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XML Die “E-Lance Economy” oder die “Digital Economy” stellt neue Anforderungen an Funktionalität im Netz. XML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C)

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Präsentation zum Thema: "XML Die “E-Lance Economy” oder die “Digital Economy” stellt neue Anforderungen an Funktionalität im Netz. XML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C)"—  Präsentation transkript:

1 XML Die “E-Lance Economy” oder die “Digital Economy” stellt neue Anforderungen an Funktionalität im Netz. XML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt, um diese Anforderungen zu erfüllen. W3C: “We are Leading the Evolution of the World Wide Web” Diese Evolution ist die Transformation des Web von einem “global information space” zu einem “universal knowledge network” (auf der Basis eines herstellerunabhängigen, plattformunabhängigen und universellen Datenaustauschformates).

2 XML - neue Wege der Entwicklung von Standards Das Selbstverständnis der Standardisierungsorganisationen, Softwarehersteller und -nutzer ändert sich. Offene Standards setzen sich zunehmend durch. Mit der im Februar 1998 vom W3C als Standard verabschiedeten Extensible Markup Language (XML) wurde eine für das Internet optimierte Metasprache etabliert, die beste Aussichten hat, universelles Datenformat im Web zu werden.

3 XML - neue Wege der Entwicklung von Standards Dabei, so zwei der Designziele des W3C, solle sich XML im Internet auf einfache Weise nutzen lassen und ein breites Spektrum von Anwendungen unterstützen.  Einfachheit der Entwicklung (Tools) und Nutzung (Dokumente) von XML war eines der wichtigsten Ziele, um eine rasche und weite Verbreitung zu ermöglichen.

4 Entwurfsziele von XML 1) XML soll sich im Internet auf einfache Weise nutzen lassen 2) XML soll ein breites Spektrum von Anwendungen unterstützen 3) XML soll zu SGML kompatibel sein. 4) Es soll einfach sein, Programme zu schreiben, die XML- Dokumente verarbeiten. 5) Die Zahl optionaler Merkmale in XML soll minimal sein, idealerweise Null.

5 Entwurfsziele von XML 6) XML-Dokumente sollten für Menschen lesbar und angemessen verständlich sein. 7) Der XML-Entwurf sollte zügig abgefaßt sein. 8) Der Entwurf von XML soll formal und präzise sein. 9) XML-Dokumente sollen leicht zu erstellen sein. 10)Knappheit von XML-Markup ist von minimaler Bedeutung.

6 Entwurfsziele von XML Darüber hinaus war man bei der Entwicklung von XML davon überzeugt, daß die Sprache ihre ganze Mächtigkeit nur im Zusammenspiel mit anderen - ebenfalls offenen - Standards erreichen könne. Daher entwickelt das W3C Zugriffs- Metadaten-, Linkingmodelle u.a., um eine maximale Interoperabilität im Netz zu ermöglichen.  DOM  RDF  XLink, XPointer ...

7 XML öffnet die Netze Obwohl XML noch sehr jung ist, hat es bereits eine erhebliche Verbreitung erfahren. XML eröffnet Möglichkeiten zu grundsätzlichen Änderungen im Design von Kommunikationsbeziehungen vor allem im business-to-business Bereich („EDI for the masses“). Zusammen mit wachsenden Möglichkeiten technischer Kommunikationsnetze können nun offene Schnittstellen definiert und von einer bisher nicht gekannten Menge von Anwendern auch genutzt werden. Es ist zu erwarten, daß diese neuen technischen Möglichkeiten von XML in Verbindung mit um das Internet entstehenden Netztechnologien letztlich zu neuen Organisations- und Kooperationsformen wie z.B. „Spot-Unternehmen“ führen.

8 XML öffnet die Netze Die zunehmende Bedeutung des Internet als Kommunikationsmedium wird vermutlich der Durchsetzung von XML noch weiter Vorschub leisten, da mit XML eine neue Basis für die Integration verschiedener Partner, Prozesse und Anwendungen existiert. XML ebnet u.a. KMU den Weg in (EDI-) Netzwerke und Zulieferketten und ermöglicht die Entstehung neuer Arten von Märkten („Plug & Play Electronic Commerce“). Damit lösen neue, offene Märkte traditionellere, geschlossene Geschäftsbeziehungen ab. XML öffnet die Netze.

9 XML Das „Competence Center XML“ am Institut für Wirtschaftsinformatik der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt


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