Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Lesen. Entwicklungsbericht Umfang ca. 5 – 10 Seiten ( sollte ein Extrakt aus den gesammelten Reflexionen sein, der Literaturverknüpfungen enthält) Dieser.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Lesen. Entwicklungsbericht Umfang ca. 5 – 10 Seiten ( sollte ein Extrakt aus den gesammelten Reflexionen sein, der Literaturverknüpfungen enthält) Dieser."—  Präsentation transkript:

1 Lesen

2 Entwicklungsbericht Umfang ca. 5 – 10 Seiten ( sollte ein Extrakt aus den gesammelten Reflexionen sein, der Literaturverknüpfungen enthält) Dieser Auszug beinhaltet die persönliche Entwicklung ! Schwerpunkte aus dem Kompetenzraster Woran erkenne ich meinen „Lernfortschritt“ (Entwicklungsprozess). Kann mit Beispielen aus dem Unterricht reflektiert werden. WICHTIG ist, mein eigenes schulisches Handeln (beinhaltet unterrichten, beobachten,…) mit wissenschaftlichen Inhalten (Literatur) zu vergleichen. Mehrere Meinungen MÜSSEN im Portfolio enthalten sein. (Rückmeldungen von Lehrer/innen, Kolleg/Inn/en und Vergleiche zur Literatur) Auf der letzten Seite des Entwicklungsberichtes wird eine Frage formuliert. Im Anhang können sich handschriftliche Reflexionen, Stundenbilder, Fotos befinden. Präsentation im letzten Tutorium - Visualisierung 01.07.2015 2

3 Persönlichkeit/Habitus 01.07.2015 3 Studierende übernehmen die Aufgaben, bringen sich in die jeweilige Bezugsgruppe (Praxis, Tutorium) ein und gestalten die Prozesse verantwortungsbewusst mit können ihre professionellen Werte, ihre Haltung, ihre Gefühle beschreiben und mit anderen in einen Austausch treten beschreiben und analysieren ihre Erfahrungen, beziehen die Meinungen anderer oder Inhalte aus der Literatur mit ein und ziehen daraus Schlüsse für ihre professionelle Weiterentwicklung lassen Irritationen zu und analysieren gemeinsam mit anderen diese Situationen und entwickeln Lösungsideen

4 Bildungsprozesse gestalten / Fachliches Lernen 01.07.2015 4 Studierende beschreiben Lernprozesse aus Sicht von SchülerInnen und vergleichen die Ergebnisse mit eigenen und denen Dritter initiieren, begleiten und evaluieren Sequenzen von fachlichen Lernprozessen gemeinsam mit Mitstudierenden und ihren Praxisschullehrerinnen benennen fachsprachlich Methodik und Didaktik in den Lernangeboten ihrer Praxisschullehrerinnen bzw. ihrer Praxisschullehrer beschreiben notwendige Kriterien einer differenzierten Planung, vergleichen diese mit den Planungsmodalitäten ihrer Praxisschullehrerinnen

5 Bildungsprozesse gestalten / soziale, emotionale, moralische, motivationale Entwicklung 01.07.2015 5 Studierende beschreiben soziale, emotionale und motivationale Bedürfnisse aus Sicht der Kinder, vergleichen ihre Beobachtungen mit den Perspektiven anderer setzen Beziehungsangebote und evaluieren deren Wirksamkeit unter Einbeziehung der Rückmeldung der Kinder, der Jugendlichen und anderer orientieren sich an den (sozialen) Regeln der jeweiligen Praxisorte, analysieren diese kontextbezogen und nehmen dazu wertschätzend Stellung

6 Diagnostizieren und Beraten 01.07.2015 6 Studierende setzen eigene Beobachtungen als grundlegendes Instrumentarium für pädagogische Diagnostik ein, deuten die Beobachtungen und ziehen daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln nutzen die Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven zur Deutung von kognitiven, sozialen, emotionalen, motivationalen Bedürfnissen Einzelner beginnen die Erkenntnisse aus der „pädagogischen Diagnostik“ in Angebote umzusetzen und ihr Handeln damit zu begründen

7 Innovieren und Vernetzen 01.07.2015 7 Studierende analysieren Gegebenheiten vor Ort und ziehen handlungsrelevante Schlüsse daraus diskutieren ihre Eindrücke über die Praxisschule/über die Einrichtung (Schwerpunkte, kollegiale Zusammenarbeit, Außenvernetzungen…) und beschreiben sie im Portfolio nutzen das (Erfahrungs-)Wissen einer Community of Practice (Tutorium) für die eigene Entwicklung und bringen sich selbst ein

8 Bildungsinhalte, S. 11 01.07.2015 8

9 Lese-Rechtschreib-Haus 01.07.2015 Die Übungen in diesem Bereich üben das bewusste Wahrnehmen/Hören von Lauten und die Zuordnung zu Bildern.

10 Phonologische Bewusstheit 01.07.2015 Die phonologische Bewusstheit ist ein Aspekt der metalinguistischen Fähigkeit, welcher auf der Kompetenz zur Sprachreflexio n aufbaut. Kinder müssen lernen, vom Bedeutungsaspekt (Inhalt) der Sprache abzusehen und sich den formalen, den lautlichen Merkmalen zuwenden. Skovronek und Marx (1989) unterscheiden zwei Ebenen der phonologischen Bewusstheit: Die phonologische Bewusstheit im weiteren und die phonologischen Bewusstheit im engeren Sinne.

11 Phonologische Bewusstheit 01.07.2015 Einsicht in die Lautstruktur Basiskompetenz für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb Wirksamkeit dieser Trainingsprogramme für spätere Lese- und Rechtschreibleistungen vielleicht (??) überschätzt notwendige, nicht aber die einzige Bedingung für gelingenden Schriftspracherwerb Phonologische Bewusstheit nicht nur als Voraussetzung, sondern auch als Folge des sprachlichen Anfangsunterrichts

12 Phonologie im weiteren Sinn 01.07.2015 Die phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne bezieht sich auf größere Einheiten der Sprache (Silben, Reime) und umfasst die phonetisch wahrnehmbaren Eigenschaften der Sprache..

13 Wörter in Silben segmentieren (Silbieren: Ha-se) Silben klatschen reimen das Heraushören von phonetischen oder phonologischen Merkmalen eines Wortes das Analysieren von betonten Vokalen (klingt Hase und Hose gleich?) Diese Aufgaben mit einem eher geringeren Schwierigkeitsgrad haben sprechrhythmischen Bezug und werden häufig schon von Kindern im Kindergartenalter bewältigt. 01.07.2015 13

14 01.07.2015 14

15 01.07.2015 15

16 01.07.2015 16

17 01.07.2015 17

18 01.07.2015

19 19

20 01.07.2015

21

22 Phonologie im engeren Sinn 01.07.2015 Phonologische Bewusstheit im engeren Sinne richtet die Wahrnehmung auf die einzelnen Laute (Phoneme) eines Wortes. Dabei geht es darum, sowohl auf einzelne Laute im Wort zu achten als auch auf die Lautfolge ( Analyse einer Lautstruktur). Die phonologischen Bewusstheit im engeren Sinne fällt den Kindern schwerer, sie fordert nämlich von ihnen, kleinste Sprachsegmente zu erkennen und damit umzugehen. Bei der Entwicklung dieser Fähigkeiten sind Schriftkenntnisse, d. h. Einsicht in die Beziehung zwischen Lauten und Buchstaben, eine große Unterstützung für die Kinder. Die phonologische Bewusstheit im engeren Sinne umfasst

23 01.07.2015 Das anspruchsvolle Manipulieren einer Lautstruktur wie zum Beispiel das Ersetzen oder Weglassen von Lauten (aus Hund wird und) das Zerlegen eines Wortes (= phonematische Durchgliederung ) (H-o-s-e) Diese Anforderungen verlangen grundlegendere Einblicke in den Zusammenhang von Laut- und Schriftsprache. Somit erfordern diese Aufgabenstellungen vermehrt sprachanalytische Fähigkeiten, die nur durch Schreiberfahrungen möglich werden.

24 01.07.2015 24

25 01.07.2015

26

27 27

28 01.07.2015

29 29

30 01.07.2015 30

31 01.07.2015 31

32 01.07.2015

33 33

34 Material 01.07.2015 34

35 Zusatzmaterial CD Rom Lausch – Werkstatt C:\Users\Public\Desktop\Lausch-Werkstatt.lnk– C:\Users\Public\Desktop\Lausch-Werkstatt.lnk 01.07.2015 35

36 Zusatzmaterial Mappe 01.07.2015 36

37 01.07.2015 37

38 01.07.2015 38

39 01.07.2015 39

40 01.07.2015 40

41 Zusatzmaterialien 01.07.2015 41

42 Zusatzmaterialien 01.07.2015 42

43 ILEA T 01.07.2015 43

44 Protokollbögen zur Diagnostik 01.07.2015

45

46 Lese-Rechtschreib-Haus 01.07.2015 Das Kind kann bereits Laute aus einem Wort heraushören. Es kann auch bereits die Laute unterscheiden. In dieser Etage geht es darum, dass es den Lauten Zeichen zuordnet, also die BUCHSTABEN.

47 Spracherfahrungsansatz (Brügelmann, Brinkmann, Dehn,..) Schriftspracherwerb wird als natürlicher Lernprozess angesehen. Kinder lernen Lesen und Schreiben durch den Gebrauch in sinnvollen Anwendungssituationen. Kinder brauchen schriftsprachlich anregende Situationen, die zum Lesen und Schreiben verlocken und ihnen reichhaltige Lese- und Schreiberfahrungen zu ermöglichen. Dem "Freien Schreiben" von Texten von Anfang an wird eine zentrale Bedeutung zugewiesen. 01.07.2015

48 4-Säulen-Modell nach Brügelmann 01.07.2015 48

49 4 Säulen Systematisches Einführen von Schriftelementen und Leseverfahren Gemeinsames (Vor-)Lesen von Kinderliteratur Freies Schreiben eigener Texte Aufbau und Sicherung eines Grundwortschatzes 01.07.2015 49

50 Ideen-Kiste

51 Helga Grimm

52 ABC mit allen Sinnen (Vester, Gardener) Lernen unter Einbeziehung der emotionalen Bereiche : Positiv besetzter Lernstoff wird länger im Gedächtnis behalten. Geschichten, Figurenspiele, Rollenspiele.. Veranschaulichtes, bildhaftes Lernen: Bilder haften besser im Gedächtnis als Laute und Wörter Bildkarten, Gebasteltes, eigene Bücher erstellen,… Spielerische, multisensorische Erarbeitung: Lerntypen werden beachtet Einbeziehung von Musik, Buchstaben fühlen, Buchstaben tasten Lernen durch Einbeziehung von Aktionen : „In Aktion sein“ baut Aggressionen ab. Bewegungsspiele, Aktionstheater, Bauen, Backen, Drucken, Malen Lernen mit Erfolgserlebnissen Motivation Lernbrücken, Assoziationen finden. Texte mit gehäuftem Auftreten eines Buchstabens lesen – Relevanz spüren 01.07.2015

53 Lernen mit allen Sinnen Zwischen Sinneserfahrungen, Sinneswahrnehmungen und Lernen wird oft ein Gleichheitszeichen gesetzt. Beispiel: barfuß die Buchstabenform am Boden abgehen Kinder sollen über die Haut, das Gleichgewichtssystem sowie Muskel- und Gelenksrezeptoren Informationen über den neu erlernten Buchstaben aufnehmen. Kochen verschiedener Gerichte soll über den Geschmack die Erkenntnisse über das Land steigern Gegen eine „unmittelbare Sachbegegnung“ ist nichts einzuwenden, aber es muss unterschieden werden zwischen der Voraussetzung für das Lernen (Sinne) einerseits und dem kognitiven Prozess andererseits. 01.07.2015 53

54 Folgerungen Kinder begreifen nicht allein aufgrund des Handlungsvollzugs. Übungen dürfen nicht auf der Handlungsebene bleiben. Den praktischen Tätigkeiten schließen sich kognitive Erkenntnisse an. Lernerfolg stellt sich dann ein, wenn Kinder die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Effizienz des Lernens ist von kognitiven Aktivitäten abhängig, nicht von den handlungspraktischen. 01.07.2015 54

55 Unsinn vom Lernen mit allen Sinnen Kneten, backen, essen… Auseinandersetzung mit der Buchstabenform Kinder lernen dabei aber nichts über die Funktion des Buchstaben im Wortkontext. Zusätzliche Angebote: Buchstaben in Wörtern entdecken 01.07.2015 55

56 Unsinn vom Lernen mit allen Sinnen Abgehen von Buchstaben zweifelhafte Anschauungshilfe Raumlage geht verloren 01.07.2015 56

57 Bemalen der Buchstaben dient nicht der Entfaltung eines Buchstabenkonzepts besser: Wanderbuchstaben, Wortauf- und abbau 01.07.2015 57

58 Wanderbuchstaben 01.07.2015 58

59 Wortauf- und abbau 01.07.2015 59

60 Buchstabentage mit sachangemessenen Lernangeboten 01.07.2015 60

61 61

62 Buchstabenplan 01.07.2015 62

63 01.07.2015 63

64 Buchstabenplan 01.07.2015 64

65 Buchstabentablett 01.07.2015

66 Malen und Horchen 01.07.2015

67 Klebeetiketten 01.07.2015

68

69 69

70 01.07.2015

71 Buchstabenplan 01.07.2015 71

72 Taktil-kinästhetische Station 01.07.2015 72

73 73

74 Buchstabenplan 01.07.2015 74

75 01.07.2015 75

76 01.07.2015 76

77 Buchstabenplan 01.07.2015 77

78 Visuelle Station 01.07.2015 78

79 Visuelle Station 01.07.2015 79 Liebt der Löwe Löwenzahn? Das kann ich dir nicht sagen. Willst du wissen, was er liebt, musst du den Löwen fragen.

80 Buchstabenplan 01.07.2015 80

81 01.07.2015 81

82 01.07.2015 82

83 Buchstabenplan 01.07.2015 83

84 Sensomotorische Station 01.07.2015 84

85 Buchstabenplan 01.07.2015 85

86 Graphomotorische Station 01.07.2015 86

87 01.07.2015 87

88 01.07.2015 88

89 89

90 Buchstabenplan 01.07.2015 90

91 01.07.2015 91

92 92

93 93

94 94

95 Festigung der Buchstabe – Laut – Beziehung!! 01.07.2015 95 Speicherschwierigkeiten: Schulung des Lautbewusstseins durch phonologisches Training Verknüpfungsangebote über die Sinne Regelmäßige Wiederholung

96 Mundbilder, Lautgebärden 01.07.2015 96

97 Buchstabenmappen 01.07.2015 97

98 Buchstabenblitz 01.07.2015 98

99 Buchstabenfolgen lesen und schreiben 01.07.2015 Beim dekodierenden Lesen trainieren Kinder das Zusammenschleifen von Buchstaben. Wichtig ist, dass sie bereits Laute aus Wörtern heraushören und diesen Lauten auch Buchstaben zuordnen können. Beim lautgetreuen Schreiben werden die gehörten Laute als Buchstaben aufgeschrieben. Um diese Übungen erfolgreich zu trainieren, müssen die Kinder alle Buchstaben gut kennen.

100 Erstes Zusammenlauten 01.07.2015 100

101 Zusammenlauten Dauerkonsonanten (z.B. m, r, s, n, f) mit Vokalen verbinden und umgekehrt Silbenlift Lesezug, Lesefenster u.a. Lautgebärden Beobachtung der Mundbewegungen 01.07.2015 101

102 Silben – ein Weg zum Wort 01.07.2015 102

103 01.07.2015

104 Silben und Pseudowörter 01.07.2015 104

105

106 Alphabetische Strategie Zitat von Gerheid Scheerer-Neumann (2001): „Wenn sie noch nicht beherrscht wird, muss die alphabetische Strategie, also das Erlesen bzw. lautorientierte Schreiben, im Zentrum der Förderung lese-rechtschreibschwacher Kinder stehen. Sie ist unverzichtbar!“ 01.07.2015 106

107 Lernangebote zur Weiterentwicklung der logografischen Phase 01.07.2015 107

108 Lernangebote zur Weiterentwicklung der alphabetischen Phase 01.07.2015 108

109 Die 2 Wege des Lesens (vgl. Schründer-Lenzen, 2013, S. 44f 01.07.2015 109 Direktes Lesen Das zu lesende Wort wird sofort abgerufen wird, indem es direkt mit dem mentalen Lexikon verglichen wird. Indirektes Lesen; Lautierendes Lesen Das Wort wird über Analyse und Synthese von Lauten und Lautkomplexen rekonstruiert. Je besser die lexikalische Ebene der Leserin und des Lesers entwickelt ist, umso eher erfolgt das Erlesen auf direktem Weg. Im fortgeschrittenen Leseprozess wird nur noch bei schwierigen oder unbekannten Wörtern auf die Lautanalyse zurückgegriffen.

110 Bingo 01.07.2015 110

111 Memory 01.07.2015 111

112 Fliegenklatsche 01.07.2015 112

113 Lautleseverfahren, Cornelia Rosebrock 01.07.2015 113

114 01.07.2015 114

115 01.07.2015 115

116 Montag     Dienstag     Mittwoch     Donnerstag     Freitag     01.07.2015

117 117

118 Kieler Leseaufbau (Dummer-Smoch, L., Hackethal, R. (1999) 01.07.2015 118

119 Prinzipien des Aufbaus Beschränkung auf Wörter mit 1:1 Zuordnung zwischen Lauten und Buchstaben Lautieren statt Buchstabieren Silbentraining Stufenweise Einführung von Vokalen und Konsonanten Beachten von Schwierigkeitsgraden der Wortstruktur Unterstützung des Leseaufbaus durch Lautgebärden 01.07.2015 119

120 Lesekarten 01.07.2015 120

121 Silbenteppiche 01.07.2015 121

122 12 34 56 78 91010 1 1212 1313 1414 Kieler Leseaufbau

123 Silben – ein Weg zum Wort 01.07.2015 123

124 Silbiermethode Im Vergleich zu methodenintegrierenden Fibelwerken steht hier die Silbe als deren kleinste Einheit im Vordergrund. 01.07.2015 124

125 ABC der Tiere Didaktisch unterstützt werden die verschiedenen Silbentypen mit sogenannten „Häuschen“, in denen die einzelnen Silben mit ihren Bestandteilen in verschiedenen Zimmern und einer Garage „wohnen“. Der unterschiedliche Aufbau der Silben wird durch die „Innenarchitektur“ des Häuschens veranschaulicht. 01.07.2015 125

126 Karibu 01.07.2015 126 PILOTEN

127 Karibu 01.07.2015 127

128 Karibu 01.07.2015 128

129 01.07.2015

130 Karibu 01.07.2015

131 Aso 01.07.2015 131

132 01.07.2015

133

134 Lesen lernen – lesen können 01.07.2015

135 Text 01.07.2015 Tante Mia und der Hund Tante Mia sollte w ä hrend der Ferien das Haus ihrer Verwandten h ü ten. Zu dem Haus geh ö rte auch ein Hund, der es sich gern in demselben Lehnsessel bequem machte, in dem auch die Tante mit Vorliebe sa ß. Als der Hund wieder einmal den Stuhl beschlagnahmt hatte, ging die Tante zum Fenster und rief: „ Da sind ja die Katzen! “ Sofort sprang der Hund mit lautem Gebell zum Fenster, und die Tante konnte sich in den Stuhl setzen. Eines Tages kam der Hund ins Zimmer, als die Tante schon im Sessel sa ß. Da sprang er schnell ans Fenster und fing an, furchtbar zu bellen. Unsere neugierige Tante stand auf, um zu sehen, was los sei. Der Hund lief nun ruhig zur ü ck, sprang in den Lehnsessel und machte es sich bequem. K. Scheikhard

136 01.07.2015

137 Kamal, 2. Schulstufe E:\audio_kamal_2kl.htm 01.07.2015 137

138 01.07.2015

139 Analyse 01.07.2015 Kamal liest relativ schnell, aber abgehackt mit mehreren Verlesungen, die meist nicht korrigiert werden. Bei wenig gebräuchlichen Wörtern, die er nicht schnell erschließen kann, dringt er nicht bis zu einem sinnvollen Wort vor. Häufig auftretende Wörter liest er dagegen schon relativ flüssig. Auch wenn er z.T. schon sinnvolle Wortersetzungen zeigt (dann statt da, leeren Sessel statt Lehnsessel am Schluss) fallen besonders die vielen Pseudowörter auf. Diese weisen darauf hin, dass er mit dem Leseverstehen Schwierigkeiten hat. Kamal muss daher unbedingt beim Lesen auf die Sinnspur gesetzt werden.

140 Fördermaterialien erstellen E:\analyse_zur_leseprobe_kamal.htm 01.07.2015 140

141 01.07.2015

142

143 ABCDE GHIJK LMNOP QRSTU VWXYZ AUEUSCHCHCK Buchstabenkisterl

144 12 34 56 78 91010 1 1212 1313 1414 Kieler Leseaufbau

145 01.07.2015 Fitnesstraining Lesen 1234567891011 1213141516171819202122 2324252627282930313233 3435363738394041424344 4546474849505152535455 5657585960616263646566 6768697071727374757677 100 7879808182838485868788 8990919293949596979899 101102103104105106107108109110111 112113114115116117118119120121122 123124125126127128129130131132133 134135136137138139140141142143144 145146147148149150151152153154155 156157158159160161162163164165166 167168169170171172173174175176177 200 178179180181182183184185186187188 189190191192193194195196197198199

146 01.07.2015

147 147

148 01.07.2015

149 123456 789101112 131415161718 192021222324

150 Meine Tiervorstellung Name: __________________________________ Familie: __________________________________ Vorkommen: _____________________________ Größe: ___________ Gewicht: ______________ Nahrung: ________________________________ __________________________________________ Lebensraum: _____________________________ __________________________________________ Fortpflanzung: ___________________________ __________________________________________ besondere Kennzeichen: _________________ __________________________________________

151 01.07.2015

152

153 ABCDE FGHIJ KLMNO PQRST UVWXY Z

154 ABCD EFGH IJKL MNOP QRST UVWX YZ Leserätsel

155 Wer ist Walli? Wer ist Emma? Wer ist Lilli? Wer ist Harri? Wer ist Sissi? Wer ist Hille? Wer ist Zorro? Wer ist Manni? Wer ist Billi? Wer ist Beppo? Wer ist Kalle? Wer ist Gitta?

156 1234567891011 1213141516171819202122 Die verschwundene Keksdose

157 01.07.2015

158

159

160

161

162

163

164


Herunterladen ppt "Lesen. Entwicklungsbericht Umfang ca. 5 – 10 Seiten ( sollte ein Extrakt aus den gesammelten Reflexionen sein, der Literaturverknüpfungen enthält) Dieser."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen