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Prof. Dr. Ludwig Nastansky University of Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger.

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Präsentation zum Thema: "Prof. Dr. Ludwig Nastansky University of Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger."—  Präsentation transkript:

1 Prof. Dr. Ludwig Nastansky University of Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger Straße 100, Paderborn Tel.: Carsten Huth, Numan Tas, Ingo Erdmann, Ludwig Nastansky Professionelles Wissensmanagement WM – 04. April 2003, Luzern GroupProcess: Graphisch interaktives Management von Ad-hoc-Geschäftsprozessen im Web

2 Agenda  Status  Motivation  Zielsetzung  Konzeption  Einsatzszenarien

3 Status  Heutige Workflow-Management-Systeme werden hauptsächlich von Unternehmen zur Modellierung von hoch strukturierten Kernprozessen eingesetzt  In Unternehmen, insbesondere in der Office-Umgebung existiert noch eine weitere Klasse von Prozessen: flexible, und schwach strukturierte Ad-hoc-Workflows.  Mehrheit der Geschäftsprozesse eher schwach strukturiert, trotzdem kaum Unterstützung für diese Art von Prozessen

4 Status  Durchführung von Ad-hoc-Prozessen in der Praxis mit derzeit existierenden, verschiedenen Medien ( , Telefon, papierbasiert)  Strukturierte Workflows häufig nur für Kernprozesse  Design von WF fast ausschließlich von Spezialisten

5 Motivation  Keine vollständige Groupware-integrierte Modellierungs- und Visualisierungsumgebung für Ad-hoc-Prozesse auf dem Markt  Ex post Analyse von abgelaufenen Prozessen oft nicht möglich  Wissen aus Ad-hoc-Prozessen und damit der Prozessbeteiligten kann nicht weiter genutzt werden  Hoher Kosten- und Zeitaufwand bis zum Einsatz eines neuen Workflows

6  Groupware-basiertes Ad-hoc-Workflow-Management-System für Office- Umgebungen  Einsatz in verschiedenen Groupware-Szenarien  Generell Management von Ad-hoc-Prozessen im Unternehmen verbessern  Implizites Prozesswissen in explizites Prozesswissen transformieren  Realisierung einer Ex post Analyse  Wiederverwendung auch von Ad-hoc-Workflows ermöglichen  System zur optimierten Anwendung und Wiederverwendung für diese Art von Prozessen schaffen Zielsetzung

7 Weitere Ziele:  Überführen von Ad-hoc-Workflows in strukturierte, vordefinierte WF  Übergang von konkreter zu abstrakter Modellierung  Integration der Ad-hoc-Komponente in ein traditionelles Workflow- Management-System für strukturierte, vordefinierte Prozesse

8  Zur Nutzung von synergetischen Effekten aus prozessbezogener Sicht kann die fehlende Verbindung zwischen Office-, Workflow- und Knowledge-Management-Systemen hergestellt werden Knowledge Management GroupProcess Ad hoc Workflow Management Office Management Workflow Management Zielsetzung

9 Konzeption GroupProcess Paradigma: Partizipatives, verteiltes und evolutionäres Design und Ausführung von Ad-hoc- Workflows in einer Groupware-basierten Umgebung  Stark personenorientiert Im Ad-hoc-Workflow-Bereich hauptsächlich Verwendung konkreter organisatorischer Entitäten, statt abstrakter organisatorischer Entitäten, wie im Bereich von strukturiertem Workflow-Management  Workflow-Modell und Workflow-Instanz bilden eine Einheit  Simultane Ausführung: Build Time = Run Time

10 Konzeption

11 Einsatzszenarien 1. Szenario „Message“  GroupProcess Modeler ist als dynamisches Message-Objekt (Java- Applet) in jeder Workflow-Instanz als Objekt vorhanden  In Messaging-/ -Systemen 2. Szenario „Shared“  GroupProcess-Modeler und -Engine im Design der Datenbank integriert  Z. B. als Prozess-Ergänzung einer Projektdatenbank

12 Einsatzszenarien

13 3. Szenario „Web“  Web-Umgebung zur Verwaltung der Workflows  Angepasste Kommunikations-/Datentransferstruktur

14 Einsatzszenarien

15 GroupProcess:

16 Einsatzszenarien Stärken der Web-Lösung:  Flexible Ausführung von Ad-hoc-Workflows mit internen und externen Partnern  Vorige Szenarien erfordern den Groupware Client Lotus Notes  Internet gewährleitstet als Massenmedium eine allgemein verfügbare Ausführungsplattform ohne zusätzliche Kosten  Erhöhung des Nutzungspotentials für das GroupProcess-System

17 Vielen Dank ! Dipl.-Wirt.-Inform. Numan Tas Universität Paderborn Wirtschaftsinformatik 2 – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Ludwig Nastansky Warburger Straße Paderborn Tel.:

18 Architektur GroupProcess

19 Abgrenzung Workflow-Management anhand von Strukturiertheitsgrad und Frequenz strukturiert teil- strukturiert un- strukturiert zyklischazyklischeinmalig problemspezifische Applikationen Workflow-Management- Systeme Groupware Büroinformationssysteme Projekt- management- Systeme GroupProcess aus: Müller/Stolp (1999): Workflow- Management in der industriellen Praxis


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