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I.1. EINFÜHRUNG IN DIE SENSORISCHE INTEGRATION GSIÖ BASISKURS I.1. ERSTELLT VON ELISABETH SÖCHTING ÜBERARBEITET VON HELENE GRABUSCHNIGG © 2015 1.

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2 I.1. EINFÜHRUNG IN DIE SENSORISCHE INTEGRATION GSIÖ BASISKURS I.1. ERSTELLT VON ELISABETH SÖCHTING ÜBERARBEITET VON HELENE GRABUSCHNIGG ©

3 DIESER KURS KOMMT ZUSTANDE DURCH: Curriculumsentwicklung: „Gesellschaft für Sensorische Integration in Österreich“ (GSIÖ e.V.) Durchführung: SI-SeminarInstitut e.U. SI-Geräte und Praxisnachmittag: SPIELSTUDIO Wien 2

4 EINFÜHRUNG, DEFINITION WAS IST SI? 3

5 WAS IST SENSORISCHE INTEGRATION? Selbst Assessment – Wie definiere ich sensorische Integration (am Beginn des Kurses)? 4

6 SENSORISCHE INTEGRATION IST… 1.sensorische Integration ist ein neurophysiologischer Prozess 2.SI ist das Theoriekonzept von Dr. Ayres  verlieh dem Begriff eine weit über die neurologische Funktion hinausgehende Bedeutung → Bedeutung der SI für die kindliche Entwicklung und lebenslang für die Alltagsbewältigung 5

7 A. JEAN AYRES Ergotherapeutin, Dr. der Psychologie Kalifornien ( )  arbeitete als erste die fundamentale Bedeutung der Nahsinne für Entwicklung und Alltagsbewältigung heraus  entwickelte mit der SI eine weltweit bekannte ergotherapeutische Diagnostik- und Therapiemethode 6

8 Stellte Zusammenhang her zwischen neurologischen Funktionen und  Verhalten  Lernen  Emotionen A. JEAN AYRES 7

9 Publikationen 8

10 ENTWICKLUNG DER SI 2005: Jubiläumsausgabe von „Sensory Integra-tion And The Child“ ab 2000: ForschungskonferenzR2K 1991: erstes SI-Fachbuch nach Ayres 1989: Veröffentlichung SIPT 1988: Ayres †ab 1979: jährlich OT610 an der USC1972: SCSIT : faktoren-analytische StudienAyres formuliert ersteHypothesen

11 ENTWICKLUNG DER SI 2003 Intern. SI-Tagung1998 Curriculum1997/98 SIPT-Pilot Studie1996/97 erste Kursserie1995 Gründung der GSIOe1987 erste SI-Grundkurse

12 SENSORISCHE INTEGRATION IST… Sensorische Integration ist die Verarbeitung von Sinnesinformationen, damit wir sie nutzen können. (Ayres 1979) „Sensorische Integration ist der neurologische Prozess, bei dem Empfindungen aus dem eigenen Körper und der Umwelt verarbeitet werden und der es uns ermöglicht, unseren Körper effektiv in unserer Umwelt einzusetzen.“ (Ayres 1985) 11

13 Verkehrsregeln Das Gehirn ordnet alle einkommenden Sinneseindrücke. Notwendig, um erfolgreich Bewegungen Lernen und Verhalten zu erzeugen. 12 SENSORISCHE INTEGRATION IST ….

14 Nahrung für das Gehirn Sinnesreize = Nahrung für das Gehirn liefern die Informationen, die das Gehirn braucht, um den Körper und den Verstand zu steuern. 13 SENSORISCHE INTEGRATION IST …

15 VOM EINZELTEIL ZUM GANZEN Beim Prozess der sensorischen Integration werden alle Sinnes- informationen miteinander verknüpft. 14

16 Sinnesempfindungen = elektrische Impulse Erst die Integration der Reize gibt ihnen einen Sinn! Unser Gehirn setzt einzelne Sinnesinformationen zu sinnvollen Einheiten zusammen. 15 VOM SINNESREIZ ZUM SINN

17 SI beginnt bereits intrauterin. Unzählige SI-Prozesse im 1. Lebensjahr notwendig, damit Kind krabbeln, aufstehen, sprechen usw. lernt. Spiel liefert Kindern viele Gelegenheiten, um Sinnesinformationen zu verarbeiten und zu integrieren. 16 SENSORISCHE INTEGRATION IM LEBENSLAUF

18 AKTIVE AUSEINANDERSETZUNG „Jedes Kind muss seine sensorisch-integrativen Fähigkeiten entwickeln, indem es sich aktiv mit vielen Dingen in der Welt auseinandersetzt.“ 17

19 beabsichtigte, zielgerichtete Reaktion auf sensorische Erfahrungen. Mit einer AR bewältigen wir Herausforderungen und lernen etwas Neues AR tragen dazu bei, dass sich das Gehirn entwickelt und organisiert 18 ANPASSENDE REAKTIONEN SIND...

20 Anpassende Reaktionen sind die Bausteine der Handlungsfähigkeit und die Grundlage der Alltagsbewältigung. 19 ANPASSENDE REAKTIONEN - HANDLUNGSFÄHIGKEIT

21 SENSORISCHE INTEGRATION IST… Verarbeitung von Sinnesinformationen ist die Hauptaufgabe des Gehirns in den ersten 7 Jahren sensomotorische Entwicklung AR mehr motorisch/muskulär weniger kognitiv 20

22 GRUNDLAGE FÜR HÖHERE LEISTUNGEN „Die Integration von Sinneseindrücken, die während der Bewegung, dem Sprechen und dem Spielen stattfindet, ist die Vorarbeit für die komplexeren sensorisch- integrativen Leistungen, die für Lesen, Schreiben und geordnetes Verhalten notwendig sind.“ 21 Bausteine der kindlichen Entwicklung, S 10

23 „Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen macht Spaß.“ „Spaß ist gewissermaßen der kindliche Ausdruck für sensorische Integration.“ 22 SPAß HABEN Bausteine der kindlichen Entwicklung, S 10

24 DIE SINNE NAH- UND FERNSINNE 23

25  Welchen Sinn spricht jede Station hauptsächlich an?  Welche integrativen Leistungen sind erforderlich?  Wie geht es Ihnen bei den einzelnen Eindrücken? SINNESQUIZ 24

26  Sinne liefern Informationen über unseren Körper und die Umwelt  Alle Informationen, die wir über unsere Umwelt erhalten, erhalten wir durch unsere Sinne  80% des Nervensystems sind mit dieser Informationsaufnahme beschäftigt! NAH- UND FERNSINNE 25

27 26 Fernsinne Sehsinn (visuell) Hörsinn (auditiv) Geruchssinn (olfaktorisch) Nahsinne Gleichgewichtssinn (vestibulär) Tiefensensibilitaet (Propriozeption) Tastsinn (taktil) Geschmackssinn (gustatorisch)

28 GLEICHGEWICHTSSINN VESTIBULAERES SYSTEM 27

29 WO BEKOMME ICH VIEL DAVON? 28

30 TOLERIEREN & GENIESSEN 29

31 LEISTUNGEN Wachheit, Aufmerksamkeit 30

32 WO BRAUCHEN WIR DEN GLEICHGEWICHTSSINN? 31

33 Werden vestibuläre Informationen schlecht verarbeitet, ist es schwierig,...  in der Schule zwischen Tafel und Heft hin- und herzuschauen ohne die Orientierung zu verlieren  beim Wandern auf einem unebenen, steinigen Pfad zu gehen ohne zu stolpern  lange genug auf einem Bein zu balancieren, um einen Fußball zu schießen SCHLECHTE FUNKTION 32

34 BERÜHRUNGSSINN TAKTILES SYSTEM 33

35 WO BEKOMME ICH VIEL DAVON? 34

36 TOLERIEREN GENIESSEN 35

37 LEISTUNGEN 36

38 WO BRAUCHEN WIR DEN BERÜHRUNGSSINN? 37

39 Werden taktile Informationen schlecht verarbeitet, ist es schwierig,...  einen Stift geschickt mit den Fingern zu halten und geschmeidig zu bewegen  im Dunklen die Taschenlampe in der Schublade zu finden  Liebkosungen genießen zu können SCHLECHTE FUNKTION 38

40 PROPRIOZEPTION STELLUNGS-, BEWEGUNGS- UND KRAFTSINN 39

41 WO BEKOMME ICH VIEL DAVON? 40

42 LEISTUNGEN 41

43 WO BRAUCHEN WIR PROPRIOZEPTIVE INFORMATIONEN? 42

44  Werden propriozeptive Informationen schlecht verarbeitet, ist es schwierig,...  geschickt den Arm oder das Bein zu bewegen, ohne die Bewegung mit den Augen überwachen zu müssen  geschickt mit einem Löffel oder einem Kamm zu hantieren  einen geschmeidigen Schritt von der Gehsteigkante auf die Straße setzen zu können SCHLECHTE FUNKTION 43

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