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Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, www.futurel.de,www.futurel.de.

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Präsentation zum Thema: "Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, www.futurel.de,www.futurel.de."—  Präsentation transkript:

1 Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß,

2 1. Was ist eigentlich Inklusion? 2. Warum ist Inklusion das Thema für Jugendunterkünfte? 3. Alle Leistungen müssen Inklusiv sein! 4. Was muss ich als Jugendunterkunft tun? Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß,

3 Zwei Herangehensweisen an den Begriff: 1. Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Handicaps an Bildung 2. Inklusion im Verständnis des erweiterten Inklusionsbegriffes Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 1.Was ist eigentlich Inklusion?

4 Der „Erweiterte Inklusionsbegriff“ beschreibt die gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und damit in der Folge die gleichberechtigte Teilhabe an allen Angeboten von Gesellschaft unabhängig - von der kulturellen, sozialen, religiösen, weltanschaulichen und territorialen Herkunft, - von der gesundheitlichen und finanziellen Voraussetzung und Situation, - von den Mobilitäts- und Bewegungsfähigkeiten, - vom Geschlecht und der sexuellen Orientierung eines Kindes, eines Jugendlichen, Erwachsenen also eines Menschen. Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 1.Was ist eigentlich Inklusion?

5 Themenfelder im Kontext des „Erweiterten Inklusionsbegriffes“ - Sensibilisierung und Haltung - Diversität - Gesellschaftliche Dimension (Offenheit, Toleranz, Beteiligung) - Bildung - Prozesshaftigkeit Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 1.Was ist eigentlich Inklusion?

6 Themenfelder im Kontext des „Erweiterten Inklusionsbegriffes“ - Freiwilligkeit aller Beteiligten - Gleichberechtigte Teilhabe - Separierung´, Integration, Inklusion - Kompetenz statt Defizitorientierung - Verpflichtung des gesellschaftlichen Systems zur Umsetzung Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 1.Was ist eigentlich Inklusion?

7 1. Was ist eigentlich Inklusion? √ 2. Warum ist Inklusion das Thema für Jugendunterkünfte? 3. Alle Leistungen müssen Inklusiv sein! 4. Was muss ich als Jugendunterkunft tun? Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß,

8 Gruppenfahrten/Klassenfahrten sind ein hervorragender Ort bzw. ein hervor- ragendes Format, um Inklusion zu erleben, erproben und zu leben“ Gruppenfahrten = Klassenfahrten = Kinder- und Jugendreisen = Vereins- und Verbandfahrten Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion das Thema für Jugendunterkünfte?

9 Zu beachtende Aspekte für Jugendunterkünfte als Teil des Kinder- und Jugendreisens - Inklusion ist in Schule und Jugendhilfe ein verpflichtendes Umsetzungsthema - Umsetzung von Inklusion findet in Schule bereits statt - Umsetzung von Inklusion ist zunehmend Thema auch in der freien Jugendhilfe - Eltern von vor allem von Kindern mit Handicaps schauen auf inklusive Prozesse und fordern zunehmend Gleichbehandlung Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion eigentlich das Thema für Jugendunterkünfte?

10 Zu beachtende Aspekte für Jugendunterkünfte als Teil des Kinder- und Jugendreisens - Jugendunterkünfte sind Dienstleister bei schulischen und außerschulischen Mobilitätsangeboten - Jugendunterkünfte sind wichtiger Gradmesser für den Erfolg einer Klassen- /Gruppenfahrt - Jugendunterkünfte müssen sich am Markt mit inklusivem Selbstverständnis und Kompetenzen platzieren - Jugendunterkünfte können keine inklusiven Gruppen wegen fehlendem Knowhow ablehnen Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion eigentlich das Thema für Jugendunterkünfte?

11 Umsetzung von Inklusion in Schule und Jugendhilfe: - Die Umsetzung von Inklusion im Alltag überfordert LehrerInnen und Verantwortliche in der Jugendhilfe - Klassenfahrten/Gruppenfahrten mit inklusiven Gruppen bedeuten in der Folge eine noch größere Herausforderung, gehören aber zum (Schul-)Programm von Schulen und Institutionen und damit zum Jahresablauf Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion eigentlich das Thema für Jugendunterkünfte?

12 Aufgabe von Jugendunterkünften: - Jugendunterkünfte müssen Experten für Inklusive Gruppen-/Klassenfahrten werden - Jugendunterkünfte müssen Berater/Motivator/Unterstützer von Lehrenden und Gruppenleitenden werden - Jugendunterkünfte müssen in der eigenen Außendarstellung zeigen, was Sie für Inklusive Gruppen tun können - Jugendunterkünfte müssen sich anbieten Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion eigentlich das Thema für Jugendunterkünfte?

13 Aufgabe von Jugendunterkünften: - Jugendunterkünfte müssen Lehrende und Gruppenverantwortliche unterstützen bei der Entscheidungsfindung für eine Klassen- /Gruppenfahrt (Eltern und KollegenInnen überzeugen helfen) - Jugendunterkünfte müssen durch eine gute Beratung einen Überblick über die Kompetenzen der Gruppe/der Klasse erhalten - Jugendunterkünfte müssen das halten können, was sie zusagen! Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 2.Warum ist Inklusion eigentlich das Thema für Jugendunterkünfte?

14 1. Was ist eigentlich Inklusion? √ 2. Warum ist Inklusion das Thema für Jugendunterkünfte? √ 3. Alle Leistungen müssen Inklusiv sein! 4. Was muss ich als Jugendunterkunft tun? Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß,

15 Direkte und indirekte Leistungen bei Klassen- /Gruppenfahrten: - Transfer (In der Regel von der Gruppe/Klasse organisiert) - Unterkunft/Verpflegung/Aufenthalt draußen und drinnen - Programmangebote durch die Jugendunterkunft organisiert - Programmangebote von der Jugendunterkunft empfohlen oder vermittelt - Transfer zu den Programmangeboten Alle Leistungen müssen zu den Kompetenzen und dem Unterstützungsbedarf der Inklusiven Gruppe/Klasse passen Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 3.Alle Leistungen müssen Inklusiv sein?

16 Welche Kompetenzbereiche gibt es? - Mobilitätskompetenz Bewegung/Beine - Mobilitätskompetenz Bewegung/Arme/Beine - Sehkraft - Hörfähigkeit - Sprechfähigkeit - Sprach-/Verständniskompetenz - Verhaltenskompetenz - Auffassungsgabe Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 3.Alle Leistungen müssen Inklusiv sein?

17 Welche Unterstützungsbedarfe gibt es? - Form der Begleitung und Führung durch Menschen - Form der Unterstützung durch Geräte - Medizinischer und hygienischer Unterstützungsbedarf - Formen von besonderer Ernährung aus gesundheitlichem Gründen - Formen von besonderer Ernährung aus kulturellen und rel. Gründen - Formen von besonderen Orientierungshilfen bei den Leistungen der Jugendunterkunft - ….. Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 3.Alle Leistungen müssen Inklusiv sein?

18 Direkte und indirekte Leistungen bei Klassen- /Gruppenfahrten: - Transfer (In der Regel von der Gruppe/Klasse organisiert) - Unterkunft/Verpflegung/Aufenthalt draußen und drinnen - Programmangebote durch die Jugendunterkunft organisiert - Programmangebote von der Jugendunterkunft empfohlen oder vermittelt - Transfer zu den Programmangeboten Alle Leistungen müssen zu den Kompetenzen und dem Unterstützungsbedarf der Inklusiven Gruppe/Klasse passen Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 3.Alle Leistungen müssen Inklusiv sein?

19 1. Was ist eigentlich Inklusion? √ 2. Warum ist Inklusion das Thema für Jugendunterkünfte? √ 3. Alle Leistungen müssen Inklusiv sein! √ 4. Was muss ich als Jugendunterkunft tun? Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß,

20 Innerbetrieblich: - Haltung entwickeln, die von Offenheit, Lernbereitschaft und Kompetenz für das Thema Inklusion geprägt ist! - Entwicklung eines Kompetenzrasters und Rasters zum Unterstützungsbedarf - Abgleich der Raster mit den Leistungen (=Programme) der Jugendunterkunft und deren Kooperationspartner - Erweiterung der Programme um Angebote, die besondere Kompetenzen einzelner Teilgruppen in den Mittelpunkt rücken Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 4.Was muss ich als Jugendunterkunft tun?

21 Innerbetrieblich: - Alternative Programme oder besondere Aufgaben bieten können für Einzelne/Teilgruppen, für die Programmpunkte eine Überforderung darstellen - Devise: Alle müssen nicht an allen Angeboten teilnehmen können, aber allen muss etwas angeboten werden können - Entwicklung/Weiterentwicklung des Kompetenzrasters und des Rasters zum Unterstützungsbedarf - Teilnahmekriterium an Programmen: Fehlende Kompetenz nicht als ein vorhandenes Defizit betrachten Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 4.Was muss ich als Jugendunterkunft tun?

22 Kooperationsparter (Programm, Transfer) - Austausch mit Vereinbarungen mit Kooperationspartnern zur Planung und Umsetzung von passgenauen inklusiven Angeboten betreiben - Formen der individuellen Anpassung an die einzelne Gruppe/Klasse vereinbaren - Regelmäßige Reflexion und Weiterentwicklung der Programme betreiben Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 4.Was muss ich als Jugendunterkunft tun?

23 Öffentlichkeit - Darstellung des Inklusiven Selbstverständnisses im Leitbild und den Medien der Jugendunterkunft - Entwicklung einer Kommunikationskultur mit den Lehrenden und Gruppenleitenden mit die Zielen - Aufbau eines Vertrauensverhältnisses - Erfahren von echtem Wissen über die Klasse und Gruppe - Kontinuität der Zusammenarbeit fortführen und intensivieren - Multiplikatoren für die eigene Öffentlichkeitsarbeit schaffen Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 4.Was muss ich als Jugendunterkunft tun?

24 Fazit Kinder- und Jugendreisen und damit auch die Jugendunterkünfte müssen Experten/Berater/Motivator für Mobilität von Inklusiven Gruppen werden und sein Sie besetzen fachlich ein Feld, dass aktuell nicht besetzt ist. Sie können damit auch Schule bei der Umsetzung von lehrplanbedingten Elementen, die eine Nähe zur Inklusiven Kinder- und Jugendmobilität haben, als o.g. Experte didaktisch, methodisch und inhaltlich unterstützen und auch dort dieses Thema besetzen.. Partizipation der Kinder- und Jugendlichen, als Schüler oder Gruppenmitglied ist ein grundlegendes Element. Sie müssen auch als Experte bei der Umsetzung von Mobilitätsangeboten in allen Teilbereichen gehört werden. Programminhalte/-didaktik und inklusive Gruppen (erweiterter Inklusionsbegriff) müssen zusammenpassen. Die Kompetenzen in der Gruppe und die benötigten Kompetenzen beim angebotenen Programm müssen zusammenpassen!!! Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, 4.Was muss ich als Jugendunterkunft tun?

25 Viel Erfolg und vielen Dank für die Aufmerksamkeit!! Inklusion und Programmangebote in Kinder- und Jugendunterkünften, Manfred Fuß, Ende


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