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1 Monitore und Drucker. 2 Inhalt 1.Bildschirmarten  Kathodenstrahlröhren-Bildschirm -Bauteile -Funktionsweise  TFT-Bildschirm -Vorteile zu Röhrenbildschirmen.

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Präsentation zum Thema: "1 Monitore und Drucker. 2 Inhalt 1.Bildschirmarten  Kathodenstrahlröhren-Bildschirm -Bauteile -Funktionsweise  TFT-Bildschirm -Vorteile zu Röhrenbildschirmen."—  Präsentation transkript:

1 1 Monitore und Drucker

2 2 Inhalt 1.Bildschirmarten  Kathodenstrahlröhren-Bildschirm -Bauteile -Funktionsweise  TFT-Bildschirm -Vorteile zu Röhrenbildschirmen -Aufbau / Funktionsweise -Anschlussarten 2.Drucker  Tintenstrahldrucker  Thermodrucker  Laserdrucker

3 3 Bildschirme Kathodenstrahlröhren-Bildschirm -klassischer Bildschirm mit analoger Ansteuerung -stellt Bild mit Kathodenstrahlröhre da -besteht aus:  Drei negativ geladenen Kathoden  Einer positiv geladenen Anode  Einem Fokussier- und Ablenksystem  Lochmaske  Leuchtschirm

4 4 Funktionsweise -3 Kathoden erzeugen Elektronenstrahlen, indem Elektronen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Anode abgegeben werden – umso mehr, je heller der Bildpunkt -werden durch Fokussiersystem zu je einem Strahl gebündelt -Ablenksystem leitet die Elektronenstrahlen mit einem Magnetfeld zur gewünschten Stelle

5 5 Funktionsweise -gelangen durch Loch- oder Schlitzmaske auf der jedes Tripel vorhanden ist -treffen auf eigentlichen Bildschirm -Leuchtstoffe heißen zwar Phosphore sind aber andere Stoffe die durch Elektronenbeschuss zum leuchten gebracht werden

6 6 TFT-Bildschirm -neue Technik -Hauptprobleme waren in den Anfängen: -langsame Reaktionszeit -schlechte Farbwiedergabe -setzt sich Heutzutage aufgrund folgender Vorteile gegen Röhrenbildschirme durch: -spart viel Platz -vollkommen Flimmerfrei -Emissionsfrei belasten nicht die Umwelt -keine Störfelder -geringer Stromverbrauch -geringe Wärmeentwicklung -größere sichtbare Bildfläche -geringeres Gewicht

7 7 TFT-Bildschirm Aufbau -Im hinteren Teil befindet sich die Lichtquelle -davor zwei Polarisationsfolien -zwischen den Folien sog. Flüssigkristallmoleküle -Farbfilter auf der zweiten Polarisationsfolie

8 8 TFT-Bildschirm Funktionsweise -Lichtquelle „schickt“ Lichtstrahlen durch erste Polarisationsfolie -Licht gelangt ohne Hilfe der Flüssigkristallmoleküle nicht durch die zweite um 90° verdrehte Polarisationsfolie -bei angelegtem Strom verdrehen sich Flüssigkristallmoleküle Schraubenförmig -Licht wird um 90 ° gedreht und kann zweite Polarisationsfolie passieren -gelangt durch Farbfilter aus dem Bildschirm -Pixel besteht aus drei sog. Tripel jeweils rot, blau und grün

9 9 TFT-Bildschirm digitale DVI-Schnittstelle -TFT-Bildschirm kann digital angesprochen werden (DVI) -bessere Bildqualität als analoge VGA -setzt allerdings DVI-fähige Karte voraus

10 10 Drucker Tintenstrahldrucker -Privat am meisten genutzter Drucker -bei billig Produkten sind Patrone und Druckkopf in einem ↓ wesentlich höhere Kosten -bei teureren Geräten sind nur Patronen auszutauschen -Zeichen setzten sich aus kleinen Tintenpunkten zusammen -gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Privatgebrauch

11 11 Drucker Tintenstrahldrucker -Tinte wird über feine Düsen auf das Papier geschleudert -jede Farbe (Cyan / Magenta / Gelb) benötigt eigenen Druckkopf -bei teureren Geräten sind nur Patronen auszutauschen -Zeichen setzten sich aus kleinen Tintenpunkten zusammen -gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Privatgebrauch

12 12 Drucker Thermodrucker -Die Druckdichte wird hier nicht in dpi, sondern in Dot Per Millimeter (DPM) angegeben -üblich sind 6, 8, 12 oder 24 DPM (entsprechend 150, 200, 300 oder 600 dpi -3 verschiedene Thermodruckarten:

13 13 Drucker Thermodirektdruck -Thermodruckkopf oder die Thermoleiste wird auf Spezialpapier gedrückt -bei Erhitzung reagiert es schwarz -eine preisgünstige Variante -meist nicht sehr lichtecht -angewendet in Faxgeräten, Bon- oder Etikettendruckern

14 14 Drucker Thermotransferdruck -Farbe wird von Transferband auf das Papier geschmolzen (ca. 100°) -geschieht über eine Vielzahl an Druckköpfen -nicht jedes Medium zum bedrucken geeignet -um farblich zu drucken, muss das Papier den Drucker dreimal durchlaufen -jeweils immer eine Primärfarbe

15 15 Drucker Thermosublimationsdruck -fast wie eben genannter Thermotransferdruck -Unterschied ist, dass die Farbe aufgedampft wird und von einem Spezialpapier aufgenommen wird -brillante Farben -aber hohe Kosten mit einem enormen Zeitaufwand -teilweise muss bis zu vier Mal die selbe Position angesteuert werden

16 16 Drucker Laserdrucker -anschlagfreier Drucker -werden oft in Firmen genutzt aufgrund hoher Geschwindigkeit und gutem Druckbild -drucken um die Seiten pro Minute -Laser belichtet Fototrommel -Toner bleibt an belichteten Stellen haften -Toner wird auf das Papier übertragen -Fixierung erfolgt mithilfe von Druck und Wärme


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