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VLAN Virtual Local Area Network. Inhaltsverzeichnis Sinn/Zweck/Nutzen Sinn/Zweck/Nutzen Konfiguration Konfiguration Wo müssen noch Einstellungen vorgenommen.

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Präsentation zum Thema: "VLAN Virtual Local Area Network. Inhaltsverzeichnis Sinn/Zweck/Nutzen Sinn/Zweck/Nutzen Konfiguration Konfiguration Wo müssen noch Einstellungen vorgenommen."—  Präsentation transkript:

1 VLAN Virtual Local Area Network

2 Inhaltsverzeichnis Sinn/Zweck/Nutzen Sinn/Zweck/Nutzen Konfiguration Konfiguration Wo müssen noch Einstellungen vorgenommen werden Wo müssen noch Einstellungen vorgenommen werden Funktionsverfahren Funktionsverfahren Normen und Standards Normen und Standards Bedingungen zur Nutzung Bedingungen zur Nutzung Nachteile Nachteile Quellen Quellen

3 Sinn/Zweck und Funktion des VLANs   Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein virtuelles lokales Netzwerk innerhalb eines physischen Netzwerkes   Mit VLANs geschieht diese Trennung nicht auf physikalischer, sondern logischer Ebene   Hubs und Switches verbinden in einem lokalen Netzwerk alle Rechner direkt miteinander.   Jedes Subnetz hat einen eigenen IP-Adressraum und wenn nötig eigene Infrastruktur wie DHCP- oder Domainserver.

4 Konfiguration Man findet die Menüpunkte auf der Web- Öberfläche unter L2- Features – Static VLAN Entry. Man findet die Menüpunkte auf der Web- Öberfläche unter L2- Features – Static VLAN Entry.

5 Wo müssen noch Einstellungen vorgenommen werden Man muss noch eventuell Einstellungen auf den Computern vornehmen, die mit dem Switch verbunden sind. Man muss noch eventuell Einstellungen auf den Computern vornehmen, die mit dem Switch verbunden sind.

6 Nachteile von VLAN  Hohe Einrichtungskoste (teure Geräte etc.)  Aufwendig zu verwalten  mangelnde Standardisierung und daraus resultierende  mangelnde Standardisierung und daraus resultierende Inkompatibilitäten

7 Funktionsverfahren Jedes VLAN erhält eine ID Jedes VLAN erhält eine ID Kommunikation der VLAN´s nur bei gleicher ID Kommunikation der VLAN´s nur bei gleicher ID Max VLAN´s möglich Max VLAN´s möglich Ethernet-Frame um 4 Byte erweitert Ethernet-Frame um 4 Byte erweitert TPID 2 Bytes Priorität 3 Bit CFI 1 Bit VID 12 Bit Erweiterung des Ethernet-Frames Grafik

8 Funktionsverfahren Frame-Erweiterung TPID - Fester Wert 0x8100 TPID - Fester Wert 0x8100 Priorität - zur Einstellung der Prioritäten in 8 Stufen Priorität - zur Einstellung der Prioritäten in 8 Stufen CFI - um die Bit-Order der Adressinformationen des verkapselten Frames festzulegen CFI - um die Bit-Order der Adressinformationen des verkapselten Frames festzulegen

9 Normen und Standards im Standard IEEE 802.1Q definiert im Standard IEEE 802.1Q definiert Enthalten IEEE von 1998, IEEE 802.1u von 2001, IEEE 802.1v von 2001 und IEEE 802.1s von 2002 Inter-Switch Link Protocol (ISL). Inter-Switch Link Protocol (ISL). von Cisco Die beiden Standards sind nicht kompatibel Die beiden Standards sind nicht kompatibel

10 Versuchsaufbau VLAN 1

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12 Von Michael Schrader, Tobias Burkowski, Simon Kubitzki


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