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Betriebliches Eingliederungsmanagement ABI-Kongress: Digital informiert – im Job integriert.

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Präsentation zum Thema: "Betriebliches Eingliederungsmanagement ABI-Kongress: Digital informiert – im Job integriert."—  Präsentation transkript:

1 Betriebliches Eingliederungsmanagement ABI-Kongress: Digital informiert – im Job integriert

2 Gliederung: 1.Bundesinnenministerium 2.Begriffsbestimmung 3.Gesetzliche Grundlagen 4.Ziele 5.Umsetzung 6.IT-Steuerung der Bundesverwaltung 7.Zusammenfassung 09.04.2008 Andreas Huckschlag

3 23.06.2015 1. Bundesinnenministerium: Ausländer- und Asylpolitik Datenschutz Informationsgesellschaft Innere Sicherheit Öffentliche Dienst Sport Verfassungs/Verwaltungsrecht Verwaltungsmodernisierung 55 000 Beschäftigte 2500 schwb.B. 4,8 Prozent Hauptschwerbehindertenvertretung

4 2. Begriffsbestimmung: Verfahren zur erfolgreichen Wiedereingliederung von langzeiterkrankten Beschäftigten Ansatz zur Überwindung von Arbeitsunfähigkeit Vorbeugung erneuter Arbeitsunfähigkeit Maßnahme zum Erhalt des Arbeitsplatzes Systematischer Ansatz für alle Beschäftigten 09.04.2008 Andreas Huckschlag

5 Basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit Der Betroffene ist jederzeit Herr des Verfahrens Strikte Beachtung des Datenschutzes Prävention als integraler Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung 09.04.2008 Andreas Huckschlag

6 3. Gesetzliche Grundlage: § 84 Abs. 2 SGB IX „Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig,  klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der zuständigen Schwerbehindertenvertretung,  mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person 09.04.2008 Andreas Huckschlag

7 die Möglichkeiten,  wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden  und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt  und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (Betriebliches Eingliederungsmanagement)“. 09.04.2008 Andreas Huckschlag

8 4. Ziele: 09.04.2008 Andreas Huckschlag Überwindung von Arbeitsunfähigkeit Vorbeugung vor erneuter Arbeitsunfähigkeit Erhalt des Arbeitsverhältnisses Betriebliche Gesundheitsprävention Erhaltung der Arbeitskraft erfahrener Mitarbeiter Entlastung der Sozialversicherungssysteme

9 09.04.2008 Andreas Huckschlag Zielgrößen des Eingliederungsmanagements sind: Gesundheit Leistungsfähigkeit Belastbarkeit Motivation Zufriedenheit der Beschäftigten. Faktoren die mit barrierefreier IT erfüllt werden

10 5. Umsetzung: Zurückhaltung sowohl bei den Arbeitgebern wie den Interessenvertretungen nicht nur im BMI-GB Abschluss vereinzelter Dienstvereinbarungen Verfahrensregelungen und Mitarbeiterschreiben Positive Erfahrungen mit Dienstvereinbarung Hilfsangebote werden angenommen Barrierefreie Informationstechnik nicht nachgefragt

11 6. IT-Steuerung der Bundesverwaltung: 09.04.2008 Andreas Huckschlag Die Bundesregierung hat einen Beauftragten für Informationstechnik im Range eines Staatssekretärs berufen. Er ist seit dem 01.01.2008 der zentrale Ansprechpartner für Länder, Kommunen und Wirtschaftsverbände bei der Zusammenarbeit mit der Bundesregierung in IT-Fragen.

12 Der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik hat die Aufgaben: 09.04.2008 Andreas Huckschlag Erarbeitung der IT-Strategie des Bundes, Steuerung zentraler IT-Infrastrukturen, Einbindung bei zentralen Vorhaben der Bundesministerien, die die Ausgestaltung der Informationstechnik in der öffentlichen Verwaltung betreffen.

13 Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung: Ansprechpartner für Informations- und Kommunikationstechnik E-Government Softwarestrategie: Vorgabe einheitlicher IT- Standards Wirtschaftlichkeit Bundesstelle für Informationstechnik: Beratung von Bundesbehörden zum Einsatz, Entwicklung und Optimierung der Informationstechnik zur Umsetzung des BGG Erstellung barrierefreier Dokumente Erstellung barrierefreier Internet- und Intranetauftritte 09.04.2008 Andreas Huckschlag

14 Zusammenfassung Im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements gem. § 84 Abs. 2 SGB IX spielt barrierefreie IT bislang keine Rolle im BMI-Geschäftsbereich. Die behinderungsgerechte Arbeitsplatzausstattung funktioniert, wird jedoch als Einzelfalllösung im IT-Bereich gehandhabt. Barrierefreie Software wird nur vereinzelt eingesetzt / entwickelt. Ein umfassenderes Verständnis zur Barrierefreiheit von IT liegt nur bei Experten sowie der BIT und der KBSt vor. 09.04.200814Andreas Huckschlag

15 Zusammenfassung Nach Auskunft der Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) erfüllen nicht einmal alle Intranetauftritte der Bundesverwaltung die BITV. Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik (KBSt) erhebt Barrierefreiheit nicht zu einem Standard im Rahmen der IT-Strategie des Bundes. Versuch individueller Verpflichtungen im Rahmen von Integrationsvereinbarungen auf Dienststellenebene. 09.04.200815Andreas Huckschlag

16 Zusammenfassung Ein Abbau von Zugangsbeschränkungen in der Arbeitswelt durch gesetzliche Vorgaben oder Selbstverpflichtungen zur Herstellung von Barrierefreiheit bei Ausschreibungen für neue Software und IT-Infrastrukturen, würde die beruflichen Einsatzmöglichkeiten behinderter Beschäftigter verbessern, und damit die Eingliederungschancen für behinderte Menschen in den Arbeitsmarkt deutlich erhöhen. 09.04.200816Andreas Huckschlag

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung! 09.04.2008 Andreas Huckschlag


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