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Geldmarktgleichgewicht Aufgabe 31. Die Gleichgewichtsbedingung auf dem Geldmarkt lautet: a) Geldmarktgleichgewicht.

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Präsentation zum Thema: "Geldmarktgleichgewicht Aufgabe 31. Die Gleichgewichtsbedingung auf dem Geldmarkt lautet: a) Geldmarktgleichgewicht."—  Präsentation transkript:

1 Geldmarktgleichgewicht Aufgabe 31

2 Die Gleichgewichtsbedingung auf dem Geldmarkt lautet: a) Geldmarktgleichgewicht

3 100 M i 2% 5% 112 B A Geldmarktgleichgewicht

4 Da das nominale Einkommen um 10% gestiegen ist, gilt: Geldmarktgleichgewicht

5 M i 2% ,2 C B

6 d) Die Wertpapierkurse fallen. Was geschieht ausgehend von einem Geldmarktgleichgewicht, wenn das Einkommen der Wirtschaftssubjekte sinkt und die Zentralbank die Geldmenge erhöht? a) Es kommt zu einem Rückgang des Zinssatzes. b) Es kommt zu einem Anstieg des Zinssatzes. c) Die Wertpapierkurse steigen. Geldmarktgleichgewicht

7 Nehmen Sie an, die Zentralbank kauft Wertpapiere. Was geschieht? a)Das Geldangebot erhöht sich. b)Das Geldangebot verringert sich. c)Die Wertpapierpreise steigen. d)Die Zinsen sinken.

8 d) Die Kurse der Wertpapiere steigen. Welche Konsequenzen hat eine restriktive geldpolitische Operation der Zentralbank? a) Das Geldangebot verringert sich. b) Der gleichgewichtige Zinssatz verringert sich. c) Die Kurse der Wertpapiere fallen. Geldmarktgleichgewicht

9 Aufgabe 32 Definieren Sie die LM – Kurve! Geldmarktgleichgewicht

10 Die LM – Kurve stellt den Zusammenhang, zwischen Zins- und Realeinkommenswerten, bei den ein Gleichgewicht auf den Geldmarkt herrscht dar. Definition: Die LM – Kurve ist der geometrische Ort aller Kombination von Zins- und Realeinkommenswerten, bei denen durch gegebene Verhaltensweisen der Marktteilnehmer ein GGW auf dem Geldmarkt erreicht wird. Wie auch die IS - Kurve ist die LM – Kurve keine Funktion, sondern sie stellt die Bedingungen dar, die erfüllt sein müssen, damit ein Geldmarktgleichgewicht existiert. Geldmarktgleichgewicht

11 Aufgabe 33 Konstruieren Sie die LM – Kurve und bezeichnen Sie die Achsen! Herleitung LM - Kurve

12 1.Darstellung der Geldnachfrage nach Transaktionszwecken 2. Darstellung der Geldmarktgleichgewichtsbedingung (Angebot = Nachfrage) 3.Darstellung der Geldnachfrage zu Spekulationszwecken Alle Wirtschaftssubjekte haben Zinssteigungserwartungen und damit WPK – Senkungserwartung. Nachfrage zu Spekulationskasse ist unendlich groß. (keiner wird WP kaufen) Alle Wirtschaftssubjekte haben Zinssenkungserwartungen und damit WPK – Steigerungserwartung. Nachfrage zu Spekulationskasse ist 0. (alle kaufen WP) Herleitung LM - Kurve

13 Herleitung erfolgt über ein 4 Quadrantenschema 45° Y i i Y LM Herleitung LM - Kurve

14 i Y AB C A  BA  C LM Für alle Punkte links der LM - Kurve Für alle Punkte rechts der LM - Kurve Herleitung LM - Kurve

15 Inverse Beziehung zwischen Zins und WPK Ökonomische Interpretation der LM Kurve Die LM – Kurve hat eine positive Steigung, weil bei steigenden Volkseinkommen die Geldnachfrage zunimmt. Mit der erhöhten Geldnachfrage kann der Geldmarkt jedoch nur bei einem höheren Zinssatz im Gleichgewicht sein Herleitung LM - Kurve

16 Aufgabe 34 Wie verändert sich die Lage der LM – Kurve wenn, a)die angebotene Geldmenge steigt und b)die Wirtschaftssubjekte die Kassenhaltung reduzieren? LM - Kurve

17 Anpassungsprozess Herleitung LM - Kurve

18 a) Die Geldmenge steigt Y i i Y LM - Kurve

19 b) Die Wirtschaftssubjekte reduzieren die Kassenhaltung 45° Y i i Y LM - Kurve

20 Aufgabe 35 Was versteht man unter dem keynesianischen und dem klassischen Bereich der LM – Kurve? LM - Kurve

21 Bereiche der LM - Kurve i Y LM Klassischen Bereich Normaler Bereich LQ - Falle i a) Normaler Bereich LM - Kurve

22 b) Liquiditätsfalle (waagerechter Teil der LM – Kurve) Zinsen sind so niedrig, dass kein WISO weitere Zinssenkungen bzw. einen weiteren Kursanstieg erwartet (auch als LQ – Falle bezeichnet) Da keine zusätzliche WP – Nachfrage keine Zinssenkungen Zusätzliches Geldangebot fließt sofort in die Spekulationskasse LQ – Falle ist einer der keynesianischen Spezialfälle LM - Kurve

23 c) Klassischer Bereich (senkrechter Teil der LM Kurve) Zinsen sind so hoch, dass kein Wirtschaftssubjekt weitere Zinserhöhungen bzw. weitere WPK – Senkungen erwartet. Daher ist die Nachfrage nach Spekulationskasse = 0 zusätzliches WP – Angebot kann diese nicht noch weiter sinken Ein Geldmarktausgleich erfolgt über geringere Nachfrage nach Transaktionskasse solange bis der Geldmarkt wieder im Gleichgewicht ist Klassischer Verlauf, da der klassische Geldmarkt keine zinsabhängige Geldnachfrage kennt Daher ist der Verlauf senkrecht! LM - Kurve


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