Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Vorlesung: Einführung in die Politische Wissenschaft Vorlesungsteil Internationale Politik II: Empirischer Teil Dr. Petra Bendel www.regionalforschung-erlangen.de.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Vorlesung: Einführung in die Politische Wissenschaft Vorlesungsteil Internationale Politik II: Empirischer Teil Dr. Petra Bendel www.regionalforschung-erlangen.de."—  Präsentation transkript:

1 Vorlesung: Einführung in die Politische Wissenschaft Vorlesungsteil Internationale Politik II: Empirischer Teil Dr. Petra Bendel

2 Definition: Was ist Empirie? Erfahrungswissenschaft: -Untersuchung -Beobachtung -Beschreibung -Messung -Erklärung der Realität  intersubjektiv nachvollziehbar  überprüfbar

3 Was untersuchen wir empirisch in der Internationalen Politik? Strukturen des internationalen Systems: -Grundmuster der grenzüberschreitenden Aktionen und Interaktionen zwischen internationalen Akteuren -Funktionen und Funktionsdefizite

4 Was erwartet Sie heute? Definition internationaler Politik? Typische Fragestellungen internationaler Politik? Strukturen und Prozesse des internationalen Systems: Konflikte, Globalisierung, Regionalisierung Akteure/Akteursvielfalt des internationalen Systems und Institutionalisierung internationaler Politik: Beispiel Internationale Organisationen, ihre Relevanz, Funktion, Funktionsweise und Kritik: Beispiel UNO

5 Was brauchen Sie? Folien im Netz Texte im Reader Quiz zur Nachbereitung und zur Vorbereitung der Klausur

6 Definition: Was ist internationale Politik? Politik zwischen Gesellschaften, die in staatlicher Form organisiert sind, d.h.: * Überlagerung von Außenpolitiken, * jenseits staatlicher Grenzen oder über diese hinaus, * staatliche und nicht-staatliche Akteure, * inclusive nicht staatlich verfasster Kollektive (List 2006: 14f.)

7 Fragestellungen bei der Analyse internationaler Politik Aufgrund welchen Verhaltens kommt es zu welchen Konflikten, mit denen die Akteure der inter- und transnationalen Politik auf welche Weise, mit welchen Mitteln, aufgrund welcher Werte und Interessen umgehen? (List 2006: 50)

8 Strukturen und Prozesse des internationalen Systems Grundstrukturen des internationalen Systems nach dem Zweiten Weltkrieg: Konflikte: z.B. Ost-West und Nord-Süd- Konflikt / andere Konflikte: Nahost- Konflikt, Internationaler Terrorismus

9 Ost-West und Nord-Süd-Konflikt Ost-West: ideologischer Konflikt Nord-Süd: Verteilungskonflikt Zeitweise Interdependenz zwischen beiden Konflikten

10 Strukturen und Prozesse der Internationalen Politik Nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes 1.Globalisierung und Intensivierung globaler Probleme 2. Regionalisierung 3. Reideologisierung

11 Akteure internationaler Politik Nationalstaaten (z.B. USA, Costa Rica, DR Kongo) Internationale Organisationen (International Governmental Organisations)= IGOs (z.B. UNO, WTO, NATO) Internationale Nicht-Regierungsorganisationen (International Non-Governmental Organisations) = INGOs (z.B. amnesty international, Caritas international) Multinationale Konzerne (z.B. Shell, Nestlé) Internationale Nachrichtenagenturen und Medien (Reuters, AP

12 Akteure: Nationalstaaten territoriale Einheit, Apparat zur Durchsetzung seiner Entscheidungen, Anspruch des Gewaltmonopols nach innen, Souveränität nach außen Handeln im internationalen System unterschiedliches Gewicht und Einfluss im internationalen System, verschiedene Ressourcen

13 Andere Akteure: zum Beispiel IGOs & INGOs IGOs: „ durch multilateralen völkerrechtlichen Vertrag geschaffene Staatenverbindung mit eigenen Organen und Kompetenzen (…), die sich als Ziel die Zusammenarbeit von mindestens zwei Staaten auf politischem und/oder ökonomischem, militärischem, kulturellem Gebiet gesetzt hat.“ INGOs: „Zusammenschluss von mindstens drei gesellschaftlichen Akteuren (Parteien, Verbänden, etc.), der zur Ausübung seiner grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Regelungsmechanismen aufstellt.“ (Woyke 1995: 631f.)

14 Akteure des Internationalen Systems: zum Beispiel Internationale Organisationen Internationale Organisationen prägen Verfahren, Inhalte und Ergebnisse internationaler Politik. Sie beschäftigen sich mit Problemen, die angesichts der Globalisierung immer unmittelbarer bedeutsam sind.

15 Sie sind quantitativ und qualitativ wichtig für die Organisation von Entscheidungen auch im innerstaatlichen Bereich. Sie sind quantitativ und qualitativ wichtig für die Organisation von Entscheidungen auch im innerstaatlichen Bereich.

16 Warum Internationale Organisationen studieren? Die Politische Wissenschaft betrachtet die Internationalen Organisationen als Instrument staatlicher Diplomatie, als intergouvernementales Verhandlungssystem, als eigenen korporativen Akteur (Rittberger/Zangl 2002: 23 ff.).

17 Die Vereinten Nationen Ziele Wahrung des Weltfriedens, int. Sicherheit, Informationsaustausch durch Institutionen; Grundsatz des Gewaltverbotes und der Nicht- Einmischung Struktur Entwicklung

18 ZieleZiele StrukturStruktur Entwick- lungEntwick- lung

19 Die Vereinten Nationen ZieleZiele StrukturStruktur Entwick- lung und ReformenEntwick- lung und Reformen

20 Zur Klausur Die Klausur findet statt am , 8.15h-9.45h Wer ist zugelassen?  Liste im Netz Wer schreibt in welchem Raum?  Liste im Netz Bitte Matrikel-Nummer mitbringen!!! Sonst kein Ergebnis im Netz möglich! Bitte Matrikel-Nummer UND Namen auf der Klausur vermerken. Ergebnisse im Netz ab dem


Herunterladen ppt "Vorlesung: Einführung in die Politische Wissenschaft Vorlesungsteil Internationale Politik II: Empirischer Teil Dr. Petra Bendel www.regionalforschung-erlangen.de."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen