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Inhalt – Technische Grundlagen

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Präsentation zum Thema: "Inhalt – Technische Grundlagen"—  Präsentation transkript:

0 DI Christian Donner cd (at) donners.com
Architektur Moderner Internet Applikationen TU Wien/Ausseninstitut Technische Grundlagen DI Christian Donner cd (at) donners.com :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

1 Inhalt – Technische Grundlagen
Begriffe Was ist ein RFC? Das HTTP Protokoll Webserver, Application Server Programmiermodelle im Web Produktübersicht Die Bandbreite eines Websites :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

2 Wichtige Begriffe Internet World Wide Web (WWW) URI/URL HTTP HTML FTP
Streng genommen wird damit eine Netzwerkinfrastruktur bezeichnet World Wide Web (WWW) URI/URL HTTP HTML FTP DNS „Internet” ist ein Überbegriff, der heute vielfach anstelle des besser definierten „World Wide Web“ verwendet wird. Streng genommen bezeichnet „Internet“ ein Netz, also die dem Web zugrunde liegende Netzwerkinfrastruktur. Die Architektur des World Wide Web, wie wir sie heute kennen, wurde erst 1989/1990 definiert. Am Anfang stand die Idee, einen Informationsraum zu schaffen, in dem Menschen und Maschinen kommunizieren können (Tim Berners-Lee, The World Wide Web: Past, Present and Future, 1996; “http://www.w3.org/People/Berners-Lee/1996/ppf.html”). Diese Idee wurde dann mit Hilfe einiger neuer Technologien implementiert: URI (Universal Resource Identifier), URL (Universal Resource Locator): Die Definition eines Namensraumes (Name Space) ist ein zentrales Element des Web. Ein HTTP URI besteht aus 3 Teilen: - einem Prefix, daß den Namensraum bezeichnet (HTTP://) - einem Teil, der das Domain Name Service bezeichet (den Server, auf dem das Dokument zu finden ist: z.B. - einem Teil, der an den Server weitergereicht wird und der das Dokument spezifiziert Der Begriff URL ist später entstanden und schließt auch allfällige Parameter ein, die am Ende der URI angehängt werden. Ein Protokoll war nötig, um die typische request/response Abfolge beim Navigieren durch das Web abwickeln zu können, und HTTP (Hypertext Transfer Protocoll) wurde geschaffen. HTML (Hypertext Markup language) wurde als das Datenformat für den Austausch von Hypertextdokumenten definiert. Um die Chance auf Akzeptanz eines neues Standards zu verbessern, wurde dazu die Syntax von SGML adaptiert. Wie sich herausstellte, war das keine gute Wahl und schafft bis heute Probleme für Experten in vielen Bereichen des Webs. FTP (File Transfer Protocoll) existierte bereits viele Jahre und war in der Unix-Gemeinde sehr verbreitet. Es wurde daher ins Web integriert. DNS (Domain Name Service) :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

3 Was ist ein RFC? Request for Comment
Serie von Dokumenten, die die technischen Grundlagen und Standards des Internet definiert und dadurch auch die Geschichte des Internet dokumentiert The Request for Comments (RFCs) The Requests for Comments (RFC) document series is a set of technical and organizational notes about the Internet (originally the ARPANET), beginning in Memos in the RFC series discuss many aspects of computer networking, including protocols, procedures, programs, and concepts, as well as meeting notes, opinions, and sometimes humor. For more information on the history of the RFC series, see "30 years of RFCs". The official specification documents of the Internet Protocol suite that are defined by the Internet Engineering Task Force (IETF) and the Internet Engineering Steering Group (IESG ) are recorded and published as standards track RFCs. As a result, the RFC publication process plays an important role in the Internet standards process. RFCs must first be published as Internet Drafts. 30 Years of RFCs (ftp://ftp.rfc-editor.org/in-notes/rfc2555.txt) :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

4 Das HTTP Protokoll Ist im Application Layer der TCP/IP Protokoll Suite angesiedelt: Application Layer HTTP, Telnet, FTP, etc. TCP, UDP IP Network interface device driver Transport Layer Network Layer Link Layer The Hypertext Transfer Protocol (HTTP) is an application-level protocol with the lightness and speed necessary for distributed, collaborative, hypermedia information systems. Messages are passed in a format similar to that used by Internet Mail and the Multipurpose Internet Mail Extensions (MIME). (Compliant with IETF RFC1945 May, 1996.) RFC1945 RFC2660 :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

5 Das HTTP Protokoll Browser/Web Server
HTTP Request HTTP Response Web Browser Web Server bash-2.05$ telnet 80 Trying Connected to Escape character is '^]'. GET / HTTP/1.0 HTTP/ OK Date: Fri, 07 Feb :31:47 GMT Server: Apache/ Ben-SSL/1.48 (Unix) PHP/4.1.0 Last-Modified: Thu, 06 Feb :23:28 GMT ETag: " b80-3e426fe0" Accept-Ranges: bytes Content-Length: 7040 Connection: close Content-Type: text/html <!doctype html public "-//w3c//dtd html 3.2//en"> <html> <head> <title>TU Wien</title> .... Request URI HTTP version :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten. Response

6 Web Server und Application Server
Bedient HTTP Requests Im wesentlichen statische Inhalte Application Server In der Regel über einen Web Server eingebunden Kann physisch auf der selben Hardware laufen (co-location) oder eigene Hardware haben Bedient HTTP Requests Im wesentlichen dynamische Inhalte :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

7 Das HTTP Protokoll Browser/Web Server/Application Server
Web Server App Server Web Browser HTTP Request Request App-Server Plug-in HTTP Response Response Alle Anfragen zum Web Server werden zuerst zum optionalen Plug-In geschickt. Das Plug-In erkennt anhand der URL, ob die Anfrage für den Application Server bestimmt ist und, falls das zutrifft, schickt die Anfrage weiter. Die Antwort von Application Server wird entgegengenommen und an den Browser weitergeschickt. Web Server und Application Server können miteinander auf vielerlei Arten kommunizieren. Einzelne Hersteller gehen dabei verschiedene Wege. Das bedeutet leider auch, daß Web- und Application Server verschiedener Hersteller in der Regel nicht zusammenarbeiten, es sei denn, eine bestimmte Kombination wird explizit unterstützt.. :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

8 Das HTTP Protokoll Browser, Web-, 2 Application Server (Direkt)
Web Server App Server 1 Web Browser HTTP Request Request App-Server Plug-in HTTP Response Response App Server 2 Unabhängig von der gewählten Plattform gibt es für einen Programmierer eine Reihe von Möglichkeiten, aus einer Anwendung direkt ein Service auf einem anderen Server aufzurufen. DCOM, RMI (Remote Method Invocation) und CORBA sind Möglichkeiten, direkt Programmcode auszuführen. Eine Web Applikation kann aber auch über das HTTP Protokoll eine Web Seite aufrufen und das Ergebnis programmatisch interpretieren. Web Services stellen die modernste Methode dar, um solch eine Aufgabe zu lösen. :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

9 Das HTTP Protokoll Browser, Web-, 2 Application Server (Redirect)
Web Server App Server 1 Request HTTP Request App-Server Plug-in Web Browser Response HTTP Response Web Server App Server 2 HTTP Request Request Wenn das Ergebnis einer anderen Webapplikation nicht programmatisch interpretiert werden muß, sondern für den Endbenutzer bestimmt ist, kann auch ein einfacher Browser Redirect die Lösung sein. Dazu wird der Browser mittels einer Refresh-Anweisung zu einer anderen Seite umgeleitet. Falls diese andere Seite jedoch zu einer anderen Domain gehört (z.B. und ergeben sich daraus Schwierigkeiten bezüglich „state“. Cookies sind nämlich nur innerhalb einer Domain „sichtbar“. App-Server Plug-in HTTP Response Response :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

10 Programmiermodelle im Web
J2EE .Net Java CGI Kosten ASP SS -JavaScript PHP SSI: Server Side Includes ist ein sehr einfaches Tag Schema zur Einbindung externer Variablen oder Daten in eine ansonsten statische Webseite. PHP: Hypertext Preprocessor SSI Komplexität :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

11 Überlegungen bez. Bandbreiten
Die verfügbare Bandbreite bestimmt die erlaubte Seitengröße Generell gilt nach wie vor als Ziel, unter 64kB zu bleiben (natürlich inklusive Imagedateien) Target Audience: Die Zielgruppe muss analysiert werden. Geographische und soziologische Aspekte spielen eine Rolle, z.B.: Verbreitung von High-Speed Internetzugängen Qualität der Telefoninfrastruktur Nutzung vorrangig vom Büro oder von zu Hause Geographische Nähe zum Server Viele Anbieter von Webseiten legen zu hohen Wert auf graphische Aufbereitung und vernachlässigen den Bandbreitenbedarf solcher Lösungen. Bestimmte Gruppen werden dann von der Benutzung mehr oder weniger effektiv ausgeschlossen. Gibt es keine Möglichkeit, den Bandbreitenbedarf durch kleiner Seitengrößen zu verringern, kann zur Verbesserung der Performance ein lokaler Mirror- oder Cacheserver installiert werden ein Mirror- oder Proxydienst verwendet werden (z.B. Akamai) :33 Architektur Moderner Internet Applikationen – Technische Grundlagen Copyright ©2003 Christian Donner. Alle Rechte vorbehalten.

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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