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Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungsfragen aus der Facharbeit des IDW IDW EPS 261: Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken und Reaktionen des Abschlussprüfers.

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1 Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungsfragen aus der Facharbeit des IDW IDW EPS 261: Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken und Reaktionen des Abschlussprüfers auf die beurteilten Fehlerrisiken (WPg Heft-Nr. 4/2006, S. 228) IDW EPS 261: Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken und Reaktionen des Abschlussprüfers auf die beurteilten Fehlerrisiken (WPg Heft-Nr. 4/2006, S. 228)

2 2 Zum Standardentwurf  Verabschiedet als Entwurf vom HFA am  Kommentierungsfrist bis zum  Ersetzt IDW PS 260: Das interne Kontrollsystem im Rahmen der Abschlussprüfung  Reflektiert geänderte Anforderungen an das Prüfungsvorgehen aufgrund von ISA 315 „Understanding the Entity and its Environment and Assessing the Risks of Material Misstatement“ ISA 330 „The Auditor‘s Procedures in Response to Assessed Risks“  Verabschiedet als Entwurf vom HFA am  Kommentierungsfrist bis zum  Ersetzt IDW PS 260: Das interne Kontrollsystem im Rahmen der Abschlussprüfung  Reflektiert geänderte Anforderungen an das Prüfungsvorgehen aufgrund von ISA 315 „Understanding the Entity and its Environment and Assessing the Risks of Material Misstatement“ ISA 330 „The Auditor‘s Procedures in Response to Assessed Risks“

3 3 Neuerungen gegenüber IDW PS 260 (1)  Informationsgewinnung als wesentlicher Bestandteil der „Prüfungshandlungen zur Risikobeurteilung“ Kenntnis über Unternehmen IKS Prüfung Aufbau IKS Prüfung Funktion Prüfungshandlungen des Abschluss- prüfers als Reaktion auf beurteilte Risiken ISA 315 Verstehen der Einheit und Ihres Umfelds sowie Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben Aufbauprüfung ISA 330 IDW PS 230 IDW PS 260

4 4 Neuerungen gegenüber IDW PS 260 (2)  ISA sprechen nunmehr vom „Verstehen der Einheit und ihrem Umfeld“ statt von „Kenntnissen über die Geschäftstätigkeit“  Mindestens Befassung mit: Branche, rechtliche Rahmenbedingungen, Rechnungslegungssystem Merkmale des Unternehmens Ziele, Strategien und Geschäftsrisiken Messung/Überwachung des wirtschaftl. Erfolgs für Abschlussprüfung relevantes IKS  Zusammengefasste Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben  ISA sprechen nunmehr vom „Verstehen der Einheit und ihrem Umfeld“ statt von „Kenntnissen über die Geschäftstätigkeit“  Mindestens Befassung mit: Branche, rechtliche Rahmenbedingungen, Rechnungslegungssystem Merkmale des Unternehmens Ziele, Strategien und Geschäftsrisiken Messung/Überwachung des wirtschaftl. Erfolgs für Abschlussprüfung relevantes IKS  Zusammengefasste Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben

5 5 Neuerungen gegenüber IDW PS 260 (3)  Erkennung und Beurteilung der Risiken auf Abschlussebene und auf Aussageebene bedeutsame Risiken, die einer besonderen Berücksichtigung bei der Prüfung bedürfen  zumindest Beurteilung des Aufbaus und der Implementierung des damit verbundenen IKS Risiken, bei denen aussagebezogene Prüfungshandlungen keine ausreichenden und angemessenen Prüfungsnachweise erbringen  auch Funktionsprüfung des damit verbundenen IKS zwingend  Erkennung und Beurteilung der Risiken auf Abschlussebene und auf Aussageebene bedeutsame Risiken, die einer besonderen Berücksichtigung bei der Prüfung bedürfen  zumindest Beurteilung des Aufbaus und der Implementierung des damit verbundenen IKS Risiken, bei denen aussagebezogene Prüfungshandlungen keine ausreichenden und angemessenen Prüfungsnachweise erbringen  auch Funktionsprüfung des damit verbundenen IKS zwingend

6 6 Neuerungen gegenüber IDW PS 260 (4)  Festlegung von Prüfungshandlungen entsprechend Risikobeurteilung: Differenzierung zwischen allgemeinen Reaktionen auf Risiken auf Abschlussebene und „weiteren Prüfungshandlungen“  Prüfung der Wirksamkeit unveränderter Kontrollmaßnahmen spätestens bei jeder dritten Abschlussprüfung  Erhöhte Dokumentationspflichten  Festlegung von Prüfungshandlungen entsprechend Risikobeurteilung: Differenzierung zwischen allgemeinen Reaktionen auf Risiken auf Abschlussebene und „weiteren Prüfungshandlungen“  Prüfung der Wirksamkeit unveränderter Kontrollmaßnahmen spätestens bei jeder dritten Abschlussprüfung  Erhöhte Dokumentationspflichten

7 7 Aufbau des IDW EPS 261  Prüfungsrisiko und risikoorientierter Prüfungsansatz  Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken  Festlegung und Durchführung von Prüfungshandlungen als Reaktion auf die beurteilten Fehlerrisiken  Dokumentation  Kommunikation mit der Unternehmensleitung und dem Aufsichtsorgan  Übereinstimmung mit ISA  Prüfungsrisiko und risikoorientierter Prüfungsansatz  Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken  Festlegung und Durchführung von Prüfungshandlungen als Reaktion auf die beurteilten Fehlerrisiken  Dokumentation  Kommunikation mit der Unternehmensleitung und dem Aufsichtsorgan  Übereinstimmung mit ISA

8 8 Risiken der Abschlussprüfung Prüfungsrisiko Fehlerrisiko Entdeckungsrisiko Inhärentes Risiko Kontroll- risiko

9 9 Definition der Risiken (1)  Prüfungsrisiko Risiko der Abgabe eines positiven Prüfungsurteils trotz vorhandener Fehler in der Rechnungslegung  Inhärentes Risiko Anfälligkeit eines Prüffelds für Auftreten von Fehlern, die für sich oder zusammen mit Fehlern in anderen Prüffeldern wesentlich sind, ohne Berücksichtigung des IKS  Prüfungsrisiko Risiko der Abgabe eines positiven Prüfungsurteils trotz vorhandener Fehler in der Rechnungslegung  Inhärentes Risiko Anfälligkeit eines Prüffelds für Auftreten von Fehlern, die für sich oder zusammen mit Fehlern in anderen Prüffeldern wesentlich sind, ohne Berücksichtigung des IKS

10 10 Definition der Risiken (2)  Kontrollrisiko Gefahr, dass Fehler, die in Bezug auf ein Prüffeld ggf. zusammen mit Fehlern aus anderen Prüffeldern wesentlich sind, durch das IKS nicht verhindert oder aufgedeckt und korrigiert werden  Entdeckungsrisiko Risiko, dass Abschlussprüfer bei seinen Prüfungshandlungen Fehler in der Rechnungslegung nicht entdeckt, die für sich oder zusammen mit anderen Fehlern wesentlich sind  Kontrollrisiko Gefahr, dass Fehler, die in Bezug auf ein Prüffeld ggf. zusammen mit Fehlern aus anderen Prüffeldern wesentlich sind, durch das IKS nicht verhindert oder aufgedeckt und korrigiert werden  Entdeckungsrisiko Risiko, dass Abschlussprüfer bei seinen Prüfungshandlungen Fehler in der Rechnungslegung nicht entdeckt, die für sich oder zusammen mit anderen Fehlern wesentlich sind

11 11 Risikoorientierter Prüfungsansatz  Feststellung von Fehlerrisiken Gewinnung eines Verständnisses von dem Unternehmen und seinem Umfeld Gewinnung eines Verständnisses vom IKS und Aufbauprüfung  Beurteilung der festgestellten Fehlerrisiken  Festlegung und Durchführung von Prüfungshandlungen als Reaktion auf beurteilte Risiken allgemeine Reaktionen des Abschlussprüfers Funktionsprüfungen aussagebezogene Prüfungshandlungen  Feststellung von Fehlerrisiken Gewinnung eines Verständnisses von dem Unternehmen und seinem Umfeld Gewinnung eines Verständnisses vom IKS und Aufbauprüfung  Beurteilung der festgestellten Fehlerrisiken  Festlegung und Durchführung von Prüfungshandlungen als Reaktion auf beurteilte Risiken allgemeine Reaktionen des Abschlussprüfers Funktionsprüfungen aussagebezogene Prüfungshandlungen

12 12 Feststellung von Fehlerrisiken auf Unternehmensebene – Bereiche – (1)  Unternehmensumfeld Besonderheiten der Branche rechtliche Rahmenbedingungen anzuwendende Rechnungslegungsgrundsätze  Merkmale des Unternehmens Rechtsform Geschäftstätigkeit und Geschäftsentwicklung Eigentümerstruktur Geschäftsführung Aufsichtsorgane Beteiligungsstruktur Finanzierung angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden  Unternehmensumfeld Besonderheiten der Branche rechtliche Rahmenbedingungen anzuwendende Rechnungslegungsgrundsätze  Merkmale des Unternehmens Rechtsform Geschäftstätigkeit und Geschäftsentwicklung Eigentümerstruktur Geschäftsführung Aufsichtsorgane Beteiligungsstruktur Finanzierung angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

13 13 Feststellung von Fehlerrisiken auf Unternehmensebene – Bereiche – (2)  Ziele und Strategien des Unternehmens Unternehmensziele Geschäftsrisiken  Erfolgskennzahlen und Erfolgsmessung (z.B. Budgetierung, Abweichungsanalysen, Internes Berichtswesen)  Ziele und Strategien des Unternehmens Unternehmensziele Geschäftsrisiken  Erfolgskennzahlen und Erfolgsmessung (z.B. Budgetierung, Abweichungsanalysen, Internes Berichtswesen)

14 14 Feststellung von Fehlerrisiken auf Unternehmensebene – Faktoren – (1)  Integrität und Kompetenz der Unternehmensleitung sowie Kontinuität in der Zusammensetzung  Ungünstige Entwicklungen im Unternehmen oder in der Branche, die die Unternehmensleitung zur Anwendung fragwürdiger bilanzpolitischer Maßnahmen verleiten könnten  Branchenspezifische Faktoren, z.B. neue Technologien, Nachfrageänderungen und Konkurrenzentwicklungen  Neue fachliche Standards oder gesetzliche Regelungen, die erstmals in der Rechnungslegung zu beachten sind  Fachliche Kompetenz der für die Rechnungslegung zuständigen Mitarbeiter  Integrität und Kompetenz der Unternehmensleitung sowie Kontinuität in der Zusammensetzung  Ungünstige Entwicklungen im Unternehmen oder in der Branche, die die Unternehmensleitung zur Anwendung fragwürdiger bilanzpolitischer Maßnahmen verleiten könnten  Branchenspezifische Faktoren, z.B. neue Technologien, Nachfrageänderungen und Konkurrenzentwicklungen  Neue fachliche Standards oder gesetzliche Regelungen, die erstmals in der Rechnungslegung zu beachten sind  Fachliche Kompetenz der für die Rechnungslegung zuständigen Mitarbeiter

15 15 Aspekte der prüffeldspezifischen Beurteilung der Fehlerrisiken  Fehleranfälligkeit von Posten des Jahresabschlusses  Komplexität der Geschäftsvorfälle  Beurteilungsspielräume bei Ansatz und Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden  Gefahr von Verlust oder Unterschlagung bei Vermögenswerten  Abschluss ungewöhnlicher oder komplexer Geschäfte, insbesondere gegen Ende des Geschäftsjahres  Geschäftsvorfälle, die nicht routinemäßig verarbeitet werden  Fehleranfälligkeit von Posten des Jahresabschlusses  Komplexität der Geschäftsvorfälle  Beurteilungsspielräume bei Ansatz und Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden  Gefahr von Verlust oder Unterschlagung bei Vermögenswerten  Abschluss ungewöhnlicher oder komplexer Geschäfte, insbesondere gegen Ende des Geschäftsjahres  Geschäftsvorfälle, die nicht routinemäßig verarbeitet werden

16 16 Gewinnung eines Verständnisses vom Unternehmen  Analyse der verschiedenen Unternehmensbereiche Befragungen des Managements und von Mitarbeitern des Unternehmens zu wesentlichen falschen Angaben aufgrund von Verstößen analytische Prüfungshandlungen Beobachtungen und Inaugenscheinnahmen  Besprechung im Prüfungsteam bezügl. Anfälligkeit der Rechnungslegung  Überblick über IKS und Aufbauprüfung für IKS, soweit für die Abschlussprüfung relevant  Analyse der verschiedenen Unternehmensbereiche Befragungen des Managements und von Mitarbeitern des Unternehmens zu wesentlichen falschen Angaben aufgrund von Verstößen analytische Prüfungshandlungen Beobachtungen und Inaugenscheinnahmen  Besprechung im Prüfungsteam bezügl. Anfälligkeit der Rechnungslegung  Überblick über IKS und Aufbauprüfung für IKS, soweit für die Abschlussprüfung relevant

17 17 Begriff des IKS  Von der Unternehmensleitung im Unternehmen eingeführte Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen (Regelungen), die gerichtet sind auf die organisatorische Umsetzung der Entscheidungen der Unternehmensleitung zur Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit (hierzu gehört auch der Schutz des Vermögens, einschließlich der Verhinderung und Aufdeckung von Vermögensschädigungen) zur Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen und externen Rechnungslegung sowie zur Einhaltung der für das Unternehmen maßgeblichen rechtlichen Vorschriften  Von der Unternehmensleitung im Unternehmen eingeführte Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen (Regelungen), die gerichtet sind auf die organisatorische Umsetzung der Entscheidungen der Unternehmensleitung zur Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit (hierzu gehört auch der Schutz des Vermögens, einschließlich der Verhinderung und Aufdeckung von Vermögensschädigungen) zur Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen und externen Rechnungslegung sowie zur Einhaltung der für das Unternehmen maßgeblichen rechtlichen Vorschriften

18 18 Regelungsbereiche des internen Kontrollsystems

19 19 Rechnungslegungsbezogenes IKS (1)  Zielt insbesondere darauf ab, dass Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften vollständig und zeitnah, mit dem richtigen Wert, in der richtigen Buchungsperiode und auf den richtigen Konten erfasst werden Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit der Satzung oder dem Gesellschaftsvertrag und den generellen oder besonderen Regelungen der Unternehmensleitung erfasst, verarbeitet und dokumentiert werden Buchführungsunterlagen richtig und vollständig sind  Zielt insbesondere darauf ab, dass Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften vollständig und zeitnah, mit dem richtigen Wert, in der richtigen Buchungsperiode und auf den richtigen Konten erfasst werden Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit der Satzung oder dem Gesellschaftsvertrag und den generellen oder besonderen Regelungen der Unternehmensleitung erfasst, verarbeitet und dokumentiert werden Buchführungsunterlagen richtig und vollständig sind

20 20 Rechnungslegungsbezogenes IKS (2) Inventuren ordnungsgemäß durchgeführt und bei festgestellten Inventurdifferenzen geeignete Maßnahmen eingeleitet werden die Vermögensgegenstände und Schulden im Jahresabschluss zutreffend angesetzt, ausgewiesen und bewertet werden und verlässliche und relevante Informationen zeitnah und vollständig bereitgestellt werden Inventuren ordnungsgemäß durchgeführt und bei festgestellten Inventurdifferenzen geeignete Maßnahmen eingeleitet werden die Vermögensgegenstände und Schulden im Jahresabschluss zutreffend angesetzt, ausgewiesen und bewertet werden und verlässliche und relevante Informationen zeitnah und vollständig bereitgestellt werden

21 21 Gründe für mangelnde Wirksamkeit des IKS (1)  Menschliche Fehlleistungen bspw. infolge von Nachlässigkeit, Ablenkungen, Beurteilungsfehlern und Missverstehen von Arbeitsanweisungen  Nicht routinemäßige Geschäftsvorfälle, die vom IKS nur bedingt, schwer oder überhaupt nicht erfasst werden können  Die Umgehung oder Ausschaltung des IKS durch gesetzliche Vertreter, Mitarbeiter oder durch das Zusammenwirken dieser Personen mit unternehmensexternen Personen  Menschliche Fehlleistungen bspw. infolge von Nachlässigkeit, Ablenkungen, Beurteilungsfehlern und Missverstehen von Arbeitsanweisungen  Nicht routinemäßige Geschäftsvorfälle, die vom IKS nur bedingt, schwer oder überhaupt nicht erfasst werden können  Die Umgehung oder Ausschaltung des IKS durch gesetzliche Vertreter, Mitarbeiter oder durch das Zusammenwirken dieser Personen mit unternehmensexternen Personen

22 22 Gründe für mangelnde Wirksamkeit des IKS (2)  Der Missbrauch oder die Vernachlässigung der Verantwortung durch für bestimmte Kontrollen verantwortliche Personen  Die zeitweise Unwirksamkeit des internen Kontrollsystems aufgrund veränderter Unternehmens- und Umweltbedingungen  Der Verzicht der Unternehmensleitung auf bestimmte Maßnahmen, weil die Kosten dafür höher eingeschätzt werden als der erwartete Nutzen  Der Missbrauch oder die Vernachlässigung der Verantwortung durch für bestimmte Kontrollen verantwortliche Personen  Die zeitweise Unwirksamkeit des internen Kontrollsystems aufgrund veränderter Unternehmens- und Umweltbedingungen  Der Verzicht der Unternehmensleitung auf bestimmte Maßnahmen, weil die Kosten dafür höher eingeschätzt werden als der erwartete Nutzen

23 23 Kriterien für die Ausgestaltung des IKS  Größe und Komplexität des Unternehmens  Rechtsform und Organisation des Unternehmens  Art der Geschäftstätigkeit des Unternehmens  Komplexität und Diversifikation der Geschäftstätigkeit  Methoden der Erfassung, Verarbeitung, Aufbewahrung und Sicherung von Informationen  Art und Umfang der zu beachtenden rechtlichen Vorschriften  Größe und Komplexität des Unternehmens  Rechtsform und Organisation des Unternehmens  Art der Geschäftstätigkeit des Unternehmens  Komplexität und Diversifikation der Geschäftstätigkeit  Methoden der Erfassung, Verarbeitung, Aufbewahrung und Sicherung von Informationen  Art und Umfang der zu beachtenden rechtlichen Vorschriften

24 24 Komponenten des IKS

25 25 Überblick über das IKS  Umfang der erforderlichen Kenntnisse abhängig von für Ausgestaltung des IKS wesentlichen Faktoren bisherigen Erfahrungen des Abschlussprüfers mit dem Unternehmen Wesentlichkeitsüberlegungen des Abschlussprüfers  Gründe für Notwendigkeit des Überblicks Feststellung der verschiedenen Arten wesentlicher Fehler Abwägung der unterschiedlichen Einflussfaktoren, die das Fehlerrisiko berühren zielgerichtete Reaktion auf Fehlerrisiken  Umfang der erforderlichen Kenntnisse abhängig von für Ausgestaltung des IKS wesentlichen Faktoren bisherigen Erfahrungen des Abschlussprüfers mit dem Unternehmen Wesentlichkeitsüberlegungen des Abschlussprüfers  Gründe für Notwendigkeit des Überblicks Feststellung der verschiedenen Arten wesentlicher Fehler Abwägung der unterschiedlichen Einflussfaktoren, die das Fehlerrisiko berühren zielgerichtete Reaktion auf Fehlerrisiken

26 26 Aufbauprüfung  Prüfung der Angemessenheit und Implementierung des IKS  Orientierung an der konkreten Ausgestaltung des IKS durch Unternehmensleitung  Prüfung der Angemessenheit und Implementierung des IKS  Orientierung an der konkreten Ausgestaltung des IKS durch Unternehmensleitung

27 27 Ursachen der rechnungslegungsrelevanten Unternehmensrisiken (1)  Unternehmensinterne Umstrukturierungen  Veränderungen in der Geschäftstätigkeit (neue Geschäftsfelder, Produkte oder Unternehmenssparten)  Schnelles Unternehmenswachstum  Zunehmende Auslandsaktivitäten  Finanzielle Interessen der Unternehmensleitung und der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg  Veränderungen in den eingesetzten EDV-Systemen  Unternehmensinterne Umstrukturierungen  Veränderungen in der Geschäftstätigkeit (neue Geschäftsfelder, Produkte oder Unternehmenssparten)  Schnelles Unternehmenswachstum  Zunehmende Auslandsaktivitäten  Finanzielle Interessen der Unternehmensleitung und der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg  Veränderungen in den eingesetzten EDV-Systemen

28 28  Einsatz neuer Technologien  Personelle Veränderungen  Personalpolitik und Personalentwicklung  Veränderungen im wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld des Unternehmens  Neue oder geänderte gesetzliche Vorschriften oder organisatorische Regelungen zur Rechnungslegung  Einsatz neuer Technologien  Personelle Veränderungen  Personalpolitik und Personalentwicklung  Veränderungen im wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld des Unternehmens  Neue oder geänderte gesetzliche Vorschriften oder organisatorische Regelungen zur Rechnungslegung Ursachen der rechnungslegungsrelevanten Unternehmensrisiken (2)

29 29 Rechnungslegungsrelevante Kontrollaktivitäten  Analyse von Sachverhalten und Entwicklungen, z.B. Vergleich interner Daten mit externen und Kennzahlenanalysen  Kontrolle der Richtigkeit, Vollständigkeit und Genehmigung von Vorgängen, z.B. durch Rechenzentrumskontrollen, Kontrollen im Zusammenhang mit der Beschaffung und Wartung von Software und der Anwendung von EDV- Programmen  Kontrollen zur Sicherung von Vermögenswerten und Aufzeichnungen  Funktionstrennung zur Gewährleistung, dass genehmigende, ausführende, verwaltende und abrechnende Funktionen durch unterschiedliche Personen wahrgenommen werden  Analyse von Sachverhalten und Entwicklungen, z.B. Vergleich interner Daten mit externen und Kennzahlenanalysen  Kontrolle der Richtigkeit, Vollständigkeit und Genehmigung von Vorgängen, z.B. durch Rechenzentrumskontrollen, Kontrollen im Zusammenhang mit der Beschaffung und Wartung von Software und der Anwendung von EDV- Programmen  Kontrollen zur Sicherung von Vermögenswerten und Aufzeichnungen  Funktionstrennung zur Gewährleistung, dass genehmigende, ausführende, verwaltende und abrechnende Funktionen durch unterschiedliche Personen wahrgenommen werden

30 30 Ausrichtung der Kontrollaktivitäten  Vorhandensein der Vermögensgegenstände und Schulden  Wirtschaftliches Eigentum an Vermögensgegenständen  Erfassung der Geschäftsvorfälle erst nach ihrem tatsächlichen Eintritt  Vollständige Erfassung der Vermögensgegenstände und Schulden sowie der Angaben in Anhang und Lagebericht  Zutreffende Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden  Zutreffende Erfassung und zeitliche Abgrenzung der Geschäftsvorfälle  Etc.  Vorhandensein der Vermögensgegenstände und Schulden  Wirtschaftliches Eigentum an Vermögensgegenständen  Erfassung der Geschäftsvorfälle erst nach ihrem tatsächlichen Eintritt  Vollständige Erfassung der Vermögensgegenstände und Schulden sowie der Angaben in Anhang und Lagebericht  Zutreffende Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden  Zutreffende Erfassung und zeitliche Abgrenzung der Geschäftsvorfälle  Etc.

31 31 Arten von Kontrollaktivitäten  Fehlervermeidend beruhen auf Kenntnissen über Fehlerentstehung erhöhen allgemeines Sicherheitsniveau sollen falsche Daten von vornherein von weiterer Verarbeitung ausschließen  Fehleraufdeckend unmittelbar nach den Schritten des Verarbeitungsprozesses sichern Richtigkeit und Vollständigkeit der Verarbeitungsergebnisse  Fehlervermeidend beruhen auf Kenntnissen über Fehlerentstehung erhöhen allgemeines Sicherheitsniveau sollen falsche Daten von vornherein von weiterer Verarbeitung ausschließen  Fehleraufdeckend unmittelbar nach den Schritten des Verarbeitungsprozesses sichern Richtigkeit und Vollständigkeit der Verarbeitungsergebnisse

32 32 Beurteilung der Maßnahmen zur Überwachung des IKS  Prüfung des IKS durch die Interne Revision  Prüfung des IKS durch externen Prüfer  Spontane Prüfungen einzelner Regelungen des IKS  Prüfung des IKS durch die Interne Revision  Prüfung des IKS durch externen Prüfer  Spontane Prüfungen einzelner Regelungen des IKS

33 33 Prüfungshandlungen im Rahmen der Aufbauprüfung  Befragungen von Mitgliedern der Unternehmensleitung, Personen mit Überwachungsfunktionen und sonstigen Mitarbeitern auf unterschiedlichen organisatorischen Ebenen  Durchsicht von Dokumenten, z.B. Organisations- handbüchern, Arbeitsplatzbeschreibungen und Ablaufdiagrammen  Durchsicht von Unterlagen, die durch das IKS generiert werden  Beobachtung von Aktivitäten und Arbeitsabläufen im Unternehmen, einschließlich der IT-gestützten Verfahren und der Art und Weise der Verarbeitung von Geschäftsvorfällen  Befragungen von Mitgliedern der Unternehmensleitung, Personen mit Überwachungsfunktionen und sonstigen Mitarbeitern auf unterschiedlichen organisatorischen Ebenen  Durchsicht von Dokumenten, z.B. Organisations- handbüchern, Arbeitsplatzbeschreibungen und Ablaufdiagrammen  Durchsicht von Unterlagen, die durch das IKS generiert werden  Beobachtung von Aktivitäten und Arbeitsabläufen im Unternehmen, einschließlich der IT-gestützten Verfahren und der Art und Weise der Verarbeitung von Geschäftsvorfällen

34 34 Bestimmungsfaktoren für Art, Umfang und Zeitpunkt der Aufbauprüfung  Bisherige Erfahrungen des Abschlussprüfers mit dem Unternehmen  Beurteilung der inhärenten Risiken durch den Abschlussprüfer  Ausgestaltung und Dokumentation des IKS  Wesentlichkeitsüberlegungen  Bisherige Erfahrungen des Abschlussprüfers mit dem Unternehmen  Beurteilung der inhärenten Risiken durch den Abschlussprüfer  Ausgestaltung und Dokumentation des IKS  Wesentlichkeitsüberlegungen

35 35 Beurteilung der festgestellten Fehlerrisiken (1)  Auswirkungen auf Rechnungslegung insgesamt und auf einzelne Aussagen  Feststellung der Größenordnung und Eintrittswahrscheinlichkeit von Fehlern  Gesonderte Erfassung von: bedeutsamen Fehlerrisiken Fehlerrisiken, bei denen die Durchführung aussagebezogener Prüfungshandlungen nicht ausreicht  Auswirkungen auf Rechnungslegung insgesamt und auf einzelne Aussagen  Feststellung der Größenordnung und Eintrittswahrscheinlichkeit von Fehlern  Gesonderte Erfassung von: bedeutsamen Fehlerrisiken Fehlerrisiken, bei denen die Durchführung aussagebezogener Prüfungshandlungen nicht ausreicht

36 36 Beurteilung der festgestellten Fehlerrisiken (2)  Indizien für bedeutsame Fehlerrisiken Hinweise auf Verstöße Komplexität von Geschäftsvorfällen Transaktionen mit nahe stehenden Personen Maß an Subjektivität bei der Ausübung von Ermessensspielräumen ungewöhnliche Geschäftsvorfälle und solche außerhalb des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs  Indizien für bedeutsame Fehlerrisiken Hinweise auf Verstöße Komplexität von Geschäftsvorfällen Transaktionen mit nahe stehenden Personen Maß an Subjektivität bei der Ausübung von Ermessensspielräumen ungewöhnliche Geschäftsvorfälle und solche außerhalb des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs

37 37 Reaktionen des Abschlussprüfers auf die beurteilten Risiken Allgemeine Reaktionen (Abschlussebene)  Betonung der kritischen Grundhaltung  Besetzung des Prüfungsteams  Besondere Qualitätssicherungs- maßnahmen  Überraschungselemente Allgemeine Reaktionen (Abschlussebene)  Betonung der kritischen Grundhaltung  Besetzung des Prüfungsteams  Besondere Qualitätssicherungs- maßnahmen  Überraschungselemente Spezielle Reaktionen (Aussageebene)  Funktionsprüfungen  Aussagebezogene Prüfungshandlungen Spezielle Reaktionen (Aussageebene)  Funktionsprüfungen  Aussagebezogene Prüfungshandlungen

38 38 Funktionsprüfungen  Der Abschlussprüfer hat Funktionsprüfungen interner Kontrollmaßnahmen immer dann durchzuführen wenn er bei einer Aussage in der Rechnungslegung von der Wirksamkeit einer Kontrollmaßnahme ausgeht und somit ein Teil der erforderlichen Prüfungssicherheit aus der Annahme eines wirksamen internen Kontrollsystems resultiert oder in den Fällen, in denen aussagebezogene Prüfungshandlungen alleine keine hinreichende Prüfungssicherheit auf Aussageebene ermöglichen  Der Abschlussprüfer hat Funktionsprüfungen interner Kontrollmaßnahmen immer dann durchzuführen wenn er bei einer Aussage in der Rechnungslegung von der Wirksamkeit einer Kontrollmaßnahme ausgeht und somit ein Teil der erforderlichen Prüfungssicherheit aus der Annahme eines wirksamen internen Kontrollsystems resultiert oder in den Fällen, in denen aussagebezogene Prüfungshandlungen alleine keine hinreichende Prüfungssicherheit auf Aussageebene ermöglichen

39 39 Prüfungshandlungen im Rahmen der Funktionsprüfung  Befragung von Mitarbeitern  Durchsicht von Nachweisen über die Durchführung der Maßnahmen  Beobachtung der Durchführung von Maßnahmen  Nachvollzug von Kontrollaktivitäten durch den Abschlussprüfer  Auswertung von Ablaufdiagrammen, Checklisten und Fragebögen  Einsichtnahme in die Berichte der Internen Revision  IT-gestützte Prüfungshandlungen  Befragung von Mitarbeitern  Durchsicht von Nachweisen über die Durchführung der Maßnahmen  Beobachtung der Durchführung von Maßnahmen  Nachvollzug von Kontrollaktivitäten durch den Abschlussprüfer  Auswertung von Ablaufdiagrammen, Checklisten und Fragebögen  Einsichtnahme in die Berichte der Internen Revision  IT-gestützte Prüfungshandlungen

40 40 Aussagebezogene Prüfungshandlungen  Festlegung auf Basis der beurteilten Fehlerrisiken Art Zeitpunkt Umfang  Zumindest in wesentlichen Prüffeldern  Festlegung auf Basis der beurteilten Fehlerrisiken Art Zeitpunkt Umfang  Zumindest in wesentlichen Prüffeldern

41 41 Dokumentationspflichten  Besprechung im Prüfungsteam und bedeutsame getroffene Entscheidungen  Zentrale Bestandteile des entwickelten Verständnisses von der Einheit  Erkannte und beurteilte Risiken wesentlicher falscher Angaben auf Abschluss- und Aussageebene  Allgemeine Reaktionen und Art, zeitliche Einteilung, Umfang der weiteren Prüfungshandlungen  Ergebnisse der Prüfungshandlungen  Besprechung im Prüfungsteam und bedeutsame getroffene Entscheidungen  Zentrale Bestandteile des entwickelten Verständnisses von der Einheit  Erkannte und beurteilte Risiken wesentlicher falscher Angaben auf Abschluss- und Aussageebene  Allgemeine Reaktionen und Art, zeitliche Einteilung, Umfang der weiteren Prüfungshandlungen  Ergebnisse der Prüfungshandlungen

42 42 Berichterstattung  Kommunikation mit Unternehmensleitung und Aufsichtsorgan: wesentliche Schwächen im Aufbau des IKS nicht vom IKS erfasste Fehlerrisiken  Konsequenzen für Bestätigungsvermerk  Kommunikation mit Unternehmensleitung und Aufsichtsorgan: wesentliche Schwächen im Aufbau des IKS nicht vom IKS erfasste Fehlerrisiken  Konsequenzen für Bestätigungsvermerk

43 43 Zusammenfassung risiko- orientierter Prüfungsansatz (1) Prüfungshandlungen zur Risikobeurteilung Befragungen des Vorstandes und sonstiger Personen im Unternehmen Analytische Prüfungshandlungen Beobachtung und Inaugenscheinnahme Art der PrüfungshandlungenGegenstände der Prüfungshandlungen Externes Umfeld, einschl. maßgebendes Rechnungslegungssystem Merkmale der Einheit, einschl. Rechnungslegungsmethoden Ziele, Strategien und rechnungslegungs- bezogene Geschäftsrisiken Messung und Überwachung des wirtschaftlichen Erfolgs Prüfungsrelevante interne Kontrollen Verstehen der Einheit und deren Umfeld, einschl. der internen Kontrollen der Einheit (ISA 315) durch Identifizierung und Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben auf Abschluss- und Aussageebene für Arten von Geschäftsvorfällen, Kontensalden und Abschlussinformationen Grundlage für Diskussion im Prüfungsteam

44 44 Zusammenfassung risiko- orientierter Prüfungsansatz (2) Identifizierung und Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben umfassen Festlegung und Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben, bei denen aussage- bezogene Prüfungs- handlungen alleine nicht hinreichend sind bedeutsamen Risiken sonstigen über einem vertretbar niedrigen Maß liegenden Risiken wesentlicher falscher Angaben übrigen Risken falscher Angaben Beurteilung des Aufbaus und der Implementierung relevanter Bestandteile des IKS (Aufbauprüfung) Weitere Prüfungshandlungen (ISA 330) Keine weiteren Prüfungshandlungen erforderlich Prüfungssicherheit aus der Annahme der Wirksamkeit von internen Kontrollen? umfassen Nein *in Deutschland wegen der Prüfung der Buchführung stets erforderlich Ja*

45 45 Zusammenfassung risiko- orientierter Prüfungsansatz (3) Weitere Prüfungshandlungen (ISA 330) Allgemeine Reaktionen des Abschlussprüfers, um auf die Risiken wesentlicher falscher Angaben auf Abschlussebene einzugehen: Ergebnisse haben Auswirkung auf die Festlegung von Art, zeitlicher Einteilung und Umfang von weiteren Prüfungshandlungen, um auf die Risiken wesentlicher falscher Angaben auf Aussageebene einzugehen für Risiken wesentlicher falscher Angaben, bei denen aussage- bezogene Prüfungs- handlungen alleine nicht hinreichend sind bedeutsame Risiken sonstige über einem vertretbar niedrigen Maß liegenden Risiken wesentlicher falscher Angaben Prüfungssicherheit aus durch die Aufbau- prüfung entstehende Erwartungen über die Wirksamkeit der internen Kontrollen? Durchführung von Funktionsprüfungen zur Prüfung der Wirksamkeit der internen Kontrollen Nein Ja* *in Deutschland wegen der Prüfung der Buchführung stets erforderlich Gestaltung von Art, zeitlicher Einteilung und Umfang aussagebezogener Prüfungshandlungen

46 46 Zusammenfassung risiko- orientierter Prüfungsansatz (4) Gestaltung von Art, zeitlicher Einteilung und Umfang aussagebezogener Prüfungshandlungen Art der Prüfungshandlungen (ISA 500) Analytische Prüfungshandlungen Nachvollziehung Einzelfallprüfungen Inaugenscheinnahme Beobachtung Befragung Bestätigung Nachrechnung Stets durchzuführende Prüfungshandlungen Abgleich des Abschlusses mit den zu Grunde liegenden Buchführungsunterlagen Beurteilung, ob die auf Aussageebene bestehenden Risiken falscher Angaben weiterhin angemessen sind Prüfung wesentlicher Journalbuchungen und sonstiger im Laufe der Abschlussaufstellung erfolgter Anpassungen Speziell auf einzelne bedeutende Risiken ausgerichtete Prüfungshandlungen Feststellung, ob ausreichende und angemessene Prüfungsnachweise eingeholt wurden, um das Risiko wesentlicher falscher Angaben auf ein vertretbar niedriges Maß zu verringern Durchführung von aussagebezogener Prüfungshandlungen Würdigung, ob die Gesamtdarstellung des Abschlusses einschl. der dazugehörigen Abschlussangaben im Einklang mit dem maßgebenden Rechnungslegungssystem stehen


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