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University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Universität Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät WiWi Prof. Dr. Ludwig.

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Präsentation zum Thema: "University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Universität Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät WiWi Prof. Dr. Ludwig."—  Präsentation transkript:

1 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Universität Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät WiWi Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger Str. 100, Paderborn Tel.: Föderative Portale als Integrationsplattform wissensintensiver Unternehmenskooperationen Olaf Hahnl GCC Research Colloquium on Ph.D. Projects,

2 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky 1.Organisationsformen & IT 2.Portale und deren Potentiale bzw. Probleme bei Kooperationen 3.Konzepte zur Überwindung der Probleme und Nutzung der Potentiale 4.Konkrete Konzepte für das G8 Portal 5.Ausblick Agenda

3 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky (Riempp 1998) Kontinuum der Organisationsformen Vielfältige Organisationsformen –Inner- und zwischenbetrieblich –Kurz- bis langfristig orientiert –Eng bis lose gekoppelt –Hierarchische bis Marktkoordinierung –Notwendigkeit des Informations- austauchs und der Koordination

4 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky IT als „Enabler“ für neue Organisationsformen –Überwindung von Orts- und Zeitdifferenzen –Kopplung der betriebswirtschaftlichen Funktionen –Verkürzung von Lauf- und Antwortzeiten Front-End vs. Back-End Integration –„On the glass“ - Zusammenführen von Interfaces verschiedener Anwendungen –Kopplung von Back-End Systemen z.B. SAP oder Produktions-, Lagerhaltungssystemen etc. IT als Katalysator für Organisationsformen

5 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Spezifität der Bindung –Ist das Investment an einen Partner gebunden (idiosyncratic investments [Williamson], sunk-costs) –Auch anderweitig (mit anderen Partner) nutzbar Flexibilität der Bindung –Wie schnell lässt sich eine „Verbindung“ der Systeme der beteiligten Unternehmen auf- bzw. abbauen –Welche Kosten sind damit verbunden  Unmittelbare Auswirkung auf die möglichen Formen der Kooperation, besonders im Hinblick auf deren Fristigkeit Faktoren zur Gestaltung von IT-Systemen

6 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Portale spielen eine immer größere Rolle in Unternehmen als zentraler Informationhub (B2E) Bieten den Single point of access für die Mitarbeiter Zunehmend werden auch Partner und Kunden, in das Portal integriert (Extranet-/Internet-Portal) (B2B)  Unternehmen arbeiten immer mehr mit Partnern und Kunden in verschiedenen Beziehungen zusammen  Führt dazu, dass Mitarbeiter, Projekt-Mitglieder etc. mit wenigstens einem (oder mehreren) internen und einer Anzahl von externen Portalen arbeiten (müssen) Single point of access geht verloren! META Group 2001 Plumtree 2002 Portale als zentrale Informationssysteme

7 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Extranet Portal Extranet Portal Schnittstelle Intranet Portal Unternehmen A Intranet Portal Unternehmen B

8 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Struktur eines Portals –Place Seiten(-Register) –Portlet(s) Place –Weitere Meta-/Strukturebene oberhalb der Seiten –Beliebige Anzahl Places (pro Projekt, Aufgabe, Abteilung etc.) Zugriffsbeschränkt mit feingliederigem Berechtigungssystem Oder offen, zugänglich für alle Benutzer –Places können gemeinsam genutzt werden Shared Informationspace Team-/Kollaborative Umgebung Portal-Elemente

9 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Zusammenarbeit bestehen verschiedene Anforderungen an eine Portal-Kopplung Von der Konsolidierung verschiedener Portale in ein “Meta”-Portal bis zur Kooperation und Integration der Portale Front-End Integration nicht Austausch von Massendaten (Produktion etc.) daher besser für „wissens-/informationsintensive“ Kooperationen geeignet Es lassen sich drei Szenarien ableiten Ziel: Single point of access wiederherstellen! Portal Kopplung

10 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Einzelne Informationen gemeinsam nutzen, in dem nur Portlets angeboten werden (ähnlich WSRP) Lose Kopplung Keine Möglichkeit vorzugeben oder zu wissen, in welchem Kontext die Informationen angezeigt werden - Nachfrager entscheidet Evtl. Möglichkeit einen Teil der Portlet-Eigenschaften auf Nachfrager-Seite festzulegen Kein direkter Kontext zwischen Anbieter und Nachfrager (Broadcast-Schema 1:n) Portal Kopplung – Phase 1

11 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Informationen in breiterem Kontext gemeinsam nutzen, in dem vollständige Seiten und evtl. Places angeboten werden Portlets werden in einem Kontext mit anderen Portlets angezeigt Die Auswahl und Anordnung der Portlets wird ausschließlich vom Anbieter festgelegt oder wenn überhaupt möglich, sind Modifikationen auf der Nachfragerseite für den Anbieter nicht erkennbar Eingeschränkter gemeinsamer Kontext, aber Einweg-Verteilung vom Anbieter zum Nachfrager (Broadcast-Schema 1:n) Portal Kopplung – Phase 2

12 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Places werden in kooperativer Art und Weise geteilt und gemeinsam genutzt Enger gekoppelt, aber trotzdem hoch flexibel Portal-Place als unternehmensübergreifender Informationspace föderierte (kooperierender) Portale Jeder „Teilnehmer“ kann Portlets und Seiten, respektive Informationen, Prozesse etc. beisteuern Partizipatives (Work)Place-Design Gleicher Kontext zwischen Partnern, die den Projekt- oder Aufgaben-bezogenen „Workplace“ gemeinsam nutzen (Kooperation n:m) Portal Kopplung – Kollaborative Phase

13 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Meta-Daten Ebene (Place, Seiten, Portlet) –Eigenschaften des Place (Name, Zugriffsrechte etc.) –Anzahl, Namen und Anordnung der Seiten –Anzahl, Anordnung und Eigenschaften der Portlets –Abgleich durch (asynchrone) Synchronisation (Besonderheiten: Konfliktauflösung, Löschmarken, Übertragung nur von Änderungen) Portlet-Inhalts Ebene –Inhalt der Portlets wird synchron erzeugt und angezeigt (Besonderheiten: Ersetzung von Portlet-Typen, Behandlung nicht verfügbarer Portlets, Routing von Portlets) –Caching-Mechanismen sichern Performance Portal Kopplung – G8 Ebenen

14 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Portal Kopplung – G8 Rollen Kooperation Coordinator Portal Consumer Portal Consumer Portal Consumer Portal Provider Portal

15 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Portal Kopplung – G8 Portlet Routing Kooperation Consumer Portal Consumer Portal Provider Portal Projekt Portlet Intermediary Portal 2 Consumer Portal Intermediary Portal 1 Intermediary Portal

16 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Integration der Diplomarbeitsentwicklung in die Codebase Aufhebung einer Limitation im Zusammenhang mit Seiten Erweiterung/Verbesserung der Sicherheitsarchitektur –Sichere Kommunikation zwischen den Partnern (Zertifikate und Verschlüsselung) –Übergabe von konkreten Benutzerinformationen Abschluss der Entwicklungsarbeit in ca. 2-3 Monaten Portal Kopplung – ToDos

17 University of Paderborn Business Computing 2 Prof. Dr. Ludwig Nastansky Olaf Hahnl Universität Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät WiWi Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger Str. 100, Paderborn Tel.: Diskussion


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