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DIE ABSCHLUSSARBEIT VIEL ERFOLG1. Kriterien misslungener Funktionalität PERSÖNLICHE KRITERIEN: Wohlbefinden: Körperlich: Gesundheit häufig gestört, verminderte.

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1 DIE ABSCHLUSSARBEIT VIEL ERFOLG1

2 Kriterien misslungener Funktionalität PERSÖNLICHE KRITERIEN: Wohlbefinden: Körperlich: Gesundheit häufig gestört, verminderte Resistenz gegen Krankheiten Seelisch: problemorientiert, Ersatzlösungen, Hilfe ist oft spät oder nicht annehmbar Geistig(Lebensphilosophie): Leben hat neg. oder keinen Sinn, pessimistisch, wenig zukunfts– weil stark problemorientiert, mit Fluchttendenz Hoffnung wenig Lebensfreude: wenig SYSTEMISCHE KRITERIEN: Bein einzelnen und insgesamt Kohärenzgefühl(Sense of Coherence) mangelhaft oft nur in Krisen oder in Fraktionen ausgeprägt, oder als übertriebene Loyalität, die Autonomie verhindert Respekt u. Anerkennung f. d Autonomie d. einzelnen mangelhaft Vorwiegend abträgliche Information Überwiegend ökologisch negative Muster Unklare, widersprüchliche verwirrende Regeln, die oft nicht eingehalten werden Nicht fördernde Hierarchie, Sündenböcke Mobbing Funktionen: insgesamt wenig unterstützend, Wenig Wachstum fördernd und Autonomie respektierend Konflikte wenig oder nicht konstruktiv lösbar, Streit oder Schweigen, Chronifizierung Krisen sind nicht überwindbar und werden eher als Katastrophe gesehen, Chronifizierung Wachstum u. Entwicklung erscheinen als kaum erreichbare Sehnsucht Vgh Ggw Zk

3 Kriterien gelungener Funktionalität PERSÖNLICHE KRITERIEN: Wohlbefinden: Körperlich: Gesundheit, gute Resistenz gegen Krankheiten Seelisch: lösungsorientiert, Hilfe ist annehmbar Geistig(Lebensphilosophie): Leben hat Sinn, optimistisch, zukunftsorientiert Hoffnung Lebensfreude Einstellungen zu den Systemischen Kriterien SYSTEMISCHE KRITERIEN: Beim einzelnen und im System insgesamt: Kohärenzgefühl(Sense of coherence) ausgeprägt Respekt und Anerkennung für d. Autonomie d. einzelnen Vorwiegend zuträgliche Information Überwiegend ökologisch positive Muster Klare Regeln Fördernde Hierarchie Funktionen: insgesamt unterstützend, Wachstum fördernd und Autonomie respektierend Konflikte konstruktiv lösbar Krisen sind konstruktiv überwindbar und werden rückblickend als Chance für Wachstum und Entwicklung gesehen Wachstum u. Entwicklung sind systemische Werte Wer gibt systemisch den Ton an? Vgh Ggw Zk

4 Welche Bereiche tragen am meisten zur Störung bei?

5 Skalieren Sie auf einer Skala von 1-10 wie gut jeder Bereich funktioniert. Wer bzw. was könnte in welchem Bereich zusätzlich helfen um die Störung zu beseitigen?

6 1.Kurze Beschreibung einer Familie: Wer ist wer? 2.Prägende Ereignisse in der Vorgeschichte (Schicksale, Auswirkung der Stellung in der Geschwisterreihe, Traumata( „Herdereignisse”) Wie haben diese Ereignisse sich auf das Jetzt ausgewirkt? 3.Funktionen in der Familie(wer macht was für wen wie, so dass es so ist wie es ist) 4. Erwartungen Soll-Ist Verhältnis. Welche Erwartungen an seine Funktion richtet eine Person a. sich an sich selbst und b. an die anderen? c. Welche Erwartungen richten die anderen an sie? d. Wie erfüllt diese Person diese Erwartungen? (Skalieren!) e. Was würde sie an zuträglicher Information von wem und/oder sich selbst brauchen, um ihre Erwartung an sich selbst besser erfüllen zu können und wie würde es sich auf die Familiendynamik auswirken? 5. Beziehungen zwischen Personen bzw. Subsystemen: Machen Sie eine Zeichnung! Beziehungen sind: zu eng, normal, _______ distant X-XXX – Konflikt Frauen: Männer: 6. Hierarchie systemisch(wer bewirkt wann was?). Hierarchiebild, zB. Ökologisch relevante Umfeldvernetzungstypen VT1 VT3 Welcher spezielle VT ist f. d. System ökol. pos. bzw. neg. relevant? – Ansehen jeder Person im System (Skalieren!) 8. PRModelle(„Ich-Haus“) der einzelnen Mitglieder in den Punkten: Stärken u. Erfolge, Leitsätze, Ziele, Strategien, Lebensrelevante Entscheidungen, Loyalitäten - Verbindung mit Entwicklung, der Geschwisterreihe und den Schicksalen jeder Person (s. Pkt 2) 9. Wie gelingt für jeden der TGS und in welchen Bereichen? (Skalieren aller TGS Felder auf Skala v.0-10) 10. Ideologie d. Familie( das FRM oder „Familien-Ich-Haus“): Familienleitsätze, Ziele Strategien und Sprache der Familie (Art, typische Sprachmuster, Ausdrücke) Anleitung zur Abschlussarbeit Blatt 1 Sohn Mutter- Vater Therapierelevante Beschreibung einer Familie n. Erfahrung und/oder Interviews

7 11. Muster (immer, wenn...,dann...) im Umgang jedes Systemmitglieds mit sich selbst und im System insgesamt! - ökol. positive(„zuträgliche“) Muster beschreiben - ökolog. neg. („abträgliche“ ) Muster beschreiben Wie ist das Verhältnis zwischen den beiden im System: Quotient ! 12. Stadium im Familienlebenszyklus 13. Individuelle und system. Kriterien gelungener Funktionalität.(Skalieren aller Kriterien von 0-10!)!!! a. für jeden einzelnen b. das System insgesamt. - Wessen systemische Einstellung ist im Gesamtsystem führend? - Bestehen im Zusammenhang damit ökologische Engpässe, welche Ausgleichsregulationen bestehen zur Verbesserung der eigenen Ökologie einer Person und was bewirken sie? Welcher Zusammenhang besteht mit den Regeln des Systems? 14. Aktuelle Krise - wenn bestehend 15. Symptom(e) - wenn bestehend - als systemisches Regulativ(wie organisiert das Symptom das System?) - Vor- und Nachteile des Symptoms f. d. Betroffenen u. d. System - Zusammenhang des Symptoms mit der ökologischen Störung - Ausnahmen: Wann ist das Symptom weniger, oder nicht da und was gelingt trotz des Symptoms? 16. Veränderungsbereitschaft: Quotient für jede Person in Prozent V/NV 17. Bewertung der Lage der Personen mit Symptomen und WAS würde WIE durch WEN oder WAS helfen?(Bewertungsräder!)(vermutliche Auswirkung auf die Person und das System beschreiben!)= Vision der dadurch möglichen Veränderung! 18. Stärken der Familie: Was gelingt der Familie? Was hilft ihr dabei? Welche Stärke ermöglicht Veränderung? 19. Welche spontane (d.h. nicht therapeutische) systemische Erstmaligkeit ist wie gut gelungen?(Skalieren!) 20. Welche Ziele würde die Familie von sich aus mit einem Therapeuten vereinbaren? 21. Wie könnte ich als Therapeut in diesem System unter Berücksichtigung der Bedingungen eingreifen, um der Familie ihre Ziele erreichbar zu machen? 22. Welche Einsichten habe ich durch die Beschreibung gewonnen? 23. Wie haben sich meine Erkenntnisse auf meine Beziehung zu den Beschriebenen ausgewirkt? Bitte halten Sie sich an die Punkte, beantworten Sie alle Fragen bei jedem Punkt und beschreiben Sie kurz und prägnant! (Skalieren!!! wo es möglich ist) Anleitung zur Abschlussarbeit Blatt 2

8 Tipps Nutzen Sie bei der Abschlussarbeit die Instrumente, die Sie kennengelernt haben 1.Ökolandkarte für den Tag 2.Nutzen Sie das Bild vom Ich Haus als Möglichkeit im Interview das „So bin ich“ einer Person kennen zu lernen 3.Nutzen sie das Schema vom „Traum v. gelungenen Selbst“ wie eine die Ökolandkarte: Welche Beziehung ist „wohltuend“, welche könnte besser sein


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