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Einleitung Gemäss einer Gallup Studie aus dem Jahre 2006 haben in der Schweiz lediglich 22% der Arbeitnehmer eine hohe Bindung zu ihrem Unternehmen. 78%

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Präsentation zum Thema: "Einleitung Gemäss einer Gallup Studie aus dem Jahre 2006 haben in der Schweiz lediglich 22% der Arbeitnehmer eine hohe Bindung zu ihrem Unternehmen. 78%"—  Präsentation transkript:

1 Einleitung Gemäss einer Gallup Studie aus dem Jahre 2006 haben in der Schweiz lediglich 22% der Arbeitnehmer eine hohe Bindung zu ihrem Unternehmen. 78% habe eine geringe oder gar keine Bindung. Brach liegendes Potenzial

2 Einleitung Narzissmus Hedonismus Mobbing Selbst- besessen- heit Egoismus Skrupel- losigkeit Macht- besessen- heit

3 Einleitung In Vertrauenskulturen sind die Leute gesund. Was uns fertig macht, ist nicht die viele Arbeit. Es sind die menschlichen Dinge: Neid, Mobbing, miese Kommunikation.

4 Einleitung Während der Börsenkurs von Novartis seit 1999 mehr oder weniger stagniert, hat Daniel Vasella seine Bezüge mehr als verzehnfacht, auf bescheidene CHF 20.8 Mio. Bei DaimlerChrysler haben die Manager ihre Bezüge um 40% erhöht, während der Börsenkurs um 60% gesunken ist verdient ein CEO in Europa oder USA im Durchschnitt 140 mal mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter. Im Jahre 2004 waren es 500 mal mehr. In Japan verdient ein CEO im Durchschnitt 17 mal mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter. Die Gehälter liegen i.d.R. zwischen USD 300‘000 und USD 600‘000. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, nicht aber für jedermans Gier. Ghandi Das Toyota Phänomen

5 Einleitung Unser heutiges Lebensgefühl kennzeichnet sich unter anderem durch einen Antihumanismus in Sinne einer Auflösung des Menschen als vernünftiges, sittlich-verantwortliches und selbstbewusstes Wesen. Als weitere Symptome zeigen sich ein vielfach individualistischer Zeitgeist und eine zunehmende Orientierungs- und Sinnlosikeit. Genährt vom materiellen Wohlstand und vom Fortschritt in Technik und Wissenschaft führt der „Irrglaube“ den Menschen in die Sackgasse des Forderns, des Erwartens, des „Immer mehr Haben Wollens“, letztendlich in die Sinnleere, das von Viktor Frankl genannte existenzielle Vakum. Sinnverlust führt in die Sackgasse des existentiellen Vakuums.

6 Einleitung MAX ist sinnvoller Ansatz für Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Kulturwandel von einer „ökonomischen Zweckgemeinschaft“ zu einer „werteorientierten Sinngemeinschaft“ zu gehen.


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