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1 Umstellung des Rechnungswesens -Doppik- DWP Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

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Präsentation zum Thema: "1 Umstellung des Rechnungswesens -Doppik- DWP Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft."—  Präsentation transkript:

1 1 Umstellung des Rechnungswesens -Doppik- DWP Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

2 2 Einführungsdiskussion  Nutzendiskussion des neuen kommunalen Rechnungswesen muss nicht mehr geführt  Es geht nicht um das „ob“ sondern um das „wie“

3 3 Projektorganisation  Durch eine gute Projektorganisation kann sich der Einführungsaufwand minimieren und die Einführung so wirtschaftlich wie möglich gestalten  Bestandteile der Projektorganisation sind: Planung Planung Steuerung Steuerung Überwachung Überwachung aller Aufgaben und Ressourcen, die notwendig sind das Projektziel zu erreichen

4 4 Was ist ein Projekt  Ein einmaliger Prozess  Start- und Endtermin  Erreichung eines definierten Zieles Merkmale eines Projektes Fachliche und organisatorische Komplexität Fachliche und organisatorische Komplexität Eindeutige Zielvorgaben Eindeutige Zielvorgaben Einmaligkeit, keine Routinetätigkeit Einmaligkeit, keine Routinetätigkeit Begrenzte Ressourcen Begrenzte Ressourcen Anfang und Ende (zeitlich befristet) Anfang und Ende (zeitlich befristet) Interdisziplinär Interdisziplinär Hierachieübergreifend Hierachieübergreifend Risiko Risiko Innovation, hoher Neuigkeitsgrad Innovation, hoher Neuigkeitsgrad  Einführung des NKR erfüllt somit die Definition eines Projektes

5 5 Fehler in der Umsetzung NKR  Bearbeitung von einzelnen Elementen mit hohem zeitlichen und personellen Aufwand  Fehlen eines Projektmanagements zur Koordination und Fristenkontrolle

6 6 Einrichtung einer Steuerungsgruppe bzw. eines Lenkungsausschusses  Aufgabe: Kontroll- und Entscheidungsgremium für die Projektdurchführung Kontroll- und Entscheidungsgremium für die Projektdurchführung  Mitglieder: Vertreter der Leitungsebene Vertreter der Leitungsebene Personalvertretung Personalvertretung Interner Projektleiter Interner Projektleiter Externer Projektleiter Berater (Wirtschaftsprüfer, Hochschule) Externer Projektleiter Berater (Wirtschaftsprüfer, Hochschule)  Zeitliche Zusammenkunft Zusammenkunft periodisch Zusammenkunft periodisch Zusammenkunft bei Erreichung von Meilensteinen Zusammenkunft bei Erreichung von Meilensteinen

7 7 Projektkoordinator  Aufgabe: Verantwortung für die operationelle Umsetzung des Projektes Verantwortung für die operationelle Umsetzung des Projektes Koordination Koordination Organisation Organisation Kommunkation Kommunkation  Persönliche Voraussetzung: Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz Fachliche Kompetenz Fachliche Kompetenz  Keine persönliche Voraussetzung Beherrschung aller Instrumente im Orchester. Der Projektleiter ist der Dirigent Beherrschung aller Instrumente im Orchester. Der Projektleiter ist der Dirigent  Voraussetzung zur Durchführung Übertragung von Kompetenz um schnelle Entscheidungen und verbindliche Vereinbarungen treffen zu können Übertragung von Kompetenz um schnelle Entscheidungen und verbindliche Vereinbarungen treffen zu können

8 8 Projektteam  Idealfall Bildung auf freiwilliger Basis  Nicht derjenige der gerade frei ist, ist der geeignete Projektmitarbeiter  Stark eingebundene Projektmitarbeiter sollten zumindest teilweise vom Tagesgeschäft befreit werden

9 9 Durchführung des Projektes in Teilprojektgruppen

10 10 Darstellung des Projektaufbaues

11 11 Der Projektplan Projektstrukturplan Was ist alles zu tun? Ablauf- und Zeitplan In welcher Reihenfolge müssen die Arbeitspakete abgearbeitet werden? Meilensteine Welche wesentlichen Ergebnisse müssen bis wann vorliegen? Ressourcenplanung Sind die Ressourcen ohne Überbelastung vorhanden? Kostenplanung Wie viel Kosten verursachen die einzelnen Arbeitspakete? Risikoanalyse Was könnte das Projekt gefährden und welche Maßnahmen kann ich dagegen treffen

12 12 Der Projektplan  Projektplan lebt Aktualisierung Aktualisierung Verfeinerung Verfeinerung  Planung muss nicht mehrere hundert Zeilen umfassen sondern kann übersichtlich gestaltet sein

13 13 Schulungen  Bezüge zur Betroffenheit Zeitraum Zeitraum Inhalt Inhalt Allgemeine Information und Hintergründe der ReformAllgemeine Information und Hintergründe der Reform Buchführung, BetriebswirtschaftBuchführung, Betriebswirtschaft PersonenkreisPersonenkreis Mitarbeiter der Kommune Mitarbeiter der Kommune Stadtrat Stadtrat

14 14 Schulungen Informationsmedien Informationsveranstaltungen Schulungen Beratung im Einzelfall

15 15 Schulungen  Schulungen DV durch Softwarepartner durch Softwarepartner  Schulungen Buchungssystematik Externe Schulungseinrichtungen Externe Schulungseinrichtungen Eigenes Personal Eigenes Personal  Schulung durch eigenes Personal „Train the Trainer“ „Train the Trainer“ VorteileVorteile Kostenreduzierung Kostenreduzierung Idenfikation mit den Trainern größer Idenfikation mit den Trainern größer Höhere Aktzeptanz der Lerninhalte Höhere Aktzeptanz der Lerninhalte

16 16 Schulungen  Gestaltung nach inhaltlichen Gesichtpunkten Politik / Stadtrat / Kreistag Führungskräfte Direkt Betroffene Sonstige Mitarbeiter

17 17 Projektzeitraum  Umstellungszeitraum Kommune mit EW 18 – 24 Monate Kommune mit EW 18 – 24 Monate Finanzbuchführung und Jahresabschlussteil 6– 9 MonateFinanzbuchführung und Jahresabschlussteil 6– 9 Monate Kosten- und Leistungsrechnung 4 - 4MonateKosten- und Leistungsrechnung 4 - 4Monate Anlagenwirtschaft mit Inventur 5 - 7MonateAnlagenwirtschaft mit Inventur 5 - 7Monate Haushaltsplanung MonateHaushaltsplanung Monate

18 18 Inhalte der Umstellung  Projektauftakt und Projektorganistion Einrichten Projektorganisation Abstimmung Projektleitung und Management Operative Projektplanung Coaching Projektgruppe Coaching Steuerungsgruppe Dokumentation Projektorganisation und Auftakt Vorstellung des Projektes / Präsentation vor Mitarbeitern

19 19 Inhalte der Umstellung  Soft- und Hardware anforderungen Definition der Anforderungen Teststellungsaufgaben Istaufnahme / Schnittstellenproblematik Soll – Ist Vergleich

20 20 Inhalte der Umstellung  Anlagenbuchführung Einführung Methodik und Tools zur Inventarisierung Workshop Anlagenbuchführung (6 MA) - Team Anlagenwirtschaft bilden (+ Hilfskräfte) Erstellung Organisations-Handbuch zur Anlagenbuchführung und MA- Coaching SW-techn. Realisierung und - Schulung erfolgt durch SW-Lieferant

21 21 Inhalte der Umstellung  Haushalts- und Wirtschaftplanung Workshop Planung (unterschieden - operative und mittelfristige Planung) - KLR operativ / mfr. strategisch Analyse der Planungsabläufe (Erhebung, Analyse, Feststellen von Optimierungspotenzialen) Dokumentation des Plan-/Ist- Prozesses SW-techn. Realisierung und - Schulung erfolgt durch SW-Lieferant

22 22 Inhalte der Umstellung  Kosten- und Leistungsrechnung Identifikation steuerungsrelevanter Bereiche (Produktbereiche; Produktgruppen; Produkte; Kostenstellen) Übertragung von Kostenstellen- /Kostenträgerverantwortung Erarbeitung Kostenstellen- und Kostenträgerkonzept Identifikation der Erfolgsgrößen (Datenbasis) Anpassung Auswertungsübersichten und Grafiken Festlegung und Dokumentation Controlling-Konzept SW-techn. Realisierung und - Schulung erfolgt durch SW-Lieferant

23 23 Inhalte der Umstellung  Finanzbuchführung Soll-Konzept Ablauforganisation Buchführung Konzeption und Gestaltung Datenfluss Beleg- und Informationsfluss, Bearbeitungsprozesse Rechnungswesen Erstellung von Buchungsanweisungen, Bearbeitungszeiten und -rhythmen Festlegung und Einweisung Kompetenzen, Zuständigkeiten, Zugriffsrechte Einweisung zur Organisation von Datenschutz und -sicherheit Einführung und Anpassung Kontenplan Coaching Buchungstestläufe SW-techn. Realisierung und -Schulung erfolgt durch SW-Lieferant

24 24 Inhalte der Umstellung  Eröffnungsbilanz Erarbeitung von Bewertungsrichtlinien Durchführung der Inventur, Inventurbeobachtung Prüfung des erfassten Vermögens und Bilanzierung Bewertung des erfassten Vermögens und der Schulden Erstellung der Eröffnungsbilanz Erstellung eines Berichtes zur Eröffnungsbilanz Prüfung der Eröffnungsbilanz

25 25 Inhalte der Umstellung  Allgemeines Projektmanagement Besprechungen interne/externe Projektleitung und Steuerungsgruppen Besprechungen und Workshops mit beteiligten Projektmitarbeitern Allg. Dokumentationsarbeiten und Protokolle Erstellung Organisationshandbuch Informationen und Präsentationen Mitarbeiter und Politik

26 26 Projektdokumentation  Inhalte Projektauftrag, Projektziele Projektauftrag, Projektziele Wirtschaftlichkeitsberechnungen Wirtschaftlichkeitsberechnungen Projektorganisation (u.a. Telefonverz. Etc..) Projektorganisation (u.a. Telefonverz. Etc..) Dokumentation Qualitätssicherungsprozess Dokumentation Qualitätssicherungsprozess Projektpläne (Projektstrukturplan, Ablauf- und Zeitplan, Aufwandsschätzung. Kostenplanung etc. Projektpläne (Projektstrukturplan, Ablauf- und Zeitplan, Aufwandsschätzung. Kostenplanung etc. Meilensteinberichte, Statusberichte Meilensteinberichte, Statusberichte

27 27 Planungsmuster Teilprojekt Erfassung und Bewertung -Einrichtung einer Anlagenrechnung- Phase 1 Definition der Ziele der Vermögenserfassung Phase 2 Festlegung der Aufgaben on der Arbeitsgruppe und Schulung Phase 3 Zeitplanung Vorbereitung Installation der Software und Konfiguration Festlegung des Anlagekontenrahmens Festlegung des Aufbaus der Inventurnummer Auswahl einer einheitlichen Bewertungsrichtlinie Festlegung von Bewertungsvereinfachungsverfahren Bereitstellungen benötigter Rechnungen usw. Bereitstellung standardisierter und auf die jeweiligen Anlagengruppen abgestimmter Erfassungsformulare Erarbeitung der Dienstanweisungen und Schulungen

28 28 Planungsmuster Teilprojekt Erfassung und Bewertung -Inventur- Erfassung und Bewertung Aktiva Anlagevermögen Erfassung und Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände Erfassung und Bewertung der Grundstücke Erfassung und Bewertung des Infrastrukturvermögens Erfassung und Bewertung Aufwuchs Erfassung und Bewertung der Kunstgegenstände Erfassung und Bewertung der Betriebs- und Geschäftsausstattung Erfassung und Bewertung der Fahrzeuge Erfassung und Bewertung der Anlagen im Bau Bewertung der Beteiligungen und Wertpapiere

29 29 Planungsmuster Teilprojekt Erfassung und Bewertung -Inventur- Bewertung und Erfassung Aktiva-Umlaufvermögen Konzept Umlaufvermögen - Festlegung Vereinfachungsverfahren Erfassung und Bewertung der Vorräte Erfassung aller offenen Forderungen zum Stichtag x Erfassung Kasse, Bank Bewertung der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten Erfassung aller periodenfremden Aufwendungen und Erträge Bewertung Passiva Erfassung und Bewertung der Zuwendungen - Sonderposten Konzept Rückstellungen - Einbeziehung Gebäudemanagement Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung Pensionsrückstellungen Passive Rechnungsabgrenzung

30 30 Planungsmuster Teilprojekt Haushaltsgestaltung und Einrichtung der Kosten- und Leistungsrechnung Haushaltsgliederung (produktorientiert oder organisatorisch) Aufbau Haushaltsplan und Haushaltsrechnung Definition der kommunalen Produkte Ermittlung der Organisationsstruktur der Verwaltung Definition von Produkten durch die Ämter Aggregation zu Projektgruppen und Produktbereichen Anpassung der Organisation - Gebäudemanagement Anpassung der Produkte an die Organisationsstruktur Definition der Kostenstellen Definition der Kostenträger Interne Leistungsverrechnung Info-Abstimmung

31 31 Planungsmuster Teilprojekt Haushaltsgestaltung und Einrichtung der Kosten- und Leistungsrechnung Ergebnisrechnung Festlegung des formalen Aufbaus Definition des ordentlichen / außerordentlichen Ergebnissen Vorgehensbeschreibung und Abbildung von internen Leistungsbeziehungen Technische Darstellung der Teilergebnisrechnung Finanzrechnung Grundsätze der Buchungssystematik und des Aufbaus Bedienung des Finanzstatistik

32 32 Planungsmuster Teilprojekt Haushaltsgestaltung und Einrichtung der Kosten- und Leistungsrechnung Bilanzdarstellung und Verknüpfung Festelegung der Bilanzgliederung Einbindung der Kreditoren und Debitoren Buchungssystematik Erfassung aller relevanten kameralen Buchungen Darstellung aller doppischen Buchungen Überleitung der Personaldaten Anpassung Kontenrahmen AG Finanzstatistik Zuordnung HHSt - Sachkonten Anpassungsarbeiten zu Überleitungstabellen Zuordnung Gliederungs-Kostenstellen Technische Umsetzung

33 33 Planungsmuster Teilprojekt Haushaltsgestaltung und Einrichtung der Kosten- und Leistungsrechnung Kostenarten Definition der Kostenarten Definition der Bezugsgrößen Info-Abstimmung Verteilung Verteilung der KA auf KSt + KT Workshop Konzept Phase 1 - Zielabgleich Phase 2 - Anpassung Phase 3 - Dokumentation Einführung Testphase / Coaching Präsentation Ergebnisse Schulungen

34 34 Planungsmuster Teilprojekt Haushaltsgestaltung und Einrichtung der Kosten- und Leistungsrechnung Erarbeitung des Budgetierungskonzeptes Definition der Budgetierungsebenen (sachlich und organisatorisch) Konzept Kennzahlen Definition Kennzahlen Verknüpfung Haushalt-Produkt-Kennzahlen Konzept Kontraktmanagement / Berichtswesen Kontaktmanagement basierend auf Budgetbereichen Festlegung der Berichtsstruktur und der Adressaten


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