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INFORMATIONSVERARBEITUNG Wie wir lernen. Ultrakurzzeitgedächtnis Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis.

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Präsentation zum Thema: "INFORMATIONSVERARBEITUNG Wie wir lernen. Ultrakurzzeitgedächtnis Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis."—  Präsentation transkript:

1 INFORMATIONSVERARBEITUNG Wie wir lernen

2

3 Ultrakurzzeitgedächtnis Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis

4 Ursachen für Lernblockaden

5 Unser Wissenssystem Der episodische BereichDer semantische Bereich

6 Erfolgsquoten beim Lernen

7

8 Ultrakurzzeitgedächtnis 20 Sekunden hat das Gehirn Zeit, die aufgenommenen Informationen an das Kurzzeitgedächtnis weiterzugeben.

9 Informationsverarbeitung Nicht alles gelangt in den nächsten „Speicher“, unser Kurzzeitgedächtnis Viele Informationen werden sofort von den darauffolgenden Informationen überlagert und gehen verloren

10 Kurzzeitspeicher 1 bis 2 kann Gelerntes hier zwischengespeichert werden. Danach wird das Kurzzeitgedächtnis von nachfolgenden Informationen „überschrieben“.

11 Langzeitgedächtnis Was hier ankommt, hält lebenslang!

12 NEUE ERKENNTNISSE DER NEUROPSYCHOLOGIE Unser Wissenssystem

13 Das Prozedurale Gedächtnis Mechanische Fertigkeiten Motorische Fähigkeiten Handlungsabläufe

14 Blockaden beim Lernen Stress kann den Übergang des Gelernten in das Langzeitgedächtnis blockieren

15 Grundsätze der Lernpsychologie Wie prägen wir uns Lernstoff ein?

16 Der optische Kanal Der optische Kanal richtet sich auf alles Sehbare Bildhaftes Lernen über Bilder, Schemata, Mindmaps Visualisierungen von Bildern

17 DER AUDITIVE KANAL Der auditive Kanal richtet sich auf alles Hörbare

18 Der kognitive Kanal Der kognitive Kanal richtet sich auf alles Lesbare Effizientes Lesen und verstehen der Inhalte

19 Praktische Umsetzung Aufmerksamkeit steuern Klare Strukturierung der Lerninhalte Sinn eines Lernvorgangs praktische Anwendbarkeit Visuelle Reize Wiederholung der Kernaussagen (Lerninhalte) Einbindung akustischer Ereignisse Aufnahmeblockaden Zu viele aufeinanderfolgende Informationen Zu wenige Pausen

20 Bedeutung für unsere Präsentation Erfolgreiche Präsentation Inhalte wiederholen Zuhörer aktiv beteiligen Alle Sinne ansprechen (Visulisierung der Informationen, Beteiligung der Zuhörer durch selbständiges Lösen von Aufgaben, Diskussion) Lernblockaden vermeiden Weniger Themenbereiche Für jeden Aspekt eine neue Folien


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