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Prof. Dr. Ernst Kistler INIFES, Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, gGmbH 86391 Stadtbergen Armut im Alter Kurzvortrag bei der Fachveranstaltung.

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Präsentation zum Thema: "Prof. Dr. Ernst Kistler INIFES, Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, gGmbH 86391 Stadtbergen Armut im Alter Kurzvortrag bei der Fachveranstaltung."—  Präsentation transkript:

1 Prof. Dr. Ernst Kistler INIFES, Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, gGmbH Stadtbergen Armut im Alter Kurzvortrag bei der Fachveranstaltung Mainz, 22. Juni 2015

2 2 Darstellung: Armutsrisikoquoten von ab 65-Jährigen 2005, 2012 und 2013 (jeweiliger regionaler Median; in Prozent) Quelle: IT-NRW (nach Mikrozensus) Landesmedian RP17,218,8 19,8 D11,013,614,3 WD13,516,0 16,9

3 3 GebietseinheitJahr Rheinland-Pfalz Darunter: Frauen Männer 2,1 2,5 1,6 2,1 2,5 1,5 2,2 2,7 1,7 2,2 2,6 1,6 2,2 2,6 1,7 2,4 2,8 1,8 2,5 2,9 2,0 Deutschland2,32,42,52,4 2,62,7 Westdeutschland2,42,52,6 2,83,0 Darstellung: Anteil der Empfänger/innen von Grundsicherung im Alter (ab 65 Jahren) in Rheinland-Pfalz, Deutschland und Westdeutschland 2006 bis 2012 (Jahresende, in Prozent) Quelle: Statistische Ämter 2014

4 4 Darstellung:Durchschnittliche Zahlbeträge der Versichertenrenten im Rentenbestand und im Rentenzugang in Rheinland-Pfalz, Deutschland und Westdeutschland 2000 bis 2012 (in Euro/Monat) Hinweis: Ordinate aus Darstellungsgründen gestutzt Quelle: Eigene Darstellung nach Berechnungen mit Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund

5 5 Darstellung:Durchschnittliche Zahlbeträge der Versichertenrenten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit im Rentenbestand und im Rentenzugang in Rheinland-Pfalz, Deutschland und Westdeutschland 2000 bis 2012 (in Euro/Monat) Hinweis: Ordinate aus Darstellungsgründen gestutzt Quelle: Eigene Darstellung nach Berechnungen mit Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund

6 6 Kennziffer Deutsch- land insgesamt West- deutsch- land Ost- deutsch- land Rheinland- Pfalz NUTS-II-Region KoblenzTrier Rhein- hessen- Pfalz Männer Mittelwert Perzentile (Obergrenzen) (Median) * ohne Eigenbeitrag Kranken-/Pflegeversicherung und ohne Zuschuss zur jeweiligen Kranken-/Pflegeversicherung ** Renten wegen Alters nach SGB VI Quelle: Eigene Darstellung nach Berechnungen mit Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund Darstellung:Schichtung der Zahlbeträge* der Altersrenten** im Bestand 2012 nach Geschlecht (Perzentilobergrenzen, in Euro/Monat) – Männer

7 7 Darstellung: Durchschnittliche Zahlbeträge der Versichertenrenten im Rentenbestand – Einfachrentnerinnen und Einfachrentner – in den rheinland-pfälzischen Stadt- und Landkreisen 2012 (in Euro/Monat) Darstellung: Durchschnittliche Zahlbeträge der Versichertenrenten im Rentenbestand – Mehrfachrentnerinnen und Mehrfachrentner – in den rheinland-pfälzischen Stadt- und Landkreisen 2012 (in Euro/Monat) Quelle: Eigene Darstellung und Berechnungen nach Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund

8 8 Haushaltsnettoäquivalenzeinkommen (HHNÄE) unter 60 Prozent des rheinland- pfälzischen Medians für die Gesamt- bevölkerung 60 Prozent < 200 Prozent des rheinland- pfälzischen Medians für die Gesamt- bevölkerung > 200 Prozent des rheinland- pfälzischen Medians für die Gesamt- bevölkerung Alle 65+- Jährigen Berechnung HHNÄE ohne kalkulatorischer Eigentümermiete Anteile (Prozent)16,775,38,0100,0 Gruppen–Mittelwerte (Euro) Gruppen–Median (Euro) Berechnung HHNÄE mit kalkulatorischer Eigentümermiete Anteile (Prozent)16,975,67,5100,0 Gruppen–Mittelwerte (Euro) Gruppen–Median (Euro) Quelle: Eigene Berechnungen (mit EVS 2008) Darstellung: Veränderung der Verteilung der Nettoäquivalenzeinkommen und Armutsrisikoquoten von Seniorenhaushalten in Rheinland-Pfalz 2008 durch Einrechnung einer kalkulatorischen Eigentümermiete (in Euro und in Prozent)

9 9 Darstellung:Kumulierte durchschnittliche Arbeitslosigkeitserfahrung im Erwerbsverlauf für verschiedene Kohorten in Westdeutschland (Anzahl an Monaten in registrierter Arbeitslosigkeit) Quelle: Kistler, Trischler 2014 (nach FDZ-RV SUF-VSKT 2007)

10 Darstellung : Armut und Gesundheit bei Älteren in Deutschland 2007, in Prozent Quelle: Eigene Darstellung nach Hauser, Schüssler 2012, S. 226 ff. (EU-SILC) 10

11 11 Bevölkerungsgruppe Anteil der Personen mit Mangel Durchschnittliche Anzahl der Mängel pro Person mit Mangel pro Person insgesamt Deutschland Gesamte Bevölkerung darunter: Arme 54,2 85,2 2,44 3,29 1,32 2,80 Ältere Bevölkerung darunter: Arme 45,2 77,7 2,02 2,69 0,91 2,09 EU Gesamte Bevölkerung darunter: Arme 59,0 84,2 2,87 3,96 1,70 3,34 Ältere Bevölkerung darunter: Arme 54,4 67,1 2,60 2,94 1,41 1,97 Darstellung:Armut und materielle Deprivation in der gesamten und in der älteren Bevölkerung in Deutschland und der EU 2007 (in Prozent) Quelle: Hauser, Schüssler 2012, S. 193ff

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Prof. Dr. Ernst Kistler Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES) gGmbH Haldenweg Stadtbergen Tel: 0821/


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