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Präsentation Moderation für Projekte. Besprechungskultur gestern und heute Altes Führungsverständnis: Meist redet nur einer und das ist der Chef - der.

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Präsentation zum Thema: "Präsentation Moderation für Projekte. Besprechungskultur gestern und heute Altes Führungsverständnis: Meist redet nur einer und das ist der Chef - der."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation Moderation für Projekte

2 Besprechungskultur gestern und heute Altes Führungsverständnis: Meist redet nur einer und das ist der Chef - der alles besser weiß als die anderen und - deshalb sagt, was die anderen zu tun haben Das heutige Führungsverständnis ist geprägt durch Begriffe wie Teamfähigkeit, Freiräume, flache Hierarchien, Dezentralisierung, Selbstverantwortung der Mitarbeiter, Kommunikation usw. Vom Leiter wird heute erwartet, dass er sich nicht als derjenige versteht, der, ohne die Betroffenen zu fragen, sagt, was richtig und zu tun ist. Vielmehr muss er die Gruppe selbst entscheiden lassen, zumindest aber ihr Wissen, ihre Vorstellungen und Ideen in seine Entscheidung einbeziehen. Wahlspruch:Aus Betroffenen Beteiligte machen!

3 Begriff der Moderation Moderation bedeutet im ursprünglichen Sinne "das rechte Maß", "Mäßigung", "Harmonie" und steht in der Moderationsmethode für: eine spezifische Grundhaltung des Leiters / Moderators die Arbeit nach einer bestimmten Methodik die Verwendung spezieller Hilfsmittel und Materialien Grundlage der Moderation ist ein humanistisch geprägtes Menschenbild, das im wesentlichen von den Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Gleichberechtigung, ausgeht.

4 Was kann überhaupt mit Moderation gemacht werden? Analyse Ideenfindung Problemlösung Entscheidungsfindung Lernen und Lehren

5 In welchen Veranstaltungen ist Moderation denkbar? · Besprechungen/Konferenzen, · Lehr- und Lernveranstaltungen, · Diskussionen, · Präsentationen.

6 Wann kann moderiert werden? · Bei offenen Fragen und Problemen, · wenn anschließend die Ergebnisse Verwendung finden, · wenn viele unterschiedliche Meinungen und Ideen bestehen, · wenn neue Ideen gesucht werden, · wenn Einigung bei strittigen Fragen in einer Gruppe erzielt werden soll.

7 Wann sollte besser nicht moderiert werden? · Wenn mit den Ergebnissen nichts angefangen wird, · bei eindeutig vorgegebenen Aufgaben, bei denen jeder Arbeitsschritt bekannt ist und · wenn nur eine Meinung erlaubt ist.

8 Der Moderator Die wichtigsten Anforderungen an einen Moderator sind Neutralität gegenüber dem Thema und den teilnehmenden Personen thematische und kommunikative Kompetenz Flexibilität Der Moderator ist Methodenspezialist nicht inhaltlicher Experte. Auch wenn er inhaltliche Kenntnisse besitzt, hat er „keine eigene Meinung“ zum Thema. Er versteht sich als Helfer der Gruppe.

9 Vorbereitung einer Moderation Bei der Vorbereitung einer moderierten Sitzung kann man sich an sieben Leitfragen orientieren:  Wie lautet das Ziel der Sitzung(en) - wie lauten mögliche Teilziele? (Ziel)  Was soll bearbeitet werden? (Inhalt)  Wie könnte das Thema bearbeitet werden? (Ablauf, Weg, Methoden)  Wer? (Teilnehmer)  Wann und wie lange? (Datum)  Womit? (Medien)

10 Ablauf einer Moderation 1. Einstieg 2. Themen sammeln 3. Thema auswählen 4. Thema bearbeiten 5. Maßnahmen planen 6. Abschluss

11 Phase 1: Einstieg Ziel: Teilnehmern Orientierung geben, positiv-konstruktive Arbeitsatmosphäre schaffen Möglicher Ablauf:  Eröffnung der Sitzung  Abklären der Erwartungen  Abstimmen / Formulieren der Zielsetzung  Abstimmen / Festlegen der Methodik  Klären der Protokollfrage

12 Phase 2: Themen sammeln Ziel: Sammlung der zu besprechenden Themen bzw. Abstimmung der Tages-Ordnungs-Punkte (TOP`s) Möglicher Ablauf:  Formulierung einer präzisen zielgerichteten Fragestellung und Visualisierung der Frage an der Pinwand  Verteilen von Moderationskarten an die Teilnehmer und dann zur schriftlichen Beantwortung der Fragestellung auffordern  Karten einsammeln und an Pinwand ordnen und strukturieren

13 Phase 3: Thema auswählen Ziel: Prioritäten für die Bearbeitung festlegen Möglicher Ablauf:  Erstellen eines Themenspeichers, d.h. Auflistung der gefundenen Themen  Formulierung einer zielgerichteten Fragestellung und deren Visualisierung  Themen mittels Punkten gewichten lassen

14 Phase 4: Thema bearbeiten Zielsetzung kann sein:  Infosammlung / -austausch  Problemanalyse / -lösung  Entscheidungsvorbereitung  Entscheidung Je nach Thema und Problem ist der Einsatz verschiedener Methoden denkbar.

15 Phase 5: Maßnahmen planen Ziel: Erarbeitete Maßnahmen in einem Aktionsplan festhalten Möglicher Ablauf:  Matrix des Maßnahmenplans an der Pinwand visualisieren  Die als notwendig erachteten Aktivitäten in die Matrix eintragen  Für jede Maßnahme Verantwortlichkeiten und Terminierungen festlegen sowie ggf. Kontrollen (Rückmeldung) vereinbaren Nr.Was?Wozu?Wer?Wann?Rückmeldung? Beispielaufbau: 1Zusätzliche Pinwände kaufen Arbeits- möglich- keit verb. H. MoserKW 12/97Info über Liefer- termin bei nächst. Treffen

16 Phase 6: Abschluss Ziel: Reflexion der gemeinsamen Arbeit, positiven Abschluss schaffen sehr angenehm unbe- friedigend sehr er- folgreich für die Katz Ich finde, unsere Arbeit war: in der Sache per- sönlich

17 Problem-Analyse-Schema (PAS) Moderation Problem-Analyse-Schema (PAS) Produktions- rückstand Wie äußert sich das Problem? Was könnte Ursache sein? Was könnte getan werden? Was spräche eventuell dagegen? Zuviel Nach- arbeit schlechte Einarbeitung Schulung der Mit- arbeiter Kosten Zeitmangel MA wollen das nicht Paten- schaften zu wenig Paten SchlampereiMA öfter ermahnen Meister tun es nicht....

18 Fadenkreuz Moderation Fadenkreuz Einführung von Gleitzeit Was spricht dafür? Was spricht dagegen? Was ist uns noch nicht klar? Was sollten wir zunächst tun? - Motivationseffekt - weniger Unpünktlichkeit - Zusammenarbeit wird schwieriger - Aufwand bei der Ab- rechnung hoch - wo steht eigentlich der einzelne Mitarbeiter? - Umfrage bei den Mitarbeitern starten

19 Ursache-Wirkungs-Diagramm Moderation Ursache-Wirkungs-Diagramm Was verursacht bei uns zu lange Lieferzeiten MenschMaschine MaterialMethode Kontrollen dauern viel zu lang Härtezeiten zu lang Personal- engpässe zuviel Nacharbeit Maschinen- ausfälle Engpässe zum Teil fehlerhaft

20 Netzbild Moderation Netzbild Was gehört zu den... Aufgaben eines Mo- derators Beiträge visualisieren Fragen stellen Diskussion leiten Methoden anbieten Formulierung mit der Gruppe Sauber visualisieren Fragen an die Gruppe leiten Fragende Haltung einnehmen offene Fragen stellen Methode vorstellen Auf offene Kommunikation achten Methode visualisieren Gruppe auf Methode konzentrieren

21 Informationsprozesse ge- dacht weiter- gesagt gehört ver- standen behalten Präsentator Publikum 100% 85% 65% 35% 10%

22 Maßnahmen-Planung: je konkreter desto besser Wir treffen uns morgen wieder im Besprechungsraum. Wir treffen uns morgen wieder im Besprechungsraum A. Wir treffen uns morgen wieder um 9 Uhr im Besprechungsraum A. Wir treffen uns morgen wieder um 9 Uhr im Besprechungsraum A, um über die neuen Räume zu sprechen. Wir treffen uns morgen wieder um 9 Uhr im Besprechungsraum A, um über die neuen Räume zu sprechen. Ziel des Gesprächs ist es, eine mögliche Belegung zu skizzieren. Wir treffen uns morgen wieder um 9 Uhr im Besprechungsraum A, um über die neuen Räume zu sprechen. Ziel des Gesprächs ist es, eine mögliche Belegung zu skizzieren. Wir nehmen uns dafür eine Stunde Zeit. Wir treffen uns morgen wieder um 9 Uhr im Besprechungsraum A, um über die neuen Räume zu sprechen. Ziel des Gesprächs ist es, eine mögliche Belegung zu skizzieren. Wir nehmen uns dafür eine Stunde Zeit. Es werden zusätzlich Frau Meier und Herr Müller dabei sein.


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