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ZITIERREGEL. WAS IST ZITIERFÄHIG? Zeitschriftenartikelwichtige Ergebnisse aus Dissertationen Internet Quelle Fernsehbeiträge Sammelwerkejede Fachliteratur.

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Präsentation zum Thema: "ZITIERREGEL. WAS IST ZITIERFÄHIG? Zeitschriftenartikelwichtige Ergebnisse aus Dissertationen Internet Quelle Fernsehbeiträge Sammelwerkejede Fachliteratur."—  Präsentation transkript:

1 ZITIERREGEL

2 WAS IST ZITIERFÄHIG? Zeitschriftenartikelwichtige Ergebnisse aus Dissertationen Internet Quelle Fernsehbeiträge Sammelwerkejede Fachliteratur Zeitschriftenartikel

3 Verschiedene Zitatarten Durch die Potenziale von E-Learning konnten durch das zeit- und ortsunabhängige Lernen und die individuelle Bestimmung der Lerngeschwindigkeit die Lernprozesse durch den Lernenden individueller gestaltet werden. (Dreer, 2008, S. 250) Durch den Einsatz von E-Learning im Unterricht verändert sich die Rolle des Lehrenden vom Wissensvermittler zum ernbegleiter. Insbesondere für schwächere Schüler/innen, die möglicherweise nicht über so gute Lernstrategien verfügen wie gute Schüler/innen, entsteht durch den Einsatz von E-Learning ein neuer Freiraum im Unterricht, bei dem der Lehrende diesen nochmals Lernstrategien gesondert vermitteln kann und dadurch auch eine Individualisierung und Förderung im Unterricht ermöglicht wird (vgl. Dreer, 2008, S ). Sinngemäßes Zitat (indirekte Zitate) Wörtliches Zitat (direkte Zitate) sehr sparsam in der wissenschaftlichen Arbeit verwenden (max. 5%)

4 Zitieren im MS Word Zitat hinzufügen (Verweise -> Zitat einfügen)

5 Übung 1 Fügen Sie eine Buchquelle in MS Word ein. Das Autor-Datum soll so ausschauen: (Precht, 2007) Zusätzliche Informationen: Jahr: 2007 Stadt: München Land: Deutschland Auflage: 45 ISBN:

6 Zitieren im Text eine Autorin/ein Autor Durch die Potenziale von E-Learning konnten durch das zeit- und ortsunabhängige Lernen und die individuelle Bestimmung der Lerngeschwindigkeit die Lernprozesse durch den Lernenden individueller gestaltet werden. (Dreer, 2008, S. 250) Autorin: Nachname ohne akadem. Grad Erscheinungsjahr Seitenangabe: Der zitierte Inhalt stammt aus Seite 250

7 Hinweis für MS Word Benutzung: 1.Rechtsklick auf das Zitat 2.Zitat verarbeiten 3.Seitenummer einfügen 4.OK klicken (Wagner, 2004, S. 150)

8 ÜBUNG: Zitieren im Text/ein Autor Fügen sie ein Zitat so, dass Autor, Jahr und Seite sichtbar sind. Verwenden Sie MS Word dafür. Die so gennante direkte Fragen sind Fragen, die unmittelbar das erfragen, was der Frager wissen möchte. AuthorRoland W. Wagner Buch TitelGrundlagen der mündlichen Kommunikation Seite183 VerlagBvs Jahr2004

9 HINWEIS zur MS Word (Dreer, 2008) 2. Rechtsklick auf das Zitat 3. Feld bearbeiten anklicken 4. Am Ende \f "vgl. " einfügen 5. OK anklicken (vgl. Dreer, 2008)

10 ÜBUNG Fügen Sie eines sinngemäßes Zitat ein: Je mehr man über das Gehirn weißt, desto besser wirkt die Umwelt nicht nur auf unser Gerhirn ein, sondern auch auf unsere neuronalen Verschaltungen. (vgl. Precht, 2007, S )

11 Zitieren im Text/Sekundärzitat Wissen wird nur dann effektiv konstruiert, wenn der Lernende aktiv bei der Auswahl der Lerninhalte und Methoden mitwirkt. Dieses interessengeleitete und aktive Lernen im Unterricht wird durch die Methode der Freiarbeit ermöglicht. (Reich, 2007 zit. n. Dreer, 2008, S. 91) Hinweis für MS Word Benutzung: 1. Zitat einfügen. 2. Rechtsklick auf das Zitat 3. Feld bearbeiten anklicken 4. \f "Reich, 2007 zit. n. " einfügen 5. OK anklicken

12 Übung Fügen Sie in MS Word einen Zitat ein, wenn die Folgende Informationen bekannt sind: Autoren: Ströbe, Hewstone, Stephenson Buch Titel: Sozialpsychologie - Eine Einführung Seite: 57 Auflage: 3 Verlag: Springer Stadt: Berlin Jahr: 1997 und den Zitat lautet… Studien an Kleinkindern und Eltern aus unterschiedlichen sozialen Systemen der ganzen Welt belegen, dass das Ausbilden von Bindungsbeziehungen eine normative Entwicklung ist, die bei beinahe allen Kindern innerhalb ungefähr der gleichen Altersspanne auftritt.

13 Zitieren im Text/eine Autorin/ ein Autor Eine weitere Möglichkeit: Bereits Dreer (2008, S ) beschreibt, dass... 1.Zitat einfügen 2.Rechtsklick auf dem Zitat 3.Zitat bearbeiten 4.Seitenummern einfügen 5.Suppress Author und Titel 6.OK klicken

14 ÜBUNG Verwenden Sie wieder die Informationen zur Richard D. Prechts Buch Wer bin ich, und wenn ja, wie viele? Fügen Sie eines sinngemäßes Zitat ein: Autor: Precht Jahr: 2007 Seiten: Bereits Precht (…) beschreibt, je mehr man über das Gehirn weißt, desto besser wirkt die Umwelt nicht nur auf unser Gerhirn ein, sondern auch auf unsere neuronalen Verschaltungen.

15 QUIZ A) Was ist hier falsch? (vgl. Wagner, S ) E) Wörtliche Zitate brauchen keine Anführungszeichen. R – F F) Was ist die richtige Art zu zitiern: a) (vgl. Reich, 2007 zit. n. Dreer, 2008, S. 91) a) (vgl. Reich, 2007, S. 91 zit. n. Dreer, 2008) c) (vgl. Reich zit. n. Dreer, 2008, S. 91) A) Was ist hier falsch? (vgl. Wagner, S ) E) Wörtliche Zitate brauchen keine Anführungszeichen. R – F F) Was ist die richtige Art zu zitiern: a) (vgl. Reich, 2007 zit. n. Dreer, 2008, S. 91) a) (vgl. Reich, 2007, S. 91 zit. n. Dreer, 2008) c) (vgl. Reich zit. n. Dreer, 2008, S. 91)

16 Literaturverzeichnis Um & Zeichen zu löschen, muss man nicht das Literaturverzeichnis in einen statischen Text umwandeln!

17 Fragen?


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