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THE LINK BETWEEN LEADERSHIP AND FOLLOWERSHIP: HOW AFFIRMING SOCIAL IDENTITY TRANSLATES VISION INTO ACTION. Projektarbeit Sozialpsychologie: Soziale Identität.

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Präsentation zum Thema: "THE LINK BETWEEN LEADERSHIP AND FOLLOWERSHIP: HOW AFFIRMING SOCIAL IDENTITY TRANSLATES VISION INTO ACTION. Projektarbeit Sozialpsychologie: Soziale Identität."—  Präsentation transkript:

1 THE LINK BETWEEN LEADERSHIP AND FOLLOWERSHIP: HOW AFFIRMING SOCIAL IDENTITY TRANSLATES VISION INTO ACTION. Projektarbeit Sozialpsychologie: Soziale Identität im Organisationalen Kontext Referent: Alexander Makosch

2 Gliederung  Theoretische Überlegungen  Experiment 1  Experiment 2  Zusammenfassung 2

3 Theoretische Überlegungen 3  Verschiedene Ansätze zur Vorhersagen von „guter Führung“ bzw. Unterstützung von Führungspersonen  Personlichkeitsansätze (z.B. Charisma)  Kontingenzmodell von Fiedler (fit zwischen Persönlichkeit der Führungsperson und der Situation)  Transaktionale Modelle (gegenseitige Abhängigkeit aufgrund von Belohnungen)  SIT und SCT (v.a. entscheidend die Soziale Identität)

4 Theoretische Überlegungen Self-Categorization Theory macht 4 Vorhersagen zum Einfluss von Salienz sozialer Identität 1. Mitglieder sehen sich als relativ auswechselbare Repräsentanten einer sozialen Kategorie 2. „common perspective“ 1. Übereinstimmung bei Belangen der Gruppe 2. Aktive suche nach Einigung durch gegenseitige Einflussnahme 3. schafft Motivation nach aufkommenden Gruppennormen zu handeln 4. Zusammenarbeit zum Wohle der Gruppe, auch auf „Kosten“ persönlicher Ziele 4

5 Theoretische Überlegungen  Mitglieder einer Gruppen unterstützen diejenigen Führungspersonen  mit dem Willen diejenigen Mitglieder zu unterstützen, welche die Abgrenzung von „UNS“ zu „DENEN“ optimieren deren Handlungen „WIR SIND BESSER ALS DIE“ implizieren  deren Entscheidungen eine bestimmte soziale Identität stärken, die von den Mitgliedern geteilt wird 5

6 Experiment 6  Probanden erhalten Informationen über Chris (head of „Students‘ Representative Council“ einer australischen Uni)  Chris konnte 6 Personen aus dem Council für einen Preis nominieren  die Personen waren jeweils für oder gegen eine Regierungsentscheidung

7 Experiment 1  3 x 2 Design  Leader behandelt alle Mitglieder gleich (fair) (3 contra, 3 pro)  Leader bevorzugt Mitglieder (unfair), welche eine andere Meinung haben als die Outgroup (4 contra, 2 pro) die gleiche Meinung haben wie die Outgroup (2 contra, 4 pro)  2 verschiedenen Themen (Verschärfung der Waffengesetze vs. Kürzung der Uni-Gelder)  Fragebogen mit den Informationen und daraufhin Rating der Nominierungen (7-stufige Skala)  wie fair?  wie vernünftig?  wie stark man die Entscheidung unterstützt? 7

8 Experiment 1 - Ergebnis 8 Mittelwerte in den gleichen Zeilen ohne gleiche Buchstaben sind signifikant voneinander verschieden. *p<.05. **p<.01 ab aa ba a b b

9 Experiment 1 - Ergebnis  Höhere Ratings in allen 3 Bereichen bei dem Thema Waffengesetze  Bei Fairness und Vernünftigkeit höchste Werte bei Gleichverteilung, gefolgt von Identity-Affirming, niedrigste bei Identity-Negating  Bei Unterstützung höchstes Rating bei Identity- Affirming  nur Identity-Affirmation sagt Unterstützung für die Führungsperson vorher (Regressionsanalyse) 9

10 Experiment 2  Design wie in Studie 1  Zusätzlich: vor dem Fragebogen ein Video mit Interview von Chris  Fokus lag auf seinen Gefühlen zu den Reaktionen auf seine Nominierungen  am Ende des Interviews macht Chris den Vorschlag zur Einführung von (Werbe-) Tafeln auf dem Campus Sollte ebenfalls hinsichtlich der drei Aspekte bewertet werden 10

11 Experiment 2 - Ergebnisse  Ergebnisse entsprechen denen aus Experiment 1  Bei Fairness und Vernünftigkeit höchste Werte bei Gleichverteilung (3:3), gefolgt von Identity-Affirming, niedrigste bei Identity-Negating  Bei Unterstützung höchstes Rating bei Identity-Affirming  nur Identity-Affirmation sagt Unterstützung für die Führungsperson vorher (Regressionsanalyse)  Wenn zuvor Identity-Affirming oder gleichverteilte Nominierungen, dann ist die Unterstützung für die Einführung der (Werbe-) Tafeln höher als wenn zuvor Identity-Negating 11

12 Experiment 2 - Ergebnisse  Bewertung der Idee der (Werbe-) Tafel Einführung hinsichtlich der drei Kategorien (Fairness, Vernünftigkeit, Unterstützung)  Teilnehmer bekamen noch die Möglichkeit, Argumente PRO oder CONTRA Chris‘ Vorhaben aufzuschreiben  Mehr unterstützende Argumente, wenn Chris‘ sich zuvor Identity-Affirming verhalten hatte  nur Identity-Affirmation sagt Unterstützung für das neue Vorhaben vorher (Regressionsanalyse) 12

13 Zusammenfassung 13 Mehr Unterstützung für Führungspersonen, welche die eigene Gruppe gut repräsentieren und nach außen abgrenzen Gleichverteilung wird zwar als fair wahrgenommen, hängt aber nicht mit Unterstützung zusammen Mehr Unterstützung auch für zukünftige Vorhaben, wenn die Führungsperson die eigene Gruppe gut repräsentiert und nach außen abgrenzt

14 14 Danke für Eure Aufmerksamkeit

15 Quellen 15  Haslam, S. A. & Platow, M. J. (2001). The link between leadership and followership: How affirming social identity translates vision into action. Personality and Social Psychology Bulletin, 27,


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