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Winkler Dortmund 05.05.2007 „Stottern – gesellschaftliches Problem oder Herausforderung? Gedanken über die Rolle des stotternden Menschen in der Gesellschaft.

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Präsentation zum Thema: "Winkler Dortmund 05.05.2007 „Stottern – gesellschaftliches Problem oder Herausforderung? Gedanken über die Rolle des stotternden Menschen in der Gesellschaft."—  Präsentation transkript:

1 Winkler Dortmund „Stottern – gesellschaftliches Problem oder Herausforderung? Gedanken über die Rolle des stotternden Menschen in der Gesellschaft Michael Winkler Mitglied BVSS, LV Sächsische Stotterer-Selbsthilfe (LVSS) Stottererselbsthilfe Dresden (Selbsthilfe für stotternde Menschen) PRO VOCE – Gesellschaft für Kommunikation und Sprache e.V. 6. ivs-Stotterkonferenz, Dortmund

2 Winkler Dortmund Kurze Vorstellung … Wer bin ich? Michael Winkler geb in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geb in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) 1982 wurde in der Schule mein Stottern festgestellt 1982 wurde in der Schule mein Stottern festgestellt verschiedene Logopäden, keine stationäre Behandlung – „viel“ Selbsttherapie verschiedene Logopäden, keine stationäre Behandlung – „viel“ Selbsttherapie Autor diverser Artikel im „Kieselstein“ (Zeitschrift der Bundesvereinigung f. Stotternde in Dtl.) Autor diverser Artikel im „Kieselstein“ (Zeitschrift der Bundesvereinigung f. Stotternde in Dtl.) Interessen: Öffentlichkeitsarbeit (Vorträge, Radio, Fernsehen -> Zukunft) Ursachen & psychologische Gründe des Stotterns, Sinn des Stotterns Interessen: Öffentlichkeitsarbeit (Vorträge, Radio, Fernsehen -> Zukunft) Ursachen & psychologische Gründe des Stotterns, Sinn des Stotterns momentan Promotionsstudent an der TU Dresden (Kartographie) momentan Promotionsstudent an der TU Dresden (Kartographie) sehe mich als weitestgehend als „geheilt“ an sehe mich als weitestgehend als „geheilt“ an MDR,

3 Winkler Dortmund Inhalt des Vortrags Der Stotternde und die Gesellschaft (Selbstwahrnehmung, Probleme in der Selbsthilfe) Der Stotternde und die Gesellschaft (Selbstwahrnehmung, Probleme in der Selbsthilfe) Positive (und negative) Aspekte – Vorteile (und Nachteile) – des Stotterns (Berühmte Stotternde, Stottern als Weg, Stottern als Indikator etc.) Positive (und negative) Aspekte – Vorteile (und Nachteile) – des Stotterns (Berühmte Stotternde, Stottern als Weg, Stottern als Indikator etc.) Hauptproblem (Hauptursache?) Angst Hauptproblem (Hauptursache?) Angst Praktisches … Fragen & Diskussion Praktisches … Fragen & Diskussion

4 Winkler Dortmund Die/Der Stotternde und die Gesellschaft Die/Der Stotternde als Mensch Mensch Wesen mit Vielzahl von Fähigkeiten & Eigenschaften Stotterer, Stotternde oder stotternde Menschen? Stottern

5 Winkler Dortmund Mensch Stottern 1. Wie sehe ich mich als Stotternde/n? 2. Wie sieht „die Gesellschaft“ mich als Stotternde/n? Die/Der Stotternde und die Gesellschaft Der Mensch als Stotternde/r Wesen mit Vielzahl von Fähigkeiten & Eigenschaften

6 Winkler Dortmund DIE ZWEI PHASEN DES STOTTERNS Akzeptanz Grad der „Heilung“ Was ist/heißt Heilung?

7 Winkler Dortmund Die Gesellschaft und Ich (der/die Stotternde) Stotternder/ Stotterer/ stotternder Mensch Gesellschaft Positive Bewusstseinsänderung Therapie, SHG etc. „Schnittstelle“ Akzeptanz Öffentlichkeits- & „Aufklärungs“-Arbeit Gefühl der Isoliertheit? Gestörte Akzeptanz? Gestörte SELBST- wahrnehmung? Zu wenig (eigene) PR? Zu wenig (eigene) Akzeptanz? PR … Public Relation (Öffentlichkeitsarbeit) Kein direkter Einfluss Modern business must have its finger continuously on the public pulse. It must understand the changes in the public mind and be prepared to interpret itself fairly and eloquently to changing opinion. Moderne Unternehmen müssen mit dem Puls der Zeit gehen. Es muss die Veränderungen im öffentlichen Bewusstsein verstehen und vorbereitet sein, sich selbst ordentlich und wortgewandt aufgrund der sich verändernden öffentlichen Meinung einzuschätzen und darzustellen. aus Kapitel „Business and the Public“, S. 107 Civilization is limited by inertia. Die Zivilisation ist begrenzt durch (ihre eigene) Trägheit. aus Kapitel „Propaganda and Social Service“, S. 147 Internet-Download: Edward L. Bernays ( ) „Propaganda“, 1928

8 Winkler Dortmund Definitionen – Was ist Stottern? Stottern (lat. balbuties) ist eine Störung des Redeflusses, welche durch häufige Unterbrechungen des Sprechablaufs, durch Wiederholungen von Lauten und Teilen eines Wortes gekennzeichnet ist. Differentialdiagnostisch muss die Sekundärsymptomatik nach der WHO von dem eigentlichen Stottern abgegrenzt werden. Stottern (lat. balbuties) ist eine Störung des Redeflusses, welche durch häufige Unterbrechungen des Sprechablaufs, durch Wiederholungen von Lauten und Teilen eines Wortes gekennzeichnet ist. Differentialdiagnostisch muss die Sekundärsymptomatik nach der WHO von dem eigentlichen Stottern abgegrenzt werden. Definition laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Stottern) Stottern ist eine andere Art zu sprechen. Stottern ist eine andere Art zu sprechen. Stottern ist ein evolutionäres Korrektiv für den unbewussten Gebrauch und bewussten Missbrauch des Sprechens im gesellschaftlichen Zusammenleben. Stottern ist ein evolutionäres Korrektiv für den unbewussten Gebrauch und bewussten Missbrauch des Sprechens im gesellschaftlichen Zusammenleben. eigene Definition WARUM? Ursache (passiv) - Vergangenheit Bedeutung, Sinn (aktiv) - Zukunft „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben aber muss man es vorwärts. “ Søren Aabye Kierkegaard ( ) dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller Was tue ich im Hier und Jetzt? - Gegenwart

9 Winkler Dortmund Berühmte Stotternde … Moses, Aristoteles, Demosthenes, Claudius, I. Newton, T. Jefferson, L. Carroll, C. Darwin, F. Kafka, M. Monroe, Scatman John, J. Updike, B. Willis (geheilt), R. Atkinson („Mr. Bean“), J. Roberts, N. Gallagher (Oasis), G. Gates … Erfolg trotz oder wegen ihres Stotterns? Positive & negative Aspekte des Stotterns „Nicht jeder Zwerg wird ein Feldheer und nicht jeder Stotterer ein Großmeister der Sprache. Aber Stotterer und Zwerge sind stärker als Schöne und Gesunde motiviert, eine geniale Begabung in die geniale Leistung umzusetzen.“ Wolf Schneider (*1925) deutscher Autor & Journalist

10 Winkler Dortmund Bessere Zuhörer? Bessere Zuhörer? Prüfungsangst nur aufs Sprechen beschränkt? „Mitleidsbonus“? Prüfungsangst nur aufs Sprechen beschränkt? „Mitleidsbonus“? Ausmusterung (bei der Armee) leichter? Ausmusterung (bei der Armee) leichter? sympathisch (Schwächen zeigen), niedlich, charmant, „sexy“ (!?) sympathisch (Schwächen zeigen), niedlich, charmant, „sexy“ (!?) stärkere Selbstbeobachtung und -analyse? stärkere Selbstbeobachtung und -analyse? beobachtet seine Mitmenschen intensiver (wertet die Informationen häufig nur „falsch“ – nachteilig für sich – aus) beobachtet seine Mitmenschen intensiver (wertet die Informationen häufig nur „falsch“ – nachteilig für sich – aus) Stottern als Wegweiser? … („Wo die Angst ist, da ist der Weg …“) Stottern als Wegweiser? … („Wo die Angst ist, da ist der Weg …“) „leichtere“ Selbstsuche und letztlich Selbstfindung? „leichtere“ Selbstsuche und letztlich Selbstfindung? „Stillstand der Gedanken“ – ungewollt zum meditativen Zustand? „Stillstand der Gedanken“ – ungewollt zum meditativen Zustand? Rolandisches Operculum – Fehl- oder Weiterentwicklung? Rolandisches Operculum – Fehl- oder Weiterentwicklung? Positive (& negative) Aspekte des Stotterns – Vor- und Nachteile

11 Winkler Dortmund Hauptproblem (Hauptursache?) ANGST Wenn ich alle die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte, so wüßte ich kein anderes Wort als: Angst. Angst war es, Angst und Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks empfand: Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand. Hermann Hesse ( ) dt. Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger aus Hermann Hesse, „Kinderseele“ (um 1919), zitiert nach Alice Miller (*1923), aus „Das Drama des begabten Kindes“ (1979)

12 Winkler Dortmund Angst und Stottern Angst kann vielfältige Formen annehmen und wirkt mitunter sehr subtil  Selbstwahrnehmung (und Ehrlichkeit) wichtig Angst kann vielfältige Formen annehmen und wirkt mitunter sehr subtil  Selbstwahrnehmung (und Ehrlichkeit) wichtig Angst vor Angst vor - Krankheit und Tod  Frage „geht es mir ‚zu gut‘?“ - Arbeitslosigkeit  zu viel Arbeit - Langer Weile  (Negativ-)Stress - vorm Alleinsein  vor zu viel Nähe - vorm Dickwerden  vorm Dünnwerden (Angst zu „verhungern“) - vorm Sprechen  vorm Nichtsprechen Ziel: Ausgeglichenheit - Balance Ziel: Ausgeglichenheit - Balance

13 Winkler Dortmund Praktisches & … Sprechmodifikationstechniken (weicher Stimmeinsatz, Pseudostottern – u.a van Riper, Hausdörfer, Richter) Sprechmodifikationstechniken (weicher Stimmeinsatz, Pseudostottern – u.a van Riper, Hausdörfer, Richter) Angstabbau durch Öffentlichkeitsarbeit (Infostände, InVivo-Übungen wie Umfragen, Radiosendungen etc. – u.a. Wolfgang Wendlandt) Angstabbau durch Öffentlichkeitsarbeit (Infostände, InVivo-Übungen wie Umfragen, Radiosendungen etc. – u.a. Wolfgang Wendlandt) Literatur (übers Stottern, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Belletristik, „Esoterik“ etc.) Literatur (übers Stottern, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Belletristik, „Esoterik“ etc.) Auslandsaufenthalte („mal raus“ aus der gewohnten Umgebung, aus dem sozialen Umfeld) Auslandsaufenthalte („mal raus“ aus der gewohnten Umgebung, aus dem sozialen Umfeld) Atem- und Entspannungsübungen, Yoga (Asanas, Meditation), Biomeditation (Viktor Philippi – etc. Atem- und Entspannungsübungen, Yoga (Asanas, Meditation), Biomeditation (Viktor Philippi – etc. bei allem nicht vergessen:ABSTAND zu den Dingen (Loslassen) auf ERFOLGE konzentrieren HUMOR (über sich selbst lachen können) LIEBE zu sich selbst und anderen bei allem nicht vergessen:ABSTAND zu den Dingen (Loslassen) auf ERFOLGE konzentrieren HUMOR (über sich selbst lachen können) LIEBE zu sich selbst und anderen „Liebe, Arbeit, Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch bestimmen.“ Wilhelm Reich ( ) österreichischer Forscher (Physik, Psychoanalytik, Freudomarxismus u.a.)

14 Winkler Dortmund Stottern- de/r Familie Gesell- schaft … nochmals (eigene) Theorie … Mensch und Gesellschaft Stottern- de/r Familie Gesell- schaft Gesell- schaft Familie Stottern- de/r Familie Gesellschaft Stotternde/r (stotternder Mensch) & Familie & Gesellschaft Aufhebung der Trennung(en) Individualisierung (Ego) Kapitalismus Emanzipation etc. „Kollektivierung“ Tradition etc. Urbanisierung Wechsel Matriarchat/ Patriarchat etc. Kollektivierung sog. Sozialismus (bisher gescheitert) Ziel: Neue Gesell- schafts- form Trennung (Ego)

15 Winkler Dortmund Allgemeine Fragen … zur Anregung Welche Struktur der Organisation ist am günstigsten, um das/sein Stottern zu „bearbeiten“? Verein – Initiative – Netzwerk? Welche Struktur der Organisation ist am günstigsten, um das/sein Stottern zu „bearbeiten“? Verein – Initiative – Netzwerk? Verein – „Fluch oder Segen“? (Vereins-)Familie als Stütze oder Käfig? Verein – „Fluch oder Segen“? (Vereins-)Familie als Stütze oder Käfig? Sind Initiativen und Netzwerke in ihrer Arbeit zu unkonstant? Sind Initiativen und Netzwerke in ihrer Arbeit zu unkonstant? Wie Gelder beantragen, wenn man kein Verein ist? Wie Gelder beantragen, wenn man kein Verein ist? Wie kann man (eigene) Motivation erhalten, ohne dabei durch Bürokratie und/oder Vereinsmeierei und/oder Egoismen von Mitgliedern (z.B. Profilierung als Vorsitzender) eine Minderung der Energie zu erfahren? Wie kann man (eigene) Motivation erhalten, ohne dabei durch Bürokratie und/oder Vereinsmeierei und/oder Egoismen von Mitgliedern (z.B. Profilierung als Vorsitzender) eine Minderung der Energie zu erfahren? Welche Rolle spielen die Finanzen überhaupt? Welche Rolle spielen die Finanzen überhaupt? Wie kann man „preiswert“ Selbsthilfearbeit leisten? Wie kann man „preiswert“ Selbsthilfearbeit leisten? Wie kann jede/r seinen optimalen Selbsthilfeweg finden? Wie kann jede/r seinen optimalen Selbsthilfeweg finden? … viele weitere Fragen für die Zukunft … viele weitere Fragen für die Zukunft

16 Winkler Dortmund Noch etwas … Am Beginn des 21. Jahrhunderts … Technische Veränderungen Veränderung des Menschen Bsp. Telefon (Flatrate), Radio, Fernsehen, Internet Technische Veränderungen Veränderung des Menschen Bsp. Telefon (Flatrate), Radio, Fernsehen, Internet Transformation der Arbeitswelt Transformation der Arbeitswelt … Wie verändere ich mich dabei? Verändere ich mich überhaupt? Vorteile/Nachteile? Herausforderungen & Chancen für stotternde Menschen?

17 Winkler Dortmund Zum Schluss … Beispiel für Werbekampagne Ich habe gestottert.

18 Winkler Dortmund Werbekampagne Bundeskongress 2008 Dresden Ideen für das Motto des Bundeskongresses 2008 WO DIE ANGST IST, DA IST DER WEG. IST STOTTERN GESELLSCHAFTSFÄHIG? ICH LIEBE MEIN STOTTERN, DENN ES ZEIGT MIR MEINEN WEG.

19 Winkler Dortmund Zu guter letzt … Zitate We don‘t teach values, we live them. Wir lehren keine Werte, wir leben sie. Ursprünglicher Autor unbekannt Ähnliches, m.E. passendes Zitat unter We can‘t teach what we don‘t know. Wir können nicht lehren, was wir nicht wissen.

20 Winkler Dortmund Bundesvereinigung der Stottererselbsthilfe & LV Sachsen bzw. PRO VOCE – Gesellschaft für Sprache und Kommunikation e.V. Tel.: (Dresden) Weitere Dokumente unter: Präsentation kann per zugesandt und auch gern an Interessierte weiter versandt werden. Es besteht sozusagen ein „Copyleft“. Danke für Eure/Ihre Aufmerksamkeit … Fragen? … Können gern gestellt werden …

21 Winkler Dortmund Weltkongress für stotternde Menschen in Cavtat (bei Dubrovnik, Kroatien), Mai 2007

22 Winkler Dortmund Bildquellen & Nutzungshinweise F 1 &Aristoteles: F 9Demosthenes: Isaac Newton: Lewis Carroll: Charles Darwin: (altes Bild) Franz Kafka: Marilyn Monroe: Winston Churchill: Julia Roberts: Rowan Atkinson (Mr. Bean): Noel Gallagher (Oasis): F 1 &Aristoteles: F 9Demosthenes: Isaac Newton: Lewis Carroll: Charles Darwin: (altes Bild) Franz Kafka: Marilyn Monroe: Winston Churchill: Julia Roberts: Rowan Atkinson (Mr. Bean): Noel Gallagher (Oasis): F 7Buch Bernays „Propaganda“: Edward L. Bernays: F 7Buch Bernays „Propaganda“: Edward L. Bernays: F 8Søren Aabye Kierkegaard: F 8Søren Aabye Kierkegaard: F 9Wolf Schneider: (altes Bild) F 9Wolf Schneider: (altes Bild)www.wolf-schneider-sprachseminar.de F 11Hermann Hesse: F 11Hermann Hesse: F 12Felsen: Yin & Yang: F 12Felsen: Yin & Yang: F 13Wilhelm Reich: F 13Wilhelm Reich: F 17Marilyn Monroe: F 17Marilyn Monroe: Alle anderen Graphiken wurden vom Autor selbst erstellt. Alle anderen Graphiken wurden vom Autor selbst erstellt.


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