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Der NEUE Unterricht Der Unterricht mit dem Computer würde den Schülern mehr Spaß machen und so würden sie sich mehr auf die Schule freuen. Der Bericht.

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Präsentation zum Thema: "Der NEUE Unterricht Der Unterricht mit dem Computer würde den Schülern mehr Spaß machen und so würden sie sich mehr auf die Schule freuen. Der Bericht."—  Präsentation transkript:

1 Der NEUE Unterricht Der Unterricht mit dem Computer würde den Schülern mehr Spaß machen und so würden sie sich mehr auf die Schule freuen. Der Bericht beinhaltet Pro und Contra Argumente.

2 PRO: Der Computer ist nur ein Werkzeug, um den Fachunterricht zu bereichern. Er ist in die tägliche Unterrichtspraxis integriert, dient dem Erwerb von Fachkompetenz und ist nicht Selbstzweck als Lerninhalt. Eine Ausbildung von Technikern ist nicht die Aufgabe der Schule. Der Unterricht mit dem Computer ist handlungsorientierter Fachunterricht. Mit dem Computer findet kein Frontalunterricht statt. Schulreform braucht eine Aktualisierung der Methoden des Lernens. Computer leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag. Der Computer hilft der Schule bei der Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit der Schüler. Lernprozesse und Lerntempo sind selbstbestimmt. Die Arbeit mit virtuellen Heften erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein des Schülers. Damit wird der Computer ein Hilfsmittel für eine pädagogische Schulreform. Der Computer bricht feste Hierarchien im Klassenzimmer auf und fördert neue soziale Beziehungen und Hilfssysteme.

3 Verlauf der Nutzungshäufigkeit von BYOD- Geräten an der teilnehmenden Realschule (blau) und am Gymnasium (rot). BYOD-Konzept („Bring your own device“)

4 Die Schüler lernen auch von einander. Der Lehrer lernt technische Anwendungen von Schülern. Die Nutzung des Computers erleichtert das Arbeiten im Team und stärkt die soziale Kompetenz der Schüler. Der Computer ermöglicht eine neue Lehrerrolle. Der Computer ermöglicht den Schülern den Einstieg in die Informationsgesellschaft der Zukunft. Wir bereiten die Schüler vor, mit der Informationsflut kritisch umzugehen. Die Schule bereitet auf ein computergestütztes Studium der Zukunft vor. Die Fähigkeit Computer und Computernetze sinnvoll zu benutzen ist die Voraussetzung an der wissenschaftlichen Zukunft zu partizipieren. Der Computer eröffnet einem neuen Lerntyp den Zugang zur Bildung. Der technisch orientierte Jugendliche wird so an Inhalte herangeführt, die sonst an einer Lernschwelle scheitern würden. Mit dem Computer werden alle Lernsinne gemeinsam, (visuelle, auditive, kognitive, praktische...) vernetzt angesprochen. Er ermöglicht die Individualisierung des Lernprozesses und bietet die Chance jedem Schüler seinen eigenen Lernweg finden zu lassen.

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6 Der Computer ist schon für sich alleine eine Motivation für den Jugendlichen. Die Schule kommt mit dem Einsatz der neuen Medien der Existenzialsphäre der Schüler näher. Der Jugendliche wird im modernen Schulen durch das Medium angesprochen, das der Jugendliche für seine Zukunft für wichtig hält und das seinen Alltag bereits mitbestimmt. Der Computer ist Hilfsmittel die Schüler vermehrt in die Schule zu integrieren. Moderner Unterricht mit dem Computer kann nicht auf die Verwendung der alten Lernmittel, nur multimedial aufgearbeitet, setzen. So werden an Lernsoftware wesentlich höhere Ansprüche zur Förderung der Aktivität und Kreativität des Schülers gefordert. Der Schüler muss am Computer, mit anderen in der Klasse und der Welt vernetzt, selbst produzieren. Er muss selbst Informationen beschaffen, diese verarbeiten und "veröffentlichen". Der Computer in einem Netz mit Zugang zum Internet ist damit die Voraussetzung für aktives Arbeiten. Gleichzeitig fördert die aktive Lernarbeit die Kreativität der Schüler.

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8 Die Arbeit mit dem Computer eröffnet neue Darstellungsmöglichkeiten der Wirklichkeit. Die Zweidimensionalität von Texten wird durch eine Vieldimensionalität der Hypertexte ersetzt. Graphische und multimediale Darstellungen, in der Gruppe in Kooperation erarbeitet ergänzen das individuelle "für sich alleine lernen". Der Einzelne bringt sich in eine komplexe Lernstruktur ein, in der er immer in Kooperation mit anderen vor Probleme gestellt wird, diese lösen lernt und die Lösungswege für andere darstellt. Die Lösung des einzelnen "Genies" wird durch sichere Lösungswege der Gemeinschaft - auch über die Klasse und die Schule hinaus - ergänzt. Es werden der Lernprozess und das Erlernen von Lösungsmethoden in den Vordergrund geschoben um komplexen Anforderungen einer Wissensgesellschaft zu genügen. Dabei werden das Team der Lernenden wie das der Lehrenden und das gemeinsame Lernprojektteam an Bedeutung gewinnen. Die vernetzte Schule ist die technische Basis zu einer pädagogischen, lernpsychologischen Umgestaltung.

9 CONTRA: Ob Laptops in den Schulalltag eingeführt werden sollen, scheint nach diesen Argumenten sinnvoll, doch die Schule bzw. die Eltern der Schüler müssen für die Kosten einer Anschaffung des Computers, sowie die Versicherungskosten aufkommen. Auf dem Weg zur Schule können die Laptops allerdings kaputt gehen oder geklaut werden. Die Lüfter der Laptops machen störende Geräusche während des Unterrichts. Außerdem sind die Schüler meist durch Spiele oder Facebook abgelenkt, dadurch kann der Lehrer nicht gut unterrichten. Diese müssen sich für einen Unterricht mit Laptops erst einmal ausbilden lassen, was wiederum noch mehr Geld kostet. Währen der ganzen Unterrichtszeit sitzen die Schüler vor dem Computer, dies ist nach einiger Zeit gesundheitsschädlich. Durch das Tippen auf der Tastatur wird die Handschrift nicht mehr so stark gefordert und wird unleserlich oder nicht mehr verwendet. Da die Schüler mit Schreibprogrammen schreiben, die eine Selbstkorrektur durchführen, lernen sie die Grammatik nur indirekt.

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11 Durch den hohen Energiebedarf der Laptops steigen außerdem die Strompreise. Werden die Laptops allerdings mit Viren befallen ist der ganze Unterrichtsstoff verloren, denn meist ist das Wissen nur auf der Festplatte gespeichert und nicht im Gehirn. Es ist ja auch natürlich so, wenn man Computer im Unterricht verwenden dürfte, müssten für jeden Tisch Steckdosen verlegt werden wegen der Akkulaufzeit und dann müsste man die Klassenräume komplett umbauen. Aber in den Schulen, die in Zukunft neu gebaut werden, könnte dies realisiert werden. Also, an alle die vorhaben eine Schule zu bauen bzw. zu eröffnen, überlegt es euch gut. Quellen: Texte: Bilder: Google Bilder (https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1708&bih=813&q=nutzung+des+Computers+im+unterricht &oq=nutzung+des+Computers+im+unterricht&gs_l=img j6j2j1.9.0.msedr ac.1.64.img sTfiqIvgngs#hl=de&tbm=isch&q=nutzung+des+computers+im+unterricht) Autor: Noah Hermann


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