbox für den Cluberfolg Club President Excellence-Auszeichnung Handbuch für Zonenleiter Satzung und Zusatzbestimmungen für Clubs Multiple-Choice-Frage Welche Ressourcen dienen der Orientierung von Clubamtsträgern? Bitte vier Antworten auswählen.

139 Ich bin ein Lion Drei-Personen-Mitgliedschaftsausschuss MMR- Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Lions bewegen etwas Bürgschaft ME 21 Multiple-Choice-Frage Welche Ressourcen werden zur Besprechung von Mitgliederwerbung verwendet? Bitte vier Antworten auswählen.

140 Wie schneidet Ihr Club ab? MMR – Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Retentions-Kampagne des Präsidenten Das Club-Excellence-Verfahren Bürgschaft ME 21 Multiple-Choice-Frage Welche Ressourcen werden zur Besprechung von Mitgliedererhaltung verwendet? Bitte vier Antworten auswählen.

141 PU 101 Clubamtsträgerbericht Clubkontoauszugsbericht MMR Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Das Club-Excellence-Verfahren Clubauflösungsbericht Multiple-Choice-Frage Welche Clubberichte werden vom Zonenleiter angefordert? Bitte drei Antworten auswählen.

142 PU 101 Clubamtsträgerbericht Clubkontoauszugsbericht MMR Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Clubaktivitätenbericht Clubauflösungsbericht Multiple-Choice-Frage Welche Berichte gehen dem Distrikt-Governor zu? Bitte drei Antworten auswählen.

143 PU 101 Clubamtsträgerbericht Bericht zur Lage des Clubs Vergangene Clubkontoauszüge MMR Monatlicher Mitgliedschaftsbericht Clubauflösungsbericht Multiple-Choice-Frage Welche Berichtsformulare werden bei Rechnungsproblemen oder –streitigkeiten verwendet? Bitte drei Antworten auswählen.

144 Zusammenfassung Sie sollten jetzt alle fünf Abschnitte dieses Kurses behandelt haben. Klicken Sie hierKlicken Sie hier und gehen Sie zu Folie 5 zurück, falls Sie vermuten, dass Sie einen Abschnitt ausgelassen haben.

145 Zusammenfassung Sie, der Zonenleiter, tragen vielerlei Verantwortung und sind ein wichtiges Mitglied des Distriktkabinetts. Sie vermitteln Informationen zu den Stärken und Schwächen der Clubs in Ihrer Zone. Mit Ihren Kommunikations-, Coaching- und Motivationsfähigkeiten können Sie die Zukunft Ihres Distrikts entscheidend gestalten helfen. Herzlichen Dank dafür, dass Sie sich dieser Herausforderung stellen.

146 Zonenleiter-Training Wie Sie alles für jeden sein können


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