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Spma, 23. Aug. 20111/6 Studiengang ET - MT Messtechnik - Grundlagen Angabe von Grössen mit Einheiten und ihren Messunsicherheiten H 2011 Martin Schlup.

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Präsentation zum Thema: "Spma, 23. Aug. 20111/6 Studiengang ET - MT Messtechnik - Grundlagen Angabe von Grössen mit Einheiten und ihren Messunsicherheiten H 2011 Martin Schlup."—  Präsentation transkript:

1 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik - Grundlagen Angabe von Grössen mit Einheiten und ihren Messunsicherheiten H 2011 Martin Schlup

2 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik Angabe von Grössen mit Einheiten Zwischen Zahlenwert und Einheit einer Grösse soll ein Leerschlag stehen: richtigR = 10 Ohm, R = 10 Ω falschR = 10Ohm, R = 10Ω Diese Regel gilt aber nicht für Prozent- oder Promilleangaben: richtig1,2% oder 12‰ falsch1,2 % oder 12 ‰ Einheiten sollen nicht zwischen eckigen Klammern gesetzt werden. richtigC = 967 nF falschC = 967 [nF] Eckige Klammern sind eine praktische Kurzschreibweise, um die Einheit einer Grösse hervorzuheben: [R·I] = V (Volt).

3 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik Angabe von Grössen mit Einheiten Bei der Achsenbeschriftung von Graphiken wird die Regel mit den eckigen Klammern am meisten verletzt. Also nicht––––> R [Ω] sondern––––> R in Ω, R/Ω oder R (Ω) Bemerkung: Symbole oder Formelzeichen für physikalische Grössen werden meistens kursiv geschrieben, die Einheiten dagegen nicht.

4 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik Ziel und Zweck der Fehlerbetrachtungen Fehlerbetrachtungen werden angestellt, um Messunsicherheiten zu ermitteln. Die blosse Angabe der Garantiefehlergrenzen von Messgeräten ist zwecklos. Vor der Bestimmung von Messunsicherheiten müssen immer die systematischen Fehler abgeschätzt und gegebenenfalls korrigiert werden. Dies geschieht am einfachsten im Zusammenhang mit der Wahl und Beschreibung der Messschaltung oder des Messverfahrens.

5 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik Angabe von Messunsicherheiten Messunsicherheiten sollten mit maximal zwei signifikanten Stellen angegeben werden. nichtC = 966,9 nF ± 18,7 nF oderC = 966,9 nF (1 ± 0,0194) sondernC = 967 nF ± 19 nF oderC = 967 nF (1 ± 0.020) Dabei muss im Allgemeinen „vernünftig“, meistens nach oben, gerundet werden. Diese Regel gilt natürlich nicht bei der Angabe von Unsicherheiten, wo es darum geht, die Grenze so klein wie möglich zu halten.

6 spma, 23. Aug /6 Studiengang ET - MT Messtechnik Angabe von Messunsicherheiten Wenn die Unsicherheit relativ gross ist (hier ca. 2%) genügt die Angabe von nur einer signifikanten Stelle: C = 0,97 nF ± 0,02 nF oderC = 0,97 nF (1 ± 0,02) Die Einheiten von Messergebnis und Messunsicherheiten müssen gleich sein. falschC = 967 nF ± 1,97% falschC = 967 nF ± 2%


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